Krieg und Frieden in Potsdam: Sönke Neitzel spricht über Europas Sicherheitspolitik


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Ein Abend über Krieg, Frieden und Europas Sicherheitslage in Potsdam
Am 16. Juni 2026 rückt in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg in Potsdam eine der drängendsten Fragen der Gegenwart in den Mittelpunkt: Wie gehen Deutschland und Europa mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen einer veränderten Weltordnung um? Bei Gespräch und Diskussion mit dem Historiker Prof. Sönke Neitzel trifft wissenschaftliche Expertise auf politische Aktualität.
Ein Thema, das die Gegenwart prägt
Die Veranstaltung setzt dort an, wo die öffentliche Debatte besonders intensiv geführt wird: bei der Frage nach Kriegstüchtigkeit, Abschreckung, Verteidigungsfähigkeit und der Rolle Deutschlands im europäischen und weltweiten Rahmen. Der Abend verspricht kein distanziertes Theorieforum, sondern ein aktuelles Veranstaltungserlebnis mit klarem Fokus auf Einordnung, Analyse und politische Orientierung.
Sönke Neitzel als prägende Stimme der Debatte
Mit Prof. Sönke Neitzel spricht ein Historiker, der seit 2015 an der Universität Potsdam Professor für Militärgeschichte und Kulturgeschichte der Gewalt ist. Seine Forschung und seine Bücher stehen für eine präzise Auseinandersetzung mit militärischer Gewalt, strategischer Sicherheit und den historischen Linien, aus denen heutige Konflikte entstehen. Genau diese Kombination aus Fachwissen und Gegenwartsbezug macht den Abend für politisch Interessierte besonders spannend.
Atmosphäre zwischen politischer Analyse und Publikumsnähe
Wer diese Veranstaltung besucht, erlebt einen Abend mit konzentrierter Event-Atmosphäre, in dem Inhalte und Diskussion im Vordergrund stehen. Die Gesprächssituation in Potsdam schafft Raum für Aufmerksamkeit, Nachfragen und eine Publikumsstimmung, die auf Austausch statt Distanz setzt. Gerade für Menschen, die sicherheitspolitische Entwicklungen nicht nur verfolgen, sondern besser verstehen wollen, bietet das Format echten Mehrwert.
Veranstaltungsort mit klaren Rahmenbedingungen
Die Veranstaltung findet in Haus 17 auf dem Gelände der Staatskanzlei in der Heinrich-Mann-Allee 107 statt. Für Besucherinnen und Besucher ist wichtig: Der Zugang erfolgt über die Friedhofsgasse, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, und der Eintritt ist frei. Zugleich weist der Veranstalter darauf hin, dass sich Gäste an den Zugangspforten anmelden und ein Lichtbildausweis mitgeführt werden soll. Für barrierefreie Durchführung wird um rechtzeitige Rücksprache vor Beginn gebeten.
Warum sich der Besuch lohnt
Der Abend verbindet politische Bildung, Veranstaltungskompetenz und aktuelle sicherheitspolitische Einordnung auf hohem Niveau. Wer den öffentlichen Diskurs über Deutschland, Europa und militärische Fähigkeiten verstehen will, findet hier einen kompakten, fundierten und gut zugänglichen Termin in Potsdam. Ein Besuch lohnt sich für alle, die Orientierung in einer unruhigen Zeit suchen.
Fazit: Dieses Gespräch bringt ein hochaktuelles Thema auf die Bühne und verspricht einen informativen Abend mit klarem Blick auf Europas Sicherheitsfragen. Wer die Debatte live erleben will, sollte sich diesen Termin in Potsdam vormerken.
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Quellen:
- Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung - Krieg und Frieden. Deutschland und die europäische Sicherheitspolitik
- Landesregierung Brandenburg - Anfahrt zur Staatskanzlei
- Landesregierung Brandenburg - Organisationsstruktur der Staatskanzlei
- Universität Potsdam - Sönke Neitzel an der Universität Potsdam










