Wenzel Benn entführt Potsdam mit Klang und Licht ins Universum

Event: Konzert im Planetarium: Die Schöpfung – Es werde Loop in Urania-Planetarium, Gutenbergstr. 71-72, 14467 Potsdam on 23. Januar 2027

Datum und Uhrzeit

23. Januar 2027 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

URANIA-Planetarium Potsdam
Gutenbergstraße 71/72, 14467 Potsdam, Deutschland

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Wenn aus Klang ein Universum wird: Die Schöpfung – Es werde Loop im Planetarium Potsdam

Am 23. Januar 2027 verwandelt sich das Urania-Planetarium Potsdam in einen kosmischen Resonanzraum. Beim Konzert Die Schöpfung – Es werde Loop führt Wenzel Benn das Publikum in acht musikalischen Akten vom Anfang des Universums bis zur Vollendung des menschlichen Bewusstseins.

Jazz, elektronische Klänge und hypnotische Wiederholungen

Im Zentrum stehen Originalkompositionen von Wenzel Benn. Saxophon, Querflöte und elektronische Klänge verschmelzen zu einem vielschichtigen Klangkörper, der sich wie ein Orchester aus einzelnen Impulsen heraus entwickelt. Präzise Synchronisation, repetitive Strukturen und die offene Dramaturgie der Loops erzeugen eine intensive Live-Atmosphäre zwischen Jazz, Minimal Music und zeitgenössischer Klangkunst.

Ein Konzert unter gewaltigen Weltraum-Projektionen

Die musikalische Reise erhält durch die Projektionen der Planetariumskuppel eine visuelle Dimension. Licht, Sternenbilder und kosmische Bewegungen treffen auf den warmen Sound des Saxophons und die luftigen Farben der Querflöte. So entsteht ein immersives Konzerterlebnis, das nicht nur gehört, sondern im gesamten Raum erlebt wird.

Wenzel Benn als Klangarchitekt

Wenzel Benn ist Jazzsaxophonist, Klangarchitekt, Musiker und Kulturveranstalter. Seine Musik verbindet traditionsreichen Jazz mit Einflüssen aus Hip-Hop und Minimal Music. Ausgebildet wurde er unter anderem von Ralf Benschu, bekannt durch Keimzeit, an der Universität Potsdam. Neben seiner künstlerischen Arbeit vermittelt Benn sein Wissen als Lehrer und organisiert Jazzveranstaltungen wie die Grüne Bühne im Kunsthaus Sans Titre in Potsdam.

Ein Abend zwischen Schöpfungsmythos und Gegenwart

Die acht Akte folgen keiner klassischen Konzertdramaturgie, sondern entfalten einen eigenen musikalischen Kosmos. Aus kleinen Motiven wachsen Klangflächen, aus einzelnen Atemzügen entstehen rhythmische Bewegungen. Die Verbindung von akustischen Instrumenten, elektronischer Verarbeitung und Planetariumsprojektionen schafft eine Bühnenperformance mit ungewöhnlicher räumlicher Tiefe.

Fazit: Potsdam erlebt Musik mit Blick ins All

Besucherinnen und Besucher erwartet ein außergewöhnlicher Konzertabend mit Jazz, elektronischer Musik, hypnotischen Loops und spektakulären Weltraum-Bildern. Wer Musik nicht nur auf einer Bühne, sondern als räumliche Reise erleben möchte, sollte sich dieses besondere Konzerterlebnis im Urania-Planetarium Potsdam nicht entgehen lassen. Eine Reservierung ist erforderlich.

Offizielle Kanäle von Wenzel Benn:

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Quellen:

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