
Potsdam
Henning-von-Tresckow-Straße 13, 14467 Potsdam, Deutschland
Neuer Lustgarten, Stadtplatz | Veranstaltungen & Parken
Der Neue Lustgarten ist einer der markantesten öffentlichen Räume in der Potsdamer Innenstadt: historisch gewachsen, nach der Bundesgartenschau 2001 neu gedacht und heute als Mischung aus Stadtplatz, Grünraum und Veranstaltungsfläche genutzt. Zwischen Havelufer, Filmmuseum und Breiter Straße verbindet er Aufenthaltsqualität mit urbaner Weite und dient als Ort für Stadtfeste, Märkte, Konzerte und saisonale Formate. Wer den Platz besucht, erlebt Potsdam nicht als reinen Denkmalraum, sondern als lebendigen Stadtraum mit Geschichte, offenen Sichtachsen und einer Lage, die Spaziergang, Event und Stadtbesuch elegant miteinander verbindet. Die offizielle Stadtbeschreibung betont genau diese Vielseitigkeit: Erholung, Bewegung, temporäre Veranstaltungen und die direkte Einbindung in die Innenstadt funktionieren hier nebeneinander. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Geschichte des Neuen Lustgartens in Potsdam
Die Geschichte des Neuen Lustgartens reicht tief in die Entwicklung Potsdams als Residenzstadt zurück. Die Landeshauptstadt beschreibt den Lustgarten als die älteste Gartenanlage Potsdams, angelegt um 1660 unter dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg als Teil des Gesamtensembles aus Stadtschloss, Alter Markt und Havelufer. Seine endgültige Gestalt erhielt der Garten Anfang des 19. Jahrhunderts, konkret 1829, durch Peter Joseph Lenné. Diese historische Linie ist wichtig, weil sie erklärt, warum der Platz bis heute so stark zwischen repräsentativer Geschichte und öffentlicher Nutzung vermittelt. Der Lustgarten war nie nur Zierde, sondern immer auch Teil eines größeren urbanen Zusammenhangs, in dem Hof, Stadt und Wasser miteinander verknüpft waren. Dass der Ort in der heutigen Innenstadt so präsent ist, hängt also nicht nur mit seiner Größe zusammen, sondern mit seiner jahrhundertelangen Rolle als Schnittstelle zwischen Macht, Landschaft und Stadtraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich das Areal drastisch: Auf dem Gelände entstanden zeitweise ein Stadion und ein Hotelhochhaus. Erst im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau 2001 wurde der Lustgarten in moderner Gestalt neu angelegt. Die Stadt spricht bewusst von einer Annäherung an den historischen Grundriss, nicht von einer vollständigen Rekonstruktion. Genau darin liegt die besondere Qualität des Ortes: Historische Bezüge bleiben lesbar, ohne dass der Platz museal wirkt. Restauriert wurden die Ringerkolonnade und das Neptunbassin, außerdem wurden Stadtplatz und Gartenanlagen neu geschaffen. Auf Plänen und in der heutigen Platzgestaltung zeigt sich, wie stark der Bereich an der Breiten Straße, an der Havel und neben dem Filmmuseum weiterhin als städtebauliche Brücke funktioniert. Wer den Neuen Lustgarten verstehen will, sollte ihn deshalb nicht nur als Freifläche sehen, sondern als Ergebnis vieler Schichten: barocke Ursprünge, Lennés Landschaftsdenken, Kriegszerstörung, Nachkriegsumbau und eine Neuinterpretation im Zeichen der BUGA 2001. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Veranstaltungen, Märkte und Nutzung auf dem Stadtplatz
Für die heutige Nutzung ist vor allem die Vielseitigkeit des Areals entscheidend. Die offizielle Veranstaltungsseite der Stadt beschreibt den Neuen Lustgarten als große Fläche am Hafen, die in eine Rasenfläche und eine betonierte Veranstaltungsfläche geteilt ist. Genau diese Zweiteilung macht ihn für unterschiedliche Formate interessant: größere Stadtfeste wie das Stadtwerkefest, Konzerte, Trödel- und Stoffmärkte, Schaustellerveranstaltungen, Kinderfeste und Sportveranstaltungen sind ausdrücklich genannt. Auch die Befestigung ist praktisch relevant, denn die Stadt verweist auf Platten ohne Gewichtsbegrenzung. Für Veranstalter bedeutet das Flexibilität, für Besucher eine Fläche, die sich nicht nur gut bespielen, sondern auch gut begehen und saisonal unterschiedlich nutzen lässt. Die Verwaltung liegt bei der Pro Potsdam GmbH, was den Platz zusätzlich als professionell organisierten Eventstandort ausweist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Die Suchanfragen rund um den Neuen Lustgarten zeigen, welche Art von Veranstaltungen Menschen dort erwarten: Oktober- und Volksfestformate, Weihnachtscircus oder Weihnachtsarena, Stoffmarkt und Foto-Spots. Genau diese Mischung passt zur Logik des Ortes, denn der Neue Lustgarten ist kein Konzertsaal, sondern ein urbanes Freiluftgelände mit wechselnder Bespielung. Die Stadt beschreibt ihn als Ort, an dem Spiel, Sport und Erholung ebenso Platz haben wie festliche Großveranstaltungen. Das ist mehr als eine nette Zusatzinformation: Es erklärt, warum der Platz an vielen Tagen offen, grün und ruhig wirken kann und zu anderen Zeiten eine Bühne für Publikum und Schausteller wird. Auch die jüngsten Entwicklungen unterstreichen diese Doppelrolle. 2024 begann die Landeshauptstadt mit der Anlage eines baumbestandenen Beets und Sitzmöglichkeiten, um den Aufenthalt attraktiver und ökologisch wertvoller zu machen. So entsteht im Neuen Lustgarten nicht nur ein Eventgelände, sondern ein Stadtraum, der dauerhaft Aufenthaltsqualität schaffen soll. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Anfahrt, ÖPNV und Parken am Neuen Lustgarten
Wer den Neuen Lustgarten besucht, profitiert von seiner Lage mitten in der Innenstadt. Die Stadt nennt den Standort direkt an der Tram-Haltestelle, außerdem liegen Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe, auch für Überlandverbindungen. Das ist für Besucher besonders praktisch, weil sich der Platz gut in einen Innenstadtbummel einbauen lässt und nicht erst durch ein Randgebiet oder ein großes Messeareal erschlossen werden muss. Gerade bei Veranstaltungen ist das ein echter Vorteil: Man kann mit dem öffentlichen Verkehr ankommen, wenige Schritte laufen und steht sofort auf dem Platz. Für viele Eventformate ist das attraktiver als ein abgelegener Standort, weil An- und Abreise entspannt bleiben und die Innenstadt zugleich als Rahmen wirkt. Die offizielle Beschreibung hebt zudem hervor, dass der Neue Lustgarten im historischen Stadtzentrum neben dem Hotel Mercure liegt, was die Orientierung zusätzlich erleichtert. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Auch beim Parken liefert die Stadt konkrete Hinweise. Genannt werden das Parkhaus Hauptbahnhof mit etwa fünf Minuten Fußweg, die Tiefgarage Werner-Seelenbinder-Straße mit etwa drei Minuten und die Tiefgarage IHK Schlossstraße mit etwa zwei Minuten. Diese Angaben zeigen, dass der Neue Lustgarten trotz zentraler Lage vergleichsweise gut mit dem Auto erreichbar bleibt, ohne dass Parken direkt auf dem Platz notwendig wäre. Für Besucher von Märkten, Messen oder saisonalen Festen ist das wichtig, weil sich damit die Wahl zwischen Auto und ÖPNV offen hält. Wer vom Hauptbahnhof kommt, ist ebenfalls schnell am Ziel, was den Standort für regionale wie überregionale Gäste interessant macht. Aus SEO-Sicht gehören deshalb die Begriffe Parken, Anfahrt und ÖPNV zu den stärksten Themen rund um den Standort. Praktisch betrachtet ist der Neue Lustgarten ein Beispiel für einen städtischen Veranstaltungsort, bei dem Mobilität nicht als Nebensache mitgedacht wird, sondern Teil der Nutzung ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Ringerkolonnade, Neptunbassin und die besondere Gestaltung
Der Charakter des Neuen Lustgartens ergibt sich nicht nur aus seiner Nutzung, sondern auch aus seinen markanten Gestaltungselementen. Besonders wichtig sind die Ringerkolonnade und das Neptunbassin, die im Zuge der Neuordnung zur BUGA 2001 wiederhergestellt wurden. Die Ringerkolonnade hat selbst eine komplexe Geschichte: Sie entstand im 18. Jahrhundert als Kolonnade zwischen Marstall und Schloss, wurde später versetzt und steht seit 2016 wieder an ihrem historischen Platz. Das Neptunbassin wiederum wurde 1701 als Hafen für die königlichen Lustschiffe gebaut und erst 1750 von der Havel abgetrennt. Heute sind dort Reste der Neptun-Gruppe zu sehen. Diese Elemente geben dem Platz eine deutliche historische Tiefenschicht und machen ihn für Besucher, die sich für Potsdams Stadtgeschichte interessieren, besonders lohnend. Der Neue Lustgarten ist deshalb nicht nur eine große Fläche, sondern ein Ensemble aus Erinnerung, Wasserbezug und landschaftlicher Ordnung. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/der-breiten-strasse))
Zur heutigen Gestaltung gehören außerdem Gartenzimmer, Lindenhaine und eine Hopfengalerie als Ersatz für die früher südlich abschließende Orangerie. Die Stadt beschreibt das Gelände damit als bewusste Mischung aus Festplatz und Gartenlandschaft. Auch das Karl-Liebknecht-Forum mit der Plastik Herz und Flamme der Revolution ist im Bereich des Lustgartens verortet und gehört zum kulturellen Umfeld des Platzes. Hinzu kommt die Nähe zum Hafen der Weissen Flotte Potsdam, der zur BUGA 2001 neu gestaltet wurde. Damit entsteht ein räumliches Gefüge, das den Neuen Lustgarten mit mehreren weiteren innerstädtischen Orten verbindet: Breite Straße, Filmmuseum, Havelufer und die Achse in Richtung Alter Markt und Stadtschloss. Für Besucher bedeutet das viel mehr als nur einen einzelnen Platz. Wer hier spazieren geht, erlebt mehrere Ebenen gleichzeitig: städtebauliche Ordnung, Wasserlage, historische Erinnerung und gegenwärtige Nutzung. Gerade deshalb ist der Standort so fotogen und für kurze wie längere Aufenthalte geeignet. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/der-breiten-strasse))
Fotos, Spaziergänge und praktische Tipps für den Besuch
Das Keyword Fotos ist beim Neuen Lustgarten kein Zufall, denn der Ort bietet tatsächlich starke Motive. Besonders interessant sind Blickachsen zum Schloss, zu den Ringerkolonnaden, zum Filmmuseum und in Richtung des Wasserraums an der Havel. Die Stadt beschreibt genau diese Sichtbeziehungen im Zusammenhang mit dem neuen Baumbeet und den geplanten Sitzmöglichkeiten. Das ist für Besucher praktisch, weil sich der Platz damit nicht nur als Eventfläche, sondern auch als Aufenthaltsort mit Perspektiven verstehen lässt. Wer fotografiert, findet hier die Mischung aus Grün, Stein, Wasser und historischer Kulisse, die Potsdam so unverwechselbar macht. Dazu kommt, dass der Platz offen und großzügig wirkt, sodass man Motive aus unterschiedlichen Entfernungen einfangen kann. Für Social-Media-Bilder ebenso wie für klassische Stadtfotografie ist der Ort daher gut geeignet. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/512-neue-pflanzen-und-sitzmoeglichkeiten-am-lustgarten-entsteht-ein-baumbeet))
Praktisch ist auch, dass der Neue Lustgarten sich hervorragend mit einem Rundgang durch die Innenstadt verbinden lässt. Die Stadt empfiehlt in der Innenstadtführung den Weg vom Alten Markt zum Neuen Markt mit einem Abstecher in den Neuen Lustgarten und weiter zum Holländischen Viertel oder entlang der Brandenburger Straße. Wer also nicht nur ein Event besucht, sondern den ganzen Stadtraum entdecken will, kann den Platz als Teil einer größeren Route nutzen. Gerade für Menschen, die nach einem passenden Ort für einen Spaziergang vor oder nach einer Veranstaltung suchen, ist das ideal. Ein klassischer Saalplan ist hier nicht relevant, weil es sich um einen offenen Stadtplatz handelt; die Orientierung erfolgt eher über Platzabschnitte, Eventaufbauten und die jeweilige Nutzung im Außenraum. Genau das macht den Standort flexibel. Er ist weder nur Park noch nur Festgelände, sondern ein urbaner Raum, der sich je nach Anlass verändern kann und trotzdem klar lesbar bleibt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Wer den Neuen Lustgarten besucht, sollte außerdem die wachsende Aufenthaltsqualität im Blick behalten. 2024 begann die Stadt mit der Anlage eines rund 70 Quadratmeter großen Baumbeets zwischen Mercure-Hotelwand und Breiter Straße. Die Fläche wird entsiegelt, mit Sitzmauer, Schnurbäumen und Unterpflanzung gestaltet und soll den Aufenthalt im sehr breiten Straßenraum verbessern. Das zeigt, dass der Lustgarten nicht als abgeschlossenes Projekt verstanden wird, sondern als lebendiger Stadtraum, der weiterentwickelt wird. Für Besucher bedeutet das: Heute lohnt sich der Ort nicht nur wegen seiner Geschichte oder wegen einzelner Veranstaltungen, sondern auch wegen seiner alltagsnahen Qualitäten. Man kann hier ankommen, schauen, pausieren, fotografieren und weitergehen. Wer Veranstaltungszeiten im Blick behält, erlebt den Platz in seiner ganzen Bandbreite: mal ruhig und grün, mal dicht besucht und festlich, mal als Durchgangsort, mal als Bühne. Gerade diese Wandelbarkeit macht den Neuen Lustgarten zu einem der interessantesten Stadtplätze Potsdams. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/512-neue-pflanzen-und-sitzmoeglichkeiten-am-lustgarten-entsteht-ein-baumbeet))
Quellen:
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Neuer Lustgarten, Stadtplatz | Veranstaltungen & Parken
Der Neue Lustgarten ist einer der markantesten öffentlichen Räume in der Potsdamer Innenstadt: historisch gewachsen, nach der Bundesgartenschau 2001 neu gedacht und heute als Mischung aus Stadtplatz, Grünraum und Veranstaltungsfläche genutzt. Zwischen Havelufer, Filmmuseum und Breiter Straße verbindet er Aufenthaltsqualität mit urbaner Weite und dient als Ort für Stadtfeste, Märkte, Konzerte und saisonale Formate. Wer den Platz besucht, erlebt Potsdam nicht als reinen Denkmalraum, sondern als lebendigen Stadtraum mit Geschichte, offenen Sichtachsen und einer Lage, die Spaziergang, Event und Stadtbesuch elegant miteinander verbindet. Die offizielle Stadtbeschreibung betont genau diese Vielseitigkeit: Erholung, Bewegung, temporäre Veranstaltungen und die direkte Einbindung in die Innenstadt funktionieren hier nebeneinander. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Geschichte des Neuen Lustgartens in Potsdam
Die Geschichte des Neuen Lustgartens reicht tief in die Entwicklung Potsdams als Residenzstadt zurück. Die Landeshauptstadt beschreibt den Lustgarten als die älteste Gartenanlage Potsdams, angelegt um 1660 unter dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg als Teil des Gesamtensembles aus Stadtschloss, Alter Markt und Havelufer. Seine endgültige Gestalt erhielt der Garten Anfang des 19. Jahrhunderts, konkret 1829, durch Peter Joseph Lenné. Diese historische Linie ist wichtig, weil sie erklärt, warum der Platz bis heute so stark zwischen repräsentativer Geschichte und öffentlicher Nutzung vermittelt. Der Lustgarten war nie nur Zierde, sondern immer auch Teil eines größeren urbanen Zusammenhangs, in dem Hof, Stadt und Wasser miteinander verknüpft waren. Dass der Ort in der heutigen Innenstadt so präsent ist, hängt also nicht nur mit seiner Größe zusammen, sondern mit seiner jahrhundertelangen Rolle als Schnittstelle zwischen Macht, Landschaft und Stadtraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich das Areal drastisch: Auf dem Gelände entstanden zeitweise ein Stadion und ein Hotelhochhaus. Erst im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau 2001 wurde der Lustgarten in moderner Gestalt neu angelegt. Die Stadt spricht bewusst von einer Annäherung an den historischen Grundriss, nicht von einer vollständigen Rekonstruktion. Genau darin liegt die besondere Qualität des Ortes: Historische Bezüge bleiben lesbar, ohne dass der Platz museal wirkt. Restauriert wurden die Ringerkolonnade und das Neptunbassin, außerdem wurden Stadtplatz und Gartenanlagen neu geschaffen. Auf Plänen und in der heutigen Platzgestaltung zeigt sich, wie stark der Bereich an der Breiten Straße, an der Havel und neben dem Filmmuseum weiterhin als städtebauliche Brücke funktioniert. Wer den Neuen Lustgarten verstehen will, sollte ihn deshalb nicht nur als Freifläche sehen, sondern als Ergebnis vieler Schichten: barocke Ursprünge, Lennés Landschaftsdenken, Kriegszerstörung, Nachkriegsumbau und eine Neuinterpretation im Zeichen der BUGA 2001. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Veranstaltungen, Märkte und Nutzung auf dem Stadtplatz
Für die heutige Nutzung ist vor allem die Vielseitigkeit des Areals entscheidend. Die offizielle Veranstaltungsseite der Stadt beschreibt den Neuen Lustgarten als große Fläche am Hafen, die in eine Rasenfläche und eine betonierte Veranstaltungsfläche geteilt ist. Genau diese Zweiteilung macht ihn für unterschiedliche Formate interessant: größere Stadtfeste wie das Stadtwerkefest, Konzerte, Trödel- und Stoffmärkte, Schaustellerveranstaltungen, Kinderfeste und Sportveranstaltungen sind ausdrücklich genannt. Auch die Befestigung ist praktisch relevant, denn die Stadt verweist auf Platten ohne Gewichtsbegrenzung. Für Veranstalter bedeutet das Flexibilität, für Besucher eine Fläche, die sich nicht nur gut bespielen, sondern auch gut begehen und saisonal unterschiedlich nutzen lässt. Die Verwaltung liegt bei der Pro Potsdam GmbH, was den Platz zusätzlich als professionell organisierten Eventstandort ausweist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Die Suchanfragen rund um den Neuen Lustgarten zeigen, welche Art von Veranstaltungen Menschen dort erwarten: Oktober- und Volksfestformate, Weihnachtscircus oder Weihnachtsarena, Stoffmarkt und Foto-Spots. Genau diese Mischung passt zur Logik des Ortes, denn der Neue Lustgarten ist kein Konzertsaal, sondern ein urbanes Freiluftgelände mit wechselnder Bespielung. Die Stadt beschreibt ihn als Ort, an dem Spiel, Sport und Erholung ebenso Platz haben wie festliche Großveranstaltungen. Das ist mehr als eine nette Zusatzinformation: Es erklärt, warum der Platz an vielen Tagen offen, grün und ruhig wirken kann und zu anderen Zeiten eine Bühne für Publikum und Schausteller wird. Auch die jüngsten Entwicklungen unterstreichen diese Doppelrolle. 2024 begann die Landeshauptstadt mit der Anlage eines baumbestandenen Beets und Sitzmöglichkeiten, um den Aufenthalt attraktiver und ökologisch wertvoller zu machen. So entsteht im Neuen Lustgarten nicht nur ein Eventgelände, sondern ein Stadtraum, der dauerhaft Aufenthaltsqualität schaffen soll. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Anfahrt, ÖPNV und Parken am Neuen Lustgarten
Wer den Neuen Lustgarten besucht, profitiert von seiner Lage mitten in der Innenstadt. Die Stadt nennt den Standort direkt an der Tram-Haltestelle, außerdem liegen Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe, auch für Überlandverbindungen. Das ist für Besucher besonders praktisch, weil sich der Platz gut in einen Innenstadtbummel einbauen lässt und nicht erst durch ein Randgebiet oder ein großes Messeareal erschlossen werden muss. Gerade bei Veranstaltungen ist das ein echter Vorteil: Man kann mit dem öffentlichen Verkehr ankommen, wenige Schritte laufen und steht sofort auf dem Platz. Für viele Eventformate ist das attraktiver als ein abgelegener Standort, weil An- und Abreise entspannt bleiben und die Innenstadt zugleich als Rahmen wirkt. Die offizielle Beschreibung hebt zudem hervor, dass der Neue Lustgarten im historischen Stadtzentrum neben dem Hotel Mercure liegt, was die Orientierung zusätzlich erleichtert. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Auch beim Parken liefert die Stadt konkrete Hinweise. Genannt werden das Parkhaus Hauptbahnhof mit etwa fünf Minuten Fußweg, die Tiefgarage Werner-Seelenbinder-Straße mit etwa drei Minuten und die Tiefgarage IHK Schlossstraße mit etwa zwei Minuten. Diese Angaben zeigen, dass der Neue Lustgarten trotz zentraler Lage vergleichsweise gut mit dem Auto erreichbar bleibt, ohne dass Parken direkt auf dem Platz notwendig wäre. Für Besucher von Märkten, Messen oder saisonalen Festen ist das wichtig, weil sich damit die Wahl zwischen Auto und ÖPNV offen hält. Wer vom Hauptbahnhof kommt, ist ebenfalls schnell am Ziel, was den Standort für regionale wie überregionale Gäste interessant macht. Aus SEO-Sicht gehören deshalb die Begriffe Parken, Anfahrt und ÖPNV zu den stärksten Themen rund um den Standort. Praktisch betrachtet ist der Neue Lustgarten ein Beispiel für einen städtischen Veranstaltungsort, bei dem Mobilität nicht als Nebensache mitgedacht wird, sondern Teil der Nutzung ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Ringerkolonnade, Neptunbassin und die besondere Gestaltung
Der Charakter des Neuen Lustgartens ergibt sich nicht nur aus seiner Nutzung, sondern auch aus seinen markanten Gestaltungselementen. Besonders wichtig sind die Ringerkolonnade und das Neptunbassin, die im Zuge der Neuordnung zur BUGA 2001 wiederhergestellt wurden. Die Ringerkolonnade hat selbst eine komplexe Geschichte: Sie entstand im 18. Jahrhundert als Kolonnade zwischen Marstall und Schloss, wurde später versetzt und steht seit 2016 wieder an ihrem historischen Platz. Das Neptunbassin wiederum wurde 1701 als Hafen für die königlichen Lustschiffe gebaut und erst 1750 von der Havel abgetrennt. Heute sind dort Reste der Neptun-Gruppe zu sehen. Diese Elemente geben dem Platz eine deutliche historische Tiefenschicht und machen ihn für Besucher, die sich für Potsdams Stadtgeschichte interessieren, besonders lohnend. Der Neue Lustgarten ist deshalb nicht nur eine große Fläche, sondern ein Ensemble aus Erinnerung, Wasserbezug und landschaftlicher Ordnung. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/der-breiten-strasse))
Zur heutigen Gestaltung gehören außerdem Gartenzimmer, Lindenhaine und eine Hopfengalerie als Ersatz für die früher südlich abschließende Orangerie. Die Stadt beschreibt das Gelände damit als bewusste Mischung aus Festplatz und Gartenlandschaft. Auch das Karl-Liebknecht-Forum mit der Plastik Herz und Flamme der Revolution ist im Bereich des Lustgartens verortet und gehört zum kulturellen Umfeld des Platzes. Hinzu kommt die Nähe zum Hafen der Weissen Flotte Potsdam, der zur BUGA 2001 neu gestaltet wurde. Damit entsteht ein räumliches Gefüge, das den Neuen Lustgarten mit mehreren weiteren innerstädtischen Orten verbindet: Breite Straße, Filmmuseum, Havelufer und die Achse in Richtung Alter Markt und Stadtschloss. Für Besucher bedeutet das viel mehr als nur einen einzelnen Platz. Wer hier spazieren geht, erlebt mehrere Ebenen gleichzeitig: städtebauliche Ordnung, Wasserlage, historische Erinnerung und gegenwärtige Nutzung. Gerade deshalb ist der Standort so fotogen und für kurze wie längere Aufenthalte geeignet. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/der-breiten-strasse))
Fotos, Spaziergänge und praktische Tipps für den Besuch
Das Keyword Fotos ist beim Neuen Lustgarten kein Zufall, denn der Ort bietet tatsächlich starke Motive. Besonders interessant sind Blickachsen zum Schloss, zu den Ringerkolonnaden, zum Filmmuseum und in Richtung des Wasserraums an der Havel. Die Stadt beschreibt genau diese Sichtbeziehungen im Zusammenhang mit dem neuen Baumbeet und den geplanten Sitzmöglichkeiten. Das ist für Besucher praktisch, weil sich der Platz damit nicht nur als Eventfläche, sondern auch als Aufenthaltsort mit Perspektiven verstehen lässt. Wer fotografiert, findet hier die Mischung aus Grün, Stein, Wasser und historischer Kulisse, die Potsdam so unverwechselbar macht. Dazu kommt, dass der Platz offen und großzügig wirkt, sodass man Motive aus unterschiedlichen Entfernungen einfangen kann. Für Social-Media-Bilder ebenso wie für klassische Stadtfotografie ist der Ort daher gut geeignet. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/512-neue-pflanzen-und-sitzmoeglichkeiten-am-lustgarten-entsteht-ein-baumbeet))
Praktisch ist auch, dass der Neue Lustgarten sich hervorragend mit einem Rundgang durch die Innenstadt verbinden lässt. Die Stadt empfiehlt in der Innenstadtführung den Weg vom Alten Markt zum Neuen Markt mit einem Abstecher in den Neuen Lustgarten und weiter zum Holländischen Viertel oder entlang der Brandenburger Straße. Wer also nicht nur ein Event besucht, sondern den ganzen Stadtraum entdecken will, kann den Platz als Teil einer größeren Route nutzen. Gerade für Menschen, die nach einem passenden Ort für einen Spaziergang vor oder nach einer Veranstaltung suchen, ist das ideal. Ein klassischer Saalplan ist hier nicht relevant, weil es sich um einen offenen Stadtplatz handelt; die Orientierung erfolgt eher über Platzabschnitte, Eventaufbauten und die jeweilige Nutzung im Außenraum. Genau das macht den Standort flexibel. Er ist weder nur Park noch nur Festgelände, sondern ein urbaner Raum, der sich je nach Anlass verändern kann und trotzdem klar lesbar bleibt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Wer den Neuen Lustgarten besucht, sollte außerdem die wachsende Aufenthaltsqualität im Blick behalten. 2024 begann die Stadt mit der Anlage eines rund 70 Quadratmeter großen Baumbeets zwischen Mercure-Hotelwand und Breiter Straße. Die Fläche wird entsiegelt, mit Sitzmauer, Schnurbäumen und Unterpflanzung gestaltet und soll den Aufenthalt im sehr breiten Straßenraum verbessern. Das zeigt, dass der Lustgarten nicht als abgeschlossenes Projekt verstanden wird, sondern als lebendiger Stadtraum, der weiterentwickelt wird. Für Besucher bedeutet das: Heute lohnt sich der Ort nicht nur wegen seiner Geschichte oder wegen einzelner Veranstaltungen, sondern auch wegen seiner alltagsnahen Qualitäten. Man kann hier ankommen, schauen, pausieren, fotografieren und weitergehen. Wer Veranstaltungszeiten im Blick behält, erlebt den Platz in seiner ganzen Bandbreite: mal ruhig und grün, mal dicht besucht und festlich, mal als Durchgangsort, mal als Bühne. Gerade diese Wandelbarkeit macht den Neuen Lustgarten zu einem der interessantesten Stadtplätze Potsdams. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/512-neue-pflanzen-und-sitzmoeglichkeiten-am-lustgarten-entsteht-ein-baumbeet))
Quellen:
Neuer Lustgarten, Stadtplatz | Veranstaltungen & Parken
Der Neue Lustgarten ist einer der markantesten öffentlichen Räume in der Potsdamer Innenstadt: historisch gewachsen, nach der Bundesgartenschau 2001 neu gedacht und heute als Mischung aus Stadtplatz, Grünraum und Veranstaltungsfläche genutzt. Zwischen Havelufer, Filmmuseum und Breiter Straße verbindet er Aufenthaltsqualität mit urbaner Weite und dient als Ort für Stadtfeste, Märkte, Konzerte und saisonale Formate. Wer den Platz besucht, erlebt Potsdam nicht als reinen Denkmalraum, sondern als lebendigen Stadtraum mit Geschichte, offenen Sichtachsen und einer Lage, die Spaziergang, Event und Stadtbesuch elegant miteinander verbindet. Die offizielle Stadtbeschreibung betont genau diese Vielseitigkeit: Erholung, Bewegung, temporäre Veranstaltungen und die direkte Einbindung in die Innenstadt funktionieren hier nebeneinander. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Geschichte des Neuen Lustgartens in Potsdam
Die Geschichte des Neuen Lustgartens reicht tief in die Entwicklung Potsdams als Residenzstadt zurück. Die Landeshauptstadt beschreibt den Lustgarten als die älteste Gartenanlage Potsdams, angelegt um 1660 unter dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg als Teil des Gesamtensembles aus Stadtschloss, Alter Markt und Havelufer. Seine endgültige Gestalt erhielt der Garten Anfang des 19. Jahrhunderts, konkret 1829, durch Peter Joseph Lenné. Diese historische Linie ist wichtig, weil sie erklärt, warum der Platz bis heute so stark zwischen repräsentativer Geschichte und öffentlicher Nutzung vermittelt. Der Lustgarten war nie nur Zierde, sondern immer auch Teil eines größeren urbanen Zusammenhangs, in dem Hof, Stadt und Wasser miteinander verknüpft waren. Dass der Ort in der heutigen Innenstadt so präsent ist, hängt also nicht nur mit seiner Größe zusammen, sondern mit seiner jahrhundertelangen Rolle als Schnittstelle zwischen Macht, Landschaft und Stadtraum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich das Areal drastisch: Auf dem Gelände entstanden zeitweise ein Stadion und ein Hotelhochhaus. Erst im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau 2001 wurde der Lustgarten in moderner Gestalt neu angelegt. Die Stadt spricht bewusst von einer Annäherung an den historischen Grundriss, nicht von einer vollständigen Rekonstruktion. Genau darin liegt die besondere Qualität des Ortes: Historische Bezüge bleiben lesbar, ohne dass der Platz museal wirkt. Restauriert wurden die Ringerkolonnade und das Neptunbassin, außerdem wurden Stadtplatz und Gartenanlagen neu geschaffen. Auf Plänen und in der heutigen Platzgestaltung zeigt sich, wie stark der Bereich an der Breiten Straße, an der Havel und neben dem Filmmuseum weiterhin als städtebauliche Brücke funktioniert. Wer den Neuen Lustgarten verstehen will, sollte ihn deshalb nicht nur als Freifläche sehen, sondern als Ergebnis vieler Schichten: barocke Ursprünge, Lennés Landschaftsdenken, Kriegszerstörung, Nachkriegsumbau und eine Neuinterpretation im Zeichen der BUGA 2001. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Veranstaltungen, Märkte und Nutzung auf dem Stadtplatz
Für die heutige Nutzung ist vor allem die Vielseitigkeit des Areals entscheidend. Die offizielle Veranstaltungsseite der Stadt beschreibt den Neuen Lustgarten als große Fläche am Hafen, die in eine Rasenfläche und eine betonierte Veranstaltungsfläche geteilt ist. Genau diese Zweiteilung macht ihn für unterschiedliche Formate interessant: größere Stadtfeste wie das Stadtwerkefest, Konzerte, Trödel- und Stoffmärkte, Schaustellerveranstaltungen, Kinderfeste und Sportveranstaltungen sind ausdrücklich genannt. Auch die Befestigung ist praktisch relevant, denn die Stadt verweist auf Platten ohne Gewichtsbegrenzung. Für Veranstalter bedeutet das Flexibilität, für Besucher eine Fläche, die sich nicht nur gut bespielen, sondern auch gut begehen und saisonal unterschiedlich nutzen lässt. Die Verwaltung liegt bei der Pro Potsdam GmbH, was den Platz zusätzlich als professionell organisierten Eventstandort ausweist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Die Suchanfragen rund um den Neuen Lustgarten zeigen, welche Art von Veranstaltungen Menschen dort erwarten: Oktober- und Volksfestformate, Weihnachtscircus oder Weihnachtsarena, Stoffmarkt und Foto-Spots. Genau diese Mischung passt zur Logik des Ortes, denn der Neue Lustgarten ist kein Konzertsaal, sondern ein urbanes Freiluftgelände mit wechselnder Bespielung. Die Stadt beschreibt ihn als Ort, an dem Spiel, Sport und Erholung ebenso Platz haben wie festliche Großveranstaltungen. Das ist mehr als eine nette Zusatzinformation: Es erklärt, warum der Platz an vielen Tagen offen, grün und ruhig wirken kann und zu anderen Zeiten eine Bühne für Publikum und Schausteller wird. Auch die jüngsten Entwicklungen unterstreichen diese Doppelrolle. 2024 begann die Landeshauptstadt mit der Anlage eines baumbestandenen Beets und Sitzmöglichkeiten, um den Aufenthalt attraktiver und ökologisch wertvoller zu machen. So entsteht im Neuen Lustgarten nicht nur ein Eventgelände, sondern ein Stadtraum, der dauerhaft Aufenthaltsqualität schaffen soll. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Anfahrt, ÖPNV und Parken am Neuen Lustgarten
Wer den Neuen Lustgarten besucht, profitiert von seiner Lage mitten in der Innenstadt. Die Stadt nennt den Standort direkt an der Tram-Haltestelle, außerdem liegen Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe, auch für Überlandverbindungen. Das ist für Besucher besonders praktisch, weil sich der Platz gut in einen Innenstadtbummel einbauen lässt und nicht erst durch ein Randgebiet oder ein großes Messeareal erschlossen werden muss. Gerade bei Veranstaltungen ist das ein echter Vorteil: Man kann mit dem öffentlichen Verkehr ankommen, wenige Schritte laufen und steht sofort auf dem Platz. Für viele Eventformate ist das attraktiver als ein abgelegener Standort, weil An- und Abreise entspannt bleiben und die Innenstadt zugleich als Rahmen wirkt. Die offizielle Beschreibung hebt zudem hervor, dass der Neue Lustgarten im historischen Stadtzentrum neben dem Hotel Mercure liegt, was die Orientierung zusätzlich erleichtert. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Auch beim Parken liefert die Stadt konkrete Hinweise. Genannt werden das Parkhaus Hauptbahnhof mit etwa fünf Minuten Fußweg, die Tiefgarage Werner-Seelenbinder-Straße mit etwa drei Minuten und die Tiefgarage IHK Schlossstraße mit etwa zwei Minuten. Diese Angaben zeigen, dass der Neue Lustgarten trotz zentraler Lage vergleichsweise gut mit dem Auto erreichbar bleibt, ohne dass Parken direkt auf dem Platz notwendig wäre. Für Besucher von Märkten, Messen oder saisonalen Festen ist das wichtig, weil sich damit die Wahl zwischen Auto und ÖPNV offen hält. Wer vom Hauptbahnhof kommt, ist ebenfalls schnell am Ziel, was den Standort für regionale wie überregionale Gäste interessant macht. Aus SEO-Sicht gehören deshalb die Begriffe Parken, Anfahrt und ÖPNV zu den stärksten Themen rund um den Standort. Praktisch betrachtet ist der Neue Lustgarten ein Beispiel für einen städtischen Veranstaltungsort, bei dem Mobilität nicht als Nebensache mitgedacht wird, sondern Teil der Nutzung ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten-als-veranstaltungsort))
Ringerkolonnade, Neptunbassin und die besondere Gestaltung
Der Charakter des Neuen Lustgartens ergibt sich nicht nur aus seiner Nutzung, sondern auch aus seinen markanten Gestaltungselementen. Besonders wichtig sind die Ringerkolonnade und das Neptunbassin, die im Zuge der Neuordnung zur BUGA 2001 wiederhergestellt wurden. Die Ringerkolonnade hat selbst eine komplexe Geschichte: Sie entstand im 18. Jahrhundert als Kolonnade zwischen Marstall und Schloss, wurde später versetzt und steht seit 2016 wieder an ihrem historischen Platz. Das Neptunbassin wiederum wurde 1701 als Hafen für die königlichen Lustschiffe gebaut und erst 1750 von der Havel abgetrennt. Heute sind dort Reste der Neptun-Gruppe zu sehen. Diese Elemente geben dem Platz eine deutliche historische Tiefenschicht und machen ihn für Besucher, die sich für Potsdams Stadtgeschichte interessieren, besonders lohnend. Der Neue Lustgarten ist deshalb nicht nur eine große Fläche, sondern ein Ensemble aus Erinnerung, Wasserbezug und landschaftlicher Ordnung. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/der-breiten-strasse))
Zur heutigen Gestaltung gehören außerdem Gartenzimmer, Lindenhaine und eine Hopfengalerie als Ersatz für die früher südlich abschließende Orangerie. Die Stadt beschreibt das Gelände damit als bewusste Mischung aus Festplatz und Gartenlandschaft. Auch das Karl-Liebknecht-Forum mit der Plastik Herz und Flamme der Revolution ist im Bereich des Lustgartens verortet und gehört zum kulturellen Umfeld des Platzes. Hinzu kommt die Nähe zum Hafen der Weissen Flotte Potsdam, der zur BUGA 2001 neu gestaltet wurde. Damit entsteht ein räumliches Gefüge, das den Neuen Lustgarten mit mehreren weiteren innerstädtischen Orten verbindet: Breite Straße, Filmmuseum, Havelufer und die Achse in Richtung Alter Markt und Stadtschloss. Für Besucher bedeutet das viel mehr als nur einen einzelnen Platz. Wer hier spazieren geht, erlebt mehrere Ebenen gleichzeitig: städtebauliche Ordnung, Wasserlage, historische Erinnerung und gegenwärtige Nutzung. Gerade deshalb ist der Standort so fotogen und für kurze wie längere Aufenthalte geeignet. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/der-breiten-strasse))
Fotos, Spaziergänge und praktische Tipps für den Besuch
Das Keyword Fotos ist beim Neuen Lustgarten kein Zufall, denn der Ort bietet tatsächlich starke Motive. Besonders interessant sind Blickachsen zum Schloss, zu den Ringerkolonnaden, zum Filmmuseum und in Richtung des Wasserraums an der Havel. Die Stadt beschreibt genau diese Sichtbeziehungen im Zusammenhang mit dem neuen Baumbeet und den geplanten Sitzmöglichkeiten. Das ist für Besucher praktisch, weil sich der Platz damit nicht nur als Eventfläche, sondern auch als Aufenthaltsort mit Perspektiven verstehen lässt. Wer fotografiert, findet hier die Mischung aus Grün, Stein, Wasser und historischer Kulisse, die Potsdam so unverwechselbar macht. Dazu kommt, dass der Platz offen und großzügig wirkt, sodass man Motive aus unterschiedlichen Entfernungen einfangen kann. Für Social-Media-Bilder ebenso wie für klassische Stadtfotografie ist der Ort daher gut geeignet. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/512-neue-pflanzen-und-sitzmoeglichkeiten-am-lustgarten-entsteht-ein-baumbeet))
Praktisch ist auch, dass der Neue Lustgarten sich hervorragend mit einem Rundgang durch die Innenstadt verbinden lässt. Die Stadt empfiehlt in der Innenstadtführung den Weg vom Alten Markt zum Neuen Markt mit einem Abstecher in den Neuen Lustgarten und weiter zum Holländischen Viertel oder entlang der Brandenburger Straße. Wer also nicht nur ein Event besucht, sondern den ganzen Stadtraum entdecken will, kann den Platz als Teil einer größeren Route nutzen. Gerade für Menschen, die nach einem passenden Ort für einen Spaziergang vor oder nach einer Veranstaltung suchen, ist das ideal. Ein klassischer Saalplan ist hier nicht relevant, weil es sich um einen offenen Stadtplatz handelt; die Orientierung erfolgt eher über Platzabschnitte, Eventaufbauten und die jeweilige Nutzung im Außenraum. Genau das macht den Standort flexibel. Er ist weder nur Park noch nur Festgelände, sondern ein urbaner Raum, der sich je nach Anlass verändern kann und trotzdem klar lesbar bleibt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/neuer-lustgarten))
Wer den Neuen Lustgarten besucht, sollte außerdem die wachsende Aufenthaltsqualität im Blick behalten. 2024 begann die Stadt mit der Anlage eines rund 70 Quadratmeter großen Baumbeets zwischen Mercure-Hotelwand und Breiter Straße. Die Fläche wird entsiegelt, mit Sitzmauer, Schnurbäumen und Unterpflanzung gestaltet und soll den Aufenthalt im sehr breiten Straßenraum verbessern. Das zeigt, dass der Lustgarten nicht als abgeschlossenes Projekt verstanden wird, sondern als lebendiger Stadtraum, der weiterentwickelt wird. Für Besucher bedeutet das: Heute lohnt sich der Ort nicht nur wegen seiner Geschichte oder wegen einzelner Veranstaltungen, sondern auch wegen seiner alltagsnahen Qualitäten. Man kann hier ankommen, schauen, pausieren, fotografieren und weitergehen. Wer Veranstaltungszeiten im Blick behält, erlebt den Platz in seiner ganzen Bandbreite: mal ruhig und grün, mal dicht besucht und festlich, mal als Durchgangsort, mal als Bühne. Gerade diese Wandelbarkeit macht den Neuen Lustgarten zu einem der interessantesten Stadtplätze Potsdams. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/512-neue-pflanzen-und-sitzmoeglichkeiten-am-lustgarten-entsteht-ein-baumbeet))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
M T
27. März 2024
Ich liebe diesen Ort am Flussufer immer. Ein schöner Platz, um die Sommerzeit zu verbringen.
Amarok Sh
11. November 2025
Wenn nichts da ist, ist es nichts.
Sumanta Chakraborty
6. April 2024
Habe den Markt neben dem Fluss in Potsdam genossen.
Glenn Wolter
13. August 2018
Street Food Festival
Robert Utecht
26. Juni 2022
Super Geilllllll

