Potsdam
Wetzlarer Str., 14482 Potsdam, Deutschland
Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. | Anfahrt & Bilder
Der Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. steht in Potsdam für einen Ort, an dem städtisches Leben, naturnahe Erholung und nachbarschaftliche Nutzung auf engem Raum zusammenkommen. Offizielle Quellen ordnen die Anlage dem Bereich Am Schlaatz im Niederungsgebiet der Nuthe zu und führen sie als besondere Form der Kleingartennutzung in Potsdam. Im Entwicklungskonzept der Stadt ist die Anlage mit 74 Parzellen verzeichnet und unter der Gemarkung Babelsberg geführt, was ihre Lage zwischen Nuthe und Nuthestraße gut einordnet. Gleichzeitig zeigt der Schlaatz als Stadtteil, wie wichtig Grünräume, Durchwegungen und soziale Treffpunkte in einem dicht bebauten Quartier sind. Genau dort setzt diese Anlage an: Sie ist kein anonymer Ort, sondern ein grüner Baustein im Stadtgefüge, der Gartenkultur, Umweltbildung und Freizeit miteinander verbindet. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders spannend, dass sich rund um die Anlage nicht nur klassische Kleingartennutzung, sondern mit der Ökolaube auch ein gut dokumentierter Lern- und Erlebnisraum befindet, der seit den 1990er Jahren gewachsen ist und heute als feste Adresse für naturnahe Vermittlung gilt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/kleingarten.pdf))
Wo liegt die Kleingartenanlage Am Schlaatz in Potsdam?
Wer nach der Kleingartenanlage Am Schlaatz sucht, schaut in einen Stadtteil, der südöstlich bzw. im Süden Potsdams in der Nuthe-Niederung liegt und stark von Freiräumen, Wohnhöfen und Grünachsen geprägt ist. Das ist nicht nur ein allgemeiner Eindruck, sondern wird auch in aktuellen städtischen Unterlagen so beschrieben: Der Schlaatz liegt im Niederungsgebiet der Nuthe, und die Nuthe mit ihren begleitenden Grünflächen gehört zu den prägenden Freiraumstrukturen des Quartiers. Genau deshalb passt die Anlage so gut in diesen Ort. Sie liegt nicht isoliert am Rand, sondern in einem Umfeld, in dem Grünflächen, Wasserläufe und Wege eine wichtige Rolle spielen. Im Potsdamer Kleingartenentwicklungskonzept wird sie als Anlage Am Schlaatz aufgeführt; dort ist als Ort die Fläche östlich der Babelsberger Nuthewiesen zwischen Nuthe und Nuthestraße angegeben. Die offizielle Einordnung macht deutlich, dass der Garten nicht einfach nur eine einzelne Parzellenreihe ist, sondern Teil eines größeren landschaftlichen Zusammenhangs. Für die Suche nach Bildern, Orientierung oder einem realen Eindruck ist genau diese Lage entscheidend: Man erwartet hier keine repräsentative Eventlocation, sondern eine gewachsene Kleingartenstruktur mit viel Grün, Wasserbezug und ruhiger, fast versteckter Atmosphäre. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Der Schlaatz selbst ist außerdem ein Stadtteil, der in den letzten Jahren immer stärker unter dem Blickwinkel von Klimaanpassung, Nachbarschaft und Aufenthaltsqualität betrachtet wird. Städtische Planungsunterlagen betonen, dass die Nutheaue und das Schlaatzer Wäldchen wichtige Anknüpfungspunkte für eine grün-blaue Infrastruktur bilden. Das ist für die Kleingartenanlage Am Schlaatz besonders relevant, weil sie genau in dieser Landschaft verankert ist und damit einen Beitrag zur räumlichen Durchlässigkeit des Quartiers leistet. In der Praxis bedeutet das: Wer sich der Anlage nähert, erlebt nicht nur Gartenflächen, sondern auch die Schnittstelle zwischen Siedlung, Flussraum und kleinteiliger Nutzung. Der offizielle Charakter der Anlage ist dabei bemerkenswert. Im städtischen Entwicklungskonzept erscheinen die Anlage und ihre Lage als planungsrelevanter Bestandteil der Potsdamer Kleingartenlandschaft, nicht als zufällige Restfläche. Diese Verankerung erklärt auch, warum der Standort für viele Suchanfragen interessant ist, etwa bei Begriffen wie Kleingartenanlage Am Schlaatz Potsdam, Wetzlarer Straße Potsdam oder Am Schlaatz Potsdam. Es geht immer um denselben Grundgedanken: ein grüner Ort mit Nähe zur Nuthe, eingebettet in ein Quartier, das selbst stark von Grün und Umgestaltung geprägt ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Wie erreicht man die Anlage per Tram, Fahrrad und Auto?
Die offizielle Anfahrt zur Ökolaube und damit zum bekanntesten Bereich der Kleingartenanlage ist sehr klar beschrieben und deshalb auch für die gesamte Anlage Am Schlaatz hilfreich. Genannt werden die Straßenbahnlinien 92 und 96 mit der Haltestelle Bisamkiez. Von dort aus führt der Weg zu Fuß etwa 300 Meter über die Straße Am Nuthetal in Richtung Nuthe. Anschließend geht es über die Brücke und dann den Weg hinunter Richtung Kleingartensparte, bis zum Garteneingang der Ökolaube am Holzsteg. Eine zweite, ebenfalls offizielle Variante ist der Ausstieg an der Haltestelle Betriebshof; von dort läuft man entlang des Radwegs neben den Gleisen Richtung Nuthe. Diese Beschreibung ist besonders wertvoll, weil sie zeigt, dass die Anlage gut mit dem Umweltverbund erreichbar ist und nicht auf eine Autoanreise angewiesen ist. Wer nach Anfahrt, ÖPNV oder Wegbeschreibung sucht, bekommt damit eine belastbare Route, die sich auf den Besuchsalltag überträgt. Gerade im Schlaatz, wo gute Wegebeziehungen und kurze Distanzen eine große Rolle spielen, ist das ein echter Vorteil. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Auch für die Anreise mit dem Auto gibt es eine offizielle Orientierung: Die Ökolaube nennt die Zufahrt über die Nuthestraße, Abzweig Wetzlarer Straße. Mehr wird auf den zitierten Seiten bewusst nicht versprochen, insbesondere keine konkreten Stellplätze oder ein eigenes Parkhaus. Genau deshalb ist es sinnvoll, die Anlage eher als ruhig gelegenen, naturnahen Ort zu verstehen, der über kurze Fußwege vom ÖPNV und über die Hauptverkehrsachsen des Potsdamer Südens erreichbar ist. Wer mit dem Fahrrad kommt, profitiert zusätzlich von der Lage am Rand des Grünraums und von den Wegen entlang der Gleise beziehungsweise an der Nuthe. In der Praxis ist das auch ein wichtiger SEO-Aspekt, weil viele Nutzerinnen und Nutzer nach Parken am Schlaatz, Anfahrt Kleingartenverein Am Schlaatz oder Wetzlarer Straße Potsdam suchen. Die belastbare Antwort lautet: Anreise ist per Tram, zu Fuß, per Rad und über die Nuthestraße möglich; die offizielle Beschreibung setzt klar auf den Zugang über Bisamkiez, Am Nuthetal, den Brückenweg und den Abzweig Wetzlarer Straße. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Die Ökolaube am Schlaatz: Naturgarten, Umweltbildung und Teich
Das Herzstück der Anlage und zugleich der bekannteste öffentlich dokumentierte Teil ist die Ökolaube am Schlaatz. Hier wird aus dem Kleingarten ein Lernort. Offizielle Angaben beschreiben die Ökolaube als naturnahen Garten mit Lehmlaube, Teich, Lehmofen und Blick auf den Fluss Nuthe direkt vor der Haustür. Sie wurde 1994 offiziell eröffnet, nachdem der Bau bereits 1992 begonnen hatte. Damals stellte die Stadt Potsdam das Gelände bereit, hinzu kamen Förderungen des Landes Brandenburg, der Stiftung der MBS in Potsdam und weiterer Sponsoren. Beim Bau wirkten unter anderem Zimmerleute, Jugendliche des BuS e.V. und Helfer mit, die Leichtlehmwände stampften und Lehmbausteine pressten. Dieser Ursprung ist wichtig, weil er zeigt, dass die Ökolaube nicht als dekorative Kulisse entstand, sondern als gemeinschaftlich getragener Umwelt- und Lernort. Die Innen- und Außenwände wurden mit Lehm verputzt, später kamen Photovoltaik und ein Anlehngewächshaus hinzu. Aus SEO-Sicht ist das genau die Art von Besonderheit, die einen Ort unterscheidbar macht: nicht bloß ein Garten, sondern ein technik-, natur- und bildungsorientiertes Kleinprojekt mit klarer Geschichte. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))
Heute wird die Ökolaube als vielfältiger Naturgarten beschrieben, in dem auf rund 1.500 Quadratmetern unterschiedliche Biotoptypen zusammenkommen. Die NABU-Seite erwähnt einen kleinen Gartenteich mit Schilf, Wasserpflanzen, Schmetterlingsflieder und Fröschen, außerdem Hecken mit Hasel, Schlehe, Holunder und Pfaffenhütchen sowie einen Nutzgarten mit Obst, Gemüse und Kräutern. Hinzu kommen ein Imker mit Bienen, ein uriger Lehmbackofen, schattige und sonnige Plätze unter Bäumen und eine insgesamt geschlossene, entspannte Gartenatmosphäre. Das Entscheidende ist dabei nicht nur die Vielfalt, sondern die Art der Nutzung: Der Garten will Wasser sparsam einsetzen, Biodiversität fördern und Besucherinnen und Besuchern konkrete Naturbeobachtungen ermöglichen. Gerade für Kinder ist das ein besonderer Ort, weil hier Düfte, Lebensräume und kleine Tiere unmittelbar erfahrbar werden. Für Erwachsene wiederum ist die Kombination aus Ruhe, ökologischer Gestaltung und Lerncharakter attraktiv. Wer nach Bildern von der Anlage sucht, sollte genau diese Motive erwarten: viel Grün, Teich, Laube, Holz, Lehm, Beete und eine sehr naturnahe Anmutung. Das ist keine Eventarchitektur, sondern ein lebendiger Umweltgarten. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die pädagogische Nutzung. Die Ökolaube wird als grünes Klassenzimmer beschrieben, in dem Grundschüler an Projekttagen verschiedene Naturthemen erleben können. Genannt werden etwa Naturfarben, das Erleben von Teichleben oder Brotbacken. Darüber hinaus gibt es die AG Junge Naturschützer und die AG Wildnis, die sich im Aufbau befindet. Diese Angebote zeigen, dass der Ort nicht nur den ökologischen Gedanken in der Theorie vertritt, sondern ihn praktisch, niedrigschwellig und anfassbar vermittelt. Auch Familien, die mehr über Naturschutz und Nachhaltigkeit lernen möchten, werden ausdrücklich als Zielgruppe genannt. Das macht die Ökolaube zu einem Treffpunkt zwischen kleingärtnerischer Selbstversorgung, Umweltbildung und Freizeitkultur. In Suchbegriffen wie Ökolaube am Schlaatz, NABU am Schlaatz oder grüner Lernort Schlaatz steckt genau diese Mischung aus lokalem Bezug und besonderem Nutzungsprofil. Wer die Anlage verstehen will, muss die Ökolaube daher als Schlüsselinstitution lesen: Sie erzählt die Geschichte des Ortes nicht nur über Pflanzen, sondern auch über Engagement, gemeinschaftlichen Bau und die Idee, urbane Natur in Potsdam sichtbar zu machen. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))
Geschichte und Sonderstellung der Kleingartenanlage Am Schlaatz
Die Kleingartenanlage Am Schlaatz ist nicht irgendeine Kolonie, sondern eine Anlage mit besonderer stadtgeschichtlicher Einordnung. In den Potsdamer Unterlagen zum Kleingartenwesen wird sie ausdrücklich als Sonderfall innerhalb der sogenannten Mietergärten Schlaatz Potsdam erwähnt. Das ist bemerkenswert, weil die Anlage im Umfeld eines großmaßstäblichen Wohngebietes entstanden ist und damit eine andere Entwicklungslogik hat als viele ältere Kleingartenvereine. Das Entwicklungskonzept nennt sie mit der Kartierungsnummer 141, der Gemarkung Babelsberg, einer Lage östlich der Babelsberger Nuthewiesen zwischen Nuthe und Nuthestraße sowie einem Gründungsjahr 1984 und 74 Parzellen. Damit wird eine klare zeitliche und räumliche Einordnung möglich. Die Anlage gehört also zu jener Phase, in der in Potsdam nicht nur Neubauwohnungen, sondern auch Kleingartenstrukturen im Zusammenhang mit dem Stadtwachstum mitgedacht wurden. Das erklärt auch, warum der Ort bis heute so eng mit dem Schlaatz und seiner Freiraumplanung verbunden ist. Für die Suche nach historischen Daten, nach Kapazität oder nach der offiziellen Bezeichnung ist diese Quellenlage besonders hilfreich, denn sie liefert harte Fakten statt nur Eindrücke. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/die-eingriffe-des-menschen/))
Auch der Schlaatz selbst ist aus planungsgeschichtlicher Perspektive interessant, weil er als Stadtteil der letzten Phase des industriellen Wohnungsbaus der DDR gilt. Aktuelle städtische Analysen beschreiben ihn als Gebiet mit stark strukturierter Bebauung, großen Innenhöfen und wichtigen Grünverbindungen, darunter Nuthe und Schlaatzer Wäldchen. Gleichzeitig weist der Stadtteil eine hohe Bevölkerungsdichte auf, weshalb Freiräume und grüne Orte besonders wichtig sind. Genau in diesem Kontext bekommt die Kleingartenanlage Am Schlaatz ihre Relevanz: Sie ist nicht nur Freizeitfläche, sondern Teil eines Systems, das Aufenthaltsqualität, Biodiversität und soziale Stabilität verbessern soll. Städtebauliche Unterlagen betonen, dass das Quartier durch zahlreiche Akteure geprägt ist, die an Aufwertung, Klimaanpassung und Nachbarschaftsbildung arbeiten. Die Kleingartenanlage fügt sich in diese Entwicklung ein, weil sie für ein Stück alltagstauglicher Natur steht. Wer also nach Geschichte, Besonderheit oder Hintergrund sucht, sollte den Ort nicht losgelöst betrachten, sondern als Teil der Schlaatz-Entwicklung. Gerade deshalb funktionieren Suchbegriffe wie Kleingartenanlage Am Schlaatz Potsdam oder Am Schlaatz Potsdam so gut: Sie führen zu einem Ort, an dem Stadtentwicklung, Gartenkultur und Naturräume sichtbar ineinandergreifen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Parzellen, Eindrücke vor Ort und die Bedeutung für den Schlaatz
Mit 74 Parzellen ist die Anlage überschaubar, aber genau das macht ihren Charme aus. Sie ist groß genug, um eine echte Kleingartenstruktur zu tragen, und zugleich klein genug, um einen familiären, gut lesbaren Charakter zu behalten. Im städtischen Konzept wird sie als eigenständige Kleingartenanlage geführt, während die Ökolaube den öffentlichen und pädagogischen Mehrwert sichtbar macht. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Es gibt nicht nur die klassische Vorstellung von Beeten, Lauben und Hecken, sondern einen Ort, an dem Naturerlebnis, Nachbarschaft und Lernfunktion zusammenkommen. Das ist auch für die Bilder-Suche relevant. Wer Fotos von der Anlage erwartet, findet nicht Hochglanzarchitektur, sondern Motive wie grüne Hecken, Lauben aus Lehm, Wasserflächen, Bäume, Obst- und Kräuterbeete sowie Wege am Flussrand. Die offizielle Beschreibung der Ökolaube hebt genau diese Vielfalt hervor: Teich, Bienenvölker, Lehmofen, sonnige und schattige Plätze, naturnahe Bepflanzung und eine ruhige Atmosphäre. Dadurch wirkt die Anlage wie ein lebendiger Gegenentwurf zu versiegelten Stadträumen. Sie ist ein Ort, an dem sich der Begriff Kleingarten wieder sehr wörtlich verstehen lässt: als kleine, intensive Landschaft im Maßstab des Quartiers. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/kleingarten.pdf))
Für den Schlaatz insgesamt erfüllt die Anlage eine wichtige Ausgleichsfunktion. Städtebauliche und klimaorientierte Planungen betonen, dass der Stadtteil auf Verzahnung von Stadt und Landschaft angewiesen ist und dass die Nutheaue, Grünflächen und biodiverse Strukturen eine zentrale Rolle spielen. Die Kleingartenanlage Am Schlaatz passt genau in dieses Bild, weil sie Grün nicht nur repräsentiert, sondern aktiv pflegt und nutzt. Gleichzeitig stärkt sie die Wahrnehmung des Schlaatzes als Stadtteil mit eigenen, gut erreichbaren Naturorten. Das ist wichtig, weil der Stadtteil häufig über seine Großsiedlungsstruktur wahrgenommen wird, während solche Orte die andere Seite zeigen: Verbundenheit mit der Landschaft, praktische Umweltbildung und ein Stück Ruhe im urbanen Alltag. Die Anlage ist damit auch für Menschen attraktiv, die keine klassische Veranstaltungsstätte suchen, sondern einen echten Gartenort mit Nutzwert und Atmosphäre. Wer sich also fragt, ob es sich lohnt, nach diesem Ort zu suchen, kann die Antwort so zusammenfassen: Ja, weil hier ein real gewachsener Kleingarten mit einer außergewöhnlich gut dokumentierten Ökolaube, einer klaren Lage an der Nuthe und einer starken Einbindung in das Schlaatzer Grünsystem zusammenkommt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Am Ende steht genau das, was den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. besonders macht: Er ist nicht bloß ein Name auf einer Karte, sondern ein Ort mit räumlicher Klarheit, ökologischer Qualität und sozialer Bedeutung. Die Wegeführung über Bisamkiez, Am Nuthetal und den Holzsteg zur Ökolaube ist konkret und nachvollziehbar, die offizielle Entwicklungsgeschichte ist dokumentiert, und die Naturbilder vor Ort sind alles andere als austauschbar. Zwischen Nuthe, Nuthestraße und Schlaatz entsteht so ein Stück Potsdamer Gartenkultur, das sowohl für Anwohnerinnen und Anwohner als auch für Besucherinnen und Besucher interessant ist. Wer nach Anfahrt, Bildern, Ökolaube, Parzellen oder nach der besonderen Rolle des Standortes sucht, findet hier eine seltene Kombination aus Garten, Lernort und Quartiersgrün. Genau deshalb eignet sich Am Schlaatz auch als Suchbegriff für Menschen, die nicht nur einen Kleingartenverein, sondern einen echten lokalen Orientierungspunkt in Potsdam finden möchten. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Quellen:
- NABU Potsdam - Die Ökolaube am Schlaatz
- Schlaatz.de - Ökolaube am Schlaatz
- Landeshauptstadt Potsdam - Kleingartenentwicklungskonzept
- Landeshauptstadt Potsdam - Handlungsempfehlungen für eine klimaangepasste Grünentwicklung in Potsdam-Schlaatz
- Landeshauptstadt Potsdam - Flächennaturdenkmal 1. Alter Nuthelauf
- Landeshauptstadt Potsdam - Am Schlaatz: Stadtplatz als Veranstaltungsort
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Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. | Anfahrt & Bilder
Der Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. steht in Potsdam für einen Ort, an dem städtisches Leben, naturnahe Erholung und nachbarschaftliche Nutzung auf engem Raum zusammenkommen. Offizielle Quellen ordnen die Anlage dem Bereich Am Schlaatz im Niederungsgebiet der Nuthe zu und führen sie als besondere Form der Kleingartennutzung in Potsdam. Im Entwicklungskonzept der Stadt ist die Anlage mit 74 Parzellen verzeichnet und unter der Gemarkung Babelsberg geführt, was ihre Lage zwischen Nuthe und Nuthestraße gut einordnet. Gleichzeitig zeigt der Schlaatz als Stadtteil, wie wichtig Grünräume, Durchwegungen und soziale Treffpunkte in einem dicht bebauten Quartier sind. Genau dort setzt diese Anlage an: Sie ist kein anonymer Ort, sondern ein grüner Baustein im Stadtgefüge, der Gartenkultur, Umweltbildung und Freizeit miteinander verbindet. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders spannend, dass sich rund um die Anlage nicht nur klassische Kleingartennutzung, sondern mit der Ökolaube auch ein gut dokumentierter Lern- und Erlebnisraum befindet, der seit den 1990er Jahren gewachsen ist und heute als feste Adresse für naturnahe Vermittlung gilt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/kleingarten.pdf))
Wo liegt die Kleingartenanlage Am Schlaatz in Potsdam?
Wer nach der Kleingartenanlage Am Schlaatz sucht, schaut in einen Stadtteil, der südöstlich bzw. im Süden Potsdams in der Nuthe-Niederung liegt und stark von Freiräumen, Wohnhöfen und Grünachsen geprägt ist. Das ist nicht nur ein allgemeiner Eindruck, sondern wird auch in aktuellen städtischen Unterlagen so beschrieben: Der Schlaatz liegt im Niederungsgebiet der Nuthe, und die Nuthe mit ihren begleitenden Grünflächen gehört zu den prägenden Freiraumstrukturen des Quartiers. Genau deshalb passt die Anlage so gut in diesen Ort. Sie liegt nicht isoliert am Rand, sondern in einem Umfeld, in dem Grünflächen, Wasserläufe und Wege eine wichtige Rolle spielen. Im Potsdamer Kleingartenentwicklungskonzept wird sie als Anlage Am Schlaatz aufgeführt; dort ist als Ort die Fläche östlich der Babelsberger Nuthewiesen zwischen Nuthe und Nuthestraße angegeben. Die offizielle Einordnung macht deutlich, dass der Garten nicht einfach nur eine einzelne Parzellenreihe ist, sondern Teil eines größeren landschaftlichen Zusammenhangs. Für die Suche nach Bildern, Orientierung oder einem realen Eindruck ist genau diese Lage entscheidend: Man erwartet hier keine repräsentative Eventlocation, sondern eine gewachsene Kleingartenstruktur mit viel Grün, Wasserbezug und ruhiger, fast versteckter Atmosphäre. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Der Schlaatz selbst ist außerdem ein Stadtteil, der in den letzten Jahren immer stärker unter dem Blickwinkel von Klimaanpassung, Nachbarschaft und Aufenthaltsqualität betrachtet wird. Städtische Planungsunterlagen betonen, dass die Nutheaue und das Schlaatzer Wäldchen wichtige Anknüpfungspunkte für eine grün-blaue Infrastruktur bilden. Das ist für die Kleingartenanlage Am Schlaatz besonders relevant, weil sie genau in dieser Landschaft verankert ist und damit einen Beitrag zur räumlichen Durchlässigkeit des Quartiers leistet. In der Praxis bedeutet das: Wer sich der Anlage nähert, erlebt nicht nur Gartenflächen, sondern auch die Schnittstelle zwischen Siedlung, Flussraum und kleinteiliger Nutzung. Der offizielle Charakter der Anlage ist dabei bemerkenswert. Im städtischen Entwicklungskonzept erscheinen die Anlage und ihre Lage als planungsrelevanter Bestandteil der Potsdamer Kleingartenlandschaft, nicht als zufällige Restfläche. Diese Verankerung erklärt auch, warum der Standort für viele Suchanfragen interessant ist, etwa bei Begriffen wie Kleingartenanlage Am Schlaatz Potsdam, Wetzlarer Straße Potsdam oder Am Schlaatz Potsdam. Es geht immer um denselben Grundgedanken: ein grüner Ort mit Nähe zur Nuthe, eingebettet in ein Quartier, das selbst stark von Grün und Umgestaltung geprägt ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Wie erreicht man die Anlage per Tram, Fahrrad und Auto?
Die offizielle Anfahrt zur Ökolaube und damit zum bekanntesten Bereich der Kleingartenanlage ist sehr klar beschrieben und deshalb auch für die gesamte Anlage Am Schlaatz hilfreich. Genannt werden die Straßenbahnlinien 92 und 96 mit der Haltestelle Bisamkiez. Von dort aus führt der Weg zu Fuß etwa 300 Meter über die Straße Am Nuthetal in Richtung Nuthe. Anschließend geht es über die Brücke und dann den Weg hinunter Richtung Kleingartensparte, bis zum Garteneingang der Ökolaube am Holzsteg. Eine zweite, ebenfalls offizielle Variante ist der Ausstieg an der Haltestelle Betriebshof; von dort läuft man entlang des Radwegs neben den Gleisen Richtung Nuthe. Diese Beschreibung ist besonders wertvoll, weil sie zeigt, dass die Anlage gut mit dem Umweltverbund erreichbar ist und nicht auf eine Autoanreise angewiesen ist. Wer nach Anfahrt, ÖPNV oder Wegbeschreibung sucht, bekommt damit eine belastbare Route, die sich auf den Besuchsalltag überträgt. Gerade im Schlaatz, wo gute Wegebeziehungen und kurze Distanzen eine große Rolle spielen, ist das ein echter Vorteil. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Auch für die Anreise mit dem Auto gibt es eine offizielle Orientierung: Die Ökolaube nennt die Zufahrt über die Nuthestraße, Abzweig Wetzlarer Straße. Mehr wird auf den zitierten Seiten bewusst nicht versprochen, insbesondere keine konkreten Stellplätze oder ein eigenes Parkhaus. Genau deshalb ist es sinnvoll, die Anlage eher als ruhig gelegenen, naturnahen Ort zu verstehen, der über kurze Fußwege vom ÖPNV und über die Hauptverkehrsachsen des Potsdamer Südens erreichbar ist. Wer mit dem Fahrrad kommt, profitiert zusätzlich von der Lage am Rand des Grünraums und von den Wegen entlang der Gleise beziehungsweise an der Nuthe. In der Praxis ist das auch ein wichtiger SEO-Aspekt, weil viele Nutzerinnen und Nutzer nach Parken am Schlaatz, Anfahrt Kleingartenverein Am Schlaatz oder Wetzlarer Straße Potsdam suchen. Die belastbare Antwort lautet: Anreise ist per Tram, zu Fuß, per Rad und über die Nuthestraße möglich; die offizielle Beschreibung setzt klar auf den Zugang über Bisamkiez, Am Nuthetal, den Brückenweg und den Abzweig Wetzlarer Straße. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Die Ökolaube am Schlaatz: Naturgarten, Umweltbildung und Teich
Das Herzstück der Anlage und zugleich der bekannteste öffentlich dokumentierte Teil ist die Ökolaube am Schlaatz. Hier wird aus dem Kleingarten ein Lernort. Offizielle Angaben beschreiben die Ökolaube als naturnahen Garten mit Lehmlaube, Teich, Lehmofen und Blick auf den Fluss Nuthe direkt vor der Haustür. Sie wurde 1994 offiziell eröffnet, nachdem der Bau bereits 1992 begonnen hatte. Damals stellte die Stadt Potsdam das Gelände bereit, hinzu kamen Förderungen des Landes Brandenburg, der Stiftung der MBS in Potsdam und weiterer Sponsoren. Beim Bau wirkten unter anderem Zimmerleute, Jugendliche des BuS e.V. und Helfer mit, die Leichtlehmwände stampften und Lehmbausteine pressten. Dieser Ursprung ist wichtig, weil er zeigt, dass die Ökolaube nicht als dekorative Kulisse entstand, sondern als gemeinschaftlich getragener Umwelt- und Lernort. Die Innen- und Außenwände wurden mit Lehm verputzt, später kamen Photovoltaik und ein Anlehngewächshaus hinzu. Aus SEO-Sicht ist das genau die Art von Besonderheit, die einen Ort unterscheidbar macht: nicht bloß ein Garten, sondern ein technik-, natur- und bildungsorientiertes Kleinprojekt mit klarer Geschichte. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))
Heute wird die Ökolaube als vielfältiger Naturgarten beschrieben, in dem auf rund 1.500 Quadratmetern unterschiedliche Biotoptypen zusammenkommen. Die NABU-Seite erwähnt einen kleinen Gartenteich mit Schilf, Wasserpflanzen, Schmetterlingsflieder und Fröschen, außerdem Hecken mit Hasel, Schlehe, Holunder und Pfaffenhütchen sowie einen Nutzgarten mit Obst, Gemüse und Kräutern. Hinzu kommen ein Imker mit Bienen, ein uriger Lehmbackofen, schattige und sonnige Plätze unter Bäumen und eine insgesamt geschlossene, entspannte Gartenatmosphäre. Das Entscheidende ist dabei nicht nur die Vielfalt, sondern die Art der Nutzung: Der Garten will Wasser sparsam einsetzen, Biodiversität fördern und Besucherinnen und Besuchern konkrete Naturbeobachtungen ermöglichen. Gerade für Kinder ist das ein besonderer Ort, weil hier Düfte, Lebensräume und kleine Tiere unmittelbar erfahrbar werden. Für Erwachsene wiederum ist die Kombination aus Ruhe, ökologischer Gestaltung und Lerncharakter attraktiv. Wer nach Bildern von der Anlage sucht, sollte genau diese Motive erwarten: viel Grün, Teich, Laube, Holz, Lehm, Beete und eine sehr naturnahe Anmutung. Das ist keine Eventarchitektur, sondern ein lebendiger Umweltgarten. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die pädagogische Nutzung. Die Ökolaube wird als grünes Klassenzimmer beschrieben, in dem Grundschüler an Projekttagen verschiedene Naturthemen erleben können. Genannt werden etwa Naturfarben, das Erleben von Teichleben oder Brotbacken. Darüber hinaus gibt es die AG Junge Naturschützer und die AG Wildnis, die sich im Aufbau befindet. Diese Angebote zeigen, dass der Ort nicht nur den ökologischen Gedanken in der Theorie vertritt, sondern ihn praktisch, niedrigschwellig und anfassbar vermittelt. Auch Familien, die mehr über Naturschutz und Nachhaltigkeit lernen möchten, werden ausdrücklich als Zielgruppe genannt. Das macht die Ökolaube zu einem Treffpunkt zwischen kleingärtnerischer Selbstversorgung, Umweltbildung und Freizeitkultur. In Suchbegriffen wie Ökolaube am Schlaatz, NABU am Schlaatz oder grüner Lernort Schlaatz steckt genau diese Mischung aus lokalem Bezug und besonderem Nutzungsprofil. Wer die Anlage verstehen will, muss die Ökolaube daher als Schlüsselinstitution lesen: Sie erzählt die Geschichte des Ortes nicht nur über Pflanzen, sondern auch über Engagement, gemeinschaftlichen Bau und die Idee, urbane Natur in Potsdam sichtbar zu machen. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))
Geschichte und Sonderstellung der Kleingartenanlage Am Schlaatz
Die Kleingartenanlage Am Schlaatz ist nicht irgendeine Kolonie, sondern eine Anlage mit besonderer stadtgeschichtlicher Einordnung. In den Potsdamer Unterlagen zum Kleingartenwesen wird sie ausdrücklich als Sonderfall innerhalb der sogenannten Mietergärten Schlaatz Potsdam erwähnt. Das ist bemerkenswert, weil die Anlage im Umfeld eines großmaßstäblichen Wohngebietes entstanden ist und damit eine andere Entwicklungslogik hat als viele ältere Kleingartenvereine. Das Entwicklungskonzept nennt sie mit der Kartierungsnummer 141, der Gemarkung Babelsberg, einer Lage östlich der Babelsberger Nuthewiesen zwischen Nuthe und Nuthestraße sowie einem Gründungsjahr 1984 und 74 Parzellen. Damit wird eine klare zeitliche und räumliche Einordnung möglich. Die Anlage gehört also zu jener Phase, in der in Potsdam nicht nur Neubauwohnungen, sondern auch Kleingartenstrukturen im Zusammenhang mit dem Stadtwachstum mitgedacht wurden. Das erklärt auch, warum der Ort bis heute so eng mit dem Schlaatz und seiner Freiraumplanung verbunden ist. Für die Suche nach historischen Daten, nach Kapazität oder nach der offiziellen Bezeichnung ist diese Quellenlage besonders hilfreich, denn sie liefert harte Fakten statt nur Eindrücke. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/die-eingriffe-des-menschen/))
Auch der Schlaatz selbst ist aus planungsgeschichtlicher Perspektive interessant, weil er als Stadtteil der letzten Phase des industriellen Wohnungsbaus der DDR gilt. Aktuelle städtische Analysen beschreiben ihn als Gebiet mit stark strukturierter Bebauung, großen Innenhöfen und wichtigen Grünverbindungen, darunter Nuthe und Schlaatzer Wäldchen. Gleichzeitig weist der Stadtteil eine hohe Bevölkerungsdichte auf, weshalb Freiräume und grüne Orte besonders wichtig sind. Genau in diesem Kontext bekommt die Kleingartenanlage Am Schlaatz ihre Relevanz: Sie ist nicht nur Freizeitfläche, sondern Teil eines Systems, das Aufenthaltsqualität, Biodiversität und soziale Stabilität verbessern soll. Städtebauliche Unterlagen betonen, dass das Quartier durch zahlreiche Akteure geprägt ist, die an Aufwertung, Klimaanpassung und Nachbarschaftsbildung arbeiten. Die Kleingartenanlage fügt sich in diese Entwicklung ein, weil sie für ein Stück alltagstauglicher Natur steht. Wer also nach Geschichte, Besonderheit oder Hintergrund sucht, sollte den Ort nicht losgelöst betrachten, sondern als Teil der Schlaatz-Entwicklung. Gerade deshalb funktionieren Suchbegriffe wie Kleingartenanlage Am Schlaatz Potsdam oder Am Schlaatz Potsdam so gut: Sie führen zu einem Ort, an dem Stadtentwicklung, Gartenkultur und Naturräume sichtbar ineinandergreifen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Parzellen, Eindrücke vor Ort und die Bedeutung für den Schlaatz
Mit 74 Parzellen ist die Anlage überschaubar, aber genau das macht ihren Charme aus. Sie ist groß genug, um eine echte Kleingartenstruktur zu tragen, und zugleich klein genug, um einen familiären, gut lesbaren Charakter zu behalten. Im städtischen Konzept wird sie als eigenständige Kleingartenanlage geführt, während die Ökolaube den öffentlichen und pädagogischen Mehrwert sichtbar macht. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Es gibt nicht nur die klassische Vorstellung von Beeten, Lauben und Hecken, sondern einen Ort, an dem Naturerlebnis, Nachbarschaft und Lernfunktion zusammenkommen. Das ist auch für die Bilder-Suche relevant. Wer Fotos von der Anlage erwartet, findet nicht Hochglanzarchitektur, sondern Motive wie grüne Hecken, Lauben aus Lehm, Wasserflächen, Bäume, Obst- und Kräuterbeete sowie Wege am Flussrand. Die offizielle Beschreibung der Ökolaube hebt genau diese Vielfalt hervor: Teich, Bienenvölker, Lehmofen, sonnige und schattige Plätze, naturnahe Bepflanzung und eine ruhige Atmosphäre. Dadurch wirkt die Anlage wie ein lebendiger Gegenentwurf zu versiegelten Stadträumen. Sie ist ein Ort, an dem sich der Begriff Kleingarten wieder sehr wörtlich verstehen lässt: als kleine, intensive Landschaft im Maßstab des Quartiers. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/kleingarten.pdf))
Für den Schlaatz insgesamt erfüllt die Anlage eine wichtige Ausgleichsfunktion. Städtebauliche und klimaorientierte Planungen betonen, dass der Stadtteil auf Verzahnung von Stadt und Landschaft angewiesen ist und dass die Nutheaue, Grünflächen und biodiverse Strukturen eine zentrale Rolle spielen. Die Kleingartenanlage Am Schlaatz passt genau in dieses Bild, weil sie Grün nicht nur repräsentiert, sondern aktiv pflegt und nutzt. Gleichzeitig stärkt sie die Wahrnehmung des Schlaatzes als Stadtteil mit eigenen, gut erreichbaren Naturorten. Das ist wichtig, weil der Stadtteil häufig über seine Großsiedlungsstruktur wahrgenommen wird, während solche Orte die andere Seite zeigen: Verbundenheit mit der Landschaft, praktische Umweltbildung und ein Stück Ruhe im urbanen Alltag. Die Anlage ist damit auch für Menschen attraktiv, die keine klassische Veranstaltungsstätte suchen, sondern einen echten Gartenort mit Nutzwert und Atmosphäre. Wer sich also fragt, ob es sich lohnt, nach diesem Ort zu suchen, kann die Antwort so zusammenfassen: Ja, weil hier ein real gewachsener Kleingarten mit einer außergewöhnlich gut dokumentierten Ökolaube, einer klaren Lage an der Nuthe und einer starken Einbindung in das Schlaatzer Grünsystem zusammenkommt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Am Ende steht genau das, was den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. besonders macht: Er ist nicht bloß ein Name auf einer Karte, sondern ein Ort mit räumlicher Klarheit, ökologischer Qualität und sozialer Bedeutung. Die Wegeführung über Bisamkiez, Am Nuthetal und den Holzsteg zur Ökolaube ist konkret und nachvollziehbar, die offizielle Entwicklungsgeschichte ist dokumentiert, und die Naturbilder vor Ort sind alles andere als austauschbar. Zwischen Nuthe, Nuthestraße und Schlaatz entsteht so ein Stück Potsdamer Gartenkultur, das sowohl für Anwohnerinnen und Anwohner als auch für Besucherinnen und Besucher interessant ist. Wer nach Anfahrt, Bildern, Ökolaube, Parzellen oder nach der besonderen Rolle des Standortes sucht, findet hier eine seltene Kombination aus Garten, Lernort und Quartiersgrün. Genau deshalb eignet sich Am Schlaatz auch als Suchbegriff für Menschen, die nicht nur einen Kleingartenverein, sondern einen echten lokalen Orientierungspunkt in Potsdam finden möchten. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Quellen:
- NABU Potsdam - Die Ökolaube am Schlaatz
- Schlaatz.de - Ökolaube am Schlaatz
- Landeshauptstadt Potsdam - Kleingartenentwicklungskonzept
- Landeshauptstadt Potsdam - Handlungsempfehlungen für eine klimaangepasste Grünentwicklung in Potsdam-Schlaatz
- Landeshauptstadt Potsdam - Flächennaturdenkmal 1. Alter Nuthelauf
- Landeshauptstadt Potsdam - Am Schlaatz: Stadtplatz als Veranstaltungsort
Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. | Anfahrt & Bilder
Der Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. steht in Potsdam für einen Ort, an dem städtisches Leben, naturnahe Erholung und nachbarschaftliche Nutzung auf engem Raum zusammenkommen. Offizielle Quellen ordnen die Anlage dem Bereich Am Schlaatz im Niederungsgebiet der Nuthe zu und führen sie als besondere Form der Kleingartennutzung in Potsdam. Im Entwicklungskonzept der Stadt ist die Anlage mit 74 Parzellen verzeichnet und unter der Gemarkung Babelsberg geführt, was ihre Lage zwischen Nuthe und Nuthestraße gut einordnet. Gleichzeitig zeigt der Schlaatz als Stadtteil, wie wichtig Grünräume, Durchwegungen und soziale Treffpunkte in einem dicht bebauten Quartier sind. Genau dort setzt diese Anlage an: Sie ist kein anonymer Ort, sondern ein grüner Baustein im Stadtgefüge, der Gartenkultur, Umweltbildung und Freizeit miteinander verbindet. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders spannend, dass sich rund um die Anlage nicht nur klassische Kleingartennutzung, sondern mit der Ökolaube auch ein gut dokumentierter Lern- und Erlebnisraum befindet, der seit den 1990er Jahren gewachsen ist und heute als feste Adresse für naturnahe Vermittlung gilt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/kleingarten.pdf))
Wo liegt die Kleingartenanlage Am Schlaatz in Potsdam?
Wer nach der Kleingartenanlage Am Schlaatz sucht, schaut in einen Stadtteil, der südöstlich bzw. im Süden Potsdams in der Nuthe-Niederung liegt und stark von Freiräumen, Wohnhöfen und Grünachsen geprägt ist. Das ist nicht nur ein allgemeiner Eindruck, sondern wird auch in aktuellen städtischen Unterlagen so beschrieben: Der Schlaatz liegt im Niederungsgebiet der Nuthe, und die Nuthe mit ihren begleitenden Grünflächen gehört zu den prägenden Freiraumstrukturen des Quartiers. Genau deshalb passt die Anlage so gut in diesen Ort. Sie liegt nicht isoliert am Rand, sondern in einem Umfeld, in dem Grünflächen, Wasserläufe und Wege eine wichtige Rolle spielen. Im Potsdamer Kleingartenentwicklungskonzept wird sie als Anlage Am Schlaatz aufgeführt; dort ist als Ort die Fläche östlich der Babelsberger Nuthewiesen zwischen Nuthe und Nuthestraße angegeben. Die offizielle Einordnung macht deutlich, dass der Garten nicht einfach nur eine einzelne Parzellenreihe ist, sondern Teil eines größeren landschaftlichen Zusammenhangs. Für die Suche nach Bildern, Orientierung oder einem realen Eindruck ist genau diese Lage entscheidend: Man erwartet hier keine repräsentative Eventlocation, sondern eine gewachsene Kleingartenstruktur mit viel Grün, Wasserbezug und ruhiger, fast versteckter Atmosphäre. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Der Schlaatz selbst ist außerdem ein Stadtteil, der in den letzten Jahren immer stärker unter dem Blickwinkel von Klimaanpassung, Nachbarschaft und Aufenthaltsqualität betrachtet wird. Städtische Planungsunterlagen betonen, dass die Nutheaue und das Schlaatzer Wäldchen wichtige Anknüpfungspunkte für eine grün-blaue Infrastruktur bilden. Das ist für die Kleingartenanlage Am Schlaatz besonders relevant, weil sie genau in dieser Landschaft verankert ist und damit einen Beitrag zur räumlichen Durchlässigkeit des Quartiers leistet. In der Praxis bedeutet das: Wer sich der Anlage nähert, erlebt nicht nur Gartenflächen, sondern auch die Schnittstelle zwischen Siedlung, Flussraum und kleinteiliger Nutzung. Der offizielle Charakter der Anlage ist dabei bemerkenswert. Im städtischen Entwicklungskonzept erscheinen die Anlage und ihre Lage als planungsrelevanter Bestandteil der Potsdamer Kleingartenlandschaft, nicht als zufällige Restfläche. Diese Verankerung erklärt auch, warum der Standort für viele Suchanfragen interessant ist, etwa bei Begriffen wie Kleingartenanlage Am Schlaatz Potsdam, Wetzlarer Straße Potsdam oder Am Schlaatz Potsdam. Es geht immer um denselben Grundgedanken: ein grüner Ort mit Nähe zur Nuthe, eingebettet in ein Quartier, das selbst stark von Grün und Umgestaltung geprägt ist. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Wie erreicht man die Anlage per Tram, Fahrrad und Auto?
Die offizielle Anfahrt zur Ökolaube und damit zum bekanntesten Bereich der Kleingartenanlage ist sehr klar beschrieben und deshalb auch für die gesamte Anlage Am Schlaatz hilfreich. Genannt werden die Straßenbahnlinien 92 und 96 mit der Haltestelle Bisamkiez. Von dort aus führt der Weg zu Fuß etwa 300 Meter über die Straße Am Nuthetal in Richtung Nuthe. Anschließend geht es über die Brücke und dann den Weg hinunter Richtung Kleingartensparte, bis zum Garteneingang der Ökolaube am Holzsteg. Eine zweite, ebenfalls offizielle Variante ist der Ausstieg an der Haltestelle Betriebshof; von dort läuft man entlang des Radwegs neben den Gleisen Richtung Nuthe. Diese Beschreibung ist besonders wertvoll, weil sie zeigt, dass die Anlage gut mit dem Umweltverbund erreichbar ist und nicht auf eine Autoanreise angewiesen ist. Wer nach Anfahrt, ÖPNV oder Wegbeschreibung sucht, bekommt damit eine belastbare Route, die sich auf den Besuchsalltag überträgt. Gerade im Schlaatz, wo gute Wegebeziehungen und kurze Distanzen eine große Rolle spielen, ist das ein echter Vorteil. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Auch für die Anreise mit dem Auto gibt es eine offizielle Orientierung: Die Ökolaube nennt die Zufahrt über die Nuthestraße, Abzweig Wetzlarer Straße. Mehr wird auf den zitierten Seiten bewusst nicht versprochen, insbesondere keine konkreten Stellplätze oder ein eigenes Parkhaus. Genau deshalb ist es sinnvoll, die Anlage eher als ruhig gelegenen, naturnahen Ort zu verstehen, der über kurze Fußwege vom ÖPNV und über die Hauptverkehrsachsen des Potsdamer Südens erreichbar ist. Wer mit dem Fahrrad kommt, profitiert zusätzlich von der Lage am Rand des Grünraums und von den Wegen entlang der Gleise beziehungsweise an der Nuthe. In der Praxis ist das auch ein wichtiger SEO-Aspekt, weil viele Nutzerinnen und Nutzer nach Parken am Schlaatz, Anfahrt Kleingartenverein Am Schlaatz oder Wetzlarer Straße Potsdam suchen. Die belastbare Antwort lautet: Anreise ist per Tram, zu Fuß, per Rad und über die Nuthestraße möglich; die offizielle Beschreibung setzt klar auf den Zugang über Bisamkiez, Am Nuthetal, den Brückenweg und den Abzweig Wetzlarer Straße. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Die Ökolaube am Schlaatz: Naturgarten, Umweltbildung und Teich
Das Herzstück der Anlage und zugleich der bekannteste öffentlich dokumentierte Teil ist die Ökolaube am Schlaatz. Hier wird aus dem Kleingarten ein Lernort. Offizielle Angaben beschreiben die Ökolaube als naturnahen Garten mit Lehmlaube, Teich, Lehmofen und Blick auf den Fluss Nuthe direkt vor der Haustür. Sie wurde 1994 offiziell eröffnet, nachdem der Bau bereits 1992 begonnen hatte. Damals stellte die Stadt Potsdam das Gelände bereit, hinzu kamen Förderungen des Landes Brandenburg, der Stiftung der MBS in Potsdam und weiterer Sponsoren. Beim Bau wirkten unter anderem Zimmerleute, Jugendliche des BuS e.V. und Helfer mit, die Leichtlehmwände stampften und Lehmbausteine pressten. Dieser Ursprung ist wichtig, weil er zeigt, dass die Ökolaube nicht als dekorative Kulisse entstand, sondern als gemeinschaftlich getragener Umwelt- und Lernort. Die Innen- und Außenwände wurden mit Lehm verputzt, später kamen Photovoltaik und ein Anlehngewächshaus hinzu. Aus SEO-Sicht ist das genau die Art von Besonderheit, die einen Ort unterscheidbar macht: nicht bloß ein Garten, sondern ein technik-, natur- und bildungsorientiertes Kleinprojekt mit klarer Geschichte. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))
Heute wird die Ökolaube als vielfältiger Naturgarten beschrieben, in dem auf rund 1.500 Quadratmetern unterschiedliche Biotoptypen zusammenkommen. Die NABU-Seite erwähnt einen kleinen Gartenteich mit Schilf, Wasserpflanzen, Schmetterlingsflieder und Fröschen, außerdem Hecken mit Hasel, Schlehe, Holunder und Pfaffenhütchen sowie einen Nutzgarten mit Obst, Gemüse und Kräutern. Hinzu kommen ein Imker mit Bienen, ein uriger Lehmbackofen, schattige und sonnige Plätze unter Bäumen und eine insgesamt geschlossene, entspannte Gartenatmosphäre. Das Entscheidende ist dabei nicht nur die Vielfalt, sondern die Art der Nutzung: Der Garten will Wasser sparsam einsetzen, Biodiversität fördern und Besucherinnen und Besuchern konkrete Naturbeobachtungen ermöglichen. Gerade für Kinder ist das ein besonderer Ort, weil hier Düfte, Lebensräume und kleine Tiere unmittelbar erfahrbar werden. Für Erwachsene wiederum ist die Kombination aus Ruhe, ökologischer Gestaltung und Lerncharakter attraktiv. Wer nach Bildern von der Anlage sucht, sollte genau diese Motive erwarten: viel Grün, Teich, Laube, Holz, Lehm, Beete und eine sehr naturnahe Anmutung. Das ist keine Eventarchitektur, sondern ein lebendiger Umweltgarten. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die pädagogische Nutzung. Die Ökolaube wird als grünes Klassenzimmer beschrieben, in dem Grundschüler an Projekttagen verschiedene Naturthemen erleben können. Genannt werden etwa Naturfarben, das Erleben von Teichleben oder Brotbacken. Darüber hinaus gibt es die AG Junge Naturschützer und die AG Wildnis, die sich im Aufbau befindet. Diese Angebote zeigen, dass der Ort nicht nur den ökologischen Gedanken in der Theorie vertritt, sondern ihn praktisch, niedrigschwellig und anfassbar vermittelt. Auch Familien, die mehr über Naturschutz und Nachhaltigkeit lernen möchten, werden ausdrücklich als Zielgruppe genannt. Das macht die Ökolaube zu einem Treffpunkt zwischen kleingärtnerischer Selbstversorgung, Umweltbildung und Freizeitkultur. In Suchbegriffen wie Ökolaube am Schlaatz, NABU am Schlaatz oder grüner Lernort Schlaatz steckt genau diese Mischung aus lokalem Bezug und besonderem Nutzungsprofil. Wer die Anlage verstehen will, muss die Ökolaube daher als Schlüsselinstitution lesen: Sie erzählt die Geschichte des Ortes nicht nur über Pflanzen, sondern auch über Engagement, gemeinschaftlichen Bau und die Idee, urbane Natur in Potsdam sichtbar zu machen. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/veranstaltungsort/oekolaube/))
Geschichte und Sonderstellung der Kleingartenanlage Am Schlaatz
Die Kleingartenanlage Am Schlaatz ist nicht irgendeine Kolonie, sondern eine Anlage mit besonderer stadtgeschichtlicher Einordnung. In den Potsdamer Unterlagen zum Kleingartenwesen wird sie ausdrücklich als Sonderfall innerhalb der sogenannten Mietergärten Schlaatz Potsdam erwähnt. Das ist bemerkenswert, weil die Anlage im Umfeld eines großmaßstäblichen Wohngebietes entstanden ist und damit eine andere Entwicklungslogik hat als viele ältere Kleingartenvereine. Das Entwicklungskonzept nennt sie mit der Kartierungsnummer 141, der Gemarkung Babelsberg, einer Lage östlich der Babelsberger Nuthewiesen zwischen Nuthe und Nuthestraße sowie einem Gründungsjahr 1984 und 74 Parzellen. Damit wird eine klare zeitliche und räumliche Einordnung möglich. Die Anlage gehört also zu jener Phase, in der in Potsdam nicht nur Neubauwohnungen, sondern auch Kleingartenstrukturen im Zusammenhang mit dem Stadtwachstum mitgedacht wurden. Das erklärt auch, warum der Ort bis heute so eng mit dem Schlaatz und seiner Freiraumplanung verbunden ist. Für die Suche nach historischen Daten, nach Kapazität oder nach der offiziellen Bezeichnung ist diese Quellenlage besonders hilfreich, denn sie liefert harte Fakten statt nur Eindrücke. ([schlaatz.de](https://schlaatz.de/die-eingriffe-des-menschen/))
Auch der Schlaatz selbst ist aus planungsgeschichtlicher Perspektive interessant, weil er als Stadtteil der letzten Phase des industriellen Wohnungsbaus der DDR gilt. Aktuelle städtische Analysen beschreiben ihn als Gebiet mit stark strukturierter Bebauung, großen Innenhöfen und wichtigen Grünverbindungen, darunter Nuthe und Schlaatzer Wäldchen. Gleichzeitig weist der Stadtteil eine hohe Bevölkerungsdichte auf, weshalb Freiräume und grüne Orte besonders wichtig sind. Genau in diesem Kontext bekommt die Kleingartenanlage Am Schlaatz ihre Relevanz: Sie ist nicht nur Freizeitfläche, sondern Teil eines Systems, das Aufenthaltsqualität, Biodiversität und soziale Stabilität verbessern soll. Städtebauliche Unterlagen betonen, dass das Quartier durch zahlreiche Akteure geprägt ist, die an Aufwertung, Klimaanpassung und Nachbarschaftsbildung arbeiten. Die Kleingartenanlage fügt sich in diese Entwicklung ein, weil sie für ein Stück alltagstauglicher Natur steht. Wer also nach Geschichte, Besonderheit oder Hintergrund sucht, sollte den Ort nicht losgelöst betrachten, sondern als Teil der Schlaatz-Entwicklung. Gerade deshalb funktionieren Suchbegriffe wie Kleingartenanlage Am Schlaatz Potsdam oder Am Schlaatz Potsdam so gut: Sie führen zu einem Ort, an dem Stadtentwicklung, Gartenkultur und Naturräume sichtbar ineinandergreifen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Parzellen, Eindrücke vor Ort und die Bedeutung für den Schlaatz
Mit 74 Parzellen ist die Anlage überschaubar, aber genau das macht ihren Charme aus. Sie ist groß genug, um eine echte Kleingartenstruktur zu tragen, und zugleich klein genug, um einen familiären, gut lesbaren Charakter zu behalten. Im städtischen Konzept wird sie als eigenständige Kleingartenanlage geführt, während die Ökolaube den öffentlichen und pädagogischen Mehrwert sichtbar macht. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Es gibt nicht nur die klassische Vorstellung von Beeten, Lauben und Hecken, sondern einen Ort, an dem Naturerlebnis, Nachbarschaft und Lernfunktion zusammenkommen. Das ist auch für die Bilder-Suche relevant. Wer Fotos von der Anlage erwartet, findet nicht Hochglanzarchitektur, sondern Motive wie grüne Hecken, Lauben aus Lehm, Wasserflächen, Bäume, Obst- und Kräuterbeete sowie Wege am Flussrand. Die offizielle Beschreibung der Ökolaube hebt genau diese Vielfalt hervor: Teich, Bienenvölker, Lehmofen, sonnige und schattige Plätze, naturnahe Bepflanzung und eine ruhige Atmosphäre. Dadurch wirkt die Anlage wie ein lebendiger Gegenentwurf zu versiegelten Stadträumen. Sie ist ein Ort, an dem sich der Begriff Kleingarten wieder sehr wörtlich verstehen lässt: als kleine, intensive Landschaft im Maßstab des Quartiers. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/kleingarten.pdf))
Für den Schlaatz insgesamt erfüllt die Anlage eine wichtige Ausgleichsfunktion. Städtebauliche und klimaorientierte Planungen betonen, dass der Stadtteil auf Verzahnung von Stadt und Landschaft angewiesen ist und dass die Nutheaue, Grünflächen und biodiverse Strukturen eine zentrale Rolle spielen. Die Kleingartenanlage Am Schlaatz passt genau in dieses Bild, weil sie Grün nicht nur repräsentiert, sondern aktiv pflegt und nutzt. Gleichzeitig stärkt sie die Wahrnehmung des Schlaatzes als Stadtteil mit eigenen, gut erreichbaren Naturorten. Das ist wichtig, weil der Stadtteil häufig über seine Großsiedlungsstruktur wahrgenommen wird, während solche Orte die andere Seite zeigen: Verbundenheit mit der Landschaft, praktische Umweltbildung und ein Stück Ruhe im urbanen Alltag. Die Anlage ist damit auch für Menschen attraktiv, die keine klassische Veranstaltungsstätte suchen, sondern einen echten Gartenort mit Nutzwert und Atmosphäre. Wer sich also fragt, ob es sich lohnt, nach diesem Ort zu suchen, kann die Antwort so zusammenfassen: Ja, weil hier ein real gewachsener Kleingarten mit einer außergewöhnlich gut dokumentierten Ökolaube, einer klaren Lage an der Nuthe und einer starken Einbindung in das Schlaatzer Grünsystem zusammenkommt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/documents/230511_handlempf_schlaatz_extrass_miechielsen_schmidt_01.pdf))
Am Ende steht genau das, was den Kleingartenverein Am Schlaatz e.V. besonders macht: Er ist nicht bloß ein Name auf einer Karte, sondern ein Ort mit räumlicher Klarheit, ökologischer Qualität und sozialer Bedeutung. Die Wegeführung über Bisamkiez, Am Nuthetal und den Holzsteg zur Ökolaube ist konkret und nachvollziehbar, die offizielle Entwicklungsgeschichte ist dokumentiert, und die Naturbilder vor Ort sind alles andere als austauschbar. Zwischen Nuthe, Nuthestraße und Schlaatz entsteht so ein Stück Potsdamer Gartenkultur, das sowohl für Anwohnerinnen und Anwohner als auch für Besucherinnen und Besucher interessant ist. Wer nach Anfahrt, Bildern, Ökolaube, Parzellen oder nach der besonderen Rolle des Standortes sucht, findet hier eine seltene Kombination aus Garten, Lernort und Quartiersgrün. Genau deshalb eignet sich Am Schlaatz auch als Suchbegriff für Menschen, die nicht nur einen Kleingartenverein, sondern einen echten lokalen Orientierungspunkt in Potsdam finden möchten. ([nabu-potsdam.de](https://www.nabu-potsdam.de/mitmachen/%C3%B6kolaube-gartengruppe/))
Quellen:
- NABU Potsdam - Die Ökolaube am Schlaatz
- Schlaatz.de - Ökolaube am Schlaatz
- Landeshauptstadt Potsdam - Kleingartenentwicklungskonzept
- Landeshauptstadt Potsdam - Handlungsempfehlungen für eine klimaangepasste Grünentwicklung in Potsdam-Schlaatz
- Landeshauptstadt Potsdam - Flächennaturdenkmal 1. Alter Nuthelauf
- Landeshauptstadt Potsdam - Am Schlaatz: Stadtplatz als Veranstaltungsort
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