Energie und Wasser Potsdam GmbH - Wasserwerk Leipziger Straße
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Potsdam

Leipziger Str., 14473 Potsdam, Deutschland

EWP Wasserwerk Leipziger Straße | Trinkwasser & Geschichte

Das Wasserwerk Leipziger Straße ist weit mehr als ein technischer Betriebspunkt am Rand der Potsdamer Innenstadt: Es ist ein Stück kommunaler Stadtgeschichte, ein zentraler Baustein der Trinkwasserversorgung und ein Standort, an dem sich moderne Aufbereitungstechnik, lange Nutzungstradition und Bildungsangebote für Schulen miteinander verbinden. Offiziell nennt die EWP den Standort als eines ihrer fünf Wasserwerke; die Standortübersicht ordnet ihn seit 1900 ein, mit durchschnittlich 10.000 Kubikmetern Förderkapazität am Tag, geschlossener Aufbereitung mit Quarzkies und Entsäuerung. Gleichzeitig zeigt die jüngere Öffentlichkeitsarbeit, dass der Ort auch für Führungen und besondere Aktionstage geöffnet wird. Wer den Standort verstehen will, lernt hier nicht nur etwas über Rohwasser, Filter, Pumpen und Schutzgebiete, sondern auch darüber, wie eine wachsende Stadt ihre Versorgung langfristig absichert. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Besonders spannend ist am Wasserwerk Leipziger Straße der Spagat zwischen Alltag und Ausnahme: Im Normalbetrieb liefert es zuverlässig Trinkwasser für Potsdam und das Umland, bei besonderen Formaten wie Schulführungen oder einem Tag der offenen Tür wird der sonst technische Ort für Besucherinnen und Besucher erlebbar. Das macht die Leipziger Straße zu einer Location, die in SEO-Kontexten vor allem mit Geschichte, Trinkwasser, Kapazität, Führungen, Anfahrt und Parken gesucht wird. Genau diese Themen prägen auch die folgenden Abschnitte. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Geschichte des Wasserwerks Leipziger Straße seit 1900

Die Geschichte des Standorts lässt sich nur im größeren Bogen der Potsdamer Trinkwasserversorgung richtig einordnen. Die offizielle Chronik der EWP beginnt mit dem ersten Wasserwerk in der Bertinistraße im Jahr 1876 und beschreibt, wie Potsdam in den folgenden Jahrzehnten schrittweise eine moderne industrielle Wasserversorgung aufbaute. Das zweite Wasserwerk in der Leipziger Straße ging 1900 in Betrieb und ergänzte die Versorgung der wachsenden Stadt. In der historischen Dokumentation wird außerdem deutlich, dass das Werk in den ersten Jahrzehnten die südlichen Stadtgebiete versorgte und schon früh an seine Grenzen kam, weil Potsdam weiter wuchs und der Bedarf stetig zunahm. Diese Entwicklung ist typisch für eine Stadt, in der Wasserinfrastruktur nicht nur technisches Detail, sondern eine Voraussetzung für Stadtentwicklung, Gesundheit und Lebensqualität ist. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/geschichte/))

Besonders prägend war die technische Weiterentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die EWP-Geschichte dokumentiert, dass das Wasserwerk Leipziger Straße 1952 erweitert und um zweistufige Schnellfilter ergänzt wurde, damit zusätzliche Stadtteile sicher versorgt werden konnten. In den 1990er-Jahren folgte eine grundlegende Sanierung: Filteranlage, Steuerung, Maschinenhaus, Reinwasserbehälter und Werksausgangsleitung wurden nacheinander erneuert. Das zeigt, dass der Standort nicht als starres Denkmal erhalten blieb, sondern immer wieder an neue Anforderungen angepasst wurde. Dazu kommt die jüngere Absicherung durch das 2014 neu festgesetzte Trinkwasserschutzgebiet, das laut EWP einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Versorgung leistet. 2025 rückte der Standort mit dem 125-jährigen Jubiläum und einem Tag der offenen Tür erneut in die Öffentlichkeit. So verbindet die Leipziger Straße historische Tiefe mit aktueller Relevanz. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/content/wasser/pdf_8/ewp_potsdamer_trink__und_abwassergeschichte.pdf))

Auch im historischen Detail ist das Wasserwerk Leipziger Straße interessant. In der von der EWP veröffentlichten Trink- und Abwassergeschichte wird beschrieben, dass das Werk 1900 nach nur zwei Jahren Bauzeit in unmittelbarer Nähe zur Havel in Betrieb ging. Sechs Brunnen speisten damals Pumpen, die bis zu 5.000 Kubikmeter Wasser pro Tag fördern konnten. Das Wasserwerk war also von Beginn an kein Nebenschauplatz, sondern ein Leistungszentrum der kommunalen Infrastruktur. Später wurde das Netz weiter ausgebaut, der elektrische Pumpbetrieb eingeführt und die Versorgung auf südlich gelegene Orte und Gemeinden erweitert. Diese historische Entwicklung erklärt, warum der Standort bis heute als Symbol für Versorgungssicherheit, technische Innovation und regionale Verantwortung wahrgenommen wird. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/content/wasser/pdf_8/ewp_potsdamer_trink__und_abwassergeschichte.pdf))

Trinkwassergewinnung, Aufbereitung und Wasserqualität

Das eigentliche Herzstück des Wasserwerks ist die Aufbereitung des Potsdamer Trinkwassers. Die EWP erklärt auf ihrer Übersichtsseite, dass Potsdamer Wasser reines Grundwasser ist. Zunächst wird es aus Brunnen gefördert und als Rohwasser zum Wasserwerk gepumpt. Dort wird es mit Luftsauerstoff belüftet und anschließend über mit Quarzkies gefüllte Filter geleitet. In diesem Prozess werden ungelöste Bestandteile wie Eisen und Mangan zurückgehalten; die Oxidation macht sie filtrierbar. Besonders wichtig für die Qualität ist, dass dem Aufbereitungsprozess in Potsdam keine Chemikalien zugesetzt werden und das Trinkwasser auch nicht desinfiziert werden muss. Die EWP betont außerdem, dass das Wasser frei von Chlor oder Desinfektionsnebenprodukten ist. Für viele Suchanfragen rund um Wasserqualität, Grundwasser und Trinkwasser Potsdam ist genau dieser Punkt entscheidend. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Am Standort Leipziger Straße kommt eine geschlossene Aufbereitung mit Quarzkies und Entsäuerung zum Einsatz. Das ist nicht nur technisch relevant, sondern auch für die öffentliche Wahrnehmung wichtig, weil es zeigt, dass Wasserqualität hier nicht allein auf Fördermenge, sondern auch auf Prozessstabilität und natürliche Aufbereitung setzt. Die Schulkommunikation der Stadtwerke Potsdam beschreibt Führungen im Wasserwerk als eine Möglichkeit, den Weg des Wassers von Rohwasser zu Trinkwasser nachzuvollziehen. In der aktuellen Projektbeschreibung der EWP wird zudem deutlich, dass der Standort für anspruchsvolles Rohwasser ausgelegt und weiterentwickelt wird: Für ein Modernisierungsvorhaben wurden Pilotierungen durchgeführt, weil das Grundwasser von mehreren Brunnen im Werksgelände und im Gebiet Dauerwald hinsichtlich Huminstoffen, Eisen, Mangan und Ammonium herausfordernd ist. Als Lösung wurden Reinsauerstoffbegasung, zweistufige Filtration, Flockungsmitteldosierung und eine Ultrafiltrationsanlage gewählt. Damit bleibt der Standort auch technisch ein Ort, an dem Wasserqualität aktiv gestaltet wird. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem interessant, dass die EWP ihr Wasser als geeignet für Babynahrung und Kleinkinder beschreibt. Diese Aussage ist im lokalen Kontext besonders stark, weil sie unmittelbar verständlich macht, wie hoch die Anforderungen an die Versorgung sind. In der Praxis bedeutet das: Der Standort Leipziger Straße steht für einen sehr hohen Standard in der Trinkwasseraufbereitung, der auf natürlichem Rohwasser, mechanisch-physikalischer Reinigung und kontrollierter Aufbereitung beruht. Diese Kombination aus Grundwasser, Quarzkiesfiltern und Entsäuerung ist nicht spektakulär im üblichen Event-Sinne, aber genau darin liegt ihre Stärke: Die Qualität entsteht nicht durch Show, sondern durch verlässliche Technik, Wartung und kontinuierliche Modernisierung. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Kapazität, Versorgungsgebiet und laufende Modernisierung

Auch bei der Kapazität zeigt das Wasserwerk Leipziger Straße seine Bedeutung für Potsdam. Die offizielle Standortseite nennt eine Förderkapazität von durchschnittlich 10.000 Kubikmetern pro Tag. Eine aktuelle Projektseite von BAURCONSULT beschreibt die bestehende Aufbereitungskapazität des Wasserwerks dagegen mit maximal 12.000 Kubikmetern pro Tag und erklärt, dass angesichts des stetig wachsenden Wasserbedarfs der Landeshauptstadt eine Erweiterung um weitere 4.000 Kubikmeter pro Tag auf 16.000 Kubikmeter pro Tag vorgesehen ist. Diese unterschiedlichen Zahlen stehen nicht im Widerspruch, sondern zeigen unterschiedliche Betrachtungsweisen: einmal die offizielle Durchschnittsangabe, einmal die projektbezogene Beschreibung eines modernisierten Ausbaustands. Für Suchende nach Kapazität Wasserwerk, Ausbau, Trinkwasser Potsdam oder Versorgungssicherheit sind beide Angaben relevant. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Das Versorgungsgebiet macht die stadtweite Bedeutung des Standorts besonders deutlich. Die EWP nennt auf ihrer Standortseite unter anderem Teltower Vorstadt, Templiner Vorstadt, Caputh, Waldstadt, Babelsberg, Schlaatz und Zentrum Ost. In einer Pressemitteilung von 2014 wird zusätzlich ausgeführt, dass das Wasserwerk Leipziger Straße auch Teltower- und Templiner Vorstadt, Babelsberg, Schlaatz sowie Teile der nördlichen Innenstadt versorgt und außerdem Trinkwasser nach Wilhelmshorst und Michendorf liefert. Damals bezogen rund 47.000 Einwohnerinnen und Einwohner einschließlich Gewerbe und öffentlicher Einrichtungen frisches Trinkwasser aus dem Werk. Diese Zahl ist für die Einordnung wichtig, weil sie zeigt, dass die Leipziger Straße nicht nur ein lokales Werk ist, sondern ein überregional relevanter Versorger im südlichen Umland. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Die laufende Modernisierung unterstreicht den Zukunftscharakter des Standorts. Im Verantwortungsbericht der Stadtwerke Potsdam für 2021 wird erwähnt, dass mit der Errichtung einer Teilstromanlage zur gesonderten Aufbereitung von Brunnenwasser im Wasserwerk Leipziger Straße begonnen wurde. Die Energie und Wasser Potsdam GmbH beziffert das Projekt auf eine Reduzierung des Stromverbrauchs um 58.800 Kilowattstunden pro Jahr und eine CO2-Einsparung von 25,64 Tonnen pro Jahr. Gleichzeitig wurde der Förderzeitraum von März 2024 bis Ende 2025 beschrieben. Das macht deutlich, dass der Standort nicht nur auf größere Kapazität, sondern auch auf Klimaschutz und Betriebssicherheit getrimmt wird. Wer nach moderner Infrastruktur in Potsdam sucht, findet hier also ein Beispiel dafür, wie kommunale Versorgung, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit zusammenspielen. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/content/stadtwerke/pdf_6/swp_verantwortungsbericht_2021.pdf))

Führungen, Schulprojekt und Tag der offenen Tür

Obwohl das Wasserwerk Leipziger Straße in erster Linie ein Versorgungsstandort ist, spielt die Vermittlung von Wissen eine spürbare Rolle. Die Schulkommunikation der Stadtwerke Potsdam beschreibt das Wasserwerk als Teil ihrer Erlebniswelt für Entdecker. Bei einer Führung können Schülerinnen und Schüler den Weg des Wassers verfolgen und erleben, wie aus Rohwasser Trinkwasser wird. Ein begleitendes Auszugsmaterial zur Schulkommunikation nennt darüber hinaus konkrete Daten: Zielgruppe ab der 5. Klasse, eine Klasse mit zwei Betreuerinnen oder Betreuern, Dauer von ein bis anderthalb Stunden, Termin jeden zweiten Mittwoch im Monat zwischen 8 und 14 Uhr, kostenfrei. Solche Angaben sind für Familien, Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen besonders hilfreich, weil sie die praktische Planbarkeit verbessern. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Hinzu kommt die öffentliche Sondernutzung des Standorts bei Aktionstagen. Zum 125-jährigen Jubiläum lud die EWP im Juli 2025 zu einem Tag der offenen Tür auf dem Gelände des Wasserwerks Leipziger Straße ein. Die Veranstaltung fand laut EWP von 11 bis 16 Uhr statt, der Eintritt war frei, und Besucherinnen und Besucher erhielten seltene Einblicke hinter die Kulissen der Wasserversorgung. Die Ankündigung betonte Führungen, ein buntes Mitmachprogramm und Familienangebote rund um das Thema Wasser. Für die SEO-Themen Tag der offenen Tür Wasserwerk und Führung Wasserwerk ist das ein zentraler Beleg dafür, dass der Standort zumindest an besonderen Tagen bewusst geöffnet und kommunikativ inszeniert wird. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/pressemeldungen/125-jahre-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe-%E2%80%93-ewp-l%C3%A4dt-zum-tag-der-offenen-t%C3%BCr.html))

Für Suchanfragen rund um Veranstaltung, Programm oder Besuch ist außerdem wichtig, dass die EWP den Standort nicht als klassischen Ticket-Ort vermarktet, sondern als Lern- und Erlebnisort mit technischem Fokus. Das unterscheidet ihn von einer Bühne, einem Messegelände oder einer Konzerthalle. Statt Sitzplätzen und Showprogramm stehen hier Filtertechnik, Pumpen, Wasserschutz und Versorgungssicherheit im Mittelpunkt. Gerade diese Authentizität macht das Wasserwerk Leipziger Straße attraktiv für Schulen, Umweltbildung und neugierige Besuchergruppen, die echte Infrastruktur erleben möchten. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Adresse, Anfahrt und Parken am Wasserwerk

Die offizielle Veranstaltungsadresse lautet Leipziger Straße 13, 14473 Potsdam. Für den Tag der offenen Tür 2025 empfahl die EWP ausdrücklich die Anreise zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf dem Gelände wurden Fahrradstellplätze bereitgestellt, während nur begrenzt Parkmöglichkeiten für Pkw in der Leipziger Straße vorhanden waren. Für die Suchbegriffe Anfahrt Wasserwerk und parken Leipziger Straße ist das die wichtigste praktische Information, weil sie die reale Erreichbarkeit am besten beschreibt. Wer mit dem Auto plant, sollte deshalb nicht mit einer großzügigen Event-Parklandschaft rechnen, sondern mit einer bewusst knappen Parkplatzsituation im direkten Umfeld. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/tag-der-offenen-t%C3%BCr-wasserwerk/))

Die Umgebung ist zudem fuß- und radverkehrsfreundlicher geworden. Die Landeshauptstadt Potsdam meldete Ende 2023 die Fertigstellung des Uferwegs Wasserwerk auf dem Gelände des Wasserwerks Leipziger Straße. Mit der Anbindung an das bestehende Uferwegenetz wurde eine wichtige Lücke zwischen Hauptbahnhof, Speicherstadt, Hermannswerder und Richtung Caputh geschlossen. Die Stadt betonte, dass davon sowohl Besucherinnen und Besucher der dort ansässigen Einrichtungen als auch tägliche Pendel- und Schulwege profitieren. Gerade für Besucher, die mit dem Fahrrad kommen oder einen Spaziergang mit technischem und landschaftlichem Interesse verbinden möchten, ist das ein starkes Argument. Für die Praxis heißt das: Wer das Wasserwerk Leipziger Straße ansteuern will, plant am besten mit ÖPNV, Fahrrad oder einem kurzen Fußweg. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/521-uferweg-wasserwerk-leipziger-strasse-fertiggestellt))

Dass das Gelände in einem funktionalen Infrastrukturkontext liegt, ändert nichts daran, dass es für Besucher gut auffindbar ist. Die EWP positioniert den Standort bewusst als gut zugänglichen Lernort bei Sonderveranstaltungen, aber nicht als dauerhaft öffentlichen Ausflugsort mit breiter Parkinfrastruktur. Genau diese Mischung aus technischer Ernsthaftigkeit und punktueller Öffnung macht die Lage interessant: Sie ist praktisch erreichbar, aber zugleich Teil eines sensiblen Versorgungsareals. Wer sich auf den Weg macht, sollte daher die aktuellen Hinweise der EWP beachten und sich im Zweifel auf eine kurze, klare Anreise mit wenig logistischer Hürde einstellen. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/tag-der-offenen-t%C3%BCr-wasserwerk/))

Wasserschutzgebiet, Bedeutung für Potsdam und die Region

Ein Wasserwerk dieser Größenordnung funktioniert nur, wenn seine Ressource geschützt wird. Genau deshalb begrüßte die EWP 2014 die Neufestsetzung der Verordnung zum Trinkwasserschutzgebiet des Wasserwerks Leipziger Straße. Die alte Regelung aus den 1980er-Jahren wurde dadurch ersetzt, und die Geschäftsführung betonte, dass das neue Schutzgebiet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung in Potsdam und im südlichen Umland leistet. Das ist mehr als ein juristischer Nebensatz: Es zeigt, wie eng das Werk mit der regionalen Entwicklung verbunden ist und warum Umweltschutz, Flächenplanung und Wasserversorgung hier zusammengehören. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/pressemeldungen/ewp-begr%C3%BC%C3%9Ft-neue-verordnung-zum-trinkwasserschutzgebiet-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe.html))

Die Schutzgebietsfrage ist auch deshalb wichtig, weil das Wasserwerk laut EWP nicht nur die Stadtteile Teltower Vorstadt, Templiner Vorstadt, Caputh, Babelsberg, Schlaatz und Teile der nördlichen Innenstadt versorgt, sondern auch Trinkwasser nach Wilhelmshorst und Michendorf liefert. Damit ist die Leipziger Straße ein Standort mit städtischer und regionaler Bedeutung. Wenn die EWP in ihrer Übersicht zusätzlich hervorhebt, dass ihr Wasser aus reinem Grundwasser gewonnen wird, keine Chemikalien zugesetzt werden und das Wasser für Babynahrung und Kleinkinder geeignet ist, wird klar, wie hoch die Anforderungen an Schutz, Qualität und Stabilität sind. In SEO-Begriffen ist das der Punkt, an dem sich die Themen Wasserschutzgebiet, Wasserqualität Potsdam und Grundwasser Potsdam inhaltlich bündeln. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/pressemeldungen/ewp-begr%C3%BC%C3%9Ft-neue-verordnung-zum-trinkwasserschutzgebiet-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe.html))

Dass der Standort gleichzeitig modernisiert wird und Energieeinsparungen erzielt, ergänzt dieses Bild um die Klimaperspektive. Die Pumpenerneuerung reduziert nicht nur den Stromverbrauch, sondern stärkt auch die Betriebssicherheit des Werks. Zusammen mit dem Schutzgebiet, den neuen Aufbereitungslösungen und der stetigen historischen Weiterentwicklung zeigt das Wasserwerk Leipziger Straße, was kommunale Daseinsvorsorge heute leisten muss: sauberes Trinkwasser, stabile Versorgung, verantwortungsvoller Ressourcenschutz und Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Genau deshalb bleibt dieser Ort für Potsdam so wichtig, auch wenn er im Alltag eher im Hintergrund arbeitet. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/pumpentausch-im-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe/))

Wer nach Wasserwerk Leipziger Straße sucht, sucht also nicht nur eine Adresse, sondern einen funktionierenden Teil der Stadt. Das Werk verbindet Wasserqualität, Versorgungssicherheit, Geschichte, Bildung und Klimaschutz auf engem Raum. Es ist ein Ort für Menschen, die verstehen möchten, wie Trinkwasser in Potsdam entsteht, warum Schutzgebiete notwendig sind und wie technische Anlagen an wachsende Bedarfe angepasst werden. Genau das macht seine SEO-Relevanz aus: Die Location beantwortet echte Informationsbedürfnisse und bietet zugleich einen realen Besuchs- und Lernanlass. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Quellen:

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EWP Wasserwerk Leipziger Straße | Trinkwasser & Geschichte

Das Wasserwerk Leipziger Straße ist weit mehr als ein technischer Betriebspunkt am Rand der Potsdamer Innenstadt: Es ist ein Stück kommunaler Stadtgeschichte, ein zentraler Baustein der Trinkwasserversorgung und ein Standort, an dem sich moderne Aufbereitungstechnik, lange Nutzungstradition und Bildungsangebote für Schulen miteinander verbinden. Offiziell nennt die EWP den Standort als eines ihrer fünf Wasserwerke; die Standortübersicht ordnet ihn seit 1900 ein, mit durchschnittlich 10.000 Kubikmetern Förderkapazität am Tag, geschlossener Aufbereitung mit Quarzkies und Entsäuerung. Gleichzeitig zeigt die jüngere Öffentlichkeitsarbeit, dass der Ort auch für Führungen und besondere Aktionstage geöffnet wird. Wer den Standort verstehen will, lernt hier nicht nur etwas über Rohwasser, Filter, Pumpen und Schutzgebiete, sondern auch darüber, wie eine wachsende Stadt ihre Versorgung langfristig absichert. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Besonders spannend ist am Wasserwerk Leipziger Straße der Spagat zwischen Alltag und Ausnahme: Im Normalbetrieb liefert es zuverlässig Trinkwasser für Potsdam und das Umland, bei besonderen Formaten wie Schulführungen oder einem Tag der offenen Tür wird der sonst technische Ort für Besucherinnen und Besucher erlebbar. Das macht die Leipziger Straße zu einer Location, die in SEO-Kontexten vor allem mit Geschichte, Trinkwasser, Kapazität, Führungen, Anfahrt und Parken gesucht wird. Genau diese Themen prägen auch die folgenden Abschnitte. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Geschichte des Wasserwerks Leipziger Straße seit 1900

Die Geschichte des Standorts lässt sich nur im größeren Bogen der Potsdamer Trinkwasserversorgung richtig einordnen. Die offizielle Chronik der EWP beginnt mit dem ersten Wasserwerk in der Bertinistraße im Jahr 1876 und beschreibt, wie Potsdam in den folgenden Jahrzehnten schrittweise eine moderne industrielle Wasserversorgung aufbaute. Das zweite Wasserwerk in der Leipziger Straße ging 1900 in Betrieb und ergänzte die Versorgung der wachsenden Stadt. In der historischen Dokumentation wird außerdem deutlich, dass das Werk in den ersten Jahrzehnten die südlichen Stadtgebiete versorgte und schon früh an seine Grenzen kam, weil Potsdam weiter wuchs und der Bedarf stetig zunahm. Diese Entwicklung ist typisch für eine Stadt, in der Wasserinfrastruktur nicht nur technisches Detail, sondern eine Voraussetzung für Stadtentwicklung, Gesundheit und Lebensqualität ist. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/geschichte/))

Besonders prägend war die technische Weiterentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die EWP-Geschichte dokumentiert, dass das Wasserwerk Leipziger Straße 1952 erweitert und um zweistufige Schnellfilter ergänzt wurde, damit zusätzliche Stadtteile sicher versorgt werden konnten. In den 1990er-Jahren folgte eine grundlegende Sanierung: Filteranlage, Steuerung, Maschinenhaus, Reinwasserbehälter und Werksausgangsleitung wurden nacheinander erneuert. Das zeigt, dass der Standort nicht als starres Denkmal erhalten blieb, sondern immer wieder an neue Anforderungen angepasst wurde. Dazu kommt die jüngere Absicherung durch das 2014 neu festgesetzte Trinkwasserschutzgebiet, das laut EWP einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Versorgung leistet. 2025 rückte der Standort mit dem 125-jährigen Jubiläum und einem Tag der offenen Tür erneut in die Öffentlichkeit. So verbindet die Leipziger Straße historische Tiefe mit aktueller Relevanz. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/content/wasser/pdf_8/ewp_potsdamer_trink__und_abwassergeschichte.pdf))

Auch im historischen Detail ist das Wasserwerk Leipziger Straße interessant. In der von der EWP veröffentlichten Trink- und Abwassergeschichte wird beschrieben, dass das Werk 1900 nach nur zwei Jahren Bauzeit in unmittelbarer Nähe zur Havel in Betrieb ging. Sechs Brunnen speisten damals Pumpen, die bis zu 5.000 Kubikmeter Wasser pro Tag fördern konnten. Das Wasserwerk war also von Beginn an kein Nebenschauplatz, sondern ein Leistungszentrum der kommunalen Infrastruktur. Später wurde das Netz weiter ausgebaut, der elektrische Pumpbetrieb eingeführt und die Versorgung auf südlich gelegene Orte und Gemeinden erweitert. Diese historische Entwicklung erklärt, warum der Standort bis heute als Symbol für Versorgungssicherheit, technische Innovation und regionale Verantwortung wahrgenommen wird. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/content/wasser/pdf_8/ewp_potsdamer_trink__und_abwassergeschichte.pdf))

Trinkwassergewinnung, Aufbereitung und Wasserqualität

Das eigentliche Herzstück des Wasserwerks ist die Aufbereitung des Potsdamer Trinkwassers. Die EWP erklärt auf ihrer Übersichtsseite, dass Potsdamer Wasser reines Grundwasser ist. Zunächst wird es aus Brunnen gefördert und als Rohwasser zum Wasserwerk gepumpt. Dort wird es mit Luftsauerstoff belüftet und anschließend über mit Quarzkies gefüllte Filter geleitet. In diesem Prozess werden ungelöste Bestandteile wie Eisen und Mangan zurückgehalten; die Oxidation macht sie filtrierbar. Besonders wichtig für die Qualität ist, dass dem Aufbereitungsprozess in Potsdam keine Chemikalien zugesetzt werden und das Trinkwasser auch nicht desinfiziert werden muss. Die EWP betont außerdem, dass das Wasser frei von Chlor oder Desinfektionsnebenprodukten ist. Für viele Suchanfragen rund um Wasserqualität, Grundwasser und Trinkwasser Potsdam ist genau dieser Punkt entscheidend. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Am Standort Leipziger Straße kommt eine geschlossene Aufbereitung mit Quarzkies und Entsäuerung zum Einsatz. Das ist nicht nur technisch relevant, sondern auch für die öffentliche Wahrnehmung wichtig, weil es zeigt, dass Wasserqualität hier nicht allein auf Fördermenge, sondern auch auf Prozessstabilität und natürliche Aufbereitung setzt. Die Schulkommunikation der Stadtwerke Potsdam beschreibt Führungen im Wasserwerk als eine Möglichkeit, den Weg des Wassers von Rohwasser zu Trinkwasser nachzuvollziehen. In der aktuellen Projektbeschreibung der EWP wird zudem deutlich, dass der Standort für anspruchsvolles Rohwasser ausgelegt und weiterentwickelt wird: Für ein Modernisierungsvorhaben wurden Pilotierungen durchgeführt, weil das Grundwasser von mehreren Brunnen im Werksgelände und im Gebiet Dauerwald hinsichtlich Huminstoffen, Eisen, Mangan und Ammonium herausfordernd ist. Als Lösung wurden Reinsauerstoffbegasung, zweistufige Filtration, Flockungsmitteldosierung und eine Ultrafiltrationsanlage gewählt. Damit bleibt der Standort auch technisch ein Ort, an dem Wasserqualität aktiv gestaltet wird. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem interessant, dass die EWP ihr Wasser als geeignet für Babynahrung und Kleinkinder beschreibt. Diese Aussage ist im lokalen Kontext besonders stark, weil sie unmittelbar verständlich macht, wie hoch die Anforderungen an die Versorgung sind. In der Praxis bedeutet das: Der Standort Leipziger Straße steht für einen sehr hohen Standard in der Trinkwasseraufbereitung, der auf natürlichem Rohwasser, mechanisch-physikalischer Reinigung und kontrollierter Aufbereitung beruht. Diese Kombination aus Grundwasser, Quarzkiesfiltern und Entsäuerung ist nicht spektakulär im üblichen Event-Sinne, aber genau darin liegt ihre Stärke: Die Qualität entsteht nicht durch Show, sondern durch verlässliche Technik, Wartung und kontinuierliche Modernisierung. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Kapazität, Versorgungsgebiet und laufende Modernisierung

Auch bei der Kapazität zeigt das Wasserwerk Leipziger Straße seine Bedeutung für Potsdam. Die offizielle Standortseite nennt eine Förderkapazität von durchschnittlich 10.000 Kubikmetern pro Tag. Eine aktuelle Projektseite von BAURCONSULT beschreibt die bestehende Aufbereitungskapazität des Wasserwerks dagegen mit maximal 12.000 Kubikmetern pro Tag und erklärt, dass angesichts des stetig wachsenden Wasserbedarfs der Landeshauptstadt eine Erweiterung um weitere 4.000 Kubikmeter pro Tag auf 16.000 Kubikmeter pro Tag vorgesehen ist. Diese unterschiedlichen Zahlen stehen nicht im Widerspruch, sondern zeigen unterschiedliche Betrachtungsweisen: einmal die offizielle Durchschnittsangabe, einmal die projektbezogene Beschreibung eines modernisierten Ausbaustands. Für Suchende nach Kapazität Wasserwerk, Ausbau, Trinkwasser Potsdam oder Versorgungssicherheit sind beide Angaben relevant. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Das Versorgungsgebiet macht die stadtweite Bedeutung des Standorts besonders deutlich. Die EWP nennt auf ihrer Standortseite unter anderem Teltower Vorstadt, Templiner Vorstadt, Caputh, Waldstadt, Babelsberg, Schlaatz und Zentrum Ost. In einer Pressemitteilung von 2014 wird zusätzlich ausgeführt, dass das Wasserwerk Leipziger Straße auch Teltower- und Templiner Vorstadt, Babelsberg, Schlaatz sowie Teile der nördlichen Innenstadt versorgt und außerdem Trinkwasser nach Wilhelmshorst und Michendorf liefert. Damals bezogen rund 47.000 Einwohnerinnen und Einwohner einschließlich Gewerbe und öffentlicher Einrichtungen frisches Trinkwasser aus dem Werk. Diese Zahl ist für die Einordnung wichtig, weil sie zeigt, dass die Leipziger Straße nicht nur ein lokales Werk ist, sondern ein überregional relevanter Versorger im südlichen Umland. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

Die laufende Modernisierung unterstreicht den Zukunftscharakter des Standorts. Im Verantwortungsbericht der Stadtwerke Potsdam für 2021 wird erwähnt, dass mit der Errichtung einer Teilstromanlage zur gesonderten Aufbereitung von Brunnenwasser im Wasserwerk Leipziger Straße begonnen wurde. Die Energie und Wasser Potsdam GmbH beziffert das Projekt auf eine Reduzierung des Stromverbrauchs um 58.800 Kilowattstunden pro Jahr und eine CO2-Einsparung von 25,64 Tonnen pro Jahr. Gleichzeitig wurde der Förderzeitraum von März 2024 bis Ende 2025 beschrieben. Das macht deutlich, dass der Standort nicht nur auf größere Kapazität, sondern auch auf Klimaschutz und Betriebssicherheit getrimmt wird. Wer nach moderner Infrastruktur in Potsdam sucht, findet hier also ein Beispiel dafür, wie kommunale Versorgung, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit zusammenspielen. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/content/stadtwerke/pdf_6/swp_verantwortungsbericht_2021.pdf))

Führungen, Schulprojekt und Tag der offenen Tür

Obwohl das Wasserwerk Leipziger Straße in erster Linie ein Versorgungsstandort ist, spielt die Vermittlung von Wissen eine spürbare Rolle. Die Schulkommunikation der Stadtwerke Potsdam beschreibt das Wasserwerk als Teil ihrer Erlebniswelt für Entdecker. Bei einer Führung können Schülerinnen und Schüler den Weg des Wassers verfolgen und erleben, wie aus Rohwasser Trinkwasser wird. Ein begleitendes Auszugsmaterial zur Schulkommunikation nennt darüber hinaus konkrete Daten: Zielgruppe ab der 5. Klasse, eine Klasse mit zwei Betreuerinnen oder Betreuern, Dauer von ein bis anderthalb Stunden, Termin jeden zweiten Mittwoch im Monat zwischen 8 und 14 Uhr, kostenfrei. Solche Angaben sind für Familien, Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen besonders hilfreich, weil sie die praktische Planbarkeit verbessern. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Hinzu kommt die öffentliche Sondernutzung des Standorts bei Aktionstagen. Zum 125-jährigen Jubiläum lud die EWP im Juli 2025 zu einem Tag der offenen Tür auf dem Gelände des Wasserwerks Leipziger Straße ein. Die Veranstaltung fand laut EWP von 11 bis 16 Uhr statt, der Eintritt war frei, und Besucherinnen und Besucher erhielten seltene Einblicke hinter die Kulissen der Wasserversorgung. Die Ankündigung betonte Führungen, ein buntes Mitmachprogramm und Familienangebote rund um das Thema Wasser. Für die SEO-Themen Tag der offenen Tür Wasserwerk und Führung Wasserwerk ist das ein zentraler Beleg dafür, dass der Standort zumindest an besonderen Tagen bewusst geöffnet und kommunikativ inszeniert wird. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/pressemeldungen/125-jahre-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe-%E2%80%93-ewp-l%C3%A4dt-zum-tag-der-offenen-t%C3%BCr.html))

Für Suchanfragen rund um Veranstaltung, Programm oder Besuch ist außerdem wichtig, dass die EWP den Standort nicht als klassischen Ticket-Ort vermarktet, sondern als Lern- und Erlebnisort mit technischem Fokus. Das unterscheidet ihn von einer Bühne, einem Messegelände oder einer Konzerthalle. Statt Sitzplätzen und Showprogramm stehen hier Filtertechnik, Pumpen, Wasserschutz und Versorgungssicherheit im Mittelpunkt. Gerade diese Authentizität macht das Wasserwerk Leipziger Straße attraktiv für Schulen, Umweltbildung und neugierige Besuchergruppen, die echte Infrastruktur erleben möchten. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/lehrer-und-schulecke/))

Adresse, Anfahrt und Parken am Wasserwerk

Die offizielle Veranstaltungsadresse lautet Leipziger Straße 13, 14473 Potsdam. Für den Tag der offenen Tür 2025 empfahl die EWP ausdrücklich die Anreise zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf dem Gelände wurden Fahrradstellplätze bereitgestellt, während nur begrenzt Parkmöglichkeiten für Pkw in der Leipziger Straße vorhanden waren. Für die Suchbegriffe Anfahrt Wasserwerk und parken Leipziger Straße ist das die wichtigste praktische Information, weil sie die reale Erreichbarkeit am besten beschreibt. Wer mit dem Auto plant, sollte deshalb nicht mit einer großzügigen Event-Parklandschaft rechnen, sondern mit einer bewusst knappen Parkplatzsituation im direkten Umfeld. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/tag-der-offenen-t%C3%BCr-wasserwerk/))

Die Umgebung ist zudem fuß- und radverkehrsfreundlicher geworden. Die Landeshauptstadt Potsdam meldete Ende 2023 die Fertigstellung des Uferwegs Wasserwerk auf dem Gelände des Wasserwerks Leipziger Straße. Mit der Anbindung an das bestehende Uferwegenetz wurde eine wichtige Lücke zwischen Hauptbahnhof, Speicherstadt, Hermannswerder und Richtung Caputh geschlossen. Die Stadt betonte, dass davon sowohl Besucherinnen und Besucher der dort ansässigen Einrichtungen als auch tägliche Pendel- und Schulwege profitieren. Gerade für Besucher, die mit dem Fahrrad kommen oder einen Spaziergang mit technischem und landschaftlichem Interesse verbinden möchten, ist das ein starkes Argument. Für die Praxis heißt das: Wer das Wasserwerk Leipziger Straße ansteuern will, plant am besten mit ÖPNV, Fahrrad oder einem kurzen Fußweg. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/521-uferweg-wasserwerk-leipziger-strasse-fertiggestellt))

Dass das Gelände in einem funktionalen Infrastrukturkontext liegt, ändert nichts daran, dass es für Besucher gut auffindbar ist. Die EWP positioniert den Standort bewusst als gut zugänglichen Lernort bei Sonderveranstaltungen, aber nicht als dauerhaft öffentlichen Ausflugsort mit breiter Parkinfrastruktur. Genau diese Mischung aus technischer Ernsthaftigkeit und punktueller Öffnung macht die Lage interessant: Sie ist praktisch erreichbar, aber zugleich Teil eines sensiblen Versorgungsareals. Wer sich auf den Weg macht, sollte daher die aktuellen Hinweise der EWP beachten und sich im Zweifel auf eine kurze, klare Anreise mit wenig logistischer Hürde einstellen. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/tag-der-offenen-t%C3%BCr-wasserwerk/))

Wasserschutzgebiet, Bedeutung für Potsdam und die Region

Ein Wasserwerk dieser Größenordnung funktioniert nur, wenn seine Ressource geschützt wird. Genau deshalb begrüßte die EWP 2014 die Neufestsetzung der Verordnung zum Trinkwasserschutzgebiet des Wasserwerks Leipziger Straße. Die alte Regelung aus den 1980er-Jahren wurde dadurch ersetzt, und die Geschäftsführung betonte, dass das neue Schutzgebiet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung in Potsdam und im südlichen Umland leistet. Das ist mehr als ein juristischer Nebensatz: Es zeigt, wie eng das Werk mit der regionalen Entwicklung verbunden ist und warum Umweltschutz, Flächenplanung und Wasserversorgung hier zusammengehören. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/pressemeldungen/ewp-begr%C3%BC%C3%9Ft-neue-verordnung-zum-trinkwasserschutzgebiet-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe.html))

Die Schutzgebietsfrage ist auch deshalb wichtig, weil das Wasserwerk laut EWP nicht nur die Stadtteile Teltower Vorstadt, Templiner Vorstadt, Caputh, Babelsberg, Schlaatz und Teile der nördlichen Innenstadt versorgt, sondern auch Trinkwasser nach Wilhelmshorst und Michendorf liefert. Damit ist die Leipziger Straße ein Standort mit städtischer und regionaler Bedeutung. Wenn die EWP in ihrer Übersicht zusätzlich hervorhebt, dass ihr Wasser aus reinem Grundwasser gewonnen wird, keine Chemikalien zugesetzt werden und das Wasser für Babynahrung und Kleinkinder geeignet ist, wird klar, wie hoch die Anforderungen an Schutz, Qualität und Stabilität sind. In SEO-Begriffen ist das der Punkt, an dem sich die Themen Wasserschutzgebiet, Wasserqualität Potsdam und Grundwasser Potsdam inhaltlich bündeln. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/stadtwerke-potsdam/pressemeldungen/ewp-begr%C3%BC%C3%9Ft-neue-verordnung-zum-trinkwasserschutzgebiet-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe.html))

Dass der Standort gleichzeitig modernisiert wird und Energieeinsparungen erzielt, ergänzt dieses Bild um die Klimaperspektive. Die Pumpenerneuerung reduziert nicht nur den Stromverbrauch, sondern stärkt auch die Betriebssicherheit des Werks. Zusammen mit dem Schutzgebiet, den neuen Aufbereitungslösungen und der stetigen historischen Weiterentwicklung zeigt das Wasserwerk Leipziger Straße, was kommunale Daseinsvorsorge heute leisten muss: sauberes Trinkwasser, stabile Versorgung, verantwortungsvoller Ressourcenschutz und Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Genau deshalb bleibt dieser Ort für Potsdam so wichtig, auch wenn er im Alltag eher im Hintergrund arbeitet. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/pumpentausch-im-wasserwerk-leipziger-stra%C3%9Fe/))

Wer nach Wasserwerk Leipziger Straße sucht, sucht also nicht nur eine Adresse, sondern einen funktionierenden Teil der Stadt. Das Werk verbindet Wasserqualität, Versorgungssicherheit, Geschichte, Bildung und Klimaschutz auf engem Raum. Es ist ein Ort für Menschen, die verstehen möchten, wie Trinkwasser in Potsdam entsteht, warum Schutzgebiete notwendig sind und wie technische Anlagen an wachsende Bedarfe angepasst werden. Genau das macht seine SEO-Relevanz aus: Die Location beantwortet echte Informationsbedürfnisse und bietet zugleich einen realen Besuchs- und Lernanlass. ([swp-potsdam.de](https://www.swp-potsdam.de/de/wasser/potsdamer-wasserwerke/))

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