
Potsdam
Babelsberg Süd, 14482 Potsdam, Deutschland
Sportplatz Sandscholle | Fotos & Babelsberg
Der Sportplatz Sandscholle gehört zu den bekanntesten Sportadressen in Potsdam-Babelsberg und wird von vielen Menschen nicht nur als Trainingsort, sondern auch als Teil der gewachsenen Stadtgeschichte wahrgenommen. Wer nach Bildern, Fotos oder konkreten Informationen zu dieser Anlage sucht, stößt schnell auf eine Mischung aus Fußball, Laufbahn, Kunstrasen und Schul- beziehungsweise Vereinssport. Die Anlage liegt an einem Standort, der seit Jahrzehnten sportlich genutzt wird und heute sowohl für den Alltag des lokalen Fußballs als auch für Veranstaltungen und Nachwuchsformate wichtig ist. In den städtischen Unterlagen erscheint die Sandscholle außerdem im Zusammenhang mit Sanierung, Schulentwicklung und Flächennutzung, was zeigt, dass der Ort weit mehr ist als nur ein einfacher Platz. Besonders auffällig ist die Verbindung aus Tradition und aktueller Nutzung: Während hier regelmäßig trainiert und gespielt wird, bleibt die Fläche zugleich Gegenstand städtischer Planung und lokaler Erinnerung. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Bilder und Fotos vom Sportplatz Sandscholle
Wer nach Bilder von Sportplatz Sandscholle oder Sportplatz Sandscholle Fotos sucht, will meist zuerst sehen, wie der Ort heute wirkt. Genau dafür sind die verfügbaren Online-Quellen hilfreich: In lokalen Verzeichnissen wie Potsdam-ABC wird die Anlage mit einer aktuellen Vorstellung und einer Fotoserie geführt, während turus.net eine umfangreiche Fotostrecke mit insgesamt 151 Bildern dokumentiert. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass die Sandscholle vor allem als klassische Fußball- und Trainingsanlage wahrgenommen wird, mit dem typischen Zusammenspiel aus Spielfeld, umlaufender Laufbahn und den Bereichen für Nachwuchs- und Vereinsbetrieb. Diese visuelle Kombination erklärt, warum der Ort in Suchanfragen häufig nicht nur mit dem Namen, sondern auch mit Bildern, Fotos und Babelsberg verbunden wird. Für Nutzerinnen und Nutzer, die einen ersten Eindruck suchen, sind solche Fotostrecken besonders wertvoll, weil sie die Atmosphäre des Platzes besser vermitteln als eine bloße Adressangabe. ([potsdam-abc.de](https://www.potsdam-abc.de/verzeichnis/visitenkarte/vorstellung/mandat/16738/sportplatz-an-der-sandscholle.html?utm_source=openai))
Auch die Vereinskommunikation trägt dazu bei, dass es im Netz ausreichend aktuelles Bildmaterial zur Sandscholle gibt. Der SV Babelsberg 03 veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu Spielen, Turnieren und Jugendformaten, die auf der Sandscholle stattfinden, und ergänzt diese Berichte mit Fotos und Event-Impressionen. Beim AcadeMedia Education-Cup 2026 wurde die Sportanlage beispielsweise als Treffpunkt für starke Nachwuchsteams beschrieben; der Rückblick betonte nicht nur Fußball, sondern auch Aktionen rund um den Platz. Solche Beiträge machen deutlich, dass die Sandscholle in der Außenwahrnehmung nicht als statische Infrastruktur erscheint, sondern als lebendiger Veranstaltungsort mit bewegten Szenen, Familienpublikum und Jugendfußball. Wer also Bilder und Fotos sucht, findet nicht nur Archivalisches, sondern auch zeitnahe Eindrücke vom Trainings- und Spielalltag. Das ist ein wichtiger Grund dafür, warum die Anlage online sichtbar bleibt und in Suchmaschinen auffällig oft über das Stichwort Fotos gefunden wird. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/allgemein/academedia-education-cup-2026?utm_source=openai))
Adresse, Lage und Babelsberg Süd
Der Sportplatz Sandscholle liegt in der Franz-Mehring-Straße 54 in 14482 Potsdam-Babelsberg Süd. Diese Adresse wird in Branchenverzeichnissen, lokalen Portalen und städtischen Unterlagen übereinstimmend genannt. Der Standort befindet sich im südlichen Teil von Babelsberg und ist damit fest im urbanen Gefüge des Stadtteils verankert. Für Besucherinnen und Besucher ist die Lage besonders relevant, weil die Straßen Franz-Mehring-Straße und Am Sportplatz den direkten räumlichen Bezug bestimmen. In der städtischen Bauleitplanung wird der Bereich klar abgegrenzt: Im Westen liegt die Franz-Mehring-Straße, im Osten die Straße Am Sportplatz, und die Fläche wird im Zusammenhang mit dem Schulstandort Sandscholle in amtlichen Dokumenten ausdrücklich benannt. Der Ort ist also nicht nur sportlich, sondern auch planungsrechtlich eindeutig verortet. Wer den Namen Sandscholle hört, hat damit einen konkreten Stadtteil, eine konkrete Hausnummer und einen klaren Bezug zu Babelsberg Süd vor Augen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Die Lage ist auch deshalb interessant, weil sie für verschiedene Nutzergruppen gut anschlussfähig ist. Die Anlage ist Teil eines dicht bewohnten und sportlich geprägten Stadtteils, in dem Vereinsleben, Schule und Nachbarschaft eng miteinander verbunden sind. Die städtische Planung beschreibt für das Gesamtgelände eine Fläche von rund 3,5 Hektar, während der konkrete Bebauungsplanbereich etwa 2,4 Hektar umfasst. Diese Werte zeigen, dass die Sandscholle nicht als isolierte Einzelanlage, sondern als größerer urbaner Raum verstanden wird, in dem Sport, Verkehrsflächen und mögliche schulische Entwicklungen zusammenspielen. Für Suchanfragen wie sportplatz sandscholle potsdam oder sportplatz sandscholle babelsberg ist genau diese klare geografische Zuordnung entscheidend. Die Anlage steht damit exemplarisch für den sportlichen Alltag eines gewachsenen Stadtteils, in dem ein Platz nicht nur Trainingsfläche, sondern auch Orientierungspunkt im Quartier ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Kunstrasen, Laufbahn und Ausstattung der Sportanlage
Die sportliche Identität der Sandscholle wird vor allem durch den Fußballplatz mit umlaufender Laufbahn geprägt. Lokale historische Quellen beschreiben die Anlage als großen Fußballplatz, der von einer Laufbahn umgeben ist, und erwähnen zusätzlich eine leichtere sportliche Nutzung durch andere Vereine und den Schulsport. Besonders wichtig ist die Modernisierung des Kunstrasens, die der Kommunale Immobilien Service im Jahr 2021 umgesetzt hat. Laut Geschäftsbericht wurde der alte Belag entfernt und durch einen neuen Kunstrasen auf Basis biobasierten Kunststoffs ersetzt; außerdem wurden neue Hülsen für die Fußballtore, mobile Trainingstore und Minitore installiert. Damit erhielt die Anlage nicht nur eine optische Auffrischung, sondern auch eine funktionale Verbesserung für Trainings- und Spielbetrieb. Wer also nach dem Kunstrasenplatz Sandscholle sucht, findet hier einen Stand der Technik, der deutlich über eine bloße Pflege des Bestands hinausgeht. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Hinzu kommt, dass die Sandscholle nicht nur als Fußballort, sondern auch als Platz für weitere sportliche Anforderungen beschrieben wird. Die Laufbahn um das Spielfeld verweist auf eine breitere Nutzung, die über klassischen Vereinsfußball hinausgeht. In den historischen Beschreibungen wird die Anlage als Standort mit Leichtathletikanlagen charakterisiert, wodurch sie sich von vielen reinen Fußballplätzen unterscheidet. Genau diese Kombination aus Fußballfeld, Laufbahn und ergänzender Infrastruktur macht den Ort für Schulen und Jugendgruppen attraktiv. Auch die Sanierungsunterlagen von 2021 zeigen, dass die Anlage gezielt für den Trainingsalltag optimiert wurde: neue Torelemente, flexible Trainingshilfen und ein modernisierter Belag verbessern die Nutzbarkeit im Alltag deutlich. Für Besucher ist das relevant, weil der Platz dadurch nicht nur ordentlich und gepflegt wirkt, sondern auch als vielseitige Sportstätte funktioniert. Die Sandscholle ist damit ein klassisches Beispiel für eine innerstädtische Anlage, die sich den Anforderungen moderner Vereins- und Schulsportnutzung angepasst hat. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Welche Vereine und Gruppen die Sandscholle nutzen
Die Sandscholle ist heute vor allem durch den Fußball des SV Babelsberg 03 bekannt. Auf der Vereinsseite wird die Anlage als Heim- oder Trainingsort für die U19 und die U23 genannt; die U23 trainiert dort regelmäßig dienstags und donnerstags, und die U19 trägt dort Heimspiele aus. Auch aktuelle Berichte des Vereins sprechen von der heimischen Sandscholle, wenn Nachwuchsteams dort erfolgreich sind oder Turniere organisiert werden. Darüber hinaus nennt die städtische Projektbeschreibung neben dem SV Babelsberg 03 auch das Bertha-von-Suttner-Gymnasium und weitere Vereine als Nutzer der Anlage. In historischen und lokalen Beschreibungen wird außerdem erwähnt, dass verschiedene Vereine sowie der Schulsport die Anlage nutzen. Die Sandscholle ist damit kein exklusiver Profistandort, sondern ein breit genutzter Sportplatz, dessen Bedeutung gerade aus der Mischung von Jugendfußball, Trainingsbetrieb und schulischer Mitnutzung entsteht. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/nachwuchs/gelungener-auftakt-fur-unsere-u19?utm_source=openai))
Ein besonders gutes Beispiel für die aktuelle Relevanz der Sandscholle ist der AcadeMedia Education-Cup 2026. Der SV Babelsberg 03 verlegte dabei ein hochklassiges Nachwuchsturnier mit Teams aus ganz Deutschland und sogar international auf die Anlage in Babelsberg. In der Ankündigung und im Rückblick wird die Sandscholle als Treffpunkt für junge Talente, Familien und ein buntes Rahmenprogramm beschrieben. Solche Veranstaltungen zeigen, dass der Platz nicht nur im regulären Liga- oder Trainingsbetrieb wichtig ist, sondern auch als Bühne für größere Jugendformate dient. Für Menschen, die sich für sportliche Aktivitäten, Termine oder Bilder interessieren, ist das relevant, weil die Anlage dadurch immer wieder sichtbar wird. Die Sandscholle verbindet also dauerhafte lokale Nutzung mit punktuellen Highlights, die den Platz in der Stadtöffentlichkeit halten. Gerade im Fußballumfeld ist das ein starkes Zeichen dafür, dass eine traditionelle Sportanlage auch im Jahr 2026 eine moderne Rolle spielen kann. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/allgemein/academedia-education-cup-2026?utm_source=openai))
Geschichte, Sanierung und die Entwicklung des Standorts
Die Geschichte der Sandscholle reicht in lokale historische Beschreibungen bis in die Zeit der Bebauung der Großen Sandscholle zurück. Nach der dortigen Entwicklung ab 1919 wurde der Sportplatz errichtet, und die Flurbezeichnung gab dem Gelände seinen Namen. In den historischen Darstellungen wird außerdem erwähnt, dass der Fußballplatz zu DDR-Zeiten als Ausweichplatz genutzt wurde, etwa von Spielern des SV Motor Babelsberg. Solche Angaben sind wichtig, weil sie den Platz als gewachsenen Teil der Stadtgeschichte zeigen und nicht nur als heutige Sportfläche. Der Name Sandscholle ist damit kein beliebiges Label, sondern ein direkter Bezug zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte Babelsbergs. Für die Suchintention Geschichte, Hintergrund oder Besonderheiten ist genau das zentral: Die Anlage ist nicht nur sportlich interessant, sondern auch historisch lesbar. ([potsdam-wiki.de](https://www.potsdam-wiki.de/Sportplatz_Sandscholle?utm_source=openai))
Die jüngere Entwicklung zeigt, wie stark der Standort städtisch mitgedacht wird. In einem Amtsblatt von 2019 wird das Gelände als möglicher Schulstandort beschrieben; dort ist von einer zwei- bis dreizügigen Grundschule mit Hort, Sporthalle und erforderlichen Sport- und Außenanlagen die Rede. Zugleich wird die Fläche dort weiterhin als Sportplatz eingeordnet, und die Stadt beschreibt einen größeren räumlichen Zusammenhang von etwa 3,5 Hektar. Im Bürgerhaushalt beziehungsweise in der Rechenschaft zur Umsetzung wird außerdem festgehalten, dass der Sportplatz Sandscholle erhalten oder saniert werden sollte, dass die Anlage Laufbahn und Leichtathletik bietet und dass der Kunstrasen 2021 erneuert wurde. Diese Konstellation erklärt, warum die Sandscholle immer wieder politisch, sportlich und städtebaulich diskutiert wird: Sie ist nützlich, begehrt und räumlich wertvoll zugleich. Für die Gegenwart heißt das, dass der Platz nicht nur Vergangenheit besitzt, sondern auch weiterhin als aktiver Baustein der Stadtentwicklung verstanden wird. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Quellen:
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Sportplatz Sandscholle | Fotos & Babelsberg
Der Sportplatz Sandscholle gehört zu den bekanntesten Sportadressen in Potsdam-Babelsberg und wird von vielen Menschen nicht nur als Trainingsort, sondern auch als Teil der gewachsenen Stadtgeschichte wahrgenommen. Wer nach Bildern, Fotos oder konkreten Informationen zu dieser Anlage sucht, stößt schnell auf eine Mischung aus Fußball, Laufbahn, Kunstrasen und Schul- beziehungsweise Vereinssport. Die Anlage liegt an einem Standort, der seit Jahrzehnten sportlich genutzt wird und heute sowohl für den Alltag des lokalen Fußballs als auch für Veranstaltungen und Nachwuchsformate wichtig ist. In den städtischen Unterlagen erscheint die Sandscholle außerdem im Zusammenhang mit Sanierung, Schulentwicklung und Flächennutzung, was zeigt, dass der Ort weit mehr ist als nur ein einfacher Platz. Besonders auffällig ist die Verbindung aus Tradition und aktueller Nutzung: Während hier regelmäßig trainiert und gespielt wird, bleibt die Fläche zugleich Gegenstand städtischer Planung und lokaler Erinnerung. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Bilder und Fotos vom Sportplatz Sandscholle
Wer nach Bilder von Sportplatz Sandscholle oder Sportplatz Sandscholle Fotos sucht, will meist zuerst sehen, wie der Ort heute wirkt. Genau dafür sind die verfügbaren Online-Quellen hilfreich: In lokalen Verzeichnissen wie Potsdam-ABC wird die Anlage mit einer aktuellen Vorstellung und einer Fotoserie geführt, während turus.net eine umfangreiche Fotostrecke mit insgesamt 151 Bildern dokumentiert. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass die Sandscholle vor allem als klassische Fußball- und Trainingsanlage wahrgenommen wird, mit dem typischen Zusammenspiel aus Spielfeld, umlaufender Laufbahn und den Bereichen für Nachwuchs- und Vereinsbetrieb. Diese visuelle Kombination erklärt, warum der Ort in Suchanfragen häufig nicht nur mit dem Namen, sondern auch mit Bildern, Fotos und Babelsberg verbunden wird. Für Nutzerinnen und Nutzer, die einen ersten Eindruck suchen, sind solche Fotostrecken besonders wertvoll, weil sie die Atmosphäre des Platzes besser vermitteln als eine bloße Adressangabe. ([potsdam-abc.de](https://www.potsdam-abc.de/verzeichnis/visitenkarte/vorstellung/mandat/16738/sportplatz-an-der-sandscholle.html?utm_source=openai))
Auch die Vereinskommunikation trägt dazu bei, dass es im Netz ausreichend aktuelles Bildmaterial zur Sandscholle gibt. Der SV Babelsberg 03 veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu Spielen, Turnieren und Jugendformaten, die auf der Sandscholle stattfinden, und ergänzt diese Berichte mit Fotos und Event-Impressionen. Beim AcadeMedia Education-Cup 2026 wurde die Sportanlage beispielsweise als Treffpunkt für starke Nachwuchsteams beschrieben; der Rückblick betonte nicht nur Fußball, sondern auch Aktionen rund um den Platz. Solche Beiträge machen deutlich, dass die Sandscholle in der Außenwahrnehmung nicht als statische Infrastruktur erscheint, sondern als lebendiger Veranstaltungsort mit bewegten Szenen, Familienpublikum und Jugendfußball. Wer also Bilder und Fotos sucht, findet nicht nur Archivalisches, sondern auch zeitnahe Eindrücke vom Trainings- und Spielalltag. Das ist ein wichtiger Grund dafür, warum die Anlage online sichtbar bleibt und in Suchmaschinen auffällig oft über das Stichwort Fotos gefunden wird. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/allgemein/academedia-education-cup-2026?utm_source=openai))
Adresse, Lage und Babelsberg Süd
Der Sportplatz Sandscholle liegt in der Franz-Mehring-Straße 54 in 14482 Potsdam-Babelsberg Süd. Diese Adresse wird in Branchenverzeichnissen, lokalen Portalen und städtischen Unterlagen übereinstimmend genannt. Der Standort befindet sich im südlichen Teil von Babelsberg und ist damit fest im urbanen Gefüge des Stadtteils verankert. Für Besucherinnen und Besucher ist die Lage besonders relevant, weil die Straßen Franz-Mehring-Straße und Am Sportplatz den direkten räumlichen Bezug bestimmen. In der städtischen Bauleitplanung wird der Bereich klar abgegrenzt: Im Westen liegt die Franz-Mehring-Straße, im Osten die Straße Am Sportplatz, und die Fläche wird im Zusammenhang mit dem Schulstandort Sandscholle in amtlichen Dokumenten ausdrücklich benannt. Der Ort ist also nicht nur sportlich, sondern auch planungsrechtlich eindeutig verortet. Wer den Namen Sandscholle hört, hat damit einen konkreten Stadtteil, eine konkrete Hausnummer und einen klaren Bezug zu Babelsberg Süd vor Augen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Die Lage ist auch deshalb interessant, weil sie für verschiedene Nutzergruppen gut anschlussfähig ist. Die Anlage ist Teil eines dicht bewohnten und sportlich geprägten Stadtteils, in dem Vereinsleben, Schule und Nachbarschaft eng miteinander verbunden sind. Die städtische Planung beschreibt für das Gesamtgelände eine Fläche von rund 3,5 Hektar, während der konkrete Bebauungsplanbereich etwa 2,4 Hektar umfasst. Diese Werte zeigen, dass die Sandscholle nicht als isolierte Einzelanlage, sondern als größerer urbaner Raum verstanden wird, in dem Sport, Verkehrsflächen und mögliche schulische Entwicklungen zusammenspielen. Für Suchanfragen wie sportplatz sandscholle potsdam oder sportplatz sandscholle babelsberg ist genau diese klare geografische Zuordnung entscheidend. Die Anlage steht damit exemplarisch für den sportlichen Alltag eines gewachsenen Stadtteils, in dem ein Platz nicht nur Trainingsfläche, sondern auch Orientierungspunkt im Quartier ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Kunstrasen, Laufbahn und Ausstattung der Sportanlage
Die sportliche Identität der Sandscholle wird vor allem durch den Fußballplatz mit umlaufender Laufbahn geprägt. Lokale historische Quellen beschreiben die Anlage als großen Fußballplatz, der von einer Laufbahn umgeben ist, und erwähnen zusätzlich eine leichtere sportliche Nutzung durch andere Vereine und den Schulsport. Besonders wichtig ist die Modernisierung des Kunstrasens, die der Kommunale Immobilien Service im Jahr 2021 umgesetzt hat. Laut Geschäftsbericht wurde der alte Belag entfernt und durch einen neuen Kunstrasen auf Basis biobasierten Kunststoffs ersetzt; außerdem wurden neue Hülsen für die Fußballtore, mobile Trainingstore und Minitore installiert. Damit erhielt die Anlage nicht nur eine optische Auffrischung, sondern auch eine funktionale Verbesserung für Trainings- und Spielbetrieb. Wer also nach dem Kunstrasenplatz Sandscholle sucht, findet hier einen Stand der Technik, der deutlich über eine bloße Pflege des Bestands hinausgeht. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Hinzu kommt, dass die Sandscholle nicht nur als Fußballort, sondern auch als Platz für weitere sportliche Anforderungen beschrieben wird. Die Laufbahn um das Spielfeld verweist auf eine breitere Nutzung, die über klassischen Vereinsfußball hinausgeht. In den historischen Beschreibungen wird die Anlage als Standort mit Leichtathletikanlagen charakterisiert, wodurch sie sich von vielen reinen Fußballplätzen unterscheidet. Genau diese Kombination aus Fußballfeld, Laufbahn und ergänzender Infrastruktur macht den Ort für Schulen und Jugendgruppen attraktiv. Auch die Sanierungsunterlagen von 2021 zeigen, dass die Anlage gezielt für den Trainingsalltag optimiert wurde: neue Torelemente, flexible Trainingshilfen und ein modernisierter Belag verbessern die Nutzbarkeit im Alltag deutlich. Für Besucher ist das relevant, weil der Platz dadurch nicht nur ordentlich und gepflegt wirkt, sondern auch als vielseitige Sportstätte funktioniert. Die Sandscholle ist damit ein klassisches Beispiel für eine innerstädtische Anlage, die sich den Anforderungen moderner Vereins- und Schulsportnutzung angepasst hat. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Welche Vereine und Gruppen die Sandscholle nutzen
Die Sandscholle ist heute vor allem durch den Fußball des SV Babelsberg 03 bekannt. Auf der Vereinsseite wird die Anlage als Heim- oder Trainingsort für die U19 und die U23 genannt; die U23 trainiert dort regelmäßig dienstags und donnerstags, und die U19 trägt dort Heimspiele aus. Auch aktuelle Berichte des Vereins sprechen von der heimischen Sandscholle, wenn Nachwuchsteams dort erfolgreich sind oder Turniere organisiert werden. Darüber hinaus nennt die städtische Projektbeschreibung neben dem SV Babelsberg 03 auch das Bertha-von-Suttner-Gymnasium und weitere Vereine als Nutzer der Anlage. In historischen und lokalen Beschreibungen wird außerdem erwähnt, dass verschiedene Vereine sowie der Schulsport die Anlage nutzen. Die Sandscholle ist damit kein exklusiver Profistandort, sondern ein breit genutzter Sportplatz, dessen Bedeutung gerade aus der Mischung von Jugendfußball, Trainingsbetrieb und schulischer Mitnutzung entsteht. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/nachwuchs/gelungener-auftakt-fur-unsere-u19?utm_source=openai))
Ein besonders gutes Beispiel für die aktuelle Relevanz der Sandscholle ist der AcadeMedia Education-Cup 2026. Der SV Babelsberg 03 verlegte dabei ein hochklassiges Nachwuchsturnier mit Teams aus ganz Deutschland und sogar international auf die Anlage in Babelsberg. In der Ankündigung und im Rückblick wird die Sandscholle als Treffpunkt für junge Talente, Familien und ein buntes Rahmenprogramm beschrieben. Solche Veranstaltungen zeigen, dass der Platz nicht nur im regulären Liga- oder Trainingsbetrieb wichtig ist, sondern auch als Bühne für größere Jugendformate dient. Für Menschen, die sich für sportliche Aktivitäten, Termine oder Bilder interessieren, ist das relevant, weil die Anlage dadurch immer wieder sichtbar wird. Die Sandscholle verbindet also dauerhafte lokale Nutzung mit punktuellen Highlights, die den Platz in der Stadtöffentlichkeit halten. Gerade im Fußballumfeld ist das ein starkes Zeichen dafür, dass eine traditionelle Sportanlage auch im Jahr 2026 eine moderne Rolle spielen kann. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/allgemein/academedia-education-cup-2026?utm_source=openai))
Geschichte, Sanierung und die Entwicklung des Standorts
Die Geschichte der Sandscholle reicht in lokale historische Beschreibungen bis in die Zeit der Bebauung der Großen Sandscholle zurück. Nach der dortigen Entwicklung ab 1919 wurde der Sportplatz errichtet, und die Flurbezeichnung gab dem Gelände seinen Namen. In den historischen Darstellungen wird außerdem erwähnt, dass der Fußballplatz zu DDR-Zeiten als Ausweichplatz genutzt wurde, etwa von Spielern des SV Motor Babelsberg. Solche Angaben sind wichtig, weil sie den Platz als gewachsenen Teil der Stadtgeschichte zeigen und nicht nur als heutige Sportfläche. Der Name Sandscholle ist damit kein beliebiges Label, sondern ein direkter Bezug zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte Babelsbergs. Für die Suchintention Geschichte, Hintergrund oder Besonderheiten ist genau das zentral: Die Anlage ist nicht nur sportlich interessant, sondern auch historisch lesbar. ([potsdam-wiki.de](https://www.potsdam-wiki.de/Sportplatz_Sandscholle?utm_source=openai))
Die jüngere Entwicklung zeigt, wie stark der Standort städtisch mitgedacht wird. In einem Amtsblatt von 2019 wird das Gelände als möglicher Schulstandort beschrieben; dort ist von einer zwei- bis dreizügigen Grundschule mit Hort, Sporthalle und erforderlichen Sport- und Außenanlagen die Rede. Zugleich wird die Fläche dort weiterhin als Sportplatz eingeordnet, und die Stadt beschreibt einen größeren räumlichen Zusammenhang von etwa 3,5 Hektar. Im Bürgerhaushalt beziehungsweise in der Rechenschaft zur Umsetzung wird außerdem festgehalten, dass der Sportplatz Sandscholle erhalten oder saniert werden sollte, dass die Anlage Laufbahn und Leichtathletik bietet und dass der Kunstrasen 2021 erneuert wurde. Diese Konstellation erklärt, warum die Sandscholle immer wieder politisch, sportlich und städtebaulich diskutiert wird: Sie ist nützlich, begehrt und räumlich wertvoll zugleich. Für die Gegenwart heißt das, dass der Platz nicht nur Vergangenheit besitzt, sondern auch weiterhin als aktiver Baustein der Stadtentwicklung verstanden wird. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Quellen:
Sportplatz Sandscholle | Fotos & Babelsberg
Der Sportplatz Sandscholle gehört zu den bekanntesten Sportadressen in Potsdam-Babelsberg und wird von vielen Menschen nicht nur als Trainingsort, sondern auch als Teil der gewachsenen Stadtgeschichte wahrgenommen. Wer nach Bildern, Fotos oder konkreten Informationen zu dieser Anlage sucht, stößt schnell auf eine Mischung aus Fußball, Laufbahn, Kunstrasen und Schul- beziehungsweise Vereinssport. Die Anlage liegt an einem Standort, der seit Jahrzehnten sportlich genutzt wird und heute sowohl für den Alltag des lokalen Fußballs als auch für Veranstaltungen und Nachwuchsformate wichtig ist. In den städtischen Unterlagen erscheint die Sandscholle außerdem im Zusammenhang mit Sanierung, Schulentwicklung und Flächennutzung, was zeigt, dass der Ort weit mehr ist als nur ein einfacher Platz. Besonders auffällig ist die Verbindung aus Tradition und aktueller Nutzung: Während hier regelmäßig trainiert und gespielt wird, bleibt die Fläche zugleich Gegenstand städtischer Planung und lokaler Erinnerung. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Bilder und Fotos vom Sportplatz Sandscholle
Wer nach Bilder von Sportplatz Sandscholle oder Sportplatz Sandscholle Fotos sucht, will meist zuerst sehen, wie der Ort heute wirkt. Genau dafür sind die verfügbaren Online-Quellen hilfreich: In lokalen Verzeichnissen wie Potsdam-ABC wird die Anlage mit einer aktuellen Vorstellung und einer Fotoserie geführt, während turus.net eine umfangreiche Fotostrecke mit insgesamt 151 Bildern dokumentiert. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass die Sandscholle vor allem als klassische Fußball- und Trainingsanlage wahrgenommen wird, mit dem typischen Zusammenspiel aus Spielfeld, umlaufender Laufbahn und den Bereichen für Nachwuchs- und Vereinsbetrieb. Diese visuelle Kombination erklärt, warum der Ort in Suchanfragen häufig nicht nur mit dem Namen, sondern auch mit Bildern, Fotos und Babelsberg verbunden wird. Für Nutzerinnen und Nutzer, die einen ersten Eindruck suchen, sind solche Fotostrecken besonders wertvoll, weil sie die Atmosphäre des Platzes besser vermitteln als eine bloße Adressangabe. ([potsdam-abc.de](https://www.potsdam-abc.de/verzeichnis/visitenkarte/vorstellung/mandat/16738/sportplatz-an-der-sandscholle.html?utm_source=openai))
Auch die Vereinskommunikation trägt dazu bei, dass es im Netz ausreichend aktuelles Bildmaterial zur Sandscholle gibt. Der SV Babelsberg 03 veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu Spielen, Turnieren und Jugendformaten, die auf der Sandscholle stattfinden, und ergänzt diese Berichte mit Fotos und Event-Impressionen. Beim AcadeMedia Education-Cup 2026 wurde die Sportanlage beispielsweise als Treffpunkt für starke Nachwuchsteams beschrieben; der Rückblick betonte nicht nur Fußball, sondern auch Aktionen rund um den Platz. Solche Beiträge machen deutlich, dass die Sandscholle in der Außenwahrnehmung nicht als statische Infrastruktur erscheint, sondern als lebendiger Veranstaltungsort mit bewegten Szenen, Familienpublikum und Jugendfußball. Wer also Bilder und Fotos sucht, findet nicht nur Archivalisches, sondern auch zeitnahe Eindrücke vom Trainings- und Spielalltag. Das ist ein wichtiger Grund dafür, warum die Anlage online sichtbar bleibt und in Suchmaschinen auffällig oft über das Stichwort Fotos gefunden wird. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/allgemein/academedia-education-cup-2026?utm_source=openai))
Adresse, Lage und Babelsberg Süd
Der Sportplatz Sandscholle liegt in der Franz-Mehring-Straße 54 in 14482 Potsdam-Babelsberg Süd. Diese Adresse wird in Branchenverzeichnissen, lokalen Portalen und städtischen Unterlagen übereinstimmend genannt. Der Standort befindet sich im südlichen Teil von Babelsberg und ist damit fest im urbanen Gefüge des Stadtteils verankert. Für Besucherinnen und Besucher ist die Lage besonders relevant, weil die Straßen Franz-Mehring-Straße und Am Sportplatz den direkten räumlichen Bezug bestimmen. In der städtischen Bauleitplanung wird der Bereich klar abgegrenzt: Im Westen liegt die Franz-Mehring-Straße, im Osten die Straße Am Sportplatz, und die Fläche wird im Zusammenhang mit dem Schulstandort Sandscholle in amtlichen Dokumenten ausdrücklich benannt. Der Ort ist also nicht nur sportlich, sondern auch planungsrechtlich eindeutig verortet. Wer den Namen Sandscholle hört, hat damit einen konkreten Stadtteil, eine konkrete Hausnummer und einen klaren Bezug zu Babelsberg Süd vor Augen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Die Lage ist auch deshalb interessant, weil sie für verschiedene Nutzergruppen gut anschlussfähig ist. Die Anlage ist Teil eines dicht bewohnten und sportlich geprägten Stadtteils, in dem Vereinsleben, Schule und Nachbarschaft eng miteinander verbunden sind. Die städtische Planung beschreibt für das Gesamtgelände eine Fläche von rund 3,5 Hektar, während der konkrete Bebauungsplanbereich etwa 2,4 Hektar umfasst. Diese Werte zeigen, dass die Sandscholle nicht als isolierte Einzelanlage, sondern als größerer urbaner Raum verstanden wird, in dem Sport, Verkehrsflächen und mögliche schulische Entwicklungen zusammenspielen. Für Suchanfragen wie sportplatz sandscholle potsdam oder sportplatz sandscholle babelsberg ist genau diese klare geografische Zuordnung entscheidend. Die Anlage steht damit exemplarisch für den sportlichen Alltag eines gewachsenen Stadtteils, in dem ein Platz nicht nur Trainingsfläche, sondern auch Orientierungspunkt im Quartier ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Kunstrasen, Laufbahn und Ausstattung der Sportanlage
Die sportliche Identität der Sandscholle wird vor allem durch den Fußballplatz mit umlaufender Laufbahn geprägt. Lokale historische Quellen beschreiben die Anlage als großen Fußballplatz, der von einer Laufbahn umgeben ist, und erwähnen zusätzlich eine leichtere sportliche Nutzung durch andere Vereine und den Schulsport. Besonders wichtig ist die Modernisierung des Kunstrasens, die der Kommunale Immobilien Service im Jahr 2021 umgesetzt hat. Laut Geschäftsbericht wurde der alte Belag entfernt und durch einen neuen Kunstrasen auf Basis biobasierten Kunststoffs ersetzt; außerdem wurden neue Hülsen für die Fußballtore, mobile Trainingstore und Minitore installiert. Damit erhielt die Anlage nicht nur eine optische Auffrischung, sondern auch eine funktionale Verbesserung für Trainings- und Spielbetrieb. Wer also nach dem Kunstrasenplatz Sandscholle sucht, findet hier einen Stand der Technik, der deutlich über eine bloße Pflege des Bestands hinausgeht. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Hinzu kommt, dass die Sandscholle nicht nur als Fußballort, sondern auch als Platz für weitere sportliche Anforderungen beschrieben wird. Die Laufbahn um das Spielfeld verweist auf eine breitere Nutzung, die über klassischen Vereinsfußball hinausgeht. In den historischen Beschreibungen wird die Anlage als Standort mit Leichtathletikanlagen charakterisiert, wodurch sie sich von vielen reinen Fußballplätzen unterscheidet. Genau diese Kombination aus Fußballfeld, Laufbahn und ergänzender Infrastruktur macht den Ort für Schulen und Jugendgruppen attraktiv. Auch die Sanierungsunterlagen von 2021 zeigen, dass die Anlage gezielt für den Trainingsalltag optimiert wurde: neue Torelemente, flexible Trainingshilfen und ein modernisierter Belag verbessern die Nutzbarkeit im Alltag deutlich. Für Besucher ist das relevant, weil der Platz dadurch nicht nur ordentlich und gepflegt wirkt, sondern auch als vielseitige Sportstätte funktioniert. Die Sandscholle ist damit ein klassisches Beispiel für eine innerstädtische Anlage, die sich den Anforderungen moderner Vereins- und Schulsportnutzung angepasst hat. ([kis-potsdam.de](https://kis-potsdam.de/downloads/KIS_GB_2021_digital_final_NEU.pdf))
Welche Vereine und Gruppen die Sandscholle nutzen
Die Sandscholle ist heute vor allem durch den Fußball des SV Babelsberg 03 bekannt. Auf der Vereinsseite wird die Anlage als Heim- oder Trainingsort für die U19 und die U23 genannt; die U23 trainiert dort regelmäßig dienstags und donnerstags, und die U19 trägt dort Heimspiele aus. Auch aktuelle Berichte des Vereins sprechen von der heimischen Sandscholle, wenn Nachwuchsteams dort erfolgreich sind oder Turniere organisiert werden. Darüber hinaus nennt die städtische Projektbeschreibung neben dem SV Babelsberg 03 auch das Bertha-von-Suttner-Gymnasium und weitere Vereine als Nutzer der Anlage. In historischen und lokalen Beschreibungen wird außerdem erwähnt, dass verschiedene Vereine sowie der Schulsport die Anlage nutzen. Die Sandscholle ist damit kein exklusiver Profistandort, sondern ein breit genutzter Sportplatz, dessen Bedeutung gerade aus der Mischung von Jugendfußball, Trainingsbetrieb und schulischer Mitnutzung entsteht. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/nachwuchs/gelungener-auftakt-fur-unsere-u19?utm_source=openai))
Ein besonders gutes Beispiel für die aktuelle Relevanz der Sandscholle ist der AcadeMedia Education-Cup 2026. Der SV Babelsberg 03 verlegte dabei ein hochklassiges Nachwuchsturnier mit Teams aus ganz Deutschland und sogar international auf die Anlage in Babelsberg. In der Ankündigung und im Rückblick wird die Sandscholle als Treffpunkt für junge Talente, Familien und ein buntes Rahmenprogramm beschrieben. Solche Veranstaltungen zeigen, dass der Platz nicht nur im regulären Liga- oder Trainingsbetrieb wichtig ist, sondern auch als Bühne für größere Jugendformate dient. Für Menschen, die sich für sportliche Aktivitäten, Termine oder Bilder interessieren, ist das relevant, weil die Anlage dadurch immer wieder sichtbar wird. Die Sandscholle verbindet also dauerhafte lokale Nutzung mit punktuellen Highlights, die den Platz in der Stadtöffentlichkeit halten. Gerade im Fußballumfeld ist das ein starkes Zeichen dafür, dass eine traditionelle Sportanlage auch im Jahr 2026 eine moderne Rolle spielen kann. ([babelsberg03.de](https://www.babelsberg03.de/nachrichten/allgemein/academedia-education-cup-2026?utm_source=openai))
Geschichte, Sanierung und die Entwicklung des Standorts
Die Geschichte der Sandscholle reicht in lokale historische Beschreibungen bis in die Zeit der Bebauung der Großen Sandscholle zurück. Nach der dortigen Entwicklung ab 1919 wurde der Sportplatz errichtet, und die Flurbezeichnung gab dem Gelände seinen Namen. In den historischen Darstellungen wird außerdem erwähnt, dass der Fußballplatz zu DDR-Zeiten als Ausweichplatz genutzt wurde, etwa von Spielern des SV Motor Babelsberg. Solche Angaben sind wichtig, weil sie den Platz als gewachsenen Teil der Stadtgeschichte zeigen und nicht nur als heutige Sportfläche. Der Name Sandscholle ist damit kein beliebiges Label, sondern ein direkter Bezug zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte Babelsbergs. Für die Suchintention Geschichte, Hintergrund oder Besonderheiten ist genau das zentral: Die Anlage ist nicht nur sportlich interessant, sondern auch historisch lesbar. ([potsdam-wiki.de](https://www.potsdam-wiki.de/Sportplatz_Sandscholle?utm_source=openai))
Die jüngere Entwicklung zeigt, wie stark der Standort städtisch mitgedacht wird. In einem Amtsblatt von 2019 wird das Gelände als möglicher Schulstandort beschrieben; dort ist von einer zwei- bis dreizügigen Grundschule mit Hort, Sporthalle und erforderlichen Sport- und Außenanlagen die Rede. Zugleich wird die Fläche dort weiterhin als Sportplatz eingeordnet, und die Stadt beschreibt einen größeren räumlichen Zusammenhang von etwa 3,5 Hektar. Im Bürgerhaushalt beziehungsweise in der Rechenschaft zur Umsetzung wird außerdem festgehalten, dass der Sportplatz Sandscholle erhalten oder saniert werden sollte, dass die Anlage Laufbahn und Leichtathletik bietet und dass der Kunstrasen 2021 erneuert wurde. Diese Konstellation erklärt, warum die Sandscholle immer wieder politisch, sportlich und städtebaulich diskutiert wird: Sie ist nützlich, begehrt und räumlich wertvoll zugleich. Für die Gegenwart heißt das, dass der Platz nicht nur Vergangenheit besitzt, sondern auch weiterhin als aktiver Baustein der Stadtentwicklung verstanden wird. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/amtsblatt_potsdam_10_2019_ansicht.pdf))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Otto Otto
31. August 2025
Sehr schöner Kunstrasen und Rasenplatz. Der ansässige Verein ist echt sympathisch. Schönes Gelände mit einem Kiosk und Toiletten. Immer einen Besuch wert!
Petra Welke
2. Januar 2025
Es war mit dem Auto sehr schwer zu finden. Aber mit einigen Tricks sind wir angekommen und haben uns über den Sieg unserer Enkeltochter gefreut. Danke für den Punsch und Glühwein an den BVB 03
Thomas Jahn
17. Juni 2025
Schöne Anlage, Kunst- und Rasenplatz, sehr schön, das Gefühl im Wald zu spielen. Gerne mal vorbeischauen.
Andreas Meyer
14. Februar 2022
Ob nun von Babelsberg 03 die "Zweete" oder auch A+B+C Jugend dieses Vereins hier Fußball spielen. Es ist ein toller Platz, mitten in Babelsberg - Nahe des Filmparks gelegen. Einfach toll und für Fußballbegeisterte immer ein Besuch wert.
Margitta Kummerow
25. September 2023
Sportplatz bei mir vor der Haustür. Er ist sehr gepflegt. Wir machen jeden Montag dort Sport. Der Rasen ist Spitze.

