
Potsdam
Nördliche, 14467 Potsdam, Deutschland
Platz der Einheit | Anfahrt, Parken & Geschichte
Der Platz der Einheit gehört zu den markantesten Orten in der Potsdamer Innenstadt, weil er gleich mehrere Funktionen miteinander verbindet: Er ist Grünanlage, Stadtplatz, Orientierungspunkt und Teil eines der wichtigsten Knoten im Fuß- und öffentlichen Nahverkehr. Wer hier ankommt, steht nicht vor einer geschlossenen Veranstaltungsstätte, sondern vor einem urbanen Raum, der sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat. Genau das macht den Platz so interessant für Besucherinnen und Besucher, die Potsdam nicht nur als Kulisse, sondern als gewachsene Stadt erleben möchten. Die Stadt beschreibt den Platz heute als modern gestalteten Stadtplatz mit großen Rasenflächen, Lindenreihen und japanischen Schnurbäumen. Gleichzeitig liegt er in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Einrichtungen, zu Verkehrsachsen und zu bekannten Stadtquartieren wie dem Bassinplatz und dem Holländischen Viertel. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Für die Suche nach dem Platz der Einheit sind vor allem drei Fragen typisch: Wie komme ich hin, wo kann ich parken und was ist dort eigentlich historisch und städtebaulich besonders? Genau auf diese Fragen liefert die Stadtverwaltung belastbare Hinweise. Der Platz ist ein zentraler Knotenpunkt für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie den ÖPNV, die Haltestellen in der Umgebung tragen Namen wie Platz der Einheit/West, Platz der Einheit/Am Kanal oder Potsdam Rathaus, und auch das Parken ist in mehreren nahe gelegenen Parkhäusern möglich. Dazu kommt eine bewegte Geschichte, die vom ehemaligen Faule-See-Areal über die Umgestaltung durch Peter Joseph Lenné bis zur heutigen Form mit Diagonalwegen und Sitzstufen reicht. Wer also nach Platz der Einheit Potsdam, Platz der Einheit West Potsdam oder Platz der Einheit 14 Potsdam sucht, landet an einem Ort mit starker städtischer Identität und sehr guter Erreichbarkeit. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/standortplan-0))
Geschichte und Wandel des Platzes der Einheit
Die Geschichte des Platzes der Einheit beginnt mit einem Problem, das früher oft zugleich eine stadtplanerische Chance war: dem sumpfigen Untergrund. Die Stadt Potsdam beschreibt, dass an dieser Stelle einst eine große Wasserfläche lag, der sogenannte Faule See. Im Zuge der ersten Stadterweiterung wurde dieser See 1722 bis 1724 zugeschüttet und mit Bürgerhäusern umbaut, doch der Untergrund blieb schwierig. 1786 bis 1789 wurde das Gelände aufgeschüttet und unter Friedrich Wilhelm II. erstmals gärtnerisch verändert. Schon in dieser frühen Phase zeigt sich, dass der heutige Platz nicht einfach zufällig entstanden ist, sondern in mehreren Schritten aus einem unruhigen, feuchten Areal zu einem nutzbaren Stadtraum gemacht wurde. Auch die Stadt verweist darauf, dass solche Plätze im 18. Jahrhundert überhaupt deshalb entstanden, weil das Gelände für eine andere Bebauung zu sumpfig war. Der Platz der Einheit ist damit ein anschauliches Beispiel für Potsdams Entwicklung aus dem Wechselspiel von Natur, Stadtwachstum und Gestaltungswillen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Im 19. Jahrhundert erhielt der Platz immer wieder ein neues Gesicht. 1830/31 sowie 1862 sanierte Peter Joseph Lenné den Platz, und in den Quellen wird beschrieben, dass er mit zwei Diagonalwegen und einer Baumstruktur neu geordnet wurde. Bis 1945 trug der Ort den Namen Wilhelmplatz. 1928/29 kam es zu einer weiteren grundlegenden Umgestaltung: Der Landschaftsarchitekt Hans Kölle ließ eine große Rasenfläche ohne Wege mit umlaufender Lindenallee anlegen. Während des Krieges wurde die Fläche wie viele städtische Grünräume für Gemüse- und Mohnanbau genutzt, was den damals sehr praktischen Umgang mit freien Flächen zeigt. 1975 bis 1979 folgte erneut eine Neugestaltung mit Stauden- und Rosenbeeten. 1998 erhielt der Platz der Einheit dann seine heutige Form mit den zwei eingesenkten Diagonalwegen und Sitzstufen. Diese Abfolge macht deutlich, dass der Platz nicht nur historisch ist, sondern sich bis heute immer wieder an neue städtische Anforderungen angepasst hat. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Auch das Umfeld erzählt Stadtgeschichte. Die Gebäude rund um den Platz wurden im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört; erhalten blieb vor allem die Post, die später als Hauptpost wiedererrichtet wurde. Die Stadt weist außerdem auf eine Gedenktafel hin, die an die Potsdamer Synagoge erinnert, die hier ihren Standort hatte. Gegenüber der Post steht in der Grünanlage das 1975 eingeweihte Mahnmal für die Opfer des Faschismus. Damit ist der Platz nicht nur ein grüner Stadtraum, sondern auch ein Ort des Erinnerns. Die Verbindung von Erholung, Verkehr, Verwaltung und Geschichte macht den Platz der Einheit zu einem Platz mit Tiefe: Wer hier verweilt, sieht nicht nur Wiese und Wege, sondern ein Stück Potsdamer Stadtentwicklung im konzentrierten Format. Genau diese Mischung aus sichtbarer Gegenwart und historischer Schichtung prägt den Charakter des Platzes bis heute. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Anfahrt mit Tram und Bus zum Platz der Einheit
Für die Anreise ist der Platz der Einheit besonders praktisch, weil er mitten in der Stadt und an einem der wichtigsten Umsteigepunkte liegt. Die Stadt beschreibt ihn ausdrücklich als wichtigen Knotenpunkt des fußläufigen und öffentlichen Nahverkehrs. Wer mit der Bahn anreist, erreicht Potsdam in der Regel über den Hauptbahnhof und fährt dann mit der Tram weiter. Auf der städtischen Standortseite wird für die Anfahrt von Berlin der Weg über die S7 bis Potsdam Hauptbahnhof genannt, anschließend weiter mit der Tram 92 bis Potsdam Rathaus. Von der Glienicker Brücke führt die Verbindung mit der Tram 93 bis Potsdam, Platz der Einheit/Am Kanal, von dort sind es rund drei Minuten Fußweg zur Haltestelle Potsdam, Platz der Einheit/West, an der wiederum die Tram 92 weiterfährt. Wer aus Richtung Neu Fahrland kommt, nutzt laut Stadt den Bus 639 in Richtung Potsdam Rathaus. So wird der Platz der Einheit zu einem gut vernetzten Einstiegspunkt in die Innenstadt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Auch für Besucherinnen und Besucher ohne genaue Ortskenntnis ist die Orientierung einfach, weil mehrere offizielle Stellen den Platz der Einheit als Referenzpunkt verwenden. Das Bürgerservicecenter in der Yorckstraße 22 bis 24 liegt laut Stadt rund 100 Meter von der Bus- und Tramhaltestelle Platz der Einheit entfernt. In einer weiteren Mitteilung zur Fast Lane im Bürgerservice wird genau diese Nähe nochmals betont. Das zeigt, wie stark der Platz in die alltägliche Mobilitätsstruktur eingebunden ist. Wer beispielsweise einen Termin in der Verwaltung, einen Besuch im Bildungsforum oder einen Stadtbummel plant, kann den Platz der Einheit als logischen Start- oder Umstiegspunkt nutzen. Selbst wenn man nur zu Fuß unterwegs ist, funktioniert der Platz als Orientierungshilfe: Wege in Richtung Innenstadt, Bassinplatz, Hauptpost oder Holländisches Viertel lassen sich von hier aus gut erschließen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/78-persoenlich-flexibel-modern-buergerservicecenter-und-fundbuero-eroeffnen-am-neuen-standort-der))
Parken am Platz der Einheit und in der Umgebung
Wer mit dem Auto kommt, findet rund um den Platz der Einheit mehrere offizielle Parkmöglichkeiten, allerdings nicht direkt als große Parkplatzfläche auf dem Platz selbst, sondern vor allem in den angrenzenden Parkhäusern. Die Stadt nennt auf ihrer Standortseite kostenpflichtige Parkplätze im Parkhaus auf dem Gelände der Landeshauptstadt Potsdam an der Einfahrt Hegelallee. In der Umgebung werden außerdem das Parkhaus Wilhelm Galerie am Platz der Einheit sowie das Stadtpalais/Hegelallee aufgeführt. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das hilfreich, weil sich damit schon vorab eine realistische Parkstrategie planen lässt: erst parken, dann zu Fuß den Stadtplatz, die Verwaltung oder die nahe Innenstadt erreichen. Gerade im historischen Zentrum ist das oft der sinnvollste Weg, weil sich kurze Fußwege mit hoher zentraler Lage verbinden. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/standortplan-0))
Besonders praktisch ist, dass die Stadt auch rund um den Bassinplatz eine klare Parkplatzlogik beschreibt. Dort ist die Parkplatzfläche teilweise für Touristenbusse reserviert, und die Stadt nennt ausdrücklich die Parkhäuser Hebbelstraße, Wilhelm Galerie am Platz der Einheit und Stadtpalais/Hegelallee als nahe Optionen. Der Bassinplatz liegt nur wenige Minuten vom Platz der Einheit entfernt, an beiden Seiten der katholischen St. Peter und Paul Kirche und neben dem Holländischen Viertel. Die dortige Parkplatzfläche umfasst rund 3800 Quadratmeter, der Marktbereich etwa 3600 Quadratmeter, und die Fläche ist befestigt. Wer also für einen Stadtbesuch anreist, profitiert von mehreren Parkebenen in kurzer Distanz. Das macht den gesamten Bereich um den Platz der Einheit nicht nur für Fußgänger, sondern auch für Autofahrer und Reisegruppen gut handhabbar. Für eine Innenstadtlage ist das ein großer Vorteil, weil man nicht weit außerhalb parken und kompliziert umsteigen muss. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))
WilhelmGalerie, Hauptpost und die direkte Umgebung
Direkt am Platz der Einheit und in seinem näheren Umfeld liegen mehrere Orte, die den Charakter des Viertels prägen. Die Hauptpost ist ein historisch und städtebaulich wichtiger Bau, der nach der Kriegszerstörung wiedererrichtet wurde und an die frühere Bebauung am Platz erinnert. Die Stadt verweist außerdem auf eine Gedenktafel zur Potsdamer Synagoge, die hier stand, sowie auf das Mahnmal für die Opfer des Faschismus gegenüber der Post. So entsteht ein Stadtraum, der nicht nur funktional ist, sondern auch ein sehr bewusstes historisches Gedächtnis trägt. Wer den Platz der Einheit besucht, bewegt sich also in einem Umfeld, in dem Verwaltung, Erinnerung und Alltagsnutzung eng nebeneinanderliegen. Das macht den Ort für Spaziergänge ebenso interessant wie für Erledigungen oder Fotopausen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Nur wenige Schritte weiter liegen der Bassinplatz und das Holländische Viertel. Die Stadt beschreibt den Bassinplatz als einen der Stadtplätze, die im 18. Jahrhundert entstanden, weil das Gelände sumpfig und für andere Stadterweiterungen ungeeignet war. Das Holländische Viertel wird dort als das europaweit einzige geschlossene Quartier in holländischer Bauweise außerhalb der Niederlande beschrieben und zugleich als touristischer Anziehungspunkt mit vielen kleinen Läden, Restaurants, Kneipen, Cafés und Galerien. In der Mittelstraße 8 befindet sich das Jan-Bouman-Haus, ein typisches Giebelhaus von 1735 mit originaler Bausubstanz und restauriertem Ensemble. Zusammen mit dem Platz der Einheit bildet dieses Umfeld ein sehr dichtes, historisch gewachsenes Innenstadtbild. Wer hier unterwegs ist, erlebt Potsdam nicht isoliert, sondern in einem zusammenhängenden Stadtraum mit Übergängen zwischen Grün, Architektur, Erinnerungskultur und gastronomischem Leben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Der Platz der Einheit heute als urbaner Treffpunkt
Heute zeigt sich der Platz der Einheit als offener, hell strukturierter Stadtraum mit viel Grün. Die Stadt beschreibt ihn als modern gestalteten Platz mit großen Rasenflächen, Lindenreihen und japanischen Schnurbäumen. Dazu kommen die eingesenkten Diagonalwege und Sitzstufen, die seit der Neugestaltung von 1998 den heutigen Charakter prägen. Das ist für Potsdam besonders, weil der Platz damit weder reine Verkehrsfläche noch klassischer Park ist, sondern eine Mischform aus städtischem Aufenthaltsraum, Durchgangszone und Ruhepunkt. Wer dort sitzt, wartet oder nur vorbeigeht, erlebt einen Ort, der von seiner Geschichte erzählt, ohne museal zu wirken. Gerade in einer Innenstadt, die von historischen Fassaden und touristischen Zielen geprägt ist, bietet der Platz der Einheit einen offenen Gegenpol: viel Luft, viel Blickraum und eine klare Orientierung im Stadtraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Seine heutige Bedeutung hängt auch mit der Nähe zu städtischen Dienstleistungen und Bildungsangeboten zusammen. Das Bürgerservicecenter in der Yorckstraße 22 bis 24 liegt in direkter Nachbarschaft zum Verkehrsknoten Platz der Einheit, bietet barrierefreie Räume, 18 Schalter, einen Infoschalter und einen großzügigen Wartebereich. Das zeigt, dass der Platz nicht nur für touristische Spaziergänge relevant ist, sondern auch für den konkreten Alltag der Potsdamerinnen und Potsdamer. Wer Termine, Anträge oder Wege durch die Innenstadt plant, profitiert von der guten Anbindung und von den kurzen Distanzen zwischen Haltestelle, Verwaltung und Innenstadt. Genau darin liegt die besondere Stärke des Platzes der Einheit: Er verbindet die Ruhe einer Grünanlage mit der Dynamik eines städtischen Knotenpunkts und bleibt damit ein Ort, an dem sich Potsdam in kompakter Form verstehen lässt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/78-persoenlich-flexibel-modern-buergerservicecenter-und-fundbuero-eroeffnen-am-neuen-standort-der))
Spaziergang zwischen Platz der Einheit, Bassinplatz und Holländischem Viertel
Wer den Platz der Einheit nicht nur funktional nutzt, sondern bewusst erleben möchte, sollte ihn als Ausgangspunkt für einen kurzen Innenstadtspaziergang verstehen. Von hier aus lassen sich Bassinplatz und Holländisches Viertel sehr gut einbinden, ebenso die Hauptpost und die Wege in Richtung historisches Zentrum. Die offizielle Stadtbeschreibung macht deutlich, dass diese Plätze aus derselben städtebaulichen Ausgangslage hervorgegangen sind: dem sumpfigen Gelände, das nicht für jede Art der Bebauung geeignet war und deshalb über die Zeit in mehrere bedeutende Stadtplätze verwandelt wurde. Genau diese Verwandtschaft erkennt man beim Gehen. Der Platz der Einheit wirkt offen und grün, der Bassinplatz dagegen stärker als urbaner Platz mit Markt- und Veranstaltungsfunktion, und das Holländische Viertel schließlich als dichtes Quartier mit eigener Atmosphäre. Zusammen entsteht ein kurzer, aber sehr abwechslungsreicher Stadtspaziergang. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Auch die touristische und praktische Seite kommt dabei nicht zu kurz. Rund um den Platz der Einheit sind Parkhäuser, Haltestellen und Verwaltungsstandorte so nah beieinander, dass man viele Wege in wenigen Minuten erledigen kann. Gleichzeitig liegen mit dem Holländischen Viertel, dem Jan-Bouman-Haus und dem Bassinplatz Orte direkt nebenan, die Potsdams barocke und bürgerliche Stadtentwicklung greifbar machen. Wer fotografiert, entdeckt unterschiedliche Perspektiven: die offene Grünfläche des Platzes, die historische Post, die Erinnerungstafel, die Gassen des Viertels oder die Marktflächen am Bassinplatz. Wer essen oder einkehren möchte, findet im Holländischen Viertel zahlreiche Optionen. Dadurch ist der Platz der Einheit nicht nur ein einziger Ort, sondern ein gut vernetzter Startpunkt für ein kompaktes Innenstadt-Erlebnis, das sich je nach Interesse von Verwaltung und Mobilität bis zu Architektur und Geschichte erweitern lässt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Quellen:
- Landeshauptstadt Potsdam – Platz der Einheit
- Landeshauptstadt Potsdam – Platz der Einheit, Bassinplatz und Holländisches Viertel
- Landeshauptstadt Potsdam – Standortplan
- Landeshauptstadt Potsdam – Bassinplatz als Veranstaltungsort
- Landeshauptstadt Potsdam – Bürgerservicecenter und Fundbüro eröffnen am neuen Standort in der Yorckstraße 22 bis 24
- Landeshauptstadt Potsdam – Erfolgreicher Start der Fast Lane im Bürgerservice
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Platz der Einheit | Anfahrt, Parken & Geschichte
Der Platz der Einheit gehört zu den markantesten Orten in der Potsdamer Innenstadt, weil er gleich mehrere Funktionen miteinander verbindet: Er ist Grünanlage, Stadtplatz, Orientierungspunkt und Teil eines der wichtigsten Knoten im Fuß- und öffentlichen Nahverkehr. Wer hier ankommt, steht nicht vor einer geschlossenen Veranstaltungsstätte, sondern vor einem urbanen Raum, der sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat. Genau das macht den Platz so interessant für Besucherinnen und Besucher, die Potsdam nicht nur als Kulisse, sondern als gewachsene Stadt erleben möchten. Die Stadt beschreibt den Platz heute als modern gestalteten Stadtplatz mit großen Rasenflächen, Lindenreihen und japanischen Schnurbäumen. Gleichzeitig liegt er in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Einrichtungen, zu Verkehrsachsen und zu bekannten Stadtquartieren wie dem Bassinplatz und dem Holländischen Viertel. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Für die Suche nach dem Platz der Einheit sind vor allem drei Fragen typisch: Wie komme ich hin, wo kann ich parken und was ist dort eigentlich historisch und städtebaulich besonders? Genau auf diese Fragen liefert die Stadtverwaltung belastbare Hinweise. Der Platz ist ein zentraler Knotenpunkt für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie den ÖPNV, die Haltestellen in der Umgebung tragen Namen wie Platz der Einheit/West, Platz der Einheit/Am Kanal oder Potsdam Rathaus, und auch das Parken ist in mehreren nahe gelegenen Parkhäusern möglich. Dazu kommt eine bewegte Geschichte, die vom ehemaligen Faule-See-Areal über die Umgestaltung durch Peter Joseph Lenné bis zur heutigen Form mit Diagonalwegen und Sitzstufen reicht. Wer also nach Platz der Einheit Potsdam, Platz der Einheit West Potsdam oder Platz der Einheit 14 Potsdam sucht, landet an einem Ort mit starker städtischer Identität und sehr guter Erreichbarkeit. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/standortplan-0))
Geschichte und Wandel des Platzes der Einheit
Die Geschichte des Platzes der Einheit beginnt mit einem Problem, das früher oft zugleich eine stadtplanerische Chance war: dem sumpfigen Untergrund. Die Stadt Potsdam beschreibt, dass an dieser Stelle einst eine große Wasserfläche lag, der sogenannte Faule See. Im Zuge der ersten Stadterweiterung wurde dieser See 1722 bis 1724 zugeschüttet und mit Bürgerhäusern umbaut, doch der Untergrund blieb schwierig. 1786 bis 1789 wurde das Gelände aufgeschüttet und unter Friedrich Wilhelm II. erstmals gärtnerisch verändert. Schon in dieser frühen Phase zeigt sich, dass der heutige Platz nicht einfach zufällig entstanden ist, sondern in mehreren Schritten aus einem unruhigen, feuchten Areal zu einem nutzbaren Stadtraum gemacht wurde. Auch die Stadt verweist darauf, dass solche Plätze im 18. Jahrhundert überhaupt deshalb entstanden, weil das Gelände für eine andere Bebauung zu sumpfig war. Der Platz der Einheit ist damit ein anschauliches Beispiel für Potsdams Entwicklung aus dem Wechselspiel von Natur, Stadtwachstum und Gestaltungswillen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Im 19. Jahrhundert erhielt der Platz immer wieder ein neues Gesicht. 1830/31 sowie 1862 sanierte Peter Joseph Lenné den Platz, und in den Quellen wird beschrieben, dass er mit zwei Diagonalwegen und einer Baumstruktur neu geordnet wurde. Bis 1945 trug der Ort den Namen Wilhelmplatz. 1928/29 kam es zu einer weiteren grundlegenden Umgestaltung: Der Landschaftsarchitekt Hans Kölle ließ eine große Rasenfläche ohne Wege mit umlaufender Lindenallee anlegen. Während des Krieges wurde die Fläche wie viele städtische Grünräume für Gemüse- und Mohnanbau genutzt, was den damals sehr praktischen Umgang mit freien Flächen zeigt. 1975 bis 1979 folgte erneut eine Neugestaltung mit Stauden- und Rosenbeeten. 1998 erhielt der Platz der Einheit dann seine heutige Form mit den zwei eingesenkten Diagonalwegen und Sitzstufen. Diese Abfolge macht deutlich, dass der Platz nicht nur historisch ist, sondern sich bis heute immer wieder an neue städtische Anforderungen angepasst hat. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Auch das Umfeld erzählt Stadtgeschichte. Die Gebäude rund um den Platz wurden im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört; erhalten blieb vor allem die Post, die später als Hauptpost wiedererrichtet wurde. Die Stadt weist außerdem auf eine Gedenktafel hin, die an die Potsdamer Synagoge erinnert, die hier ihren Standort hatte. Gegenüber der Post steht in der Grünanlage das 1975 eingeweihte Mahnmal für die Opfer des Faschismus. Damit ist der Platz nicht nur ein grüner Stadtraum, sondern auch ein Ort des Erinnerns. Die Verbindung von Erholung, Verkehr, Verwaltung und Geschichte macht den Platz der Einheit zu einem Platz mit Tiefe: Wer hier verweilt, sieht nicht nur Wiese und Wege, sondern ein Stück Potsdamer Stadtentwicklung im konzentrierten Format. Genau diese Mischung aus sichtbarer Gegenwart und historischer Schichtung prägt den Charakter des Platzes bis heute. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Anfahrt mit Tram und Bus zum Platz der Einheit
Für die Anreise ist der Platz der Einheit besonders praktisch, weil er mitten in der Stadt und an einem der wichtigsten Umsteigepunkte liegt. Die Stadt beschreibt ihn ausdrücklich als wichtigen Knotenpunkt des fußläufigen und öffentlichen Nahverkehrs. Wer mit der Bahn anreist, erreicht Potsdam in der Regel über den Hauptbahnhof und fährt dann mit der Tram weiter. Auf der städtischen Standortseite wird für die Anfahrt von Berlin der Weg über die S7 bis Potsdam Hauptbahnhof genannt, anschließend weiter mit der Tram 92 bis Potsdam Rathaus. Von der Glienicker Brücke führt die Verbindung mit der Tram 93 bis Potsdam, Platz der Einheit/Am Kanal, von dort sind es rund drei Minuten Fußweg zur Haltestelle Potsdam, Platz der Einheit/West, an der wiederum die Tram 92 weiterfährt. Wer aus Richtung Neu Fahrland kommt, nutzt laut Stadt den Bus 639 in Richtung Potsdam Rathaus. So wird der Platz der Einheit zu einem gut vernetzten Einstiegspunkt in die Innenstadt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Auch für Besucherinnen und Besucher ohne genaue Ortskenntnis ist die Orientierung einfach, weil mehrere offizielle Stellen den Platz der Einheit als Referenzpunkt verwenden. Das Bürgerservicecenter in der Yorckstraße 22 bis 24 liegt laut Stadt rund 100 Meter von der Bus- und Tramhaltestelle Platz der Einheit entfernt. In einer weiteren Mitteilung zur Fast Lane im Bürgerservice wird genau diese Nähe nochmals betont. Das zeigt, wie stark der Platz in die alltägliche Mobilitätsstruktur eingebunden ist. Wer beispielsweise einen Termin in der Verwaltung, einen Besuch im Bildungsforum oder einen Stadtbummel plant, kann den Platz der Einheit als logischen Start- oder Umstiegspunkt nutzen. Selbst wenn man nur zu Fuß unterwegs ist, funktioniert der Platz als Orientierungshilfe: Wege in Richtung Innenstadt, Bassinplatz, Hauptpost oder Holländisches Viertel lassen sich von hier aus gut erschließen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/78-persoenlich-flexibel-modern-buergerservicecenter-und-fundbuero-eroeffnen-am-neuen-standort-der))
Parken am Platz der Einheit und in der Umgebung
Wer mit dem Auto kommt, findet rund um den Platz der Einheit mehrere offizielle Parkmöglichkeiten, allerdings nicht direkt als große Parkplatzfläche auf dem Platz selbst, sondern vor allem in den angrenzenden Parkhäusern. Die Stadt nennt auf ihrer Standortseite kostenpflichtige Parkplätze im Parkhaus auf dem Gelände der Landeshauptstadt Potsdam an der Einfahrt Hegelallee. In der Umgebung werden außerdem das Parkhaus Wilhelm Galerie am Platz der Einheit sowie das Stadtpalais/Hegelallee aufgeführt. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das hilfreich, weil sich damit schon vorab eine realistische Parkstrategie planen lässt: erst parken, dann zu Fuß den Stadtplatz, die Verwaltung oder die nahe Innenstadt erreichen. Gerade im historischen Zentrum ist das oft der sinnvollste Weg, weil sich kurze Fußwege mit hoher zentraler Lage verbinden. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/standortplan-0))
Besonders praktisch ist, dass die Stadt auch rund um den Bassinplatz eine klare Parkplatzlogik beschreibt. Dort ist die Parkplatzfläche teilweise für Touristenbusse reserviert, und die Stadt nennt ausdrücklich die Parkhäuser Hebbelstraße, Wilhelm Galerie am Platz der Einheit und Stadtpalais/Hegelallee als nahe Optionen. Der Bassinplatz liegt nur wenige Minuten vom Platz der Einheit entfernt, an beiden Seiten der katholischen St. Peter und Paul Kirche und neben dem Holländischen Viertel. Die dortige Parkplatzfläche umfasst rund 3800 Quadratmeter, der Marktbereich etwa 3600 Quadratmeter, und die Fläche ist befestigt. Wer also für einen Stadtbesuch anreist, profitiert von mehreren Parkebenen in kurzer Distanz. Das macht den gesamten Bereich um den Platz der Einheit nicht nur für Fußgänger, sondern auch für Autofahrer und Reisegruppen gut handhabbar. Für eine Innenstadtlage ist das ein großer Vorteil, weil man nicht weit außerhalb parken und kompliziert umsteigen muss. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))
WilhelmGalerie, Hauptpost und die direkte Umgebung
Direkt am Platz der Einheit und in seinem näheren Umfeld liegen mehrere Orte, die den Charakter des Viertels prägen. Die Hauptpost ist ein historisch und städtebaulich wichtiger Bau, der nach der Kriegszerstörung wiedererrichtet wurde und an die frühere Bebauung am Platz erinnert. Die Stadt verweist außerdem auf eine Gedenktafel zur Potsdamer Synagoge, die hier stand, sowie auf das Mahnmal für die Opfer des Faschismus gegenüber der Post. So entsteht ein Stadtraum, der nicht nur funktional ist, sondern auch ein sehr bewusstes historisches Gedächtnis trägt. Wer den Platz der Einheit besucht, bewegt sich also in einem Umfeld, in dem Verwaltung, Erinnerung und Alltagsnutzung eng nebeneinanderliegen. Das macht den Ort für Spaziergänge ebenso interessant wie für Erledigungen oder Fotopausen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Nur wenige Schritte weiter liegen der Bassinplatz und das Holländische Viertel. Die Stadt beschreibt den Bassinplatz als einen der Stadtplätze, die im 18. Jahrhundert entstanden, weil das Gelände sumpfig und für andere Stadterweiterungen ungeeignet war. Das Holländische Viertel wird dort als das europaweit einzige geschlossene Quartier in holländischer Bauweise außerhalb der Niederlande beschrieben und zugleich als touristischer Anziehungspunkt mit vielen kleinen Läden, Restaurants, Kneipen, Cafés und Galerien. In der Mittelstraße 8 befindet sich das Jan-Bouman-Haus, ein typisches Giebelhaus von 1735 mit originaler Bausubstanz und restauriertem Ensemble. Zusammen mit dem Platz der Einheit bildet dieses Umfeld ein sehr dichtes, historisch gewachsenes Innenstadtbild. Wer hier unterwegs ist, erlebt Potsdam nicht isoliert, sondern in einem zusammenhängenden Stadtraum mit Übergängen zwischen Grün, Architektur, Erinnerungskultur und gastronomischem Leben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Der Platz der Einheit heute als urbaner Treffpunkt
Heute zeigt sich der Platz der Einheit als offener, hell strukturierter Stadtraum mit viel Grün. Die Stadt beschreibt ihn als modern gestalteten Platz mit großen Rasenflächen, Lindenreihen und japanischen Schnurbäumen. Dazu kommen die eingesenkten Diagonalwege und Sitzstufen, die seit der Neugestaltung von 1998 den heutigen Charakter prägen. Das ist für Potsdam besonders, weil der Platz damit weder reine Verkehrsfläche noch klassischer Park ist, sondern eine Mischform aus städtischem Aufenthaltsraum, Durchgangszone und Ruhepunkt. Wer dort sitzt, wartet oder nur vorbeigeht, erlebt einen Ort, der von seiner Geschichte erzählt, ohne museal zu wirken. Gerade in einer Innenstadt, die von historischen Fassaden und touristischen Zielen geprägt ist, bietet der Platz der Einheit einen offenen Gegenpol: viel Luft, viel Blickraum und eine klare Orientierung im Stadtraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Seine heutige Bedeutung hängt auch mit der Nähe zu städtischen Dienstleistungen und Bildungsangeboten zusammen. Das Bürgerservicecenter in der Yorckstraße 22 bis 24 liegt in direkter Nachbarschaft zum Verkehrsknoten Platz der Einheit, bietet barrierefreie Räume, 18 Schalter, einen Infoschalter und einen großzügigen Wartebereich. Das zeigt, dass der Platz nicht nur für touristische Spaziergänge relevant ist, sondern auch für den konkreten Alltag der Potsdamerinnen und Potsdamer. Wer Termine, Anträge oder Wege durch die Innenstadt plant, profitiert von der guten Anbindung und von den kurzen Distanzen zwischen Haltestelle, Verwaltung und Innenstadt. Genau darin liegt die besondere Stärke des Platzes der Einheit: Er verbindet die Ruhe einer Grünanlage mit der Dynamik eines städtischen Knotenpunkts und bleibt damit ein Ort, an dem sich Potsdam in kompakter Form verstehen lässt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/78-persoenlich-flexibel-modern-buergerservicecenter-und-fundbuero-eroeffnen-am-neuen-standort-der))
Spaziergang zwischen Platz der Einheit, Bassinplatz und Holländischem Viertel
Wer den Platz der Einheit nicht nur funktional nutzt, sondern bewusst erleben möchte, sollte ihn als Ausgangspunkt für einen kurzen Innenstadtspaziergang verstehen. Von hier aus lassen sich Bassinplatz und Holländisches Viertel sehr gut einbinden, ebenso die Hauptpost und die Wege in Richtung historisches Zentrum. Die offizielle Stadtbeschreibung macht deutlich, dass diese Plätze aus derselben städtebaulichen Ausgangslage hervorgegangen sind: dem sumpfigen Gelände, das nicht für jede Art der Bebauung geeignet war und deshalb über die Zeit in mehrere bedeutende Stadtplätze verwandelt wurde. Genau diese Verwandtschaft erkennt man beim Gehen. Der Platz der Einheit wirkt offen und grün, der Bassinplatz dagegen stärker als urbaner Platz mit Markt- und Veranstaltungsfunktion, und das Holländische Viertel schließlich als dichtes Quartier mit eigener Atmosphäre. Zusammen entsteht ein kurzer, aber sehr abwechslungsreicher Stadtspaziergang. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Auch die touristische und praktische Seite kommt dabei nicht zu kurz. Rund um den Platz der Einheit sind Parkhäuser, Haltestellen und Verwaltungsstandorte so nah beieinander, dass man viele Wege in wenigen Minuten erledigen kann. Gleichzeitig liegen mit dem Holländischen Viertel, dem Jan-Bouman-Haus und dem Bassinplatz Orte direkt nebenan, die Potsdams barocke und bürgerliche Stadtentwicklung greifbar machen. Wer fotografiert, entdeckt unterschiedliche Perspektiven: die offene Grünfläche des Platzes, die historische Post, die Erinnerungstafel, die Gassen des Viertels oder die Marktflächen am Bassinplatz. Wer essen oder einkehren möchte, findet im Holländischen Viertel zahlreiche Optionen. Dadurch ist der Platz der Einheit nicht nur ein einziger Ort, sondern ein gut vernetzter Startpunkt für ein kompaktes Innenstadt-Erlebnis, das sich je nach Interesse von Verwaltung und Mobilität bis zu Architektur und Geschichte erweitern lässt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Quellen:
- Landeshauptstadt Potsdam – Platz der Einheit
- Landeshauptstadt Potsdam – Platz der Einheit, Bassinplatz und Holländisches Viertel
- Landeshauptstadt Potsdam – Standortplan
- Landeshauptstadt Potsdam – Bassinplatz als Veranstaltungsort
- Landeshauptstadt Potsdam – Bürgerservicecenter und Fundbüro eröffnen am neuen Standort in der Yorckstraße 22 bis 24
- Landeshauptstadt Potsdam – Erfolgreicher Start der Fast Lane im Bürgerservice
Platz der Einheit | Anfahrt, Parken & Geschichte
Der Platz der Einheit gehört zu den markantesten Orten in der Potsdamer Innenstadt, weil er gleich mehrere Funktionen miteinander verbindet: Er ist Grünanlage, Stadtplatz, Orientierungspunkt und Teil eines der wichtigsten Knoten im Fuß- und öffentlichen Nahverkehr. Wer hier ankommt, steht nicht vor einer geschlossenen Veranstaltungsstätte, sondern vor einem urbanen Raum, der sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat. Genau das macht den Platz so interessant für Besucherinnen und Besucher, die Potsdam nicht nur als Kulisse, sondern als gewachsene Stadt erleben möchten. Die Stadt beschreibt den Platz heute als modern gestalteten Stadtplatz mit großen Rasenflächen, Lindenreihen und japanischen Schnurbäumen. Gleichzeitig liegt er in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Einrichtungen, zu Verkehrsachsen und zu bekannten Stadtquartieren wie dem Bassinplatz und dem Holländischen Viertel. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Für die Suche nach dem Platz der Einheit sind vor allem drei Fragen typisch: Wie komme ich hin, wo kann ich parken und was ist dort eigentlich historisch und städtebaulich besonders? Genau auf diese Fragen liefert die Stadtverwaltung belastbare Hinweise. Der Platz ist ein zentraler Knotenpunkt für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie den ÖPNV, die Haltestellen in der Umgebung tragen Namen wie Platz der Einheit/West, Platz der Einheit/Am Kanal oder Potsdam Rathaus, und auch das Parken ist in mehreren nahe gelegenen Parkhäusern möglich. Dazu kommt eine bewegte Geschichte, die vom ehemaligen Faule-See-Areal über die Umgestaltung durch Peter Joseph Lenné bis zur heutigen Form mit Diagonalwegen und Sitzstufen reicht. Wer also nach Platz der Einheit Potsdam, Platz der Einheit West Potsdam oder Platz der Einheit 14 Potsdam sucht, landet an einem Ort mit starker städtischer Identität und sehr guter Erreichbarkeit. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/standortplan-0))
Geschichte und Wandel des Platzes der Einheit
Die Geschichte des Platzes der Einheit beginnt mit einem Problem, das früher oft zugleich eine stadtplanerische Chance war: dem sumpfigen Untergrund. Die Stadt Potsdam beschreibt, dass an dieser Stelle einst eine große Wasserfläche lag, der sogenannte Faule See. Im Zuge der ersten Stadterweiterung wurde dieser See 1722 bis 1724 zugeschüttet und mit Bürgerhäusern umbaut, doch der Untergrund blieb schwierig. 1786 bis 1789 wurde das Gelände aufgeschüttet und unter Friedrich Wilhelm II. erstmals gärtnerisch verändert. Schon in dieser frühen Phase zeigt sich, dass der heutige Platz nicht einfach zufällig entstanden ist, sondern in mehreren Schritten aus einem unruhigen, feuchten Areal zu einem nutzbaren Stadtraum gemacht wurde. Auch die Stadt verweist darauf, dass solche Plätze im 18. Jahrhundert überhaupt deshalb entstanden, weil das Gelände für eine andere Bebauung zu sumpfig war. Der Platz der Einheit ist damit ein anschauliches Beispiel für Potsdams Entwicklung aus dem Wechselspiel von Natur, Stadtwachstum und Gestaltungswillen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Im 19. Jahrhundert erhielt der Platz immer wieder ein neues Gesicht. 1830/31 sowie 1862 sanierte Peter Joseph Lenné den Platz, und in den Quellen wird beschrieben, dass er mit zwei Diagonalwegen und einer Baumstruktur neu geordnet wurde. Bis 1945 trug der Ort den Namen Wilhelmplatz. 1928/29 kam es zu einer weiteren grundlegenden Umgestaltung: Der Landschaftsarchitekt Hans Kölle ließ eine große Rasenfläche ohne Wege mit umlaufender Lindenallee anlegen. Während des Krieges wurde die Fläche wie viele städtische Grünräume für Gemüse- und Mohnanbau genutzt, was den damals sehr praktischen Umgang mit freien Flächen zeigt. 1975 bis 1979 folgte erneut eine Neugestaltung mit Stauden- und Rosenbeeten. 1998 erhielt der Platz der Einheit dann seine heutige Form mit den zwei eingesenkten Diagonalwegen und Sitzstufen. Diese Abfolge macht deutlich, dass der Platz nicht nur historisch ist, sondern sich bis heute immer wieder an neue städtische Anforderungen angepasst hat. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Auch das Umfeld erzählt Stadtgeschichte. Die Gebäude rund um den Platz wurden im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört; erhalten blieb vor allem die Post, die später als Hauptpost wiedererrichtet wurde. Die Stadt weist außerdem auf eine Gedenktafel hin, die an die Potsdamer Synagoge erinnert, die hier ihren Standort hatte. Gegenüber der Post steht in der Grünanlage das 1975 eingeweihte Mahnmal für die Opfer des Faschismus. Damit ist der Platz nicht nur ein grüner Stadtraum, sondern auch ein Ort des Erinnerns. Die Verbindung von Erholung, Verkehr, Verwaltung und Geschichte macht den Platz der Einheit zu einem Platz mit Tiefe: Wer hier verweilt, sieht nicht nur Wiese und Wege, sondern ein Stück Potsdamer Stadtentwicklung im konzentrierten Format. Genau diese Mischung aus sichtbarer Gegenwart und historischer Schichtung prägt den Charakter des Platzes bis heute. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Anfahrt mit Tram und Bus zum Platz der Einheit
Für die Anreise ist der Platz der Einheit besonders praktisch, weil er mitten in der Stadt und an einem der wichtigsten Umsteigepunkte liegt. Die Stadt beschreibt ihn ausdrücklich als wichtigen Knotenpunkt des fußläufigen und öffentlichen Nahverkehrs. Wer mit der Bahn anreist, erreicht Potsdam in der Regel über den Hauptbahnhof und fährt dann mit der Tram weiter. Auf der städtischen Standortseite wird für die Anfahrt von Berlin der Weg über die S7 bis Potsdam Hauptbahnhof genannt, anschließend weiter mit der Tram 92 bis Potsdam Rathaus. Von der Glienicker Brücke führt die Verbindung mit der Tram 93 bis Potsdam, Platz der Einheit/Am Kanal, von dort sind es rund drei Minuten Fußweg zur Haltestelle Potsdam, Platz der Einheit/West, an der wiederum die Tram 92 weiterfährt. Wer aus Richtung Neu Fahrland kommt, nutzt laut Stadt den Bus 639 in Richtung Potsdam Rathaus. So wird der Platz der Einheit zu einem gut vernetzten Einstiegspunkt in die Innenstadt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Auch für Besucherinnen und Besucher ohne genaue Ortskenntnis ist die Orientierung einfach, weil mehrere offizielle Stellen den Platz der Einheit als Referenzpunkt verwenden. Das Bürgerservicecenter in der Yorckstraße 22 bis 24 liegt laut Stadt rund 100 Meter von der Bus- und Tramhaltestelle Platz der Einheit entfernt. In einer weiteren Mitteilung zur Fast Lane im Bürgerservice wird genau diese Nähe nochmals betont. Das zeigt, wie stark der Platz in die alltägliche Mobilitätsstruktur eingebunden ist. Wer beispielsweise einen Termin in der Verwaltung, einen Besuch im Bildungsforum oder einen Stadtbummel plant, kann den Platz der Einheit als logischen Start- oder Umstiegspunkt nutzen. Selbst wenn man nur zu Fuß unterwegs ist, funktioniert der Platz als Orientierungshilfe: Wege in Richtung Innenstadt, Bassinplatz, Hauptpost oder Holländisches Viertel lassen sich von hier aus gut erschließen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/78-persoenlich-flexibel-modern-buergerservicecenter-und-fundbuero-eroeffnen-am-neuen-standort-der))
Parken am Platz der Einheit und in der Umgebung
Wer mit dem Auto kommt, findet rund um den Platz der Einheit mehrere offizielle Parkmöglichkeiten, allerdings nicht direkt als große Parkplatzfläche auf dem Platz selbst, sondern vor allem in den angrenzenden Parkhäusern. Die Stadt nennt auf ihrer Standortseite kostenpflichtige Parkplätze im Parkhaus auf dem Gelände der Landeshauptstadt Potsdam an der Einfahrt Hegelallee. In der Umgebung werden außerdem das Parkhaus Wilhelm Galerie am Platz der Einheit sowie das Stadtpalais/Hegelallee aufgeführt. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das hilfreich, weil sich damit schon vorab eine realistische Parkstrategie planen lässt: erst parken, dann zu Fuß den Stadtplatz, die Verwaltung oder die nahe Innenstadt erreichen. Gerade im historischen Zentrum ist das oft der sinnvollste Weg, weil sich kurze Fußwege mit hoher zentraler Lage verbinden. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/standortplan-0))
Besonders praktisch ist, dass die Stadt auch rund um den Bassinplatz eine klare Parkplatzlogik beschreibt. Dort ist die Parkplatzfläche teilweise für Touristenbusse reserviert, und die Stadt nennt ausdrücklich die Parkhäuser Hebbelstraße, Wilhelm Galerie am Platz der Einheit und Stadtpalais/Hegelallee als nahe Optionen. Der Bassinplatz liegt nur wenige Minuten vom Platz der Einheit entfernt, an beiden Seiten der katholischen St. Peter und Paul Kirche und neben dem Holländischen Viertel. Die dortige Parkplatzfläche umfasst rund 3800 Quadratmeter, der Marktbereich etwa 3600 Quadratmeter, und die Fläche ist befestigt. Wer also für einen Stadtbesuch anreist, profitiert von mehreren Parkebenen in kurzer Distanz. Das macht den gesamten Bereich um den Platz der Einheit nicht nur für Fußgänger, sondern auch für Autofahrer und Reisegruppen gut handhabbar. Für eine Innenstadtlage ist das ein großer Vorteil, weil man nicht weit außerhalb parken und kompliziert umsteigen muss. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))
WilhelmGalerie, Hauptpost und die direkte Umgebung
Direkt am Platz der Einheit und in seinem näheren Umfeld liegen mehrere Orte, die den Charakter des Viertels prägen. Die Hauptpost ist ein historisch und städtebaulich wichtiger Bau, der nach der Kriegszerstörung wiedererrichtet wurde und an die frühere Bebauung am Platz erinnert. Die Stadt verweist außerdem auf eine Gedenktafel zur Potsdamer Synagoge, die hier stand, sowie auf das Mahnmal für die Opfer des Faschismus gegenüber der Post. So entsteht ein Stadtraum, der nicht nur funktional ist, sondern auch ein sehr bewusstes historisches Gedächtnis trägt. Wer den Platz der Einheit besucht, bewegt sich also in einem Umfeld, in dem Verwaltung, Erinnerung und Alltagsnutzung eng nebeneinanderliegen. Das macht den Ort für Spaziergänge ebenso interessant wie für Erledigungen oder Fotopausen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Nur wenige Schritte weiter liegen der Bassinplatz und das Holländische Viertel. Die Stadt beschreibt den Bassinplatz als einen der Stadtplätze, die im 18. Jahrhundert entstanden, weil das Gelände sumpfig und für andere Stadterweiterungen ungeeignet war. Das Holländische Viertel wird dort als das europaweit einzige geschlossene Quartier in holländischer Bauweise außerhalb der Niederlande beschrieben und zugleich als touristischer Anziehungspunkt mit vielen kleinen Läden, Restaurants, Kneipen, Cafés und Galerien. In der Mittelstraße 8 befindet sich das Jan-Bouman-Haus, ein typisches Giebelhaus von 1735 mit originaler Bausubstanz und restauriertem Ensemble. Zusammen mit dem Platz der Einheit bildet dieses Umfeld ein sehr dichtes, historisch gewachsenes Innenstadtbild. Wer hier unterwegs ist, erlebt Potsdam nicht isoliert, sondern in einem zusammenhängenden Stadtraum mit Übergängen zwischen Grün, Architektur, Erinnerungskultur und gastronomischem Leben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Der Platz der Einheit heute als urbaner Treffpunkt
Heute zeigt sich der Platz der Einheit als offener, hell strukturierter Stadtraum mit viel Grün. Die Stadt beschreibt ihn als modern gestalteten Platz mit großen Rasenflächen, Lindenreihen und japanischen Schnurbäumen. Dazu kommen die eingesenkten Diagonalwege und Sitzstufen, die seit der Neugestaltung von 1998 den heutigen Charakter prägen. Das ist für Potsdam besonders, weil der Platz damit weder reine Verkehrsfläche noch klassischer Park ist, sondern eine Mischform aus städtischem Aufenthaltsraum, Durchgangszone und Ruhepunkt. Wer dort sitzt, wartet oder nur vorbeigeht, erlebt einen Ort, der von seiner Geschichte erzählt, ohne museal zu wirken. Gerade in einer Innenstadt, die von historischen Fassaden und touristischen Zielen geprägt ist, bietet der Platz der Einheit einen offenen Gegenpol: viel Luft, viel Blickraum und eine klare Orientierung im Stadtraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/platz-der-einheit))
Seine heutige Bedeutung hängt auch mit der Nähe zu städtischen Dienstleistungen und Bildungsangeboten zusammen. Das Bürgerservicecenter in der Yorckstraße 22 bis 24 liegt in direkter Nachbarschaft zum Verkehrsknoten Platz der Einheit, bietet barrierefreie Räume, 18 Schalter, einen Infoschalter und einen großzügigen Wartebereich. Das zeigt, dass der Platz nicht nur für touristische Spaziergänge relevant ist, sondern auch für den konkreten Alltag der Potsdamerinnen und Potsdamer. Wer Termine, Anträge oder Wege durch die Innenstadt plant, profitiert von der guten Anbindung und von den kurzen Distanzen zwischen Haltestelle, Verwaltung und Innenstadt. Genau darin liegt die besondere Stärke des Platzes der Einheit: Er verbindet die Ruhe einer Grünanlage mit der Dynamik eines städtischen Knotenpunkts und bleibt damit ein Ort, an dem sich Potsdam in kompakter Form verstehen lässt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/78-persoenlich-flexibel-modern-buergerservicecenter-und-fundbuero-eroeffnen-am-neuen-standort-der))
Spaziergang zwischen Platz der Einheit, Bassinplatz und Holländischem Viertel
Wer den Platz der Einheit nicht nur funktional nutzt, sondern bewusst erleben möchte, sollte ihn als Ausgangspunkt für einen kurzen Innenstadtspaziergang verstehen. Von hier aus lassen sich Bassinplatz und Holländisches Viertel sehr gut einbinden, ebenso die Hauptpost und die Wege in Richtung historisches Zentrum. Die offizielle Stadtbeschreibung macht deutlich, dass diese Plätze aus derselben städtebaulichen Ausgangslage hervorgegangen sind: dem sumpfigen Gelände, das nicht für jede Art der Bebauung geeignet war und deshalb über die Zeit in mehrere bedeutende Stadtplätze verwandelt wurde. Genau diese Verwandtschaft erkennt man beim Gehen. Der Platz der Einheit wirkt offen und grün, der Bassinplatz dagegen stärker als urbaner Platz mit Markt- und Veranstaltungsfunktion, und das Holländische Viertel schließlich als dichtes Quartier mit eigener Atmosphäre. Zusammen entsteht ein kurzer, aber sehr abwechslungsreicher Stadtspaziergang. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Auch die touristische und praktische Seite kommt dabei nicht zu kurz. Rund um den Platz der Einheit sind Parkhäuser, Haltestellen und Verwaltungsstandorte so nah beieinander, dass man viele Wege in wenigen Minuten erledigen kann. Gleichzeitig liegen mit dem Holländischen Viertel, dem Jan-Bouman-Haus und dem Bassinplatz Orte direkt nebenan, die Potsdams barocke und bürgerliche Stadtentwicklung greifbar machen. Wer fotografiert, entdeckt unterschiedliche Perspektiven: die offene Grünfläche des Platzes, die historische Post, die Erinnerungstafel, die Gassen des Viertels oder die Marktflächen am Bassinplatz. Wer essen oder einkehren möchte, findet im Holländischen Viertel zahlreiche Optionen. Dadurch ist der Platz der Einheit nicht nur ein einziger Ort, sondern ein gut vernetzter Startpunkt für ein kompaktes Innenstadt-Erlebnis, das sich je nach Interesse von Verwaltung und Mobilität bis zu Architektur und Geschichte erweitern lässt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/platz-der-einheit-bassinplatz-und-hollaendisches-viertel))
Quellen:
- Landeshauptstadt Potsdam – Platz der Einheit
- Landeshauptstadt Potsdam – Platz der Einheit, Bassinplatz und Holländisches Viertel
- Landeshauptstadt Potsdam – Standortplan
- Landeshauptstadt Potsdam – Bassinplatz als Veranstaltungsort
- Landeshauptstadt Potsdam – Bürgerservicecenter und Fundbüro eröffnen am neuen Standort in der Yorckstraße 22 bis 24
- Landeshauptstadt Potsdam – Erfolgreicher Start der Fast Lane im Bürgerservice
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