Rechenzentrum Potsdam
(397 Bewertungen)

Potsdam

Dortustraße 46, 14467 Potsdam, Deutschland

Rechenzentrum Potsdam | Veranstaltungen & Raum mieten

Das Rechenzentrum Potsdam ist heute weit mehr als ein ehemaliges Verwaltungsgebäude: Es ist ein lebendiges soziokreatives Zentrum in Potsdams Mitte, direkt neben dem Garnisonkirchturm, mit rund 5.000 m² Nutzungsfläche auf fünf Etagen, über 220 Räumen und mehr als 300 Nutzer:innen. Das Haus ist werktags von 8 bis 20 Uhr geöffnet, beherbergt Ausstellungen, Ateliers, Studios, Büros, Seminarräume und Veranstaltungen und zieht mit künstlerischen Fluren, Innenhof und wechselnden Formaten Besucher:innen aus der ganzen Stadt an. Gleichzeitig ist es ein Ort mit besonderer Geschichte, denn das Gebäude stammt aus den 1970er Jahren und ist eng mit dem bekannten Mosaik von Fritz Eisel verbunden, das den Ort bis heute prägt. Wer nach Veranstaltungen, Raum mieten, Adresse, Fotos oder der Geschichte des Hauses sucht, findet im Rechenzentrum genau die Mischung aus Kultur, Alltag und städtischer Debatte, die dieses Haus so einzigartig macht. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/ist/))

Veranstaltungen, Programm und aktuelle Termine

Das Rechenzentrum Potsdam ist ein Haus, das nicht stillsteht. Auf der offiziellen Startseite werden laufend aktuelle Termine ausgestellt, darunter Formate wie Kaffee, Kunst und Konstellationen im LAIKA, offene Studio-Angebote, Kosmoskantinen und andere Begegnungsformate. Genau diese Mischung macht den Ort für die Suchanfragen nach rechenzentrum potsdam veranstaltungen, heute und aktuell so relevant: Das Programm ist nicht auf eine einzelne Sparte begrenzt, sondern verbindet Ausstellungen, Gespräche, Musik, Workshops, Essen und Nachbarschaft im selben Gebäude. Besonders sichtbar wird das in der Konzertreihe Kosmoskonzerte, die seit 2017 monatlich Livemusik in den Kosmos, in den Innenhof oder ins Netz bringt. Der 100 m² große Kosmos ist dabei als flexible Hauptvenue beschrieben, mit trockenem Sound und einer Form, die sich für Singer-Songwriter, Indie Pop, Postpunk, Electronica oder Neoklassik eignet. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/))

Zum lebendigen Profil des Hauses gehören außerdem Formate, die über das klassische Kulturprogramm hinausgehen. Auf den Seiten des Rechenzentrums finden sich Hinweise auf Marktschwärmerei im Innenhof oder im Kosmos, auf solidarische Flohmärkte, auf Swingtanzfestival, Partys und andere kollektive Formate, die das Haus bewusst als offenen Ort für Stadt und Szene nutzen. Der Innenhof wird dabei als großzügige Außenfläche beschrieben, in der Konzerte, Festivals, Lesungen, Open-Air-Kino oder auch laute Partys ihren Platz haben. Das ist wichtig für alle, die nach rechenzentrum potsdam party, flohmarkt oder kosmos suchen, denn hier geht es nicht nur um einen Raum, sondern um eine lebendige Nutzungskultur, in der kulturelle Produktion und öffentliches Leben ineinandergreifen. Wer spontan etwas erleben will, sollte deshalb immer die aktuellen Termine prüfen, weil das Rechenzentrum nicht als starres Veranstaltungshaus funktioniert, sondern als fortlaufend bespielter, gemeinschaftlich organisierter Ort. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/termin/marktschwaermerei/?utm_source=openai))

Raum mieten im Rechenzentrum Potsdam

Wer nach rechenzentrum potsdam raum mieten oder rechenzentrum potsdam mieten sucht, findet im Haus ein überraschend breites Angebot. Laut offizieller Website können Ateliers, Studios und Büros ebenso angemietet werden wie Seminar- und Veranstaltungsräume. Auch für Projektideen, Kooperationen, Lesungen, Filmvorführungen, Workshops, Treffen von Initiativgruppen oder private Feiern gibt es Ansprechpartner:innen. Die Kontaktseite nennt dafür die kulturmanagerische Projektleitung, die E-Mail-Adresse rzpotsdam@stiftung-spi.de sowie die allgemeine Anmeldemail post@rz-potsdam.de. Das Rechenzentrum ist damit nicht nur Bühne für Publikum, sondern zugleich Arbeits- und Produktionsort für Menschen, die vor Ort selbst aktiv werden wollen. Besonders wichtig ist dabei die Haltung des Hauses: Es wird gemeinschaftlich organisiert, Betrieb und Kulturmanagement werden aus den Mieten finanziert, und die Räume sind ausdrücklich für Menschen geöffnet, die keinen eigenen Raum im RZ haben. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wir-kontakt/kontakt/))

Auch die konkreten Raumdaten sprechen für eine vielseitige Nutzung. Der Kosmos wird mit 100 m² als multifunktionaler Hauptort für Veranstaltungen beschrieben. Der Seminarraum 243 umfasst 60 m², der Innenhof rund 660 m², und die Ausstellungsräume hinter dem Kosmos sind mit 19,0 m², 19,7 m² und 38,6 m² einzeln oder gemeinsam nutzbar. Zusätzlich nennt das Haus eine aktuelle Warmmiete von 10,30 € pro m², während frühere temporäre Vermietungen unter anderem mit 7 Euro pro m² warm kalkuliert waren. Wichtig für Veranstalter:innen: Im Haus gibt es kein mitgebuchtes Rundum-Personal für Möblierung, Reinigung oder Technik, sondern viel Eigenverantwortung. Genau das passt zum offenen, kollaborativen Charakter des Ortes, in dem das Selbermachen zum Konzept gehört. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/mieten/kurzvermietung/))

Anfahrt, Adresse und Parken

Die Adresse des Rechenzentrums Potsdam lautet Dortustraße 46, 14467 Potsdam. Das Haus liegt zentral zwischen Havel und Stadtkanal, neben der Plantage, neben dem Garnisonkirchturm und an der Breiten Straße. Für alle, die nach rechenzentrum potsdam adresse oder anfahrt suchen, ist das ein echter Vorteil: Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist laut offizieller Anfahrtsseite sehr einfach. Genannt werden unter anderem die Haltestelle Dortustraße mit Tram 91 und Bussen aus Richtung Werder und Golm, die Haltestelle Naturkundemuseum mit Bus 606 oder X15 sowie Alter Markt / Landtag mit mehreren Tram- und Buslinien. Auch von Platz der Einheit / Am Kanal aus ist das Haus gut erreichbar. Von den Haltestellen aus sind es meist nur etwa drei bis zehn Minuten zu Fuß bis zum Rechenzentrum. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wir-kontakt/anfahrt/?utm_source=openai))

Beim Thema Parken ist das Rechenzentrum klar und pragmatisch: Eigene Parkplätze gibt es nicht. Für das Be- und Entladen können die geschotterten Halteflächen an der Dortustraße nördlich des Haupteingangs genutzt werden, und auf den Betonplatten vor dem Haus muss Platz für die Feuerwehrzufahrt bleiben. Die Umgebung ist gebührenpflichtig und wird regelmäßig vom Ordnungsamt kontrolliert. Wer also mit dem Auto anreist, sollte die kurze Ladezone und die städtischen Parkmöglichkeiten rund um das Haus einplanen. Deutlich angenehmer ist oft die Anreise mit Tram, Bus oder Fahrrad, denn vor dem Haus gibt es Fahrradständer. Das passt auch zur Lage mitten in der Stadt, in der viele Besucher:innen die Wege zu Fuß kombinieren und das Haus als Teil eines urbanen Spaziergangs wahrnehmen. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/how-to-RZ-Stand-Juli-2022.pdf))

Geschichte, Architektur und das Mosaik

Die Geschichte des Rechenzentrums ist eng mit Potsdams Stadt- und Architekturgeschichte verbunden. Das heutige Haus war ursprünglich ein Datenverarbeitungszentrum beziehungsweise ein Verwaltungsbau aus den 1970er Jahren. Auf der Architekturseite wird beschrieben, dass der fünfgeschossige Verwaltungsbau auf quadratischem Grundriss angelegt ist, während der ehemalige Zugang über einen zurückgesetzten Verbindungstrakt erfolgte. Der Bau wurde im Kontext der sozialistischen Stadtplanung der Breiten Straße errichtet und nimmt städtebaulich Bezug auf die historische Mitte. Die architektonischen Texte der Website zeigen außerdem, wie stark das Gebäude als Teil der Ostmoderne verstanden werden kann: Stahlbeton, industrielle Vorfertigung und bewusst gesetzte Gliederungselemente prägen den Bau, der heute als markanter Gegenpol und zugleich als Teil eines komplexen Ortsgedächtnisses wahrgenommen wird. Genau diese Verbindung aus Funktionalität, Architektur und Symbolik macht die Suchanfragen nach rechenzentrum potsdam geschichte und abriss so aktuell. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/debatte-zukunft/haus-und-mosaik/architekturgeschichte/))

Das sichtbarste Zeichen dieser Geschichte ist das Mosaik Der Mensch bezwingt den Kosmos von Fritz Eisel. Die offizielle Mosaik-Seite beschreibt das Werk als 18-teiligen Bildzyklus, der seit der Fertigstellung 1972 eine Art Corporate Identity des Hauses geworden ist. Dargestellt sind unter anderem Satellitenanlagen, Raketen, Arbeiter:innen, Kosmonaut:innen und eine Blickbeziehung zwischen Bild und Betrachter:in, die das Werk bis heute stark macht. Gleichzeitig verweist das Mosaik auf die Geschichte des Ortes, weil es am ehemaligen Standort der Garnisonkirche installiert wurde und damit bewusst einen Gegenakzent in die Stadtlandschaft setzt. Wer das Mosaik im Haus sieht, erlebt also nicht nur Kunst am Bau, sondern ein Stück Potsdamer Debattenkultur. Ergänzend dazu setzen Ausstellungen wie MOSA-ICKE oder Der Mensch versinkt im Kosmos das Werk in einen aktuellen Kontext und machen deutlich, dass das Mosaik nicht nur Denkmal, sondern auch Ausgangspunkt für neue künstlerische und gesellschaftliche Perspektiven ist. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/debatte-zukunft/haus-und-mosaik/mosaik/))

Künstler:innen, Ateliers und kreative Nutzung

Wer nach rechenzentrum potsdam künstler sucht, landet direkt im Kern des Hauses. Das Rechenzentrum ist seit 2015 ein Ort für Künstler:innen, Kreative, soziale Projekte und Veranstaltungen und wird offiziell als größtes soziokreatives Zentrum Brandenburgs beschrieben. Auf über 5.000 m² arbeiten hier mehr als 300 Nutzer:innen, verteilt auf über 220 Räume. Die Vielfalt reicht von Design, Film und Bildender Kunst über Darstellende Kunst und Theater bis zu kultureller Bildung, Software, Integration und weiteren Feldern. Auf der Website der Stiftung SPI wird das Rechenzentrum zudem als Raum beschrieben, in dem Hunderte Künstlerinnen und Künstler, Freischaffende, Agenturen, Start-ups, Projektgruppen und Initiativen wirken. Damit ist das Haus nicht nur Ausstellungsort, sondern ein vielschichtiges Produktionshaus, das kreative Arbeit, soziale Praxis und Stadtentwicklung miteinander verbindet. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/ist/))

Das Haus funktioniert dabei stark über Gemeinschaft. Die Betriebskosten werden aus den Mieten der Nutzenden getragen, die SPI wird von der GSE in der Hausverwaltung unterstützt, und ein Sprecher:innen-Rat vertritt die Interessen der Nutzenden nach innen und außen. Hinzu kommen der Freundliche Übernahme Rechenzentrum e.V., kurz FÜR e.V., sowie zahlreiche Formate, die das Miteinander im Haus stärken. Dazu gehören gemeinsame Teeküchen auf allen Stockwerken, ein FairTeiler, Transportwagen, Wegeleitsysteme, ein offener Innenhof und kostenlose oder frei zugängliche Ausstellungen wie der Lernort Garnisonkirche. Wer Fotos oder Eindrücke sucht, findet auf der Website neben dem Blog auch die Gesichter-Seite, auf der Nutzer:innen und Projekte vorgestellt werden. Genau dadurch bekommt rechenzentrum potsdam fotos eine inhaltliche Bedeutung: Die Bilder zeigen nicht nur Räume, sondern eine Haltung von Offenheit, Selbstorganisation und Nachbarschaft. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wir-kontakt/kontakt/))

Fotos, Rundgang und aktuelle Infos für heute

Für alle, die das Rechenzentrum zuerst visuell entdecken möchten, lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Seiten mit Gesichtern, Blog und Terminarchiv. Dort werden nicht nur aktuelle Veranstaltungen gezeigt, sondern auch Geschichten, Projekte und Einblicke in die vielfältigen Nutzungen des Hauses. Besonders hilfreich ist der Rundgang durchs Eckige: Dabei handelt es sich um eine etwa 1,5-stündige Führung durch das Rechenzentrum, bei der Besucher:innen die Geschichte des Hauses kennenlernen und zugleich Ateliers, Studios und Büros besichtigen können. Das ist ideal für alle, die sich unter rechenzentrum potsdam heute oder aktuell nicht nur einen Kalender, sondern ein räumliches Erlebnis vorstellen. Auch saisonale Formate, Flohmärkte, Partys und Festivals werden auf den Seiten dokumentiert und zeigen, dass das Haus seine Wirkung nicht nur über große Headlines, sondern auch über kleine, konkrete Begegnungen entfaltet. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/termin/rundgang-durchs-eckige-0318/))

Besonders wichtig für die aktuelle Einordnung ist der Blick auf die Zukunft des Hauses. Ende Januar 2026 liefen die Nutzungsverträge zunächst aus, doch das Rechenzentrum erhielt laut offiziellem Blog eine sechsmonatige Zwischenverlängerung, weil sich die Fertigstellung des benachbarten Langen Stalls verzögert. Zugleich schreiben die Nutzer:innen und der FÜR e.V. weiter an einem langfristigen Erhalt des Hauses. Für Besucher:innen bedeutet das: Das Rechenzentrum bleibt ein aktiver, offener Ort mit Veranstaltungen, Ausstellungen und Aufenthaltsqualität, aber die politische und bauliche Debatte rund um Abriss, Erhalt und Weiterentwicklung bleibt bestehen. Wer also heute kommt, erlebt nicht nur Kultur, sondern auch ein Stück lebendige Stadtgeschichte. Genau deshalb ist das Rechenzentrum Potsdam ein Ort, an dem sich Gegenwart und Zukunft gleichzeitig beobachten lassen. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/blog/200-vertraege-fuer-6-monate-zwischenverlaengerung/))

Quellen:

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Rechenzentrum Potsdam | Veranstaltungen & Raum mieten

Das Rechenzentrum Potsdam ist heute weit mehr als ein ehemaliges Verwaltungsgebäude: Es ist ein lebendiges soziokreatives Zentrum in Potsdams Mitte, direkt neben dem Garnisonkirchturm, mit rund 5.000 m² Nutzungsfläche auf fünf Etagen, über 220 Räumen und mehr als 300 Nutzer:innen. Das Haus ist werktags von 8 bis 20 Uhr geöffnet, beherbergt Ausstellungen, Ateliers, Studios, Büros, Seminarräume und Veranstaltungen und zieht mit künstlerischen Fluren, Innenhof und wechselnden Formaten Besucher:innen aus der ganzen Stadt an. Gleichzeitig ist es ein Ort mit besonderer Geschichte, denn das Gebäude stammt aus den 1970er Jahren und ist eng mit dem bekannten Mosaik von Fritz Eisel verbunden, das den Ort bis heute prägt. Wer nach Veranstaltungen, Raum mieten, Adresse, Fotos oder der Geschichte des Hauses sucht, findet im Rechenzentrum genau die Mischung aus Kultur, Alltag und städtischer Debatte, die dieses Haus so einzigartig macht. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/ist/))

Veranstaltungen, Programm und aktuelle Termine

Das Rechenzentrum Potsdam ist ein Haus, das nicht stillsteht. Auf der offiziellen Startseite werden laufend aktuelle Termine ausgestellt, darunter Formate wie Kaffee, Kunst und Konstellationen im LAIKA, offene Studio-Angebote, Kosmoskantinen und andere Begegnungsformate. Genau diese Mischung macht den Ort für die Suchanfragen nach rechenzentrum potsdam veranstaltungen, heute und aktuell so relevant: Das Programm ist nicht auf eine einzelne Sparte begrenzt, sondern verbindet Ausstellungen, Gespräche, Musik, Workshops, Essen und Nachbarschaft im selben Gebäude. Besonders sichtbar wird das in der Konzertreihe Kosmoskonzerte, die seit 2017 monatlich Livemusik in den Kosmos, in den Innenhof oder ins Netz bringt. Der 100 m² große Kosmos ist dabei als flexible Hauptvenue beschrieben, mit trockenem Sound und einer Form, die sich für Singer-Songwriter, Indie Pop, Postpunk, Electronica oder Neoklassik eignet. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/))

Zum lebendigen Profil des Hauses gehören außerdem Formate, die über das klassische Kulturprogramm hinausgehen. Auf den Seiten des Rechenzentrums finden sich Hinweise auf Marktschwärmerei im Innenhof oder im Kosmos, auf solidarische Flohmärkte, auf Swingtanzfestival, Partys und andere kollektive Formate, die das Haus bewusst als offenen Ort für Stadt und Szene nutzen. Der Innenhof wird dabei als großzügige Außenfläche beschrieben, in der Konzerte, Festivals, Lesungen, Open-Air-Kino oder auch laute Partys ihren Platz haben. Das ist wichtig für alle, die nach rechenzentrum potsdam party, flohmarkt oder kosmos suchen, denn hier geht es nicht nur um einen Raum, sondern um eine lebendige Nutzungskultur, in der kulturelle Produktion und öffentliches Leben ineinandergreifen. Wer spontan etwas erleben will, sollte deshalb immer die aktuellen Termine prüfen, weil das Rechenzentrum nicht als starres Veranstaltungshaus funktioniert, sondern als fortlaufend bespielter, gemeinschaftlich organisierter Ort. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/termin/marktschwaermerei/?utm_source=openai))

Raum mieten im Rechenzentrum Potsdam

Wer nach rechenzentrum potsdam raum mieten oder rechenzentrum potsdam mieten sucht, findet im Haus ein überraschend breites Angebot. Laut offizieller Website können Ateliers, Studios und Büros ebenso angemietet werden wie Seminar- und Veranstaltungsräume. Auch für Projektideen, Kooperationen, Lesungen, Filmvorführungen, Workshops, Treffen von Initiativgruppen oder private Feiern gibt es Ansprechpartner:innen. Die Kontaktseite nennt dafür die kulturmanagerische Projektleitung, die E-Mail-Adresse rzpotsdam@stiftung-spi.de sowie die allgemeine Anmeldemail post@rz-potsdam.de. Das Rechenzentrum ist damit nicht nur Bühne für Publikum, sondern zugleich Arbeits- und Produktionsort für Menschen, die vor Ort selbst aktiv werden wollen. Besonders wichtig ist dabei die Haltung des Hauses: Es wird gemeinschaftlich organisiert, Betrieb und Kulturmanagement werden aus den Mieten finanziert, und die Räume sind ausdrücklich für Menschen geöffnet, die keinen eigenen Raum im RZ haben. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wir-kontakt/kontakt/))

Auch die konkreten Raumdaten sprechen für eine vielseitige Nutzung. Der Kosmos wird mit 100 m² als multifunktionaler Hauptort für Veranstaltungen beschrieben. Der Seminarraum 243 umfasst 60 m², der Innenhof rund 660 m², und die Ausstellungsräume hinter dem Kosmos sind mit 19,0 m², 19,7 m² und 38,6 m² einzeln oder gemeinsam nutzbar. Zusätzlich nennt das Haus eine aktuelle Warmmiete von 10,30 € pro m², während frühere temporäre Vermietungen unter anderem mit 7 Euro pro m² warm kalkuliert waren. Wichtig für Veranstalter:innen: Im Haus gibt es kein mitgebuchtes Rundum-Personal für Möblierung, Reinigung oder Technik, sondern viel Eigenverantwortung. Genau das passt zum offenen, kollaborativen Charakter des Ortes, in dem das Selbermachen zum Konzept gehört. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/mieten/kurzvermietung/))

Anfahrt, Adresse und Parken

Die Adresse des Rechenzentrums Potsdam lautet Dortustraße 46, 14467 Potsdam. Das Haus liegt zentral zwischen Havel und Stadtkanal, neben der Plantage, neben dem Garnisonkirchturm und an der Breiten Straße. Für alle, die nach rechenzentrum potsdam adresse oder anfahrt suchen, ist das ein echter Vorteil: Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist laut offizieller Anfahrtsseite sehr einfach. Genannt werden unter anderem die Haltestelle Dortustraße mit Tram 91 und Bussen aus Richtung Werder und Golm, die Haltestelle Naturkundemuseum mit Bus 606 oder X15 sowie Alter Markt / Landtag mit mehreren Tram- und Buslinien. Auch von Platz der Einheit / Am Kanal aus ist das Haus gut erreichbar. Von den Haltestellen aus sind es meist nur etwa drei bis zehn Minuten zu Fuß bis zum Rechenzentrum. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wir-kontakt/anfahrt/?utm_source=openai))

Beim Thema Parken ist das Rechenzentrum klar und pragmatisch: Eigene Parkplätze gibt es nicht. Für das Be- und Entladen können die geschotterten Halteflächen an der Dortustraße nördlich des Haupteingangs genutzt werden, und auf den Betonplatten vor dem Haus muss Platz für die Feuerwehrzufahrt bleiben. Die Umgebung ist gebührenpflichtig und wird regelmäßig vom Ordnungsamt kontrolliert. Wer also mit dem Auto anreist, sollte die kurze Ladezone und die städtischen Parkmöglichkeiten rund um das Haus einplanen. Deutlich angenehmer ist oft die Anreise mit Tram, Bus oder Fahrrad, denn vor dem Haus gibt es Fahrradständer. Das passt auch zur Lage mitten in der Stadt, in der viele Besucher:innen die Wege zu Fuß kombinieren und das Haus als Teil eines urbanen Spaziergangs wahrnehmen. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/how-to-RZ-Stand-Juli-2022.pdf))

Geschichte, Architektur und das Mosaik

Die Geschichte des Rechenzentrums ist eng mit Potsdams Stadt- und Architekturgeschichte verbunden. Das heutige Haus war ursprünglich ein Datenverarbeitungszentrum beziehungsweise ein Verwaltungsbau aus den 1970er Jahren. Auf der Architekturseite wird beschrieben, dass der fünfgeschossige Verwaltungsbau auf quadratischem Grundriss angelegt ist, während der ehemalige Zugang über einen zurückgesetzten Verbindungstrakt erfolgte. Der Bau wurde im Kontext der sozialistischen Stadtplanung der Breiten Straße errichtet und nimmt städtebaulich Bezug auf die historische Mitte. Die architektonischen Texte der Website zeigen außerdem, wie stark das Gebäude als Teil der Ostmoderne verstanden werden kann: Stahlbeton, industrielle Vorfertigung und bewusst gesetzte Gliederungselemente prägen den Bau, der heute als markanter Gegenpol und zugleich als Teil eines komplexen Ortsgedächtnisses wahrgenommen wird. Genau diese Verbindung aus Funktionalität, Architektur und Symbolik macht die Suchanfragen nach rechenzentrum potsdam geschichte und abriss so aktuell. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/debatte-zukunft/haus-und-mosaik/architekturgeschichte/))

Das sichtbarste Zeichen dieser Geschichte ist das Mosaik Der Mensch bezwingt den Kosmos von Fritz Eisel. Die offizielle Mosaik-Seite beschreibt das Werk als 18-teiligen Bildzyklus, der seit der Fertigstellung 1972 eine Art Corporate Identity des Hauses geworden ist. Dargestellt sind unter anderem Satellitenanlagen, Raketen, Arbeiter:innen, Kosmonaut:innen und eine Blickbeziehung zwischen Bild und Betrachter:in, die das Werk bis heute stark macht. Gleichzeitig verweist das Mosaik auf die Geschichte des Ortes, weil es am ehemaligen Standort der Garnisonkirche installiert wurde und damit bewusst einen Gegenakzent in die Stadtlandschaft setzt. Wer das Mosaik im Haus sieht, erlebt also nicht nur Kunst am Bau, sondern ein Stück Potsdamer Debattenkultur. Ergänzend dazu setzen Ausstellungen wie MOSA-ICKE oder Der Mensch versinkt im Kosmos das Werk in einen aktuellen Kontext und machen deutlich, dass das Mosaik nicht nur Denkmal, sondern auch Ausgangspunkt für neue künstlerische und gesellschaftliche Perspektiven ist. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/debatte-zukunft/haus-und-mosaik/mosaik/))

Künstler:innen, Ateliers und kreative Nutzung

Wer nach rechenzentrum potsdam künstler sucht, landet direkt im Kern des Hauses. Das Rechenzentrum ist seit 2015 ein Ort für Künstler:innen, Kreative, soziale Projekte und Veranstaltungen und wird offiziell als größtes soziokreatives Zentrum Brandenburgs beschrieben. Auf über 5.000 m² arbeiten hier mehr als 300 Nutzer:innen, verteilt auf über 220 Räume. Die Vielfalt reicht von Design, Film und Bildender Kunst über Darstellende Kunst und Theater bis zu kultureller Bildung, Software, Integration und weiteren Feldern. Auf der Website der Stiftung SPI wird das Rechenzentrum zudem als Raum beschrieben, in dem Hunderte Künstlerinnen und Künstler, Freischaffende, Agenturen, Start-ups, Projektgruppen und Initiativen wirken. Damit ist das Haus nicht nur Ausstellungsort, sondern ein vielschichtiges Produktionshaus, das kreative Arbeit, soziale Praxis und Stadtentwicklung miteinander verbindet. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/ist/))

Das Haus funktioniert dabei stark über Gemeinschaft. Die Betriebskosten werden aus den Mieten der Nutzenden getragen, die SPI wird von der GSE in der Hausverwaltung unterstützt, und ein Sprecher:innen-Rat vertritt die Interessen der Nutzenden nach innen und außen. Hinzu kommen der Freundliche Übernahme Rechenzentrum e.V., kurz FÜR e.V., sowie zahlreiche Formate, die das Miteinander im Haus stärken. Dazu gehören gemeinsame Teeküchen auf allen Stockwerken, ein FairTeiler, Transportwagen, Wegeleitsysteme, ein offener Innenhof und kostenlose oder frei zugängliche Ausstellungen wie der Lernort Garnisonkirche. Wer Fotos oder Eindrücke sucht, findet auf der Website neben dem Blog auch die Gesichter-Seite, auf der Nutzer:innen und Projekte vorgestellt werden. Genau dadurch bekommt rechenzentrum potsdam fotos eine inhaltliche Bedeutung: Die Bilder zeigen nicht nur Räume, sondern eine Haltung von Offenheit, Selbstorganisation und Nachbarschaft. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/wir-kontakt/kontakt/))

Fotos, Rundgang und aktuelle Infos für heute

Für alle, die das Rechenzentrum zuerst visuell entdecken möchten, lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Seiten mit Gesichtern, Blog und Terminarchiv. Dort werden nicht nur aktuelle Veranstaltungen gezeigt, sondern auch Geschichten, Projekte und Einblicke in die vielfältigen Nutzungen des Hauses. Besonders hilfreich ist der Rundgang durchs Eckige: Dabei handelt es sich um eine etwa 1,5-stündige Führung durch das Rechenzentrum, bei der Besucher:innen die Geschichte des Hauses kennenlernen und zugleich Ateliers, Studios und Büros besichtigen können. Das ist ideal für alle, die sich unter rechenzentrum potsdam heute oder aktuell nicht nur einen Kalender, sondern ein räumliches Erlebnis vorstellen. Auch saisonale Formate, Flohmärkte, Partys und Festivals werden auf den Seiten dokumentiert und zeigen, dass das Haus seine Wirkung nicht nur über große Headlines, sondern auch über kleine, konkrete Begegnungen entfaltet. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/termin/rundgang-durchs-eckige-0318/))

Besonders wichtig für die aktuelle Einordnung ist der Blick auf die Zukunft des Hauses. Ende Januar 2026 liefen die Nutzungsverträge zunächst aus, doch das Rechenzentrum erhielt laut offiziellem Blog eine sechsmonatige Zwischenverlängerung, weil sich die Fertigstellung des benachbarten Langen Stalls verzögert. Zugleich schreiben die Nutzer:innen und der FÜR e.V. weiter an einem langfristigen Erhalt des Hauses. Für Besucher:innen bedeutet das: Das Rechenzentrum bleibt ein aktiver, offener Ort mit Veranstaltungen, Ausstellungen und Aufenthaltsqualität, aber die politische und bauliche Debatte rund um Abriss, Erhalt und Weiterentwicklung bleibt bestehen. Wer also heute kommt, erlebt nicht nur Kultur, sondern auch ein Stück lebendige Stadtgeschichte. Genau deshalb ist das Rechenzentrum Potsdam ein Ort, an dem sich Gegenwart und Zukunft gleichzeitig beobachten lassen. ([rz-potsdam.de](https://rz-potsdam.de/blog/200-vertraege-fuer-6-monate-zwischenverlaengerung/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MN

Max Okev (Device Null)

2. Juli 2018

Hier gibt es selten Shows, aber wenn du die Chance hast, geh hin, um einen der wenigen Orte zu sehen, an denen die moderne Architektur aus Ostdeutschland als Ort für vielfältige urbane Kultur genutzt wird.

JH

j H

20. Oktober 2019

Schöner Ort zum Besuchen

TI

TiggersBounce

7. Dezember 2025

Ein großartiger Ort für Kunst, Kultur und Vielfalt. Es gibt viele Aktivitäten zur Unterstützung der Gemeinschaft.

ED

Esther Dow

4. Juni 2024

Wunderbare Lage, ernsthafte und professionelle Leute dahinter. Viel Liebe

BG

B G

19. September 2025

RIESIGE Pizzen