Potsdam
David-Gilly-Straße, 14469 Potsdam Nord, Deutschland
David-Gilly-Straße | Potsdam & Bornstedter Feld
Die David-Gilly-Straße in Potsdam ist keine klassische Ausflugs- oder Veranstaltungsadresse, sondern eine funktionale Quartiersstraße im Bornstedter Feld, die im Suchverhalten vor allem über Hausnummern, Ortsteil und Nutzungssituationen gefunden wird. Wer nach David-Gilly-Straße 1, 3 oder 5 sucht, interessiert sich meist nicht nur für eine einzelne Adresse, sondern für das gesamte Umfeld aus Technologie, Kinderbetreuung und sozialer Infrastruktur. Genau darin liegt die Besonderheit dieser Straße: Sie ist kein isolierter Ort, sondern ein präziser Bestandteil eines geplanten Stadtquartiers im Potsdamer Norden. Offizielle Stadtunterlagen ordnen das Gebiet dem Bornstedter Feld zu, und in den Entwicklungs- und Planungsdokumenten der Landeshauptstadt taucht der Teilbereich David-Gilly-Straße immer wieder als klar definierte Fläche auf, die sich zwischen Wohnnutzung, öffentlichen Einrichtungen und städtebaulicher Entwicklung bewegt. Damit steht die Straße exemplarisch für das moderne Potsdam: urban, nutzungsgemischt, gut eingebettet in ein wachsendes Quartier und mit einem starken Bezug zu Bildung, Arbeit und sozialem Leben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bornstedter-feld?utm_source=openai))
Lage im Bornstedter Feld und Adresse 14469 Potsdam
Das Bornstedter Feld ist eines der prägnantesten Entwicklungsgebiete Potsdams und wird von der Stadt als Bereich beschrieben, der nördlich an die Innenstadt anschließt und in enger Beziehung zu großen Park- und Grünräumen steht. Für die Orientierung ist diese Einordnung wichtig, weil die David-Gilly-Straße nicht als losgelöste Einzelstraße erscheint, sondern als Teil eines Quartiers, das bewusst zwischen Stadt, Wohnen und Freiraum angelegt wurde. Die Lage ist für die Nutzung als Adresse besonders praktisch: Das Gebiet ist städtebaulich gut strukturiert, die Wege sind klar lesbar und die Straße lässt sich leicht in den größeren Zusammenhang des Bornstedter Feldes einordnen. Offizielle Unterlagen zum Entwicklungs- und Bebauungsplan zeigen zudem, dass der Teilbereich David-Gilly-Straße eine klar gefasste Fläche bildet. In der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 40 „Kaserne Kirschallee“ wird der Bereich unter anderem mit der David-Gilly-Straße im Osten, einer Parkanlage zwischen Volkspark und Orville-Wright-Straße im Norden, der Alexander-Klein-Straße im Süden und dem Sportplatz der Karl-Foerster-Schule im Westen beschrieben; die Fläche umfasst rund 0,54 Hektar. Das macht deutlich, dass die Straße nicht zufällig gewachsen ist, sondern in einem planvoll entwickelten Stadtteil mit definierten Rändern und Nutzungszonen liegt. Für Suchende ist außerdem wichtig, dass die Straße in 14469 Potsdam verortet ist und damit unmittelbar in den gut erreichbaren nördlichen Stadtbereich fällt. Wer sich im Quartier orientiert, findet hier eine Kombination aus Wohnadressen, Einrichtungen für Familien und Orten für Arbeit und soziale Betreuung. Die David-Gilly-Straße ist damit weniger eine klassische Verkehrsader als vielmehr eine präzise Quartiersadresse mit hoher Nutzungsvielfalt und klarer Lage im Bornstedter Feld. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bornstedter-feld?utm_source=openai))
Potsdamer Centrum für Technologie an der David-Gilly-Straße 1
Die Hausnummer 1 ist der wirtschaftlich sichtbarste Punkt der Straße, denn hier befindet sich das Potsdamer Centrum für Technologie, kurz PCT. Die Landeshauptstadt Potsdam beschreibt das PCT als ein Zentrum für junge Unternehmen und Existenzgründungen, das auf vier Gebäude verteilt ist und unterschiedliche Raumangebote bereithält. Dazu gehören Büroflächen, technische Gewerberäume, Werkstätten und Hallenflächen. Damit ist das PCT nicht nur ein einfacher Bürostandort, sondern ein vielseitiger Arbeitsort für Firmen, die mehr brauchen als Schreibtische und Konferenzräume. Besonders geeignet ist das Zentrum für Unternehmen aus den Bereichen Software und IT, Design und Kommunikation sowie Entwicklung und Prototyping. Die offizielle Darstellung betont den Charakter als Business Community mit Gründergeist, Aufbruchstimmung und einem Miteinander von Hightech und Handwerk. Zugleich wird das PCT als verkehrsgünstig angeschlossen beschrieben und liegt im Bornstedter Feld zwischen den Parkanlagen von Sanssouci und dem Volkspark, außerdem in fußläufiger Entfernung zum Campus der Fachhochschule Potsdam. Genau diese Lage erklärt, warum der Standort für Start-ups, kleinere Betriebe und innovationsorientierte Firmen attraktiv ist: Er verbindet gute Erreichbarkeit, ein urbanes Umfeld und die Nähe zu Wissens- und Freizeitstandorten. Auch als Veranstaltungsort spielt das PCT eine Rolle, denn die Stadt richtet dort Fachveranstaltungen und Gründerformate aus, etwa den Potsdamer FachkräfteDialog oder frühere GründerTreffs. Das verankert die Hausnummer 1 fest im wirtschaftlichen und kommunalen Leben des Quartiers. Wer also nach David-Gilly-Straße 1 sucht, sucht in Wahrheit einen Standort für Ideen, Entwicklung und unternehmerischen Aufbau im Potsdamer Norden. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/potsdamer-centrum-fuer-technologie-pct-0?utm_source=openai))
Kita Tönemaler an der David-Gilly-Straße 3
Die Hausnummer 3 ist für Familien und Kinder besonders relevant, denn hier liegt die Kita Tönemaler. Städtische Unterlagen führen die Einrichtung als kombinierte Kita mit Krippe und Kindergarten im Sozialraum Bornim, Bornstedt, Nedlitz, Am Ruinenberg und Rote Kasernen. Die Zahlen unterscheiden sich je nach Quelle leicht: Der Kita- und Schulentwicklungsplan 2021 bis 2026 nennt für den Hauptstandort 84 Plätze, davon 30 für die Krippe und 54 für den Kindergarten; die neuere Kita-Broschüre der Stadt nennt 85 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Diese Abweichung ist kein Widerspruch im eigentlichen Sinn, sondern verweist auf unterschiedliche Erhebungsstände und Aktualisierungen. Inhaltlich zeigen beide Quellen dasselbe Bild: Die Kita Tönemaler ist eine etablierte Einrichtung mit klarer pädagogischer Ausrichtung. Beschrieben werden ein Situationsansatz, eine musikalische Ausrichtung, Integrationsarbeit, Projektarbeit, Präventionsarbeit und Naturtage. Hinzu kommen ein barrierefreier Zugang, altershomogene Gruppen im Krippenbereich sowie offene Strukturen im Kindergartenbereich. Auch die Verpflegung wird konkret benannt: Die Stadt verweist auf gesunde, abwechslungsreiche Vollwerternährung mit Bioanteil unter Berücksichtigung religiöser und gesundheitlicher Besonderheiten. Für die Einordnung der Straße ist das sehr wichtig, weil die David-Gilly-Straße dadurch nicht nur als Wohn- oder Arbeitsadresse erscheint, sondern als Ort mit verlässlicher Betreuungsinfrastruktur für junge Familien. Eine Straße mit Kita, Wohnnutzung und Technologiezentrum wirkt im Alltag vielschichtig und funktional zugleich. Wer nach David-Gilly-Straße 3 sucht, sucht also nicht irgendeine Nebennutzung, sondern einen festen Bestandteil der sozialen Grundversorgung im Quartier. Genau das macht die Straße im Bornstedter Feld für Eltern, Mitarbeitende und Anwohner gleichermaßen interessant. ([vv.potsdam.de](https://vv.potsdam.de/vv/Integrierte-Kita-und-Schulentwicklungsplanung-Landeshauptstadt-Potsdam-2021-bis-2026-Teil-1-Kitabedarfsplanung.pdf?utm_source=openai))
Gemeinschaftsunterkunft an der David-Gilly-Straße 5
Die Hausnummer 5 steht für einen weiteren wichtigen Nutzungsbaustein der Straße, denn hier betreibt der Internationale Bund Berlin-Brandenburg die Gemeinschaftsunterkunft David-Gilly-Straße. Die Einrichtung ist auf der Standortseite des Trägers in Potsdam ausdrücklich mit dieser Adresse benannt. Nach Angaben des Trägers befindet sich die Unterkunft inmitten eines neuen Wohnviertels im Potsdamer Stadtbezirk Bornstedter Feld. Dort leben über 20 Kinder und Jugendliche, die je nach Alter und Bedarf anliegende Kitas, Grundschulen oder Willkommensklassen besuchen. Diese Information ist für das Verständnis der Straße sehr wertvoll, weil sie zeigt, dass die David-Gilly-Straße nicht nur wirtschaftliche und familienbezogene Funktionen bündelt, sondern auch eine soziale und integrative Aufgabe erfüllt. Die Adresse 5 steht damit für eine Wohn- und Betreuungsform, die eng mit dem Quartier verbunden ist und nicht als Randnotiz, sondern als Teil des lokalen Alltags verstanden werden muss. Wer das Umfeld betrachtet, erkennt eine starke Verknüpfung von Wohnen, Kinderbetreuung, Bildungswegen und praktischer Unterstützung im Quartier. Gerade im Bornstedter Feld passt diese Mischung zu einem Stadtteil, der bewusst entwickelt wurde und weiterhin wächst. Die Gemeinschaftsunterkunft ist dabei kein isolierter Sonderfall, sondern Ausdruck eines Stadtteils, in dem soziale Infrastruktur und Nachbarschaft zusammenspielen. Für Suchanfragen ist die Adresse deshalb besonders relevant: Viele Nutzer möchten wissen, ob sich an der David-Gilly-Straße ein Wohngebäude, eine soziale Einrichtung oder ein spezieller Trägerstandort befindet. Die Antwort lautet klar: Ja, die Hausnummer 5 ist ein dokumentierter Standort des IB mit konkretem sozialpädagogischem Bezug und einer festen Einbindung in das Bornstedter Feld. ([ib-berlin.de](https://ib-berlin.de/unsere-standorte/region-brandenburg/potsdam?utm_source=openai))
David Gilly als Namensgeber und architektonischer Kontext
Der Name der Straße verweist auf David Gilly, einen preußischen Baumeister, Wasserbautechniker und Architekten, der nach den biografischen Standardangaben 1748 in Schwedt/Oder geboren wurde und 1808 in Berlin starb. Die Deutsche Biographie beschreibt ihn als Begründer eines verbesserten Landbauwesens und ordnet ihn damit als eine wichtige Figur der Bau- und Technikgeschichte ein. Für Potsdam ist dieser Bezug besonders passend, weil die Stadt mit Architektur, Planung und historischem Städtebau eng verbunden ist. Der Straßenname fügt sich also in einen größeren kulturellen Zusammenhang ein: Er erinnert an eine Persönlichkeit, die mit Baukunst, Infrastruktur und technischer Entwicklung verbunden war, und macht den Namen im Alltag zu einem kleinen historischen Marker im Bornstedter Feld. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Stadtplanung den Teilbereich David-Gilly-Straße bis heute aktiv behandelt. In den offiziellen Unterlagen zum Bebauungsplan Nr. 40 „Kaserne Kirschallee“, 1. Änderung, wird der Bereich als eigenständiger Planungsraum geführt. Die Stadt erläuterte 2023, dass frühere Vorstellungen für eine weitere Kita, eine Jugendfreizeitstätte und einen Bürgertreff inzwischen obsolet seien, weil die entsprechende Versorgung an anderen Standorten im Entwicklungsbereich abgedeckt werde. Diese Information macht deutlich, dass der Straßenraum nicht statisch ist, sondern Teil einer dynamischen Quartiersentwicklung. David Gilly steht damit nicht nur als historischer Namensgeber im Hintergrund, sondern auch als Symbol für die Verbindung von Planung, Baukultur und funktionaler Stadtentwicklung, die im Bornstedter Feld bis heute sichtbar bleibt. Genau deshalb ist die David-Gilly-Straße mehr als eine Adresse: Sie ist ein Stück Potsdamer Planungs- und Architekturgeschichte im Kleinformat. ([deutsche-biographie.de](https://www.deutsche-biographie.de/sfz53085.html?language=en&utm_source=openai))
Städtebauliche Entwicklung, Teilbereich David-Gilly-Straße und Orientierung
Die David-Gilly-Straße lässt sich am besten verstehen, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines langfristig entwickelten Quartiers mit klaren Nutzungsbausteinen. Offizielle Stadtunterlagen und das Straßenverzeichnis der Landeshauptstadt Potsdam führen die Straße im Bornstedter Feld auf, während der Bebauungsplan und seine Änderungen den Teilbereich David-Gilly-Straße als planerisch relevanten Ausschnitt benennen. Genau diese doppelte Sichtweise ist für die Orientierung vor Ort hilfreich: Einerseits ist die Straße eine konkrete Adresse mit Hausnummern, die sich für Unternehmen, Familien und soziale Träger klar auffinden lässt; andererseits ist sie Teil eines größeren Entwicklungsraums, in dem Stadtplanung, Wohnen und Infrastruktur systematisch aufeinander abgestimmt wurden. Für Besucher und Suchende ist deshalb vor allem die Zuordnung zu den Hausnummern wichtig. Nummer 1 steht für das Potsdamer Centrum für Technologie, Nummer 3 für die Kita Tönemaler und Nummer 5 für die Gemeinschaftsunterkunft des IB. Diese drei Adressen markieren bereits das inhaltliche Profil der Straße: Arbeit, Bildung und soziale Betreuung. Die offiziellen Planungsunterlagen zeigen zudem, dass die Stadt den Bereich immer wieder an die tatsächlichen Bedürfnisse im Bornstedter Feld anpasst. Dass frühere Nutzungen für zusätzliche Kita-, Jugend- und Bürgertreff-Angebote nicht mehr vorgesehen sind, macht das Quartier nicht schwächer, sondern präziser: Die Funktionen wurden an anderer Stelle des Entwicklungsbereichs gesichert, während die David-Gilly-Straße ihre Rolle als Standort für Wirtschaft, Familie und soziale Infrastruktur behalten hat. Für die praktische Orientierung vor Ort bedeutet das: Wer in Potsdam nach der David-Gilly-Straße sucht, sollte nicht nur die Adresse, sondern auch den Nutzungszusammenhang kennen. Dann wird schnell klar, warum diese Straße im Bornstedter Feld so häufig nachgefragt wird und warum sie für den Stadtteil eine auffällig hohe Alltagsrelevanz besitzt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/document/Anlage%20Stra%C3%9Fenverzeichnis%202024_2025.pdf?utm_source=openai))
Quellen:
- Landeshauptstadt Potsdam – Potsdamer Centrum für Technologie (PCT)
- Landeshauptstadt Potsdam – Bornstedter Feld
- Landeshauptstadt Potsdam – Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung 2021 bis 2026
- Landeshauptstadt Potsdam – Straßenverzeichnis 2024/2025
- Internationaler Bund – Standorte Potsdam
- Deutsche Biographie – David Gilly
- Landeshauptstadt Potsdam – Amtsblatt 15/2023, Teilbereich David-Gilly-Straße
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
David-Gilly-Straße | Potsdam & Bornstedter Feld
Die David-Gilly-Straße in Potsdam ist keine klassische Ausflugs- oder Veranstaltungsadresse, sondern eine funktionale Quartiersstraße im Bornstedter Feld, die im Suchverhalten vor allem über Hausnummern, Ortsteil und Nutzungssituationen gefunden wird. Wer nach David-Gilly-Straße 1, 3 oder 5 sucht, interessiert sich meist nicht nur für eine einzelne Adresse, sondern für das gesamte Umfeld aus Technologie, Kinderbetreuung und sozialer Infrastruktur. Genau darin liegt die Besonderheit dieser Straße: Sie ist kein isolierter Ort, sondern ein präziser Bestandteil eines geplanten Stadtquartiers im Potsdamer Norden. Offizielle Stadtunterlagen ordnen das Gebiet dem Bornstedter Feld zu, und in den Entwicklungs- und Planungsdokumenten der Landeshauptstadt taucht der Teilbereich David-Gilly-Straße immer wieder als klar definierte Fläche auf, die sich zwischen Wohnnutzung, öffentlichen Einrichtungen und städtebaulicher Entwicklung bewegt. Damit steht die Straße exemplarisch für das moderne Potsdam: urban, nutzungsgemischt, gut eingebettet in ein wachsendes Quartier und mit einem starken Bezug zu Bildung, Arbeit und sozialem Leben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bornstedter-feld?utm_source=openai))
Lage im Bornstedter Feld und Adresse 14469 Potsdam
Das Bornstedter Feld ist eines der prägnantesten Entwicklungsgebiete Potsdams und wird von der Stadt als Bereich beschrieben, der nördlich an die Innenstadt anschließt und in enger Beziehung zu großen Park- und Grünräumen steht. Für die Orientierung ist diese Einordnung wichtig, weil die David-Gilly-Straße nicht als losgelöste Einzelstraße erscheint, sondern als Teil eines Quartiers, das bewusst zwischen Stadt, Wohnen und Freiraum angelegt wurde. Die Lage ist für die Nutzung als Adresse besonders praktisch: Das Gebiet ist städtebaulich gut strukturiert, die Wege sind klar lesbar und die Straße lässt sich leicht in den größeren Zusammenhang des Bornstedter Feldes einordnen. Offizielle Unterlagen zum Entwicklungs- und Bebauungsplan zeigen zudem, dass der Teilbereich David-Gilly-Straße eine klar gefasste Fläche bildet. In der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 40 „Kaserne Kirschallee“ wird der Bereich unter anderem mit der David-Gilly-Straße im Osten, einer Parkanlage zwischen Volkspark und Orville-Wright-Straße im Norden, der Alexander-Klein-Straße im Süden und dem Sportplatz der Karl-Foerster-Schule im Westen beschrieben; die Fläche umfasst rund 0,54 Hektar. Das macht deutlich, dass die Straße nicht zufällig gewachsen ist, sondern in einem planvoll entwickelten Stadtteil mit definierten Rändern und Nutzungszonen liegt. Für Suchende ist außerdem wichtig, dass die Straße in 14469 Potsdam verortet ist und damit unmittelbar in den gut erreichbaren nördlichen Stadtbereich fällt. Wer sich im Quartier orientiert, findet hier eine Kombination aus Wohnadressen, Einrichtungen für Familien und Orten für Arbeit und soziale Betreuung. Die David-Gilly-Straße ist damit weniger eine klassische Verkehrsader als vielmehr eine präzise Quartiersadresse mit hoher Nutzungsvielfalt und klarer Lage im Bornstedter Feld. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bornstedter-feld?utm_source=openai))
Potsdamer Centrum für Technologie an der David-Gilly-Straße 1
Die Hausnummer 1 ist der wirtschaftlich sichtbarste Punkt der Straße, denn hier befindet sich das Potsdamer Centrum für Technologie, kurz PCT. Die Landeshauptstadt Potsdam beschreibt das PCT als ein Zentrum für junge Unternehmen und Existenzgründungen, das auf vier Gebäude verteilt ist und unterschiedliche Raumangebote bereithält. Dazu gehören Büroflächen, technische Gewerberäume, Werkstätten und Hallenflächen. Damit ist das PCT nicht nur ein einfacher Bürostandort, sondern ein vielseitiger Arbeitsort für Firmen, die mehr brauchen als Schreibtische und Konferenzräume. Besonders geeignet ist das Zentrum für Unternehmen aus den Bereichen Software und IT, Design und Kommunikation sowie Entwicklung und Prototyping. Die offizielle Darstellung betont den Charakter als Business Community mit Gründergeist, Aufbruchstimmung und einem Miteinander von Hightech und Handwerk. Zugleich wird das PCT als verkehrsgünstig angeschlossen beschrieben und liegt im Bornstedter Feld zwischen den Parkanlagen von Sanssouci und dem Volkspark, außerdem in fußläufiger Entfernung zum Campus der Fachhochschule Potsdam. Genau diese Lage erklärt, warum der Standort für Start-ups, kleinere Betriebe und innovationsorientierte Firmen attraktiv ist: Er verbindet gute Erreichbarkeit, ein urbanes Umfeld und die Nähe zu Wissens- und Freizeitstandorten. Auch als Veranstaltungsort spielt das PCT eine Rolle, denn die Stadt richtet dort Fachveranstaltungen und Gründerformate aus, etwa den Potsdamer FachkräfteDialog oder frühere GründerTreffs. Das verankert die Hausnummer 1 fest im wirtschaftlichen und kommunalen Leben des Quartiers. Wer also nach David-Gilly-Straße 1 sucht, sucht in Wahrheit einen Standort für Ideen, Entwicklung und unternehmerischen Aufbau im Potsdamer Norden. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/potsdamer-centrum-fuer-technologie-pct-0?utm_source=openai))
Kita Tönemaler an der David-Gilly-Straße 3
Die Hausnummer 3 ist für Familien und Kinder besonders relevant, denn hier liegt die Kita Tönemaler. Städtische Unterlagen führen die Einrichtung als kombinierte Kita mit Krippe und Kindergarten im Sozialraum Bornim, Bornstedt, Nedlitz, Am Ruinenberg und Rote Kasernen. Die Zahlen unterscheiden sich je nach Quelle leicht: Der Kita- und Schulentwicklungsplan 2021 bis 2026 nennt für den Hauptstandort 84 Plätze, davon 30 für die Krippe und 54 für den Kindergarten; die neuere Kita-Broschüre der Stadt nennt 85 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Diese Abweichung ist kein Widerspruch im eigentlichen Sinn, sondern verweist auf unterschiedliche Erhebungsstände und Aktualisierungen. Inhaltlich zeigen beide Quellen dasselbe Bild: Die Kita Tönemaler ist eine etablierte Einrichtung mit klarer pädagogischer Ausrichtung. Beschrieben werden ein Situationsansatz, eine musikalische Ausrichtung, Integrationsarbeit, Projektarbeit, Präventionsarbeit und Naturtage. Hinzu kommen ein barrierefreier Zugang, altershomogene Gruppen im Krippenbereich sowie offene Strukturen im Kindergartenbereich. Auch die Verpflegung wird konkret benannt: Die Stadt verweist auf gesunde, abwechslungsreiche Vollwerternährung mit Bioanteil unter Berücksichtigung religiöser und gesundheitlicher Besonderheiten. Für die Einordnung der Straße ist das sehr wichtig, weil die David-Gilly-Straße dadurch nicht nur als Wohn- oder Arbeitsadresse erscheint, sondern als Ort mit verlässlicher Betreuungsinfrastruktur für junge Familien. Eine Straße mit Kita, Wohnnutzung und Technologiezentrum wirkt im Alltag vielschichtig und funktional zugleich. Wer nach David-Gilly-Straße 3 sucht, sucht also nicht irgendeine Nebennutzung, sondern einen festen Bestandteil der sozialen Grundversorgung im Quartier. Genau das macht die Straße im Bornstedter Feld für Eltern, Mitarbeitende und Anwohner gleichermaßen interessant. ([vv.potsdam.de](https://vv.potsdam.de/vv/Integrierte-Kita-und-Schulentwicklungsplanung-Landeshauptstadt-Potsdam-2021-bis-2026-Teil-1-Kitabedarfsplanung.pdf?utm_source=openai))
Gemeinschaftsunterkunft an der David-Gilly-Straße 5
Die Hausnummer 5 steht für einen weiteren wichtigen Nutzungsbaustein der Straße, denn hier betreibt der Internationale Bund Berlin-Brandenburg die Gemeinschaftsunterkunft David-Gilly-Straße. Die Einrichtung ist auf der Standortseite des Trägers in Potsdam ausdrücklich mit dieser Adresse benannt. Nach Angaben des Trägers befindet sich die Unterkunft inmitten eines neuen Wohnviertels im Potsdamer Stadtbezirk Bornstedter Feld. Dort leben über 20 Kinder und Jugendliche, die je nach Alter und Bedarf anliegende Kitas, Grundschulen oder Willkommensklassen besuchen. Diese Information ist für das Verständnis der Straße sehr wertvoll, weil sie zeigt, dass die David-Gilly-Straße nicht nur wirtschaftliche und familienbezogene Funktionen bündelt, sondern auch eine soziale und integrative Aufgabe erfüllt. Die Adresse 5 steht damit für eine Wohn- und Betreuungsform, die eng mit dem Quartier verbunden ist und nicht als Randnotiz, sondern als Teil des lokalen Alltags verstanden werden muss. Wer das Umfeld betrachtet, erkennt eine starke Verknüpfung von Wohnen, Kinderbetreuung, Bildungswegen und praktischer Unterstützung im Quartier. Gerade im Bornstedter Feld passt diese Mischung zu einem Stadtteil, der bewusst entwickelt wurde und weiterhin wächst. Die Gemeinschaftsunterkunft ist dabei kein isolierter Sonderfall, sondern Ausdruck eines Stadtteils, in dem soziale Infrastruktur und Nachbarschaft zusammenspielen. Für Suchanfragen ist die Adresse deshalb besonders relevant: Viele Nutzer möchten wissen, ob sich an der David-Gilly-Straße ein Wohngebäude, eine soziale Einrichtung oder ein spezieller Trägerstandort befindet. Die Antwort lautet klar: Ja, die Hausnummer 5 ist ein dokumentierter Standort des IB mit konkretem sozialpädagogischem Bezug und einer festen Einbindung in das Bornstedter Feld. ([ib-berlin.de](https://ib-berlin.de/unsere-standorte/region-brandenburg/potsdam?utm_source=openai))
David Gilly als Namensgeber und architektonischer Kontext
Der Name der Straße verweist auf David Gilly, einen preußischen Baumeister, Wasserbautechniker und Architekten, der nach den biografischen Standardangaben 1748 in Schwedt/Oder geboren wurde und 1808 in Berlin starb. Die Deutsche Biographie beschreibt ihn als Begründer eines verbesserten Landbauwesens und ordnet ihn damit als eine wichtige Figur der Bau- und Technikgeschichte ein. Für Potsdam ist dieser Bezug besonders passend, weil die Stadt mit Architektur, Planung und historischem Städtebau eng verbunden ist. Der Straßenname fügt sich also in einen größeren kulturellen Zusammenhang ein: Er erinnert an eine Persönlichkeit, die mit Baukunst, Infrastruktur und technischer Entwicklung verbunden war, und macht den Namen im Alltag zu einem kleinen historischen Marker im Bornstedter Feld. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Stadtplanung den Teilbereich David-Gilly-Straße bis heute aktiv behandelt. In den offiziellen Unterlagen zum Bebauungsplan Nr. 40 „Kaserne Kirschallee“, 1. Änderung, wird der Bereich als eigenständiger Planungsraum geführt. Die Stadt erläuterte 2023, dass frühere Vorstellungen für eine weitere Kita, eine Jugendfreizeitstätte und einen Bürgertreff inzwischen obsolet seien, weil die entsprechende Versorgung an anderen Standorten im Entwicklungsbereich abgedeckt werde. Diese Information macht deutlich, dass der Straßenraum nicht statisch ist, sondern Teil einer dynamischen Quartiersentwicklung. David Gilly steht damit nicht nur als historischer Namensgeber im Hintergrund, sondern auch als Symbol für die Verbindung von Planung, Baukultur und funktionaler Stadtentwicklung, die im Bornstedter Feld bis heute sichtbar bleibt. Genau deshalb ist die David-Gilly-Straße mehr als eine Adresse: Sie ist ein Stück Potsdamer Planungs- und Architekturgeschichte im Kleinformat. ([deutsche-biographie.de](https://www.deutsche-biographie.de/sfz53085.html?language=en&utm_source=openai))
Städtebauliche Entwicklung, Teilbereich David-Gilly-Straße und Orientierung
Die David-Gilly-Straße lässt sich am besten verstehen, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines langfristig entwickelten Quartiers mit klaren Nutzungsbausteinen. Offizielle Stadtunterlagen und das Straßenverzeichnis der Landeshauptstadt Potsdam führen die Straße im Bornstedter Feld auf, während der Bebauungsplan und seine Änderungen den Teilbereich David-Gilly-Straße als planerisch relevanten Ausschnitt benennen. Genau diese doppelte Sichtweise ist für die Orientierung vor Ort hilfreich: Einerseits ist die Straße eine konkrete Adresse mit Hausnummern, die sich für Unternehmen, Familien und soziale Träger klar auffinden lässt; andererseits ist sie Teil eines größeren Entwicklungsraums, in dem Stadtplanung, Wohnen und Infrastruktur systematisch aufeinander abgestimmt wurden. Für Besucher und Suchende ist deshalb vor allem die Zuordnung zu den Hausnummern wichtig. Nummer 1 steht für das Potsdamer Centrum für Technologie, Nummer 3 für die Kita Tönemaler und Nummer 5 für die Gemeinschaftsunterkunft des IB. Diese drei Adressen markieren bereits das inhaltliche Profil der Straße: Arbeit, Bildung und soziale Betreuung. Die offiziellen Planungsunterlagen zeigen zudem, dass die Stadt den Bereich immer wieder an die tatsächlichen Bedürfnisse im Bornstedter Feld anpasst. Dass frühere Nutzungen für zusätzliche Kita-, Jugend- und Bürgertreff-Angebote nicht mehr vorgesehen sind, macht das Quartier nicht schwächer, sondern präziser: Die Funktionen wurden an anderer Stelle des Entwicklungsbereichs gesichert, während die David-Gilly-Straße ihre Rolle als Standort für Wirtschaft, Familie und soziale Infrastruktur behalten hat. Für die praktische Orientierung vor Ort bedeutet das: Wer in Potsdam nach der David-Gilly-Straße sucht, sollte nicht nur die Adresse, sondern auch den Nutzungszusammenhang kennen. Dann wird schnell klar, warum diese Straße im Bornstedter Feld so häufig nachgefragt wird und warum sie für den Stadtteil eine auffällig hohe Alltagsrelevanz besitzt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/document/Anlage%20Stra%C3%9Fenverzeichnis%202024_2025.pdf?utm_source=openai))
Quellen:
- Landeshauptstadt Potsdam – Potsdamer Centrum für Technologie (PCT)
- Landeshauptstadt Potsdam – Bornstedter Feld
- Landeshauptstadt Potsdam – Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung 2021 bis 2026
- Landeshauptstadt Potsdam – Straßenverzeichnis 2024/2025
- Internationaler Bund – Standorte Potsdam
- Deutsche Biographie – David Gilly
- Landeshauptstadt Potsdam – Amtsblatt 15/2023, Teilbereich David-Gilly-Straße
David-Gilly-Straße | Potsdam & Bornstedter Feld
Die David-Gilly-Straße in Potsdam ist keine klassische Ausflugs- oder Veranstaltungsadresse, sondern eine funktionale Quartiersstraße im Bornstedter Feld, die im Suchverhalten vor allem über Hausnummern, Ortsteil und Nutzungssituationen gefunden wird. Wer nach David-Gilly-Straße 1, 3 oder 5 sucht, interessiert sich meist nicht nur für eine einzelne Adresse, sondern für das gesamte Umfeld aus Technologie, Kinderbetreuung und sozialer Infrastruktur. Genau darin liegt die Besonderheit dieser Straße: Sie ist kein isolierter Ort, sondern ein präziser Bestandteil eines geplanten Stadtquartiers im Potsdamer Norden. Offizielle Stadtunterlagen ordnen das Gebiet dem Bornstedter Feld zu, und in den Entwicklungs- und Planungsdokumenten der Landeshauptstadt taucht der Teilbereich David-Gilly-Straße immer wieder als klar definierte Fläche auf, die sich zwischen Wohnnutzung, öffentlichen Einrichtungen und städtebaulicher Entwicklung bewegt. Damit steht die Straße exemplarisch für das moderne Potsdam: urban, nutzungsgemischt, gut eingebettet in ein wachsendes Quartier und mit einem starken Bezug zu Bildung, Arbeit und sozialem Leben. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bornstedter-feld?utm_source=openai))
Lage im Bornstedter Feld und Adresse 14469 Potsdam
Das Bornstedter Feld ist eines der prägnantesten Entwicklungsgebiete Potsdams und wird von der Stadt als Bereich beschrieben, der nördlich an die Innenstadt anschließt und in enger Beziehung zu großen Park- und Grünräumen steht. Für die Orientierung ist diese Einordnung wichtig, weil die David-Gilly-Straße nicht als losgelöste Einzelstraße erscheint, sondern als Teil eines Quartiers, das bewusst zwischen Stadt, Wohnen und Freiraum angelegt wurde. Die Lage ist für die Nutzung als Adresse besonders praktisch: Das Gebiet ist städtebaulich gut strukturiert, die Wege sind klar lesbar und die Straße lässt sich leicht in den größeren Zusammenhang des Bornstedter Feldes einordnen. Offizielle Unterlagen zum Entwicklungs- und Bebauungsplan zeigen zudem, dass der Teilbereich David-Gilly-Straße eine klar gefasste Fläche bildet. In der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 40 „Kaserne Kirschallee“ wird der Bereich unter anderem mit der David-Gilly-Straße im Osten, einer Parkanlage zwischen Volkspark und Orville-Wright-Straße im Norden, der Alexander-Klein-Straße im Süden und dem Sportplatz der Karl-Foerster-Schule im Westen beschrieben; die Fläche umfasst rund 0,54 Hektar. Das macht deutlich, dass die Straße nicht zufällig gewachsen ist, sondern in einem planvoll entwickelten Stadtteil mit definierten Rändern und Nutzungszonen liegt. Für Suchende ist außerdem wichtig, dass die Straße in 14469 Potsdam verortet ist und damit unmittelbar in den gut erreichbaren nördlichen Stadtbereich fällt. Wer sich im Quartier orientiert, findet hier eine Kombination aus Wohnadressen, Einrichtungen für Familien und Orten für Arbeit und soziale Betreuung. Die David-Gilly-Straße ist damit weniger eine klassische Verkehrsader als vielmehr eine präzise Quartiersadresse mit hoher Nutzungsvielfalt und klarer Lage im Bornstedter Feld. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bornstedter-feld?utm_source=openai))
Potsdamer Centrum für Technologie an der David-Gilly-Straße 1
Die Hausnummer 1 ist der wirtschaftlich sichtbarste Punkt der Straße, denn hier befindet sich das Potsdamer Centrum für Technologie, kurz PCT. Die Landeshauptstadt Potsdam beschreibt das PCT als ein Zentrum für junge Unternehmen und Existenzgründungen, das auf vier Gebäude verteilt ist und unterschiedliche Raumangebote bereithält. Dazu gehören Büroflächen, technische Gewerberäume, Werkstätten und Hallenflächen. Damit ist das PCT nicht nur ein einfacher Bürostandort, sondern ein vielseitiger Arbeitsort für Firmen, die mehr brauchen als Schreibtische und Konferenzräume. Besonders geeignet ist das Zentrum für Unternehmen aus den Bereichen Software und IT, Design und Kommunikation sowie Entwicklung und Prototyping. Die offizielle Darstellung betont den Charakter als Business Community mit Gründergeist, Aufbruchstimmung und einem Miteinander von Hightech und Handwerk. Zugleich wird das PCT als verkehrsgünstig angeschlossen beschrieben und liegt im Bornstedter Feld zwischen den Parkanlagen von Sanssouci und dem Volkspark, außerdem in fußläufiger Entfernung zum Campus der Fachhochschule Potsdam. Genau diese Lage erklärt, warum der Standort für Start-ups, kleinere Betriebe und innovationsorientierte Firmen attraktiv ist: Er verbindet gute Erreichbarkeit, ein urbanes Umfeld und die Nähe zu Wissens- und Freizeitstandorten. Auch als Veranstaltungsort spielt das PCT eine Rolle, denn die Stadt richtet dort Fachveranstaltungen und Gründerformate aus, etwa den Potsdamer FachkräfteDialog oder frühere GründerTreffs. Das verankert die Hausnummer 1 fest im wirtschaftlichen und kommunalen Leben des Quartiers. Wer also nach David-Gilly-Straße 1 sucht, sucht in Wahrheit einen Standort für Ideen, Entwicklung und unternehmerischen Aufbau im Potsdamer Norden. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/potsdamer-centrum-fuer-technologie-pct-0?utm_source=openai))
Kita Tönemaler an der David-Gilly-Straße 3
Die Hausnummer 3 ist für Familien und Kinder besonders relevant, denn hier liegt die Kita Tönemaler. Städtische Unterlagen führen die Einrichtung als kombinierte Kita mit Krippe und Kindergarten im Sozialraum Bornim, Bornstedt, Nedlitz, Am Ruinenberg und Rote Kasernen. Die Zahlen unterscheiden sich je nach Quelle leicht: Der Kita- und Schulentwicklungsplan 2021 bis 2026 nennt für den Hauptstandort 84 Plätze, davon 30 für die Krippe und 54 für den Kindergarten; die neuere Kita-Broschüre der Stadt nennt 85 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Diese Abweichung ist kein Widerspruch im eigentlichen Sinn, sondern verweist auf unterschiedliche Erhebungsstände und Aktualisierungen. Inhaltlich zeigen beide Quellen dasselbe Bild: Die Kita Tönemaler ist eine etablierte Einrichtung mit klarer pädagogischer Ausrichtung. Beschrieben werden ein Situationsansatz, eine musikalische Ausrichtung, Integrationsarbeit, Projektarbeit, Präventionsarbeit und Naturtage. Hinzu kommen ein barrierefreier Zugang, altershomogene Gruppen im Krippenbereich sowie offene Strukturen im Kindergartenbereich. Auch die Verpflegung wird konkret benannt: Die Stadt verweist auf gesunde, abwechslungsreiche Vollwerternährung mit Bioanteil unter Berücksichtigung religiöser und gesundheitlicher Besonderheiten. Für die Einordnung der Straße ist das sehr wichtig, weil die David-Gilly-Straße dadurch nicht nur als Wohn- oder Arbeitsadresse erscheint, sondern als Ort mit verlässlicher Betreuungsinfrastruktur für junge Familien. Eine Straße mit Kita, Wohnnutzung und Technologiezentrum wirkt im Alltag vielschichtig und funktional zugleich. Wer nach David-Gilly-Straße 3 sucht, sucht also nicht irgendeine Nebennutzung, sondern einen festen Bestandteil der sozialen Grundversorgung im Quartier. Genau das macht die Straße im Bornstedter Feld für Eltern, Mitarbeitende und Anwohner gleichermaßen interessant. ([vv.potsdam.de](https://vv.potsdam.de/vv/Integrierte-Kita-und-Schulentwicklungsplanung-Landeshauptstadt-Potsdam-2021-bis-2026-Teil-1-Kitabedarfsplanung.pdf?utm_source=openai))
Gemeinschaftsunterkunft an der David-Gilly-Straße 5
Die Hausnummer 5 steht für einen weiteren wichtigen Nutzungsbaustein der Straße, denn hier betreibt der Internationale Bund Berlin-Brandenburg die Gemeinschaftsunterkunft David-Gilly-Straße. Die Einrichtung ist auf der Standortseite des Trägers in Potsdam ausdrücklich mit dieser Adresse benannt. Nach Angaben des Trägers befindet sich die Unterkunft inmitten eines neuen Wohnviertels im Potsdamer Stadtbezirk Bornstedter Feld. Dort leben über 20 Kinder und Jugendliche, die je nach Alter und Bedarf anliegende Kitas, Grundschulen oder Willkommensklassen besuchen. Diese Information ist für das Verständnis der Straße sehr wertvoll, weil sie zeigt, dass die David-Gilly-Straße nicht nur wirtschaftliche und familienbezogene Funktionen bündelt, sondern auch eine soziale und integrative Aufgabe erfüllt. Die Adresse 5 steht damit für eine Wohn- und Betreuungsform, die eng mit dem Quartier verbunden ist und nicht als Randnotiz, sondern als Teil des lokalen Alltags verstanden werden muss. Wer das Umfeld betrachtet, erkennt eine starke Verknüpfung von Wohnen, Kinderbetreuung, Bildungswegen und praktischer Unterstützung im Quartier. Gerade im Bornstedter Feld passt diese Mischung zu einem Stadtteil, der bewusst entwickelt wurde und weiterhin wächst. Die Gemeinschaftsunterkunft ist dabei kein isolierter Sonderfall, sondern Ausdruck eines Stadtteils, in dem soziale Infrastruktur und Nachbarschaft zusammenspielen. Für Suchanfragen ist die Adresse deshalb besonders relevant: Viele Nutzer möchten wissen, ob sich an der David-Gilly-Straße ein Wohngebäude, eine soziale Einrichtung oder ein spezieller Trägerstandort befindet. Die Antwort lautet klar: Ja, die Hausnummer 5 ist ein dokumentierter Standort des IB mit konkretem sozialpädagogischem Bezug und einer festen Einbindung in das Bornstedter Feld. ([ib-berlin.de](https://ib-berlin.de/unsere-standorte/region-brandenburg/potsdam?utm_source=openai))
David Gilly als Namensgeber und architektonischer Kontext
Der Name der Straße verweist auf David Gilly, einen preußischen Baumeister, Wasserbautechniker und Architekten, der nach den biografischen Standardangaben 1748 in Schwedt/Oder geboren wurde und 1808 in Berlin starb. Die Deutsche Biographie beschreibt ihn als Begründer eines verbesserten Landbauwesens und ordnet ihn damit als eine wichtige Figur der Bau- und Technikgeschichte ein. Für Potsdam ist dieser Bezug besonders passend, weil die Stadt mit Architektur, Planung und historischem Städtebau eng verbunden ist. Der Straßenname fügt sich also in einen größeren kulturellen Zusammenhang ein: Er erinnert an eine Persönlichkeit, die mit Baukunst, Infrastruktur und technischer Entwicklung verbunden war, und macht den Namen im Alltag zu einem kleinen historischen Marker im Bornstedter Feld. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Stadtplanung den Teilbereich David-Gilly-Straße bis heute aktiv behandelt. In den offiziellen Unterlagen zum Bebauungsplan Nr. 40 „Kaserne Kirschallee“, 1. Änderung, wird der Bereich als eigenständiger Planungsraum geführt. Die Stadt erläuterte 2023, dass frühere Vorstellungen für eine weitere Kita, eine Jugendfreizeitstätte und einen Bürgertreff inzwischen obsolet seien, weil die entsprechende Versorgung an anderen Standorten im Entwicklungsbereich abgedeckt werde. Diese Information macht deutlich, dass der Straßenraum nicht statisch ist, sondern Teil einer dynamischen Quartiersentwicklung. David Gilly steht damit nicht nur als historischer Namensgeber im Hintergrund, sondern auch als Symbol für die Verbindung von Planung, Baukultur und funktionaler Stadtentwicklung, die im Bornstedter Feld bis heute sichtbar bleibt. Genau deshalb ist die David-Gilly-Straße mehr als eine Adresse: Sie ist ein Stück Potsdamer Planungs- und Architekturgeschichte im Kleinformat. ([deutsche-biographie.de](https://www.deutsche-biographie.de/sfz53085.html?language=en&utm_source=openai))
Städtebauliche Entwicklung, Teilbereich David-Gilly-Straße und Orientierung
Die David-Gilly-Straße lässt sich am besten verstehen, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines langfristig entwickelten Quartiers mit klaren Nutzungsbausteinen. Offizielle Stadtunterlagen und das Straßenverzeichnis der Landeshauptstadt Potsdam führen die Straße im Bornstedter Feld auf, während der Bebauungsplan und seine Änderungen den Teilbereich David-Gilly-Straße als planerisch relevanten Ausschnitt benennen. Genau diese doppelte Sichtweise ist für die Orientierung vor Ort hilfreich: Einerseits ist die Straße eine konkrete Adresse mit Hausnummern, die sich für Unternehmen, Familien und soziale Träger klar auffinden lässt; andererseits ist sie Teil eines größeren Entwicklungsraums, in dem Stadtplanung, Wohnen und Infrastruktur systematisch aufeinander abgestimmt wurden. Für Besucher und Suchende ist deshalb vor allem die Zuordnung zu den Hausnummern wichtig. Nummer 1 steht für das Potsdamer Centrum für Technologie, Nummer 3 für die Kita Tönemaler und Nummer 5 für die Gemeinschaftsunterkunft des IB. Diese drei Adressen markieren bereits das inhaltliche Profil der Straße: Arbeit, Bildung und soziale Betreuung. Die offiziellen Planungsunterlagen zeigen zudem, dass die Stadt den Bereich immer wieder an die tatsächlichen Bedürfnisse im Bornstedter Feld anpasst. Dass frühere Nutzungen für zusätzliche Kita-, Jugend- und Bürgertreff-Angebote nicht mehr vorgesehen sind, macht das Quartier nicht schwächer, sondern präziser: Die Funktionen wurden an anderer Stelle des Entwicklungsbereichs gesichert, während die David-Gilly-Straße ihre Rolle als Standort für Wirtschaft, Familie und soziale Infrastruktur behalten hat. Für die praktische Orientierung vor Ort bedeutet das: Wer in Potsdam nach der David-Gilly-Straße sucht, sollte nicht nur die Adresse, sondern auch den Nutzungszusammenhang kennen. Dann wird schnell klar, warum diese Straße im Bornstedter Feld so häufig nachgefragt wird und warum sie für den Stadtteil eine auffällig hohe Alltagsrelevanz besitzt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/system/files/document/Anlage%20Stra%C3%9Fenverzeichnis%202024_2025.pdf?utm_source=openai))
Quellen:
- Landeshauptstadt Potsdam – Potsdamer Centrum für Technologie (PCT)
- Landeshauptstadt Potsdam – Bornstedter Feld
- Landeshauptstadt Potsdam – Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung 2021 bis 2026
- Landeshauptstadt Potsdam – Straßenverzeichnis 2024/2025
- Internationaler Bund – Standorte Potsdam
- Deutsche Biographie – David Gilly
- Landeshauptstadt Potsdam – Amtsblatt 15/2023, Teilbereich David-Gilly-Straße
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Keine Bewertungen gefunden

