Im Neuen Garten 10
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Potsdam

Im Neuen Garten 10, 14469 Potsdam, Deutschland

Im Neuen Garten 10 | Parken & Öffnungszeiten

Im Neuen Garten 10 bezeichnet heute die Meierei im Neuen Garten, eine Gasthausbrauerei am Ufer des Jungfernsees im Potsdamer Neuen Garten. Das Gelände gehört zum UNESCO-Welterbe der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin; der Neue Garten umfasst 102,5 Hektar und ist über Blickachsen mit Sacrow, der Pfaueninsel, Glienicke und Babelsberg verbunden. Genau deshalb ist diese Adresse so interessant: Sie ist nicht nur ein Gastronomiepunkt, sondern ein historischer Aufenthaltsort im Park, an dem Architektur, Landschaft und Braukultur zusammenkommen. Wer hier ankommt, verbindet die Suche nach einer Adresse mit einem Spaziergang, einer Pause am Wasser und einem Stück Potsdamer Stadtgeschichte. ([spsg.de](https://www.spsg.de/en/palaces-gardens/object/new-garden/))

Parken und Anfahrt zur Meierei im Neuen Garten

Die Anfahrt zur Meierei ist für Besucher, die mit dem Auto kommen, klar geregelt. Die offizielle Wegbeschreibung empfiehlt, den Schildern Richtung Cecilienhof zu folgen und die Straße Am Neuen Garten bis zur Einfahrt des Parkplatzes Meierei/Cecilienhof zu nehmen. Damit ist der Besuch gut mit einem Rundgang durch den Neuen Garten kombinierbar, weil man nach dem Parken direkt in die historische Parklandschaft eintritt. Besonders praktisch: Der Standort liegt so, dass auch ein kurzer Stopp für eine Einkehr möglich ist, ohne lange Wege zwischen Parkplatz und Ziel in Kauf nehmen zu müssen. Wer mit Navigationsgeräten unterwegs ist, sollte die exakte Adresse Im Neuen Garten 10, 14469 Potsdam, Deutschland verwenden, weil der Name der Straße und die Parkanlage im Alltag leicht verwechselt werden können. Für die lokale Orientierung ist der Hinweis auf Cecilienhof der beste Wegweiser. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/wegweiser/))

Auch ohne Auto lässt sich der Ort gut erreichen. Potsdam Tourism nennt für die Meierei ausdrücklich die Anreise mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und per Bahn als sinnvolle Optionen. Zusätzlich gibt es mit der Station Cecilienhof eine Anbindung für Stern- und Kreisschifffahrt sowie für das Wassertaxi. Das passt hervorragend zur Lage am Wasser, denn die Meierei liegt unmittelbar am Jungfernsee und ist dadurch nicht nur Ziel, sondern Teil einer kleinen Reise durch Potsdam. Wer den Besuch also als Ausflug plant, kann Ankunft, Spaziergang und Einkehr miteinander kombinieren. Gerade für Gäste, die den Neuen Garten, das Schloss Cecilienhof oder das Marmorpalais besuchen möchten, ist diese Lage ein Vorteil. Die Adresse funktioniert damit nicht nur als Parkplatzpunkt, sondern als Ausgangs- und Endpunkt eines ganzen Parkerlebnisses. ([potsdam-tourism.com](https://www.potsdam-tourism.com/en/provider/801/cervecer%C3%ADa-meierei-en-el-jard%C3%ADn-nuevo))

Öffnungszeiten und Reservierung im Überblick

Auf der offiziellen Website der Meierei werden derzeit klare Öffnungszeiten genannt, die für eine verlässliche Besuchsplanung wichtig sind. Montag ist Ruhetag. Dienstags ist von 14 bis 21 Uhr geöffnet, allerdings nur mit Imbiss. Mittwochs und donnerstags gilt 13 bis 21 Uhr, freitags 13 bis 22 Uhr, samstags 12 bis 22 Uhr und sonntags 12 bis 21 Uhr. Der Küchenschluss liegt jeweils um 19:00 Uhr. Wer später am Abend kommt, sollte daher nicht nur auf die Öffnungszeit achten, sondern auch auf den Zeitpunkt der letzten warmen Bestellung. Genau diese Details sind für eine Location in einer historischen Parklage wichtig, weil der Besuch oft mit einem Spaziergang oder einer Besichtigung verbunden ist und nicht erst spontan am Ende des Tages entstehen sollte. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Für die Planung ist außerdem interessant, dass die Meierei ein Online-Reservierungssystem anbietet. Das ist bei einer Ausflugsgastronomie mit hoher Beliebtheit besonders nützlich, denn die Kombination aus Seelage, Biergarten, Brauerei und historischer Umgebung macht den Ort attraktiv für Einzelgäste, Paare und kleine Gruppen. Auf der Website werden außerdem mehrere Biere aus eigener Herstellung präsentiert, darunter Meierei Hell, ein alkoholfreies Bier, Märzen, Weizenbock und verschiedene Varianten der Weisse. Damit wird schon vor dem Besuch deutlich, dass die Meierei nicht nur ein Ort zum Essen ist, sondern auch eine handwerklich geprägte Brauerei mit eigenem Profil. Wer die Zeiten beachtet und rechtzeitig reserviert, kann den Besuch entspannt mit einem Getränk, einer Mahlzeit und einem Blick auf den Jungfernsee verbinden. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Geschichte der Meierei im Neuen Garten

Die Geschichte des Gebäudes reicht weit in das späte 18. Jahrhundert zurück. Nach den Angaben der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wurde die Meierei zwischen 1790 und 1792 von Andreas Ludwig Krüger und Carl Gotthard Langhans errichtet, wobei die Zuschreibung bei Langhans in den Quellen teilweise mit einem Fragezeichen versehen ist. Das Bauwerk besaß neben den Stallungen auch ein Kabinett für Friedrich Wilhelm II. In den Jahren 1844/45 erfolgte eine Aufstockung und ein Umbau durch Ludwig Persius. Um 1862 wurde die Milchwirtschaft aufgelöst und das Gebäude für die Pumpstation erweitert. Diese Abfolge zeigt, wie eng hier Nutzung, Technik und höfische Repräsentation miteinander verbunden waren. Die Meierei war also nie ein beliebiges Wirtschaftsgebäude, sondern Teil einer vielschichtigen Landschafts- und Schlossarchitektur am Wasser. ([spsg.de](https://www.spsg.de/fileadmin/user_upload/UNESCO25/1.3.Neuer_Garten_Potsdam.pdf))

Im 20. Jahrhundert erlebte das Haus dramatische Brüche. Nach 1918 wurde der Gaststättenbetrieb intensiviert, 1945 brannte das Gebäude nach der Besetzung durch die Rote Armee durch Unachtsamkeit aus, wobei Außenmauern und Pumpstation erhalten blieben. Seit 1961 lag die Anlage im Grenzstreifen und war kaum zugänglich. 1979 wurde das Pumpwerk für die Wasserversorgung des Neuen Gartens modernisiert, und nach der Beseitigung der DDR-Grenzsicherungsanlagen 1990 begannen Sicherungsmaßnahmen zum Erhalt der Substanz. 1991 und 1992 folgten weitere Arbeiten im Pumpenhaus, 1997 die Sicherung der ausgebrannten Meierei, und 2002/03 wurde saniert; 2003 eröffnete schließlich die Gasthausbrauerei. Diese Geschichte macht die Meierei zu einem Ort der Wiederherstellung, nicht nur der Bewirtung. ([spsg.de](https://www.spsg.de/fileadmin/user_upload/UNESCO25/1.3.Neuer_Garten_Potsdam.pdf))

Brauerei, Biergarten und Ausstattung

Heute präsentiert sich die Meierei als Gasthausbrauerei mit rustikalem, bewusst bodenständigem Charakter. Potsdam Tourism beschreibt die Atmosphäre als gemütlich und an einen preußisch-ländlichen Wirtshausstil erinnernd. Zugleich spricht die Lage am Wasser für sich: Direkt am Jungfernsee gelegen, mit Blick auf den Königswald und den Glienicker Volkspark, verbindet der Ort Naturerlebnis und Einkehr auf sehr direkte Weise. Laut dem Tourismushinweis stehen rund 200 Plätze im Innenbereich und rund 200 Plätze im Außenbereich zur Verfügung. Das ist für eine Ausflugslocation eine wichtige Information, weil sie zeigt, dass die Meierei sowohl für kleinere Besuche als auch für größere Gästeströme an Wochenenden, Feiertagen und in der Saison ausgelegt ist. Besonders im Sommer wird der Biergarten damit zum eigentlichen Höhepunkt des Aufenthalts. ([potsdam-tourism.com](https://www.potsdam-tourism.com/en/provider/801/cervecer%C3%ADa-meierei-en-el-jard%C3%ADn-nuevo?utm_source=openai))

Auch das Braukonzept selbst ist klar erkennbar. Auf der offiziellen Website heißt es ausdrücklich, dass alle genannten Biere aus eigener Herstellung im Haus stammen. Dazu zählen unter anderem das Hausbier Meierei Hell mit 5,2 Prozent Volumenalkohol, ein alkoholfreies Bier, Märzen, Weizenbock sowie verschiedene Ausprägungen der Weissen. Diese Produktpalette zeigt, dass die Meierei nicht nur gastronomisch, sondern auch handwerklich eine eigene Identität pflegt. Wer sich für Braukultur interessiert, findet hier also mehr als einen gewöhnlichen Restaurantbesuch: Das Haus stellt seine Biere als Teil des Erlebnisses in den Mittelpunkt und ergänzt damit die historische Umgebung um eine zeitgenössische Genusskomponente. Gerade in Kombination mit dem Seeblick und dem Parkcharakter entsteht so ein Besuch, der sowohl lokaltypisch als auch eigenständig wirkt. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Der Neue Garten in Potsdam als UNESCO-Welterbe

Der Neue Garten ist selbst ein Hauptgrund dafür, warum die Adresse Im Neuen Garten 10 so stark wirkt. Die SPSG beschreibt das Areal als 102,5 Hektar großen Park am Jungfernsee im nördlichen Potsdam. Seine Geschichte beginnt 1787, als unter Friedrich Wilhelm II. nach dem Erwerb des zentralen Geländes die Anlage eines neuen Gartens begann. Der Name war dabei programmatisch: weg vom barocken Formzwang Sanssoucis, hin zu einer Landschaft, die sich an englischen Gartenideen orientierte. Mit Johann August Eyserbeck wurde ein Gestalter beauftragt, der diese Idee umsetzen sollte. Der Park entwickelte sich dadurch zu einem Ort, an dem Natur, Architektur und Blickachsen bewusst miteinander verbunden wurden. Genau deshalb wirkt die Meierei nicht isoliert, sondern als Teil einer größeren räumlichen Dramaturgie. ([spsg.de](https://www.spsg.de/en/palaces-gardens/object/new-garden/))

Zwischen 1787 und 1792 entstanden wichtige Bauten, von denen viele bis heute erhalten sind. Dazu gehören das Marmorpalais, die Schlossküche als versunkene Tempelruine, die Gotische Bibliothek, das Shingle House, die Orangerie, die Grotte, die Pyramide als Eiskeller und die holländischen Häuser. Die Leichte Sprache der SPSG betont außerdem die landschaftliche Qualität mit Wiesen, alten Bäumen, der Pyramide und weiteren kleineren Häusern. Wer Im Neuen Garten 10 besucht, bewegt sich deshalb in einem Ensemble, das weit über ein einzelnes Restaurant hinausgeht. Die Meierei ist Teil eines Parks, der mit seinen Bauwerken, Blicken und Wegen eine eigenständige kulturelle Erzählung bietet. Für Gäste heißt das: Ein Essen oder ein Bier lässt sich hier hervorragend mit Architektur, Geschichte und einem Spaziergang durch eines der wichtigsten Potsdamer Gartenensembles verbinden. ([spsg.de](https://www.spsg.de/leichte-sprache/leichte-sprache-neuer-garten))

Tipps für Spaziergang, Besuch und Umgebung

Wer die Meierei besucht, sollte den Aufenthalt nicht nur als Restauranttermin planen, sondern als kleinen Ausflug in eine Kulturlandschaft. Die SPSG weist für den Neuen Garten auf die Nähe zur Wasserlage und auf den historischen Charakter des Parks hin; zugleich wird dort auch auf die Notwendigkeit hingewiesen, auf Wegen zu bleiben und bei Extremwetter vorsichtig zu sein, weil alte Bäume und Trockenheit zu herabfallenden Ästen führen können. Das ist für Besucher vor allem deshalb wichtig, weil der Reiz des Ortes gerade in der Mischung aus Natur und Denkmal liegt. Wer den Tag klug plant, kann den Besuch mit einem Spaziergang zum Marmorpalais, einem Abstecher zum Schloss Cecilienhof oder einer Runde entlang des Jungfernsees verbinden. So wird aus einer einfachen Adresse ein ganzer Tagespunkt. ([spsg.de](https://www.spsg.de/en/palaces-gardens/object/new-garden/))

Praktisch ist außerdem, dass die Meierei für verschiedene Ankunftsarten offen gedacht ist. Ob zu Fuß aus dem Park, mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit der Bahn oder über die Station Cecilienhof per Schiff beziehungsweise Wassertaxi: Die Lage ist so gewählt, dass ein Besuch flexibel bleibt. Besonders angenehm ist das für Gäste, die nach einem langen Spaziergang eine verlässliche Einkehr suchen und nicht erst in der Innenstadt nach einem freien Tisch Ausschau halten möchten. Durch die Kombination aus eigener Braukultur, Seeblick, Parknähe und historischem Gebäude wirkt Im Neuen Garten 10 wie ein Ort, an dem sich Potsdam von seiner entspannten, aber kulturell dichten Seite zeigt. Wer hier reserviert, parkt oder ankommt, bekommt nicht nur eine Adresse, sondern einen sehr charakteristischen Zugang zum Neuen Garten. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Quellen:

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Im Neuen Garten 10 | Parken & Öffnungszeiten

Im Neuen Garten 10 bezeichnet heute die Meierei im Neuen Garten, eine Gasthausbrauerei am Ufer des Jungfernsees im Potsdamer Neuen Garten. Das Gelände gehört zum UNESCO-Welterbe der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin; der Neue Garten umfasst 102,5 Hektar und ist über Blickachsen mit Sacrow, der Pfaueninsel, Glienicke und Babelsberg verbunden. Genau deshalb ist diese Adresse so interessant: Sie ist nicht nur ein Gastronomiepunkt, sondern ein historischer Aufenthaltsort im Park, an dem Architektur, Landschaft und Braukultur zusammenkommen. Wer hier ankommt, verbindet die Suche nach einer Adresse mit einem Spaziergang, einer Pause am Wasser und einem Stück Potsdamer Stadtgeschichte. ([spsg.de](https://www.spsg.de/en/palaces-gardens/object/new-garden/))

Parken und Anfahrt zur Meierei im Neuen Garten

Die Anfahrt zur Meierei ist für Besucher, die mit dem Auto kommen, klar geregelt. Die offizielle Wegbeschreibung empfiehlt, den Schildern Richtung Cecilienhof zu folgen und die Straße Am Neuen Garten bis zur Einfahrt des Parkplatzes Meierei/Cecilienhof zu nehmen. Damit ist der Besuch gut mit einem Rundgang durch den Neuen Garten kombinierbar, weil man nach dem Parken direkt in die historische Parklandschaft eintritt. Besonders praktisch: Der Standort liegt so, dass auch ein kurzer Stopp für eine Einkehr möglich ist, ohne lange Wege zwischen Parkplatz und Ziel in Kauf nehmen zu müssen. Wer mit Navigationsgeräten unterwegs ist, sollte die exakte Adresse Im Neuen Garten 10, 14469 Potsdam, Deutschland verwenden, weil der Name der Straße und die Parkanlage im Alltag leicht verwechselt werden können. Für die lokale Orientierung ist der Hinweis auf Cecilienhof der beste Wegweiser. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/wegweiser/))

Auch ohne Auto lässt sich der Ort gut erreichen. Potsdam Tourism nennt für die Meierei ausdrücklich die Anreise mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und per Bahn als sinnvolle Optionen. Zusätzlich gibt es mit der Station Cecilienhof eine Anbindung für Stern- und Kreisschifffahrt sowie für das Wassertaxi. Das passt hervorragend zur Lage am Wasser, denn die Meierei liegt unmittelbar am Jungfernsee und ist dadurch nicht nur Ziel, sondern Teil einer kleinen Reise durch Potsdam. Wer den Besuch also als Ausflug plant, kann Ankunft, Spaziergang und Einkehr miteinander kombinieren. Gerade für Gäste, die den Neuen Garten, das Schloss Cecilienhof oder das Marmorpalais besuchen möchten, ist diese Lage ein Vorteil. Die Adresse funktioniert damit nicht nur als Parkplatzpunkt, sondern als Ausgangs- und Endpunkt eines ganzen Parkerlebnisses. ([potsdam-tourism.com](https://www.potsdam-tourism.com/en/provider/801/cervecer%C3%ADa-meierei-en-el-jard%C3%ADn-nuevo))

Öffnungszeiten und Reservierung im Überblick

Auf der offiziellen Website der Meierei werden derzeit klare Öffnungszeiten genannt, die für eine verlässliche Besuchsplanung wichtig sind. Montag ist Ruhetag. Dienstags ist von 14 bis 21 Uhr geöffnet, allerdings nur mit Imbiss. Mittwochs und donnerstags gilt 13 bis 21 Uhr, freitags 13 bis 22 Uhr, samstags 12 bis 22 Uhr und sonntags 12 bis 21 Uhr. Der Küchenschluss liegt jeweils um 19:00 Uhr. Wer später am Abend kommt, sollte daher nicht nur auf die Öffnungszeit achten, sondern auch auf den Zeitpunkt der letzten warmen Bestellung. Genau diese Details sind für eine Location in einer historischen Parklage wichtig, weil der Besuch oft mit einem Spaziergang oder einer Besichtigung verbunden ist und nicht erst spontan am Ende des Tages entstehen sollte. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Für die Planung ist außerdem interessant, dass die Meierei ein Online-Reservierungssystem anbietet. Das ist bei einer Ausflugsgastronomie mit hoher Beliebtheit besonders nützlich, denn die Kombination aus Seelage, Biergarten, Brauerei und historischer Umgebung macht den Ort attraktiv für Einzelgäste, Paare und kleine Gruppen. Auf der Website werden außerdem mehrere Biere aus eigener Herstellung präsentiert, darunter Meierei Hell, ein alkoholfreies Bier, Märzen, Weizenbock und verschiedene Varianten der Weisse. Damit wird schon vor dem Besuch deutlich, dass die Meierei nicht nur ein Ort zum Essen ist, sondern auch eine handwerklich geprägte Brauerei mit eigenem Profil. Wer die Zeiten beachtet und rechtzeitig reserviert, kann den Besuch entspannt mit einem Getränk, einer Mahlzeit und einem Blick auf den Jungfernsee verbinden. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Geschichte der Meierei im Neuen Garten

Die Geschichte des Gebäudes reicht weit in das späte 18. Jahrhundert zurück. Nach den Angaben der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wurde die Meierei zwischen 1790 und 1792 von Andreas Ludwig Krüger und Carl Gotthard Langhans errichtet, wobei die Zuschreibung bei Langhans in den Quellen teilweise mit einem Fragezeichen versehen ist. Das Bauwerk besaß neben den Stallungen auch ein Kabinett für Friedrich Wilhelm II. In den Jahren 1844/45 erfolgte eine Aufstockung und ein Umbau durch Ludwig Persius. Um 1862 wurde die Milchwirtschaft aufgelöst und das Gebäude für die Pumpstation erweitert. Diese Abfolge zeigt, wie eng hier Nutzung, Technik und höfische Repräsentation miteinander verbunden waren. Die Meierei war also nie ein beliebiges Wirtschaftsgebäude, sondern Teil einer vielschichtigen Landschafts- und Schlossarchitektur am Wasser. ([spsg.de](https://www.spsg.de/fileadmin/user_upload/UNESCO25/1.3.Neuer_Garten_Potsdam.pdf))

Im 20. Jahrhundert erlebte das Haus dramatische Brüche. Nach 1918 wurde der Gaststättenbetrieb intensiviert, 1945 brannte das Gebäude nach der Besetzung durch die Rote Armee durch Unachtsamkeit aus, wobei Außenmauern und Pumpstation erhalten blieben. Seit 1961 lag die Anlage im Grenzstreifen und war kaum zugänglich. 1979 wurde das Pumpwerk für die Wasserversorgung des Neuen Gartens modernisiert, und nach der Beseitigung der DDR-Grenzsicherungsanlagen 1990 begannen Sicherungsmaßnahmen zum Erhalt der Substanz. 1991 und 1992 folgten weitere Arbeiten im Pumpenhaus, 1997 die Sicherung der ausgebrannten Meierei, und 2002/03 wurde saniert; 2003 eröffnete schließlich die Gasthausbrauerei. Diese Geschichte macht die Meierei zu einem Ort der Wiederherstellung, nicht nur der Bewirtung. ([spsg.de](https://www.spsg.de/fileadmin/user_upload/UNESCO25/1.3.Neuer_Garten_Potsdam.pdf))

Brauerei, Biergarten und Ausstattung

Heute präsentiert sich die Meierei als Gasthausbrauerei mit rustikalem, bewusst bodenständigem Charakter. Potsdam Tourism beschreibt die Atmosphäre als gemütlich und an einen preußisch-ländlichen Wirtshausstil erinnernd. Zugleich spricht die Lage am Wasser für sich: Direkt am Jungfernsee gelegen, mit Blick auf den Königswald und den Glienicker Volkspark, verbindet der Ort Naturerlebnis und Einkehr auf sehr direkte Weise. Laut dem Tourismushinweis stehen rund 200 Plätze im Innenbereich und rund 200 Plätze im Außenbereich zur Verfügung. Das ist für eine Ausflugslocation eine wichtige Information, weil sie zeigt, dass die Meierei sowohl für kleinere Besuche als auch für größere Gästeströme an Wochenenden, Feiertagen und in der Saison ausgelegt ist. Besonders im Sommer wird der Biergarten damit zum eigentlichen Höhepunkt des Aufenthalts. ([potsdam-tourism.com](https://www.potsdam-tourism.com/en/provider/801/cervecer%C3%ADa-meierei-en-el-jard%C3%ADn-nuevo?utm_source=openai))

Auch das Braukonzept selbst ist klar erkennbar. Auf der offiziellen Website heißt es ausdrücklich, dass alle genannten Biere aus eigener Herstellung im Haus stammen. Dazu zählen unter anderem das Hausbier Meierei Hell mit 5,2 Prozent Volumenalkohol, ein alkoholfreies Bier, Märzen, Weizenbock sowie verschiedene Ausprägungen der Weissen. Diese Produktpalette zeigt, dass die Meierei nicht nur gastronomisch, sondern auch handwerklich eine eigene Identität pflegt. Wer sich für Braukultur interessiert, findet hier also mehr als einen gewöhnlichen Restaurantbesuch: Das Haus stellt seine Biere als Teil des Erlebnisses in den Mittelpunkt und ergänzt damit die historische Umgebung um eine zeitgenössische Genusskomponente. Gerade in Kombination mit dem Seeblick und dem Parkcharakter entsteht so ein Besuch, der sowohl lokaltypisch als auch eigenständig wirkt. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

Der Neue Garten in Potsdam als UNESCO-Welterbe

Der Neue Garten ist selbst ein Hauptgrund dafür, warum die Adresse Im Neuen Garten 10 so stark wirkt. Die SPSG beschreibt das Areal als 102,5 Hektar großen Park am Jungfernsee im nördlichen Potsdam. Seine Geschichte beginnt 1787, als unter Friedrich Wilhelm II. nach dem Erwerb des zentralen Geländes die Anlage eines neuen Gartens begann. Der Name war dabei programmatisch: weg vom barocken Formzwang Sanssoucis, hin zu einer Landschaft, die sich an englischen Gartenideen orientierte. Mit Johann August Eyserbeck wurde ein Gestalter beauftragt, der diese Idee umsetzen sollte. Der Park entwickelte sich dadurch zu einem Ort, an dem Natur, Architektur und Blickachsen bewusst miteinander verbunden wurden. Genau deshalb wirkt die Meierei nicht isoliert, sondern als Teil einer größeren räumlichen Dramaturgie. ([spsg.de](https://www.spsg.de/en/palaces-gardens/object/new-garden/))

Zwischen 1787 und 1792 entstanden wichtige Bauten, von denen viele bis heute erhalten sind. Dazu gehören das Marmorpalais, die Schlossküche als versunkene Tempelruine, die Gotische Bibliothek, das Shingle House, die Orangerie, die Grotte, die Pyramide als Eiskeller und die holländischen Häuser. Die Leichte Sprache der SPSG betont außerdem die landschaftliche Qualität mit Wiesen, alten Bäumen, der Pyramide und weiteren kleineren Häusern. Wer Im Neuen Garten 10 besucht, bewegt sich deshalb in einem Ensemble, das weit über ein einzelnes Restaurant hinausgeht. Die Meierei ist Teil eines Parks, der mit seinen Bauwerken, Blicken und Wegen eine eigenständige kulturelle Erzählung bietet. Für Gäste heißt das: Ein Essen oder ein Bier lässt sich hier hervorragend mit Architektur, Geschichte und einem Spaziergang durch eines der wichtigsten Potsdamer Gartenensembles verbinden. ([spsg.de](https://www.spsg.de/leichte-sprache/leichte-sprache-neuer-garten))

Tipps für Spaziergang, Besuch und Umgebung

Wer die Meierei besucht, sollte den Aufenthalt nicht nur als Restauranttermin planen, sondern als kleinen Ausflug in eine Kulturlandschaft. Die SPSG weist für den Neuen Garten auf die Nähe zur Wasserlage und auf den historischen Charakter des Parks hin; zugleich wird dort auch auf die Notwendigkeit hingewiesen, auf Wegen zu bleiben und bei Extremwetter vorsichtig zu sein, weil alte Bäume und Trockenheit zu herabfallenden Ästen führen können. Das ist für Besucher vor allem deshalb wichtig, weil der Reiz des Ortes gerade in der Mischung aus Natur und Denkmal liegt. Wer den Tag klug plant, kann den Besuch mit einem Spaziergang zum Marmorpalais, einem Abstecher zum Schloss Cecilienhof oder einer Runde entlang des Jungfernsees verbinden. So wird aus einer einfachen Adresse ein ganzer Tagespunkt. ([spsg.de](https://www.spsg.de/en/palaces-gardens/object/new-garden/))

Praktisch ist außerdem, dass die Meierei für verschiedene Ankunftsarten offen gedacht ist. Ob zu Fuß aus dem Park, mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit der Bahn oder über die Station Cecilienhof per Schiff beziehungsweise Wassertaxi: Die Lage ist so gewählt, dass ein Besuch flexibel bleibt. Besonders angenehm ist das für Gäste, die nach einem langen Spaziergang eine verlässliche Einkehr suchen und nicht erst in der Innenstadt nach einem freien Tisch Ausschau halten möchten. Durch die Kombination aus eigener Braukultur, Seeblick, Parknähe und historischem Gebäude wirkt Im Neuen Garten 10 wie ein Ort, an dem sich Potsdam von seiner entspannten, aber kulturell dichten Seite zeigt. Wer hier reserviert, parkt oder ankommt, bekommt nicht nur eine Adresse, sondern einen sehr charakteristischen Zugang zum Neuen Garten. ([meierei-potsdam.de](https://www.meierei-potsdam.de/))

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