Robert Leichsenring in Potsdam: Vortrag aus Potsdam aus halber Höhe


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Potsdam von oben gedacht: Robert Leichsenring eröffnet neue Blickachsen
Dieser Vortrag führt mitten hinein in die Stadtgeschichte Potsdams und lenkt den Blick auf jene Perspektiven, die im Alltag oft verborgen bleiben. Robert Leichsenring, als Potsdam-Kenner, Stadtführer und freier Mitarbeiter des Potsdam Museums ausgewiesen, verbindet historische Ansichten mit einer erzählerischen Bildreise durch die Stadt. Die Veranstaltung ist als kostenfreier Vortrag im Stadtteilladen Bornstedt angekündigt und beginnt am 25. November 2026 um 19:00 Uhr. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/veranstaltung/knobelsdorff-und-plattenbau-potsdams-stadtzentrum-der-ddr?utm_source=openai))
Ein Panorama aus Geschichte, Architektur und Erinnerung
Im Zentrum steht der Blick auf Potsdam aus halber Höhe: eine Perspektive zwischen Türmen, Dächern und Anhöhen, die städtebauliche Veränderungen sichtbar macht und zugleich die emotionale Topografie einer Stadt offenlegt. Leichsenring ist mit solchen Erzählräumen vertraut; bereits in früheren Projekten zu Potsdamer Linien, Straßenbeleuchtung und Stadtgeschichte wurde seine Arbeit vom Potsdam Museum und der Landeshauptstadt Potsdam aufgegriffen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/veranstaltung/licht-zur-geschichte-der-potsdamer-strassenbeleuchtung?utm_source=openai))
Lesungs-Atmosphäre und literarisches Erlebnis
Auch wenn der Abend formal als Vortrag angekündigt ist, besitzt er die Qualitäten einer sorgfältig komponierten Lesung: Sprache, Stimme, Bild und Kontext greifen ineinander. Die Kombination aus historischen Fotografien, lokalem Wissen und kulturgeschichtlicher Einordnung schafft eine intime Autor-Begegnung mit dem Stadtforscher, der Potsdam nicht nur erklärt, sondern lesbar macht. Das entspricht einer Form von literarischem Erzählen, die Beobachtung, Erinnerung und Analyse miteinander verschränkt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/veranstaltung/knobelsdorff-und-plattenbau-potsdams-stadtzentrum-der-ddr?utm_source=openai))
Bornstedt als passender Ort für Stadtgeschichte
Der Stadtteilladen Bornstedt in der Jochen-Klepper-Straße 7a, 14469 Potsdam, ist als Veranstaltungsort klar bestätigt. Die Location ist in einem lebendigen Quartier verankert, das gut erreichbar ist und bereits regelmäßig für offene, nachbarschaftsnahe Formate genutzt wird. Für Besucher entsteht dadurch eine entspannte Atmosphäre, die zum Nachdenken über Stadtwandel, Fotografie und Erinnerungskultur einlädt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/veranstaltung/knobelsdorff-und-plattenbau-potsdams-stadtzentrum-der-ddr?utm_source=openai))
Warum dieser Abend für Literatur- und Kulturfreunde zählt
Robert Leichsenring steht für eine Form der Kulturvermittlung, die historische Präzision mit erzählerischer Anschaulichkeit verbindet. Sein Blick auf Potsdam zeigt, wie Stadtbilder zu Texten werden: lesbar, vielschichtig, voller Spuren. Wer Literatur, Stadtgeschichte und visuelles Erzählen schätzt, findet hier einen Abend mit substanzieller Tiefe und lokalem Resonanzraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/veranstaltung/knobelsdorff-und-plattenbau-potsdams-stadtzentrum-der-ddr?utm_source=openai))
Fazit: Dieser Vortrag verspricht einen inspirierenden Abend zwischen Bildgeschichte, Stadtidentität und kultureller Erinnerung. Wer Potsdam neu sehen und historische Perspektiven mit lebendiger Erzählkunst verbinden möchte, sollte Robert Leichsenring live erleben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/veranstaltung/knobelsdorff-und-plattenbau-potsdams-stadtzentrum-der-ddr?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Robert Leichsenring:
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- Verlag: https://www.wartberg-verlag.de/autoren.html










