Kleingartenverein "Am Schlaatz" e.V.
(2 Bewertungen)

Potsdam

Wetzlarer Str., 14482 Potsdam, Deutschland

Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. | Anfahrt & Naturgarten

Der Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. in Potsdam steht nicht für eine klassische Eventlocation, sondern für einen besonderen Natur- und Bildungsort an der Nuthe. Wer hier sucht, findet keine große Bühne, sondern eine ruhige, grüne Anlage mit echtem Mehrwert: naturnahes Gärtnern, Umweltbildung, gemeinschaftliches Arbeiten und einen Ort, an dem sich Stadt und Natur sehr nah begegnen. Die offizielle NABU-Ökolaube befindet sich in der Kleingartenanlage "Am Schlaatz e.V." und ist seit vielen Jahren ein fester Anlaufpunkt für Familien, Schulklassen, Naturfreunde und alle, die sich für nachhaltige Gartenkultur interessieren. Auf den NABU-Seiten wird die Anlage als ein Garten beschrieben, der seit rund dreißig Jahren auf unaufdringliche Weise die Sinne weckt und die Natur ins Zentrum stellt. Genau dieser Charakter macht den Standort so suchenswert und so anders als viele andere Orte in Potsdam. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Für die Suchintentionen rund um "Bilder", "Anfahrt", "Naturgarten" und "Kleingartenanlage" ist diese Location besonders spannend, weil sich hier mehrere Themen bündeln. Einerseits ist da die konkrete Lage im Stadtteil Schlaatz an der Nuthe, andererseits die Kombination aus Kleingarten, Ökolaube, Gartengruppe und pädagogischer Nutzung. Die Anlage ist klein genug, um persönlich und überschaubar zu wirken, aber groß genug, um verschiedene Biotop-Typen, Arbeitsbereiche und Aufenthaltsqualitäten zu bieten. Genau das erzeugt den Eindruck einer grünen Oase mitten im Stadtgebiet, in der Vogelgezwitscher, Bienensummen und dichtes Grün den Ton angeben. Wer also nach dem Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. sucht, möchte in der Regel nicht nur eine Adresse, sondern ein lebendiges Bild des Ortes bekommen. Dieses Bild beginnt bei der natürlichen Gestaltung und reicht bis zur Frage, wie man dort überhaupt hinkommt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Ökolaube und Naturgarten am Schlaatz

Die wichtigste Stärke des Kleingartenvereins Am Schlaatz e.V. liegt in seinem naturnahen Profil. Laut NABU Potsdam ist die Ökolaube ein rund 1.500 Quadratmeter großes Kleingartengelände an der Nuthe, auf dem einheimische Pflanzen ausdrücklich willkommen sind und nicht für gestutzte Einheitsoptik, sondern für ökologisches Gleichgewicht sorgen sollen. Statt streng geschnittener Hecken und dekorativer Raritäten prägen hier Lebendigkeit, Vielfalt und ein bewusst natürlicher Eindruck das Gesamtbild. Das ist nicht bloß ein ästhetischer Ansatz, sondern ein funktionales Gartenkonzept, das auf Artenvielfalt, Bodenleben, Wassersparen und saisonale Nutzung ausgerichtet ist. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Ort wirkt weniger wie eine repräsentative Anlage und mehr wie ein Garten, der mit seinen Pflanzen, Tieren und Menschen tatsächlich zusammenarbeitet. Genau diese Authentizität macht ihn in Potsdam so besonders. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Ein zentrales Element dieser Anlage ist die Vielfalt der Biotope. Der kleine Gartenteich mit Schilf, Wasserpflanzen, Schmetterlingsflieder und Fröschen bildet einen feuchten Mittelpunkt, während Heckenbereiche mit Hasel, Schlehe, Holunder und Pfaffenhütchen den Raum strukturieren. Dazu kommt ein Nutzgarten mit Obst, Gemüse und Kräutern, also ein Bereich, der nicht nur schön aussieht, sondern auch ganz praktisch genutzt wird. Diese Mischung aus Teich, Hecke und Nutzfläche ist mehr als eine nette Detailsammlung: Sie macht den Garten zu einem Lernort für ökologische Zusammenhänge. Wer hier spaziert oder mitarbeitet, sieht unmittelbar, wie unterschiedliche Pflanzenzonen Lebensräume schaffen und wie ein Garten durchdacht aufgebaut sein kann, ohne steril zu wirken. Die Anlage ist damit zugleich Anschauungsobjekt und Erholungsraum. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Zum besonderen Charakter gehört außerdem die vor Ort vorhandene Infrastruktur, die auf nachhaltige Nutzung ausgelegt ist. Der NABU beschreibt einen Imker mit Bienenvölkern, einen urigen Lehmbackofen, sonnige und schattige Aufenthaltsplätze unter Bäumen sowie Hochbeete und dichtes Grün, die den Wasserbedarf reduzieren. Später wurden zusätzlich ein Back- und ein Lehmgrundofen in das Konzept integriert; auch die Stoff- und Energiekreisläufe werden als geschlossen beschrieben. Damit zeigt die Anlage, dass ein Kleingarten nicht nur Freizeitfläche sein muss, sondern auch Modell für praktisches Umweltbewusstsein sein kann. Gerade diese Kombination aus Nutzbarkeit, Handwerk, Naturerlebnis und Bildungsanspruch ist ein starkes Alleinstellungsmerkmal für den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. und erklärt, warum die Ökolaube in Potsdam seit Jahren als besonderes Kleinod wahrgenommen wird. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Anfahrt mit Tram 92, Tram 96 und dem Auto

Die offizielle Anfahrt zur Ökolaube ist klar beschrieben und zeigt, dass der Standort trotz seiner naturnahen Lage gut erreichbar ist. Mit der Straßenbahnlinie 92 oder 96 fährt man bis zur Haltestelle "Bisamkiez". Von dort sind es laut NABU ungefähr 300 Meter zu Fuß über die Straße "Am Nuthetal" in Richtung Nuthe. Man überquert die Brücke, geht anschließend den Weg an der Brücke hinunter Richtung Kleingartensparte und erreicht schließlich den Garteneingang der Ökolaube am Holzsteg. Als zweite Option wird die Haltestelle "Betriebshof" genannt; von dort führt der Weg entlang des Radwegs neben den Gleisen ebenfalls in Richtung Nuthe. Diese Beschreibung ist ein gutes Zeichen für Besucherfreundlichkeit, weil sie nicht nur den Zielpunkt nennt, sondern den letzten Wegabschnitt so präzise erklärt, dass auch Erstbesucher den Ort finden können. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Wer mit dem Auto kommt, erreicht die Ökolaube über die Nuthestraße und den Abzweig Wetzlarer Straße. Für eine Location wie diese ist das eine wichtige Information, weil viele Suchanfragen direkt nach Anfahrt und Parken gestellt werden. Die offiziellen Seiten nennen allerdings keinen separat ausgewiesenen Besucherparkplatz, sondern beschreiben lediglich die Zufahrt. Das bedeutet in der Praxis: Der Ort ist grundsätzlich auch motorisiert erreichbar, aber man sollte die Ankunft eher als Anfahrt zu einem kleingärtnerisch geprägten Stadtteilraum verstehen und nicht als Besuch eines großen Park-and-Ride- oder Messegeländes. Genau das passt jedoch auch zum Charakter der Anlage. Die Ökolaube liegt bewusst an einem naturnahen, eher ruhigen Abschnitt der Stadt, und die Anreise per Tram oder zu Fuß fügt sich gut in diesen Charakter ein. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Die Lage an der Nuthe und die Nähe zu Schlaatz und Babelsberg machen den Ort zusätzlich interessant. Die Wegbeschreibung zeigt, dass sich die Anlage direkt an einer Fluss- und Grünraumstruktur befindet, die nicht auf schnellen Durchgang ausgelegt ist, sondern auf bewusstes Ankommen. Wer also nach "Anfahrt Ökolaube Am Schlaatz", "Tram 92 Bisamkiez" oder "Tram 96 Bisamkiez" sucht, möchte meist genau diese Verbindung aus öffentlicher Erreichbarkeit und grüner Randlage verstehen. Die Antwort ist einfach: Der Standort ist gut erreichbar, aber eben nicht urban laut, sondern eingebettet in eine Umgebung, in der der Weg zum Ziel bereits Teil des Erlebnisses ist. Das macht die Anfahrt für viele Besucher angenehmer als die einfache Navigation zu einem isolierten Bauwerk. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Geschichte seit 1992: Vom Bau zur Umweltbildungsstätte

Die Geschichte der Ökolaube beginnt früh in den 1990er Jahren und ist eng mit einer Mischung aus öffentlicher Förderung und ehrenamtlichem Engagement verbunden. Laut NABU stellte die Stadt Potsdam das Gelände bereit, das Umweltministerium des Landes Brandenburg förderte das Projekt, ebenso die Stiftung der MBS in Potsdam und weitere Sponsoren. Mit Unterstützung von ABM-Kräften begann 1992 der Bau mit einer Holzständerkonstruktion. Jugendliche des BuS e.V. halfen beim Stampfen der Leichtlehmwände und beim Pressen von Lehmbausteinen. Schon diese Entstehungsgeschichte zeigt, dass die Ökolaube von Anfang an als gemeinschaftliches, nachhaltiges und lehrreiches Projekt gedacht war. Statt schnell errichteter Funktionalität setzte man auf Materialien und Prozesse, die zur Idee eines Umweltortes passen. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/entstehung/))

Die Bauweise selbst passt hervorragend zur späteren Nutzung. Die Innen- und Außenwände wurden mit Lehm verputzt und mit einem Kalk-Casein-Anstrich versehen, im Dach wurde ein Sonnenkollektor integriert, und ein Teltower Dachdecker brachte die Dachbegrünung auf. 1994 kam das Anlehngewächshaus hinzu, die Photovoltaikanlage ging in Betrieb, und am 30. September 1994 wurde die Ökolaube offiziell von Matthias Platzeck eröffnet. Damit war der Ort nicht nur baulich fertiggestellt, sondern auch als Symbol für ökologische Bau- und Gartenpraxis etabliert. Für Suchende, die sich für Geschichte, Besonderheiten und Hintergrund interessieren, ist diese Chronologie wichtig, weil sie erklärt, warum die Anlage bis heute nicht wie ein konventioneller Kleingarten wirkt, sondern wie ein bewusst gestaltetes Vorzeigeprojekt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/entstehung/))

In den Folgejahren wurde die Anlage weiterentwickelt: Der Gartenteich und eine Pflanzenkläranlage kamen hinzu, ebenso Back- und Lehmgrundofen. Die Stoff- und Energiekreisläufe werden als geschlossen beschrieben, was die Ökolaube zu einem Modell für ressourcenschonendes Gärtnern macht. Genau in dieser Entwicklung liegt auch der Grund, warum die NABU-Seiten den Ort als Vorreiter einer urbanen, naturnahen Gartenbewegung beschreiben. Das Projekt steht damit beispielhaft für eine Form von Kleingarten, die nicht nur Erholung bietet, sondern konkrete Antworten auf Fragen des nachhaltigen Stadtlebens gibt. Wer also nach der Geschichte des Kleingartenvereins Am Schlaatz e.V. fragt, bekommt nicht nur ein Gründungsdatum, sondern ein Stück Potsdamer Umwelt- und Stadtteilgeschichte. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))

Gartengruppe, Grünes Klassenzimmer und Mitmachen

Ein weiterer wichtiger Themenblock rund um den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. ist das Mitmachen. Die Gartengruppe der Ökolaube beschreibt Gartenarbeit ausdrücklich als geselliges Erlebnis, das Bewegung an frischer Luft, direkten Kontakt mit Tieren und Pflanzen sowie das befriedigende Gefühl des Wachsens und Entwickelns verbindet. In der Praxis bedeutet das: Die Anlage ist kein Ort für bloßes Vorbeigehen, sondern für gemeinsames Tun. Der NABU nennt sogar regelmäßige Treffen zum "Gärtnern nach Feierabend", die nach der Winterpause jeweils am ersten Montag im Monat von 16 bis 18 Uhr im Naturgarten stattfinden. So wird aus einer Kleingartenanlage ein sozialer Raum, in dem Lernen, Arbeiten und Austausch ineinander übergehen. Genau das macht den Ort auch für Menschen interessant, die unter Begriffen wie "Naturgarten Potsdam" oder "Permakultur Potsdam" suchen. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/gartengruppe/))

Besonders stark ist die pädagogische Dimension. Laut NABU dient die Ökolaube als Ort für Sommerfeste, Treffen der AG Junge Naturschützer und Schulstunden des Grünen Klassenzimmers. Das Grüne Klassenzimmer richtet sich an Kitas und Grundschulen und kann von März bis Oktober für zwei Stunden am Vormittag oder für einen ganzen Projekttag genutzt werden; Themen sind unter anderem Frühjahrsblüher, Vögel, Faszination Insekten, Tiere in der Stadt und Plastik in unseren Weltmeeren. Damit ist die Ökolaube nicht nur Garten, sondern auch Lernort und Bildungswerkstatt. Für Familien, Pädagoginnen und Pädagogen oder naturinteressierte Gruppen ist das ein enorm wertvoller Aspekt, weil die Anlage Praxis und Umweltwissen miteinander verbindet, ohne belehrend zu wirken. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/))

Auch das aktuelle Programm zeigt, wie vielseitig das Nutzungskonzept ist. Die NABU-Seite verweist auf Angebote wie Permakultur-Workshops, einen Tag der offenen Tür, Wildkräuter-Werkstätten und Sommerferien-Programme rund um Bienen, Insekten und handwerkliche Mitmachaktionen. Diese Angebote machen den Ort attraktiv für Menschen, die nicht nur "Bilder" ansehen, sondern selbst aktiv werden wollen. Zugleich zeigt sich hier eine wichtige Stärke des Standorts: Er ist offen genug für Begegnung, aber klein und natürlich genug, um eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre zu bewahren. Gerade dieser Ausgleich zwischen Öffentlichkeit und Geborgenheit ist für einen städtischen Naturgarten selten und deshalb ein zentraler Grund, warum die Anlage im Schlaatz so positiv auffällt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/))

Bilder, Atmosphäre und besondere Details an der Nuthe

Wer nach Bildern vom Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. sucht, interessiert sich meist für die Atmosphäre des Ortes. Und genau hier liefert die Ökolaube starke visuelle Anker: Vogelgezwitscher, Bienensummen, üppiges Grün, ein kleiner Teich, Hochbeete, Hecken, sonnige und schattige Plätze und der charmante Lehmbackofen ergeben ein Bild, das sich deutlich von einer streng formalen Gartenanlage unterscheidet. Die NABU-Beschreibung betont ausdrücklich, dass keine exotischen Raritäten, sondern einheimische Pflanzen und natürliche Prozesse im Mittelpunkt stehen. Daraus entsteht ein Erscheinungsbild, das lebendig, weich und saisonal wandelbar ist. Für Fotointeressierte ist genau das reizvoll, weil der Garten nicht statisch inszeniert ist, sondern sich mit Licht, Jahreszeit und Nutzung immer wieder neu zeigt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Besonders auffällig ist die Mischung aus Komfort und Einfachheit. Der Imker mit seinen Bienenvölkern ist vor Ort, Brot wird im Lehmofen gebacken, und es gibt lauschige Plätze unter Bäumen. Gleichzeitig ist der Wasserverbrauch dank Hochbeeten und dichter Vegetation bewusst reduziert. Das sind Details, die für viele Nutzer erst auf den zweiten Blick spannend wirken, aber genau deshalb so gut zu einem SEO-Profil für diese Location passen: Sie sind greifbar, glaubwürdig und einzigartig. Wer auf der Suche nach einem Ort für Naturbeobachtung, Kindererlebnisse oder einfach eine ruhige Pause ist, findet hier keine künstliche Inszenierung, sondern einen Garten, der seine Funktion offen zeigt. Das macht die Anlage auch in bildlicher Hinsicht attraktiv, weil die wichtigsten Motive echte Nutzungsszenen sind und keine austauschbaren Kulissen. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Im größeren Zusammenhang ist die Lage an der Nuthe ein weiterer Grund für die besondere Ausstrahlung. Der Garten liegt in einem Stadtbereich, der von Grünräumen, Flussnähe und städtischer Durchmischung geprägt ist. Dadurch entsteht eine Ruhe, die nicht abgeschieden wirkt, sondern eingebettet in das Leben des Schlaatz. Für viele Suchende ist genau das die Antwort auf Fragen wie "Was ist der Kleingartenverein Am Schlaatz?" oder "Was macht die Anlage besonders?": Es ist ein Ort, an dem Natur nicht dekorativ am Rand steht, sondern als Alltagsraum erfahrbar wird. Wer die Anlage besucht, erlebt keine Eventkulisse, sondern eine echte, lebendige Gartenlandschaft, die man anschauen, kennenlernen und mitgestalten kann. Gerade diese Echtheit ist vielleicht das stärkste Bild, das der Ort hinterlässt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Quellen:

Mehr anzeigen

Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. | Anfahrt & Naturgarten

Der Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. in Potsdam steht nicht für eine klassische Eventlocation, sondern für einen besonderen Natur- und Bildungsort an der Nuthe. Wer hier sucht, findet keine große Bühne, sondern eine ruhige, grüne Anlage mit echtem Mehrwert: naturnahes Gärtnern, Umweltbildung, gemeinschaftliches Arbeiten und einen Ort, an dem sich Stadt und Natur sehr nah begegnen. Die offizielle NABU-Ökolaube befindet sich in der Kleingartenanlage "Am Schlaatz e.V." und ist seit vielen Jahren ein fester Anlaufpunkt für Familien, Schulklassen, Naturfreunde und alle, die sich für nachhaltige Gartenkultur interessieren. Auf den NABU-Seiten wird die Anlage als ein Garten beschrieben, der seit rund dreißig Jahren auf unaufdringliche Weise die Sinne weckt und die Natur ins Zentrum stellt. Genau dieser Charakter macht den Standort so suchenswert und so anders als viele andere Orte in Potsdam. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Für die Suchintentionen rund um "Bilder", "Anfahrt", "Naturgarten" und "Kleingartenanlage" ist diese Location besonders spannend, weil sich hier mehrere Themen bündeln. Einerseits ist da die konkrete Lage im Stadtteil Schlaatz an der Nuthe, andererseits die Kombination aus Kleingarten, Ökolaube, Gartengruppe und pädagogischer Nutzung. Die Anlage ist klein genug, um persönlich und überschaubar zu wirken, aber groß genug, um verschiedene Biotop-Typen, Arbeitsbereiche und Aufenthaltsqualitäten zu bieten. Genau das erzeugt den Eindruck einer grünen Oase mitten im Stadtgebiet, in der Vogelgezwitscher, Bienensummen und dichtes Grün den Ton angeben. Wer also nach dem Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. sucht, möchte in der Regel nicht nur eine Adresse, sondern ein lebendiges Bild des Ortes bekommen. Dieses Bild beginnt bei der natürlichen Gestaltung und reicht bis zur Frage, wie man dort überhaupt hinkommt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Ökolaube und Naturgarten am Schlaatz

Die wichtigste Stärke des Kleingartenvereins Am Schlaatz e.V. liegt in seinem naturnahen Profil. Laut NABU Potsdam ist die Ökolaube ein rund 1.500 Quadratmeter großes Kleingartengelände an der Nuthe, auf dem einheimische Pflanzen ausdrücklich willkommen sind und nicht für gestutzte Einheitsoptik, sondern für ökologisches Gleichgewicht sorgen sollen. Statt streng geschnittener Hecken und dekorativer Raritäten prägen hier Lebendigkeit, Vielfalt und ein bewusst natürlicher Eindruck das Gesamtbild. Das ist nicht bloß ein ästhetischer Ansatz, sondern ein funktionales Gartenkonzept, das auf Artenvielfalt, Bodenleben, Wassersparen und saisonale Nutzung ausgerichtet ist. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Ort wirkt weniger wie eine repräsentative Anlage und mehr wie ein Garten, der mit seinen Pflanzen, Tieren und Menschen tatsächlich zusammenarbeitet. Genau diese Authentizität macht ihn in Potsdam so besonders. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Ein zentrales Element dieser Anlage ist die Vielfalt der Biotope. Der kleine Gartenteich mit Schilf, Wasserpflanzen, Schmetterlingsflieder und Fröschen bildet einen feuchten Mittelpunkt, während Heckenbereiche mit Hasel, Schlehe, Holunder und Pfaffenhütchen den Raum strukturieren. Dazu kommt ein Nutzgarten mit Obst, Gemüse und Kräutern, also ein Bereich, der nicht nur schön aussieht, sondern auch ganz praktisch genutzt wird. Diese Mischung aus Teich, Hecke und Nutzfläche ist mehr als eine nette Detailsammlung: Sie macht den Garten zu einem Lernort für ökologische Zusammenhänge. Wer hier spaziert oder mitarbeitet, sieht unmittelbar, wie unterschiedliche Pflanzenzonen Lebensräume schaffen und wie ein Garten durchdacht aufgebaut sein kann, ohne steril zu wirken. Die Anlage ist damit zugleich Anschauungsobjekt und Erholungsraum. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Zum besonderen Charakter gehört außerdem die vor Ort vorhandene Infrastruktur, die auf nachhaltige Nutzung ausgelegt ist. Der NABU beschreibt einen Imker mit Bienenvölkern, einen urigen Lehmbackofen, sonnige und schattige Aufenthaltsplätze unter Bäumen sowie Hochbeete und dichtes Grün, die den Wasserbedarf reduzieren. Später wurden zusätzlich ein Back- und ein Lehmgrundofen in das Konzept integriert; auch die Stoff- und Energiekreisläufe werden als geschlossen beschrieben. Damit zeigt die Anlage, dass ein Kleingarten nicht nur Freizeitfläche sein muss, sondern auch Modell für praktisches Umweltbewusstsein sein kann. Gerade diese Kombination aus Nutzbarkeit, Handwerk, Naturerlebnis und Bildungsanspruch ist ein starkes Alleinstellungsmerkmal für den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. und erklärt, warum die Ökolaube in Potsdam seit Jahren als besonderes Kleinod wahrgenommen wird. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Anfahrt mit Tram 92, Tram 96 und dem Auto

Die offizielle Anfahrt zur Ökolaube ist klar beschrieben und zeigt, dass der Standort trotz seiner naturnahen Lage gut erreichbar ist. Mit der Straßenbahnlinie 92 oder 96 fährt man bis zur Haltestelle "Bisamkiez". Von dort sind es laut NABU ungefähr 300 Meter zu Fuß über die Straße "Am Nuthetal" in Richtung Nuthe. Man überquert die Brücke, geht anschließend den Weg an der Brücke hinunter Richtung Kleingartensparte und erreicht schließlich den Garteneingang der Ökolaube am Holzsteg. Als zweite Option wird die Haltestelle "Betriebshof" genannt; von dort führt der Weg entlang des Radwegs neben den Gleisen ebenfalls in Richtung Nuthe. Diese Beschreibung ist ein gutes Zeichen für Besucherfreundlichkeit, weil sie nicht nur den Zielpunkt nennt, sondern den letzten Wegabschnitt so präzise erklärt, dass auch Erstbesucher den Ort finden können. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Wer mit dem Auto kommt, erreicht die Ökolaube über die Nuthestraße und den Abzweig Wetzlarer Straße. Für eine Location wie diese ist das eine wichtige Information, weil viele Suchanfragen direkt nach Anfahrt und Parken gestellt werden. Die offiziellen Seiten nennen allerdings keinen separat ausgewiesenen Besucherparkplatz, sondern beschreiben lediglich die Zufahrt. Das bedeutet in der Praxis: Der Ort ist grundsätzlich auch motorisiert erreichbar, aber man sollte die Ankunft eher als Anfahrt zu einem kleingärtnerisch geprägten Stadtteilraum verstehen und nicht als Besuch eines großen Park-and-Ride- oder Messegeländes. Genau das passt jedoch auch zum Charakter der Anlage. Die Ökolaube liegt bewusst an einem naturnahen, eher ruhigen Abschnitt der Stadt, und die Anreise per Tram oder zu Fuß fügt sich gut in diesen Charakter ein. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Die Lage an der Nuthe und die Nähe zu Schlaatz und Babelsberg machen den Ort zusätzlich interessant. Die Wegbeschreibung zeigt, dass sich die Anlage direkt an einer Fluss- und Grünraumstruktur befindet, die nicht auf schnellen Durchgang ausgelegt ist, sondern auf bewusstes Ankommen. Wer also nach "Anfahrt Ökolaube Am Schlaatz", "Tram 92 Bisamkiez" oder "Tram 96 Bisamkiez" sucht, möchte meist genau diese Verbindung aus öffentlicher Erreichbarkeit und grüner Randlage verstehen. Die Antwort ist einfach: Der Standort ist gut erreichbar, aber eben nicht urban laut, sondern eingebettet in eine Umgebung, in der der Weg zum Ziel bereits Teil des Erlebnisses ist. Das macht die Anfahrt für viele Besucher angenehmer als die einfache Navigation zu einem isolierten Bauwerk. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Geschichte seit 1992: Vom Bau zur Umweltbildungsstätte

Die Geschichte der Ökolaube beginnt früh in den 1990er Jahren und ist eng mit einer Mischung aus öffentlicher Förderung und ehrenamtlichem Engagement verbunden. Laut NABU stellte die Stadt Potsdam das Gelände bereit, das Umweltministerium des Landes Brandenburg förderte das Projekt, ebenso die Stiftung der MBS in Potsdam und weitere Sponsoren. Mit Unterstützung von ABM-Kräften begann 1992 der Bau mit einer Holzständerkonstruktion. Jugendliche des BuS e.V. halfen beim Stampfen der Leichtlehmwände und beim Pressen von Lehmbausteinen. Schon diese Entstehungsgeschichte zeigt, dass die Ökolaube von Anfang an als gemeinschaftliches, nachhaltiges und lehrreiches Projekt gedacht war. Statt schnell errichteter Funktionalität setzte man auf Materialien und Prozesse, die zur Idee eines Umweltortes passen. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/entstehung/))

Die Bauweise selbst passt hervorragend zur späteren Nutzung. Die Innen- und Außenwände wurden mit Lehm verputzt und mit einem Kalk-Casein-Anstrich versehen, im Dach wurde ein Sonnenkollektor integriert, und ein Teltower Dachdecker brachte die Dachbegrünung auf. 1994 kam das Anlehngewächshaus hinzu, die Photovoltaikanlage ging in Betrieb, und am 30. September 1994 wurde die Ökolaube offiziell von Matthias Platzeck eröffnet. Damit war der Ort nicht nur baulich fertiggestellt, sondern auch als Symbol für ökologische Bau- und Gartenpraxis etabliert. Für Suchende, die sich für Geschichte, Besonderheiten und Hintergrund interessieren, ist diese Chronologie wichtig, weil sie erklärt, warum die Anlage bis heute nicht wie ein konventioneller Kleingarten wirkt, sondern wie ein bewusst gestaltetes Vorzeigeprojekt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/entstehung/))

In den Folgejahren wurde die Anlage weiterentwickelt: Der Gartenteich und eine Pflanzenkläranlage kamen hinzu, ebenso Back- und Lehmgrundofen. Die Stoff- und Energiekreisläufe werden als geschlossen beschrieben, was die Ökolaube zu einem Modell für ressourcenschonendes Gärtnern macht. Genau in dieser Entwicklung liegt auch der Grund, warum die NABU-Seiten den Ort als Vorreiter einer urbanen, naturnahen Gartenbewegung beschreiben. Das Projekt steht damit beispielhaft für eine Form von Kleingarten, die nicht nur Erholung bietet, sondern konkrete Antworten auf Fragen des nachhaltigen Stadtlebens gibt. Wer also nach der Geschichte des Kleingartenvereins Am Schlaatz e.V. fragt, bekommt nicht nur ein Gründungsdatum, sondern ein Stück Potsdamer Umwelt- und Stadtteilgeschichte. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))

Gartengruppe, Grünes Klassenzimmer und Mitmachen

Ein weiterer wichtiger Themenblock rund um den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. ist das Mitmachen. Die Gartengruppe der Ökolaube beschreibt Gartenarbeit ausdrücklich als geselliges Erlebnis, das Bewegung an frischer Luft, direkten Kontakt mit Tieren und Pflanzen sowie das befriedigende Gefühl des Wachsens und Entwickelns verbindet. In der Praxis bedeutet das: Die Anlage ist kein Ort für bloßes Vorbeigehen, sondern für gemeinsames Tun. Der NABU nennt sogar regelmäßige Treffen zum "Gärtnern nach Feierabend", die nach der Winterpause jeweils am ersten Montag im Monat von 16 bis 18 Uhr im Naturgarten stattfinden. So wird aus einer Kleingartenanlage ein sozialer Raum, in dem Lernen, Arbeiten und Austausch ineinander übergehen. Genau das macht den Ort auch für Menschen interessant, die unter Begriffen wie "Naturgarten Potsdam" oder "Permakultur Potsdam" suchen. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/gartengruppe/))

Besonders stark ist die pädagogische Dimension. Laut NABU dient die Ökolaube als Ort für Sommerfeste, Treffen der AG Junge Naturschützer und Schulstunden des Grünen Klassenzimmers. Das Grüne Klassenzimmer richtet sich an Kitas und Grundschulen und kann von März bis Oktober für zwei Stunden am Vormittag oder für einen ganzen Projekttag genutzt werden; Themen sind unter anderem Frühjahrsblüher, Vögel, Faszination Insekten, Tiere in der Stadt und Plastik in unseren Weltmeeren. Damit ist die Ökolaube nicht nur Garten, sondern auch Lernort und Bildungswerkstatt. Für Familien, Pädagoginnen und Pädagogen oder naturinteressierte Gruppen ist das ein enorm wertvoller Aspekt, weil die Anlage Praxis und Umweltwissen miteinander verbindet, ohne belehrend zu wirken. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/))

Auch das aktuelle Programm zeigt, wie vielseitig das Nutzungskonzept ist. Die NABU-Seite verweist auf Angebote wie Permakultur-Workshops, einen Tag der offenen Tür, Wildkräuter-Werkstätten und Sommerferien-Programme rund um Bienen, Insekten und handwerkliche Mitmachaktionen. Diese Angebote machen den Ort attraktiv für Menschen, die nicht nur "Bilder" ansehen, sondern selbst aktiv werden wollen. Zugleich zeigt sich hier eine wichtige Stärke des Standorts: Er ist offen genug für Begegnung, aber klein und natürlich genug, um eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre zu bewahren. Gerade dieser Ausgleich zwischen Öffentlichkeit und Geborgenheit ist für einen städtischen Naturgarten selten und deshalb ein zentraler Grund, warum die Anlage im Schlaatz so positiv auffällt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/))

Bilder, Atmosphäre und besondere Details an der Nuthe

Wer nach Bildern vom Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. sucht, interessiert sich meist für die Atmosphäre des Ortes. Und genau hier liefert die Ökolaube starke visuelle Anker: Vogelgezwitscher, Bienensummen, üppiges Grün, ein kleiner Teich, Hochbeete, Hecken, sonnige und schattige Plätze und der charmante Lehmbackofen ergeben ein Bild, das sich deutlich von einer streng formalen Gartenanlage unterscheidet. Die NABU-Beschreibung betont ausdrücklich, dass keine exotischen Raritäten, sondern einheimische Pflanzen und natürliche Prozesse im Mittelpunkt stehen. Daraus entsteht ein Erscheinungsbild, das lebendig, weich und saisonal wandelbar ist. Für Fotointeressierte ist genau das reizvoll, weil der Garten nicht statisch inszeniert ist, sondern sich mit Licht, Jahreszeit und Nutzung immer wieder neu zeigt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Besonders auffällig ist die Mischung aus Komfort und Einfachheit. Der Imker mit seinen Bienenvölkern ist vor Ort, Brot wird im Lehmofen gebacken, und es gibt lauschige Plätze unter Bäumen. Gleichzeitig ist der Wasserverbrauch dank Hochbeeten und dichter Vegetation bewusst reduziert. Das sind Details, die für viele Nutzer erst auf den zweiten Blick spannend wirken, aber genau deshalb so gut zu einem SEO-Profil für diese Location passen: Sie sind greifbar, glaubwürdig und einzigartig. Wer auf der Suche nach einem Ort für Naturbeobachtung, Kindererlebnisse oder einfach eine ruhige Pause ist, findet hier keine künstliche Inszenierung, sondern einen Garten, der seine Funktion offen zeigt. Das macht die Anlage auch in bildlicher Hinsicht attraktiv, weil die wichtigsten Motive echte Nutzungsszenen sind und keine austauschbaren Kulissen. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Im größeren Zusammenhang ist die Lage an der Nuthe ein weiterer Grund für die besondere Ausstrahlung. Der Garten liegt in einem Stadtbereich, der von Grünräumen, Flussnähe und städtischer Durchmischung geprägt ist. Dadurch entsteht eine Ruhe, die nicht abgeschieden wirkt, sondern eingebettet in das Leben des Schlaatz. Für viele Suchende ist genau das die Antwort auf Fragen wie "Was ist der Kleingartenverein Am Schlaatz?" oder "Was macht die Anlage besonders?": Es ist ein Ort, an dem Natur nicht dekorativ am Rand steht, sondern als Alltagsraum erfahrbar wird. Wer die Anlage besucht, erlebt keine Eventkulisse, sondern eine echte, lebendige Gartenlandschaft, die man anschauen, kennenlernen und mitgestalten kann. Gerade diese Echtheit ist vielleicht das stärkste Bild, das der Ort hinterlässt. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))

Quellen:

Bevorstehende Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen gefunden

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

Keine Bewertungen gefunden