Landhaus Andreae in Potsdam: Denkmalführung in der Kita Am Heiligen See


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Ein Denkmal öffnet seine Türen am Heiligen See
Beim Landhaus Andreae | Kita „Am Heiligen See“ (22|58) in Potsdam trifft Architekturgeschichte auf ein lebendiges Veranstaltungserlebnis. Am 13. September 2026 öffnet das denkmalgeschützte Haus in der Seestraße 43 im Rahmen des Tag des offenen Denkmals seine Türen und gibt Einblicke in einen Ort, der seit vielen Jahren Kinderbetreuung und historische Bausubstanz miteinander verbindet.
Geschichte, die im Raum spürbar bleibt
Das Landhaus Andreae stammt aus den Jahren 1913/14 und steht seit 2003 unter Denkmalschutz. Der Bau entstand zeitgleich mit den ersten Planungen für Schloss Cecilienhof. Heute nutzt die Kita „Am Heiligen See“ das Haus, in dem viele ursprüngliche Elemente erhalten geblieben sind. Gerade dieser Kontrast aus Alltag, Denkmalschutz und Historie prägt die besondere Atmosphäre des Rundgangs.
Führung durch ein Haus mit Charakter
Die Veranstaltung ist als Führung / Besichtigung angelegt. Geöffnet ist von 13:00 bis 17:00 Uhr, die Führungen starten um 13, 14, 15 und 16 Uhr und dauern jeweils rund 45 Minuten. Besonders spannend: Im ehemaligen Pferdestall sind originale Bauteile erhalten und heute als großes Kunstatelier integriert. Das macht den Besuch nicht nur historisch interessant, sondern auch atmosphärisch dicht.
Ortswechsel mit kurzer Anreise
Das Landhaus liegt in der Berliner Vorstadt von Potsdam, nur wenige Minuten von weiteren Sehenswürdigkeiten am Heiligen See entfernt. Die ÖPNV-Anbindung ist klar beschrieben: Mit der Tram 92 bis Mangerstraße, von dort sind es etwa 450 Meter zu Fuß. Damit eignet sich der Termin für Besucherinnen und Besucher, die Potsdams Denkmal-Landschaft entspannt entdecken möchten.
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Das Veranstaltungserlebnis lebt von der seltenen Gelegenheit, ein sonst vor allem als Kita genutztes Denkmal von innen zu sehen. Wer historische Architektur, authentische Räume und die stille Eleganz des Heiligen Sees schätzt, erlebt hier eine eindrucksvolle Mischung aus Kultur, Stadtgeschichte und moderner Nutzung. Ein Besuch lohnt sich für alle, die Potsdams Denkmäler nicht nur anschauen, sondern wirklich erleben wollen.
Fazit: Das Landhaus Andreae verspricht einen ruhigen, informativen und architektonisch reizvollen Tag des offenen Denkmals. Die Verbindung aus historischer Villa, Kindertagesstätte und liebevoll erhaltenen Details macht den Termin zu einem besonderen Ziel für Neugierige, Familien und Kulturfans. Wer Potsdams Baugeschichte nah erleben möchte, sollte diesen Rundgang live mitnehmen.
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