Junge Fotografien über persönliche Orte und Freiräume


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Die Ausstellung „KEIN ORT – MEIN ORT“ präsentiert fotografische Arbeiten von Jugendlichen aus Brandenburg. Im Mittelpunkt stehen persönliche Orte, selbst gewählte Freiräume und Plätze im öffentlichen Raum. Die Bilder zeigen, welche Bedeutung bestimmte Orte für junge Menschen haben und wie sie ihre Umgebung wahrnehmen, nutzen und mit ihr verbunden sind.
Entstanden ist die Ausstellung im Rahmen von Workshops im Treffpunkt Freizeit in Potsdam. Begleitet wurden die Jugendlichen von der Fotografin Anne Heinlein und der Theaterpädagogin Marie-Luise Arriens. Die Verbindung von Fotografie und theaterpädagogischer Arbeit eröffnet einen persönlichen Zugang zu den Themen Raum, Zugehörigkeit und öffentlicher Alltag.
Fotografische Perspektiven auf Orte
Die ausgestellten Arbeiten laden dazu ein, vertraute und vielleicht auch übersehene Orte neu zu betrachten. Persönliche Rückzugsräume, offene Plätze und gemeinsam genutzte Bereiche können für Jugendliche ganz unterschiedliche Bedeutungen haben. Die Fotografien machen diese individuellen Perspektiven sichtbar und geben den jungen Ausstellenden Raum, ihre Sicht auf Brandenburg und den öffentlichen Raum auszudrücken.
„KEIN ORT – MEIN ORT“ richtet sich an alle, die sich für junge Positionen, Fotografie und die Frage interessieren, wie Menschen ihre Umgebung erleben. Der Ausstellungsbesuch bietet Gelegenheit, die entstandenen Arbeiten in Ruhe anzusehen und über die eigenen Lieblingsorte, Freiräume und Erfahrungen im Stadtraum nachzudenken.
Hinweise zum Besuch
- Veranstaltungsort: Treffpunkt Freizeit in Potsdam
- Termin: 4. Oktober 2026
- Beginn und Öffnungszeiten: derzeit nicht angegeben
- Eintritt: derzeit nicht angegeben
Die Ausstellung findet in den Räumen des Treffpunkts Freizeit statt. Konkrete Angaben zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen, Barrierefreiheit und Parkmöglichkeiten liegen in der vorliegenden Veranstaltungsinformation nicht vor. Besucherinnen und Besucher sollten diese Details vor der Anreise direkt beim Veranstaltungsort oder über die offizielle Quelle prüfen.










