
Potsdam
Max-Planck-Straße 17, 14473 Potsdam, Deutschland
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam | Tickets & MINSKDAY
Wer nach Fotos, Rezensionen, der Adresse an der Max-Planck-Straße oder aktuellen Besuchsinformationen sucht, findet im DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam ein Haus mit klarer Identität: ein ehemaliges Terrassenrestaurant auf dem Brauhausberg, heute ein Ort zwischen DDR-Geschichte, moderner Architektur und zeitgenössischer Kunst. Für die Planung eines Besuchs sind vor allem Tickets, Anfahrt, Öffnungszeiten und die wiederkehrenden Formate wichtig, denn das Haus liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Potsdam entfernt und verbindet Ausstellung, Café und Terrasse zu einem kompakten Kulturziel. Die offizielle Seite macht es leicht, den Besuch nach Interessen zu planen: von frei zugänglichen MINSKDAY-Terminen über den Familiensonntag bis zu kulinarischen Abendformaten. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Geschichte des ehemaligen Terrassenrestaurants MINSK
Die Geschichte beginnt nicht erst mit der Eröffnung als Kunsthaus, sondern viel früher. Auf dem Brauhausberg entstand in den 1970er-Jahren, genauer zwischen 1971 und 1977, das Terrassenrestaurant Minsk nach Entwürfen von Karl-Heinz Birkholz und Wolfgang Müller. Das Areal war bereits seit 1962 mit Schwimmhalle, Gaststätte und Terrassenanlage geplant worden, wurde aber erst nach Enttrümmerung und unter schwierigen Materialbedingungen vollständig realisiert. 1977 eröffnete das Haus als belarussische Folkloregaststätte und wurde zu DDR-Zeiten als Ausflugs- und Freizeitort beliebt. Die Namensgebung verweist auf die Städtepartnerschaft zwischen Potsdam und Minsk und macht sichtbar, wie eng Architektur, Politik und Alltagskultur hier verbunden waren. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/geschichte?utm_source=openai))
Nach der Schließung und dem Verfall in der Nachwendezeit drohte dem Gebäude der Abriss, bis Bürgerinnen und Bürger in Potsdam die Debatte neu belebten. 2019 erwarb die Hasso Plattner Foundation das Haus, um es zu sanieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen. Als Kunsthaus wurde das MINSK am 24. September 2022 eröffnet und entwickelte sich rasch zu einem Ort, an dem Kunst aus der ehemaligen DDR mit Gegenwartskunst in neue Bezüge gesetzt wird. Im Inneren bleiben Erinnerungen an die frühere Nutzung sichtbar, etwa in der großen Wendeltreppe und am runden Bartresen, dessen historische Position bewusst aufgegriffen wurde. So entsteht eine ungewöhnliche Mischung aus Denkmal, Ausstellungsort und sozialem Treffpunkt. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/1606/fuehrung_zur_geschichte_des_minsk?utm_source=openai))
Tickets, Öffnungszeiten und MINSKDAY
Für Besucherinnen und Besucher ist die wichtigste Information zurzeit, dass DAS MINSK laut aktueller Besuchsseite bis einschließlich 4. September 2026 wegen Ausstellungsumbaus geschlossen ist. Regulär gilt im laufenden Betrieb: Mittwoch bis Montag von 10 bis 19 Uhr, dienstags geschlossen. Tickets sind als Hausticket und Kombiticket verfügbar; regulär kostet der Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, das Kombiticket 20 Euro beziehungsweise 12 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Wer am letzten Sonntag des Monats kommt, besucht das Haus beim MINSKDAY kostenlos und kann das Kunsthaus ohne Eintrittskosten erleben. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Wichtig für die Planung ist außerdem, dass auch bei freiem Eintritt ein kostenloses Zeitfenster-Ticket erforderlich ist, weil die Besucherzahl im Haus begrenzt ist. Das Kombiticket ist für DAS MINSK und das Museum Barberini gültig und erlaubt den Besuch an zwei aufeinanderfolgenden Öffnungstagen, was besonders für Potsdam-Besuche mit mehreren Kulturzielen praktisch ist. Für Gruppen von fünf bis fünfzehn Personen gibt es einen eigenen Preis von 8 Euro pro Person, und Jahreskarten schaffen zusätzlichen Mehrwert mit freiem Eintritt sowie einer kostenfreien öffentlichen Führung pro Ausstellung. Wer häufiger kommt, profitiert damit nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich von einem wiederkehrenden Blick auf die wechselnden Formate des Hauses. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit
Die Anfahrt ist unkompliziert, weil das Haus etwa fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof Potsdam entfernt liegt. Von Berlin aus werden unter anderem ICE, RB, RE, HBX und S7 genannt, vom Flughafen RB 22. Auch der Weg vom Museum Barberini ist mit etwa 15 Minuten fußläufig beschrieben, was das MINSK zu einer sinnvollen Ergänzung eines Potsdam-Besuchs macht. Auf dem Weg ist das Haus von der Anhöhe aus gut sichtbar, und die offizielle Besucherinformation verweist zusätzlich auf die BVG-, DB- und VBB-Reiseauskunft für die individuelle Planung. Dadurch eignet sich der Ort gut für Gäste, die mit Bahn, Regionalverkehr oder aus dem Stadtzentrum anreisen. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kontakt))
Beim Parken sollte man realistisch planen, denn die Parkmöglichkeiten direkt am Gebäude sind äußerst limitiert. Empfehlenswert ist das Parkhaus im Hauptbahnhof, während ein barrierefreier Parkplatz im Hof des Hauses reserviert ist. Fahrradständer stehen rechts und links am Gebäude bereit, und Bushaltestellen sind vor dem Gelände auf der Max-Planck-Straße vorgesehen. Das Haus ist zudem barrierearm erschlossen: Eine Rampe führt von den hauseigenen Parkplätzen zur Terrasse, alle Ebenen sind mit dem Aufzug erreichbar, und auf Wunsch kann ein Leihrollstuhl organisiert werden. Taktile Bodenindikatoren, eine barrierefreie Toilette, Schließfächer sowie die Prüfung durch Reisen für Alle ergänzen das Angebot und machen den Besuch für unterschiedliche Bedürfnisse gut planbar. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Familiensonntag, Führungen und familienfreundliche Formate
Zu den familienfreundlichsten Formaten gehört der Familiensonntag. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern von fünf bis acht Jahren: Während die Erwachsenen eine Führung durch die aktuelle Ausstellung erleben, entdecken die Kinder die Kunst in einem eigenen altersgerechten Rundgang. Anschließend wird gemeinsam gebastelt, gemalt oder gestaltet, immer begleitet von erfahrenen Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern. Der Familiensonntag verbindet damit entspanntes Kunsterlebnis für Erwachsene mit einem aktiven Workshop für Kinder und macht den Museumsbesuch für Familien angenehm planbar. Die Terminstruktur und die begrenzte Teilnehmerzahl sorgen dafür, dass der Besuch ruhig und übersichtlich bleibt, ohne auf Erlebnisqualität zu verzichten. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/6215/familiensonntag?utm_source=openai))
Auch die öffentlichen Führungen sind ein starker Bestandteil des Programms. Die offizielle Seite nennt unter anderem einen Rundgang zur Kunst und Geschichte des Hauses, der sonntags um 15 Uhr stattfindet, sowie MINSKDAY-Führungen, die an jedem letzten Sonntag im Monat um 14 und 15 Uhr angeboten werden. Beim MINSKDAY selbst ist der Eintritt frei, die Führungen kosten zusätzlich 4 Euro. Für alle, die einen tieferen Blick auf Haus und Geschichte suchen, ist das eine gute Kombination aus freiem Besuch und vertiefender Vermittlung. Dadurch lässt sich das Haus je nach Zeitbudget und Interesse sehr unterschiedlich erleben: als spontaner Museumsstopp, als Familienausflug oder als gezielte Geschichtsfahrt mit Vermittlungsangebot. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/1606/fuehrung_zur_geschichte_des_minsk?utm_source=openai))
MINSKBAR und Cafébar HEDWIG
Kulinarisch und atmosphärisch wird das Haus durch die Cafébar HEDWIG geprägt. Sie knüpft an die Geschichte des früheren Terrassenrestaurants an und versteht sich als Ort der Begegnung mit nachhaltigem, handwerklich orientiertem Angebot. Auf der Karte stehen unter anderem hausgemachte Kuchen, saisonale Gerichte, ausgewählte Weine, Aperitifs und Kaffeespezialitäten; dazu kommen Formate wie Art Breakfast oder Art & Aperitif, die Kunst und Genuss direkt miteinander verbinden. Die räumliche Rückbindung an das historische Minsk ist sichtbar, weil der rundliche Bartresen an seinen ursprünglichen Ort zurückgekehrt ist. Wer also nicht nur eine Ausstellung besuchen, sondern auch sitzen, schauen und den Ausblick auf Potsdam aufnehmen möchte, bekommt hier einen stimmigen Rahmen. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/cafebar-hedwig))
Ein besonderer Publikumsmagnet ist die MINSKBAR. 2026 findet sie an vier Terminen zwischen Mai und August statt und öffnet DAS MINSK zusammen mit der Cafébar HEDWIG länger für Sommerabende mit Kunst, Musik, Getränken und Snacks. Laut offiziellem Programm gibt es Live-Acts und DJ-Sets, ergänzt durch Gespräche mit Vermittlerinnen und Vermittlern sowie Zeit zum Verweilen auf den Terrassen. Das Musikprogramm wird in diesem Jahr von Mark Reeder kuratiert, was dem Format eine klare musikalische Handschrift gibt. Wer im Café reservieren möchte, sollte das rechtzeitig tun, denn Gruppen ab sieben Personen werden um Reservierung gebeten. So verbindet das Haus Kunst, Gastronomie und Abendprogramm zu einem sehr eigenständigen Besuchserlebnis. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/6470/minskbar_2026))
Sammlung, Ausstellungen und Kunst im Dialog mit der Architektur
Inhaltlich bleibt DAS MINSK eng mit der Sammlung Hasso Plattner verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf Kunst aus der ehemaligen DDR; Werke, die nach 1945 entstanden sind, werden im Haus betreut und in neue Kontexte gesetzt. Diese Mischung aus Sammlung und Gegenwart macht das MINSK für Besucherinnen und Besucher interessant, die Kunst nicht nur als einzelne Ausstellung, sondern als Dialog mit Geschichte erleben wollen. Die offizielle Seite nennt zudem permanente Arbeiten wie Werke von Wolfgang Mattheuer, Ruth Wolf-Rehfeldt, Dan Perjovschi, Robin Rhode und William Kentridge, die die Räume und die Architektur aktiv mitprägen. Dadurch ist das Gebäude nicht nur Ausstellungsfläche, sondern selbst Teil der Erzählung. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/the-venue))
Auch das Vermittlungsangebot verstärkt diesen Dialog. Das Haus betreibt mit ZEITEN eine Plattform, die sich der Geschichte des ehemaligen Terrassenrestaurants widmet und Zeitzeuginnen sowie Zeitzeugen einbezieht. Ergänzend gibt es eine kostenlose Audioguide-App, die den Rundgang im eigenen Tempo vertieft. Wer fotografiert, sollte die Hausregeln beachten: Private Fotos ohne Blitz und ohne Hilfsmittel sind grundsätzlich erlaubt, professionelle oder kommerzielle Aufnahmen brauchen eine schriftliche Genehmigung. Damit eignet sich DAS MINSK sowohl für konzentrierte Kunstbegegnungen als auch für einen sorgfältig vorbereiteten Besuch mit Kamera, Familie oder Freundeskreis. Die Verbindung aus Architektur, Erinnerung, Vermittlung und wechselnden Formaten ist einer der Gründe, warum das Haus weit über eine normale Museumsadresse hinausgeht. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/the-venue))
Wer den Besuch gut timen möchte, sollte die wechselnden Programme im Blick behalten, weil das Haus immer wieder neue Schwerpunkte setzt und seine Terrassen, Ausstellungsräume und Begleitformate sehr unterschiedlich nutzt. Gerade diese Offenheit macht den Ort interessant: morgens als ruhiger Museumsraum, mittags als Ziel für Familien und Führungen, abends als Treffpunkt mit Musik und Kulinarik. Gleichzeitig bleibt die historische Schichtung des Ortes spürbar, von der DDR-Architektur über die Sanierung bis zur heutigen Museumsnutzung. So entsteht ein Ort, der nicht nur Inhalte zeigt, sondern selbst zum Thema wird. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/das-haus))
Quellen:
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DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam | Tickets & MINSKDAY
Wer nach Fotos, Rezensionen, der Adresse an der Max-Planck-Straße oder aktuellen Besuchsinformationen sucht, findet im DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam ein Haus mit klarer Identität: ein ehemaliges Terrassenrestaurant auf dem Brauhausberg, heute ein Ort zwischen DDR-Geschichte, moderner Architektur und zeitgenössischer Kunst. Für die Planung eines Besuchs sind vor allem Tickets, Anfahrt, Öffnungszeiten und die wiederkehrenden Formate wichtig, denn das Haus liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Potsdam entfernt und verbindet Ausstellung, Café und Terrasse zu einem kompakten Kulturziel. Die offizielle Seite macht es leicht, den Besuch nach Interessen zu planen: von frei zugänglichen MINSKDAY-Terminen über den Familiensonntag bis zu kulinarischen Abendformaten. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Geschichte des ehemaligen Terrassenrestaurants MINSK
Die Geschichte beginnt nicht erst mit der Eröffnung als Kunsthaus, sondern viel früher. Auf dem Brauhausberg entstand in den 1970er-Jahren, genauer zwischen 1971 und 1977, das Terrassenrestaurant Minsk nach Entwürfen von Karl-Heinz Birkholz und Wolfgang Müller. Das Areal war bereits seit 1962 mit Schwimmhalle, Gaststätte und Terrassenanlage geplant worden, wurde aber erst nach Enttrümmerung und unter schwierigen Materialbedingungen vollständig realisiert. 1977 eröffnete das Haus als belarussische Folkloregaststätte und wurde zu DDR-Zeiten als Ausflugs- und Freizeitort beliebt. Die Namensgebung verweist auf die Städtepartnerschaft zwischen Potsdam und Minsk und macht sichtbar, wie eng Architektur, Politik und Alltagskultur hier verbunden waren. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/geschichte?utm_source=openai))
Nach der Schließung und dem Verfall in der Nachwendezeit drohte dem Gebäude der Abriss, bis Bürgerinnen und Bürger in Potsdam die Debatte neu belebten. 2019 erwarb die Hasso Plattner Foundation das Haus, um es zu sanieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen. Als Kunsthaus wurde das MINSK am 24. September 2022 eröffnet und entwickelte sich rasch zu einem Ort, an dem Kunst aus der ehemaligen DDR mit Gegenwartskunst in neue Bezüge gesetzt wird. Im Inneren bleiben Erinnerungen an die frühere Nutzung sichtbar, etwa in der großen Wendeltreppe und am runden Bartresen, dessen historische Position bewusst aufgegriffen wurde. So entsteht eine ungewöhnliche Mischung aus Denkmal, Ausstellungsort und sozialem Treffpunkt. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/1606/fuehrung_zur_geschichte_des_minsk?utm_source=openai))
Tickets, Öffnungszeiten und MINSKDAY
Für Besucherinnen und Besucher ist die wichtigste Information zurzeit, dass DAS MINSK laut aktueller Besuchsseite bis einschließlich 4. September 2026 wegen Ausstellungsumbaus geschlossen ist. Regulär gilt im laufenden Betrieb: Mittwoch bis Montag von 10 bis 19 Uhr, dienstags geschlossen. Tickets sind als Hausticket und Kombiticket verfügbar; regulär kostet der Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, das Kombiticket 20 Euro beziehungsweise 12 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Wer am letzten Sonntag des Monats kommt, besucht das Haus beim MINSKDAY kostenlos und kann das Kunsthaus ohne Eintrittskosten erleben. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Wichtig für die Planung ist außerdem, dass auch bei freiem Eintritt ein kostenloses Zeitfenster-Ticket erforderlich ist, weil die Besucherzahl im Haus begrenzt ist. Das Kombiticket ist für DAS MINSK und das Museum Barberini gültig und erlaubt den Besuch an zwei aufeinanderfolgenden Öffnungstagen, was besonders für Potsdam-Besuche mit mehreren Kulturzielen praktisch ist. Für Gruppen von fünf bis fünfzehn Personen gibt es einen eigenen Preis von 8 Euro pro Person, und Jahreskarten schaffen zusätzlichen Mehrwert mit freiem Eintritt sowie einer kostenfreien öffentlichen Führung pro Ausstellung. Wer häufiger kommt, profitiert damit nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich von einem wiederkehrenden Blick auf die wechselnden Formate des Hauses. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit
Die Anfahrt ist unkompliziert, weil das Haus etwa fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof Potsdam entfernt liegt. Von Berlin aus werden unter anderem ICE, RB, RE, HBX und S7 genannt, vom Flughafen RB 22. Auch der Weg vom Museum Barberini ist mit etwa 15 Minuten fußläufig beschrieben, was das MINSK zu einer sinnvollen Ergänzung eines Potsdam-Besuchs macht. Auf dem Weg ist das Haus von der Anhöhe aus gut sichtbar, und die offizielle Besucherinformation verweist zusätzlich auf die BVG-, DB- und VBB-Reiseauskunft für die individuelle Planung. Dadurch eignet sich der Ort gut für Gäste, die mit Bahn, Regionalverkehr oder aus dem Stadtzentrum anreisen. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kontakt))
Beim Parken sollte man realistisch planen, denn die Parkmöglichkeiten direkt am Gebäude sind äußerst limitiert. Empfehlenswert ist das Parkhaus im Hauptbahnhof, während ein barrierefreier Parkplatz im Hof des Hauses reserviert ist. Fahrradständer stehen rechts und links am Gebäude bereit, und Bushaltestellen sind vor dem Gelände auf der Max-Planck-Straße vorgesehen. Das Haus ist zudem barrierearm erschlossen: Eine Rampe führt von den hauseigenen Parkplätzen zur Terrasse, alle Ebenen sind mit dem Aufzug erreichbar, und auf Wunsch kann ein Leihrollstuhl organisiert werden. Taktile Bodenindikatoren, eine barrierefreie Toilette, Schließfächer sowie die Prüfung durch Reisen für Alle ergänzen das Angebot und machen den Besuch für unterschiedliche Bedürfnisse gut planbar. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Familiensonntag, Führungen und familienfreundliche Formate
Zu den familienfreundlichsten Formaten gehört der Familiensonntag. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern von fünf bis acht Jahren: Während die Erwachsenen eine Führung durch die aktuelle Ausstellung erleben, entdecken die Kinder die Kunst in einem eigenen altersgerechten Rundgang. Anschließend wird gemeinsam gebastelt, gemalt oder gestaltet, immer begleitet von erfahrenen Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern. Der Familiensonntag verbindet damit entspanntes Kunsterlebnis für Erwachsene mit einem aktiven Workshop für Kinder und macht den Museumsbesuch für Familien angenehm planbar. Die Terminstruktur und die begrenzte Teilnehmerzahl sorgen dafür, dass der Besuch ruhig und übersichtlich bleibt, ohne auf Erlebnisqualität zu verzichten. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/6215/familiensonntag?utm_source=openai))
Auch die öffentlichen Führungen sind ein starker Bestandteil des Programms. Die offizielle Seite nennt unter anderem einen Rundgang zur Kunst und Geschichte des Hauses, der sonntags um 15 Uhr stattfindet, sowie MINSKDAY-Führungen, die an jedem letzten Sonntag im Monat um 14 und 15 Uhr angeboten werden. Beim MINSKDAY selbst ist der Eintritt frei, die Führungen kosten zusätzlich 4 Euro. Für alle, die einen tieferen Blick auf Haus und Geschichte suchen, ist das eine gute Kombination aus freiem Besuch und vertiefender Vermittlung. Dadurch lässt sich das Haus je nach Zeitbudget und Interesse sehr unterschiedlich erleben: als spontaner Museumsstopp, als Familienausflug oder als gezielte Geschichtsfahrt mit Vermittlungsangebot. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/1606/fuehrung_zur_geschichte_des_minsk?utm_source=openai))
MINSKBAR und Cafébar HEDWIG
Kulinarisch und atmosphärisch wird das Haus durch die Cafébar HEDWIG geprägt. Sie knüpft an die Geschichte des früheren Terrassenrestaurants an und versteht sich als Ort der Begegnung mit nachhaltigem, handwerklich orientiertem Angebot. Auf der Karte stehen unter anderem hausgemachte Kuchen, saisonale Gerichte, ausgewählte Weine, Aperitifs und Kaffeespezialitäten; dazu kommen Formate wie Art Breakfast oder Art & Aperitif, die Kunst und Genuss direkt miteinander verbinden. Die räumliche Rückbindung an das historische Minsk ist sichtbar, weil der rundliche Bartresen an seinen ursprünglichen Ort zurückgekehrt ist. Wer also nicht nur eine Ausstellung besuchen, sondern auch sitzen, schauen und den Ausblick auf Potsdam aufnehmen möchte, bekommt hier einen stimmigen Rahmen. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/cafebar-hedwig))
Ein besonderer Publikumsmagnet ist die MINSKBAR. 2026 findet sie an vier Terminen zwischen Mai und August statt und öffnet DAS MINSK zusammen mit der Cafébar HEDWIG länger für Sommerabende mit Kunst, Musik, Getränken und Snacks. Laut offiziellem Programm gibt es Live-Acts und DJ-Sets, ergänzt durch Gespräche mit Vermittlerinnen und Vermittlern sowie Zeit zum Verweilen auf den Terrassen. Das Musikprogramm wird in diesem Jahr von Mark Reeder kuratiert, was dem Format eine klare musikalische Handschrift gibt. Wer im Café reservieren möchte, sollte das rechtzeitig tun, denn Gruppen ab sieben Personen werden um Reservierung gebeten. So verbindet das Haus Kunst, Gastronomie und Abendprogramm zu einem sehr eigenständigen Besuchserlebnis. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/6470/minskbar_2026))
Sammlung, Ausstellungen und Kunst im Dialog mit der Architektur
Inhaltlich bleibt DAS MINSK eng mit der Sammlung Hasso Plattner verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf Kunst aus der ehemaligen DDR; Werke, die nach 1945 entstanden sind, werden im Haus betreut und in neue Kontexte gesetzt. Diese Mischung aus Sammlung und Gegenwart macht das MINSK für Besucherinnen und Besucher interessant, die Kunst nicht nur als einzelne Ausstellung, sondern als Dialog mit Geschichte erleben wollen. Die offizielle Seite nennt zudem permanente Arbeiten wie Werke von Wolfgang Mattheuer, Ruth Wolf-Rehfeldt, Dan Perjovschi, Robin Rhode und William Kentridge, die die Räume und die Architektur aktiv mitprägen. Dadurch ist das Gebäude nicht nur Ausstellungsfläche, sondern selbst Teil der Erzählung. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/the-venue))
Auch das Vermittlungsangebot verstärkt diesen Dialog. Das Haus betreibt mit ZEITEN eine Plattform, die sich der Geschichte des ehemaligen Terrassenrestaurants widmet und Zeitzeuginnen sowie Zeitzeugen einbezieht. Ergänzend gibt es eine kostenlose Audioguide-App, die den Rundgang im eigenen Tempo vertieft. Wer fotografiert, sollte die Hausregeln beachten: Private Fotos ohne Blitz und ohne Hilfsmittel sind grundsätzlich erlaubt, professionelle oder kommerzielle Aufnahmen brauchen eine schriftliche Genehmigung. Damit eignet sich DAS MINSK sowohl für konzentrierte Kunstbegegnungen als auch für einen sorgfältig vorbereiteten Besuch mit Kamera, Familie oder Freundeskreis. Die Verbindung aus Architektur, Erinnerung, Vermittlung und wechselnden Formaten ist einer der Gründe, warum das Haus weit über eine normale Museumsadresse hinausgeht. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/the-venue))
Wer den Besuch gut timen möchte, sollte die wechselnden Programme im Blick behalten, weil das Haus immer wieder neue Schwerpunkte setzt und seine Terrassen, Ausstellungsräume und Begleitformate sehr unterschiedlich nutzt. Gerade diese Offenheit macht den Ort interessant: morgens als ruhiger Museumsraum, mittags als Ziel für Familien und Führungen, abends als Treffpunkt mit Musik und Kulinarik. Gleichzeitig bleibt die historische Schichtung des Ortes spürbar, von der DDR-Architektur über die Sanierung bis zur heutigen Museumsnutzung. So entsteht ein Ort, der nicht nur Inhalte zeigt, sondern selbst zum Thema wird. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/das-haus))
Quellen:
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam | Tickets & MINSKDAY
Wer nach Fotos, Rezensionen, der Adresse an der Max-Planck-Straße oder aktuellen Besuchsinformationen sucht, findet im DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam ein Haus mit klarer Identität: ein ehemaliges Terrassenrestaurant auf dem Brauhausberg, heute ein Ort zwischen DDR-Geschichte, moderner Architektur und zeitgenössischer Kunst. Für die Planung eines Besuchs sind vor allem Tickets, Anfahrt, Öffnungszeiten und die wiederkehrenden Formate wichtig, denn das Haus liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Potsdam entfernt und verbindet Ausstellung, Café und Terrasse zu einem kompakten Kulturziel. Die offizielle Seite macht es leicht, den Besuch nach Interessen zu planen: von frei zugänglichen MINSKDAY-Terminen über den Familiensonntag bis zu kulinarischen Abendformaten. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Geschichte des ehemaligen Terrassenrestaurants MINSK
Die Geschichte beginnt nicht erst mit der Eröffnung als Kunsthaus, sondern viel früher. Auf dem Brauhausberg entstand in den 1970er-Jahren, genauer zwischen 1971 und 1977, das Terrassenrestaurant Minsk nach Entwürfen von Karl-Heinz Birkholz und Wolfgang Müller. Das Areal war bereits seit 1962 mit Schwimmhalle, Gaststätte und Terrassenanlage geplant worden, wurde aber erst nach Enttrümmerung und unter schwierigen Materialbedingungen vollständig realisiert. 1977 eröffnete das Haus als belarussische Folkloregaststätte und wurde zu DDR-Zeiten als Ausflugs- und Freizeitort beliebt. Die Namensgebung verweist auf die Städtepartnerschaft zwischen Potsdam und Minsk und macht sichtbar, wie eng Architektur, Politik und Alltagskultur hier verbunden waren. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/geschichte?utm_source=openai))
Nach der Schließung und dem Verfall in der Nachwendezeit drohte dem Gebäude der Abriss, bis Bürgerinnen und Bürger in Potsdam die Debatte neu belebten. 2019 erwarb die Hasso Plattner Foundation das Haus, um es zu sanieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen. Als Kunsthaus wurde das MINSK am 24. September 2022 eröffnet und entwickelte sich rasch zu einem Ort, an dem Kunst aus der ehemaligen DDR mit Gegenwartskunst in neue Bezüge gesetzt wird. Im Inneren bleiben Erinnerungen an die frühere Nutzung sichtbar, etwa in der großen Wendeltreppe und am runden Bartresen, dessen historische Position bewusst aufgegriffen wurde. So entsteht eine ungewöhnliche Mischung aus Denkmal, Ausstellungsort und sozialem Treffpunkt. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/1606/fuehrung_zur_geschichte_des_minsk?utm_source=openai))
Tickets, Öffnungszeiten und MINSKDAY
Für Besucherinnen und Besucher ist die wichtigste Information zurzeit, dass DAS MINSK laut aktueller Besuchsseite bis einschließlich 4. September 2026 wegen Ausstellungsumbaus geschlossen ist. Regulär gilt im laufenden Betrieb: Mittwoch bis Montag von 10 bis 19 Uhr, dienstags geschlossen. Tickets sind als Hausticket und Kombiticket verfügbar; regulär kostet der Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, das Kombiticket 20 Euro beziehungsweise 12 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Wer am letzten Sonntag des Monats kommt, besucht das Haus beim MINSKDAY kostenlos und kann das Kunsthaus ohne Eintrittskosten erleben. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Wichtig für die Planung ist außerdem, dass auch bei freiem Eintritt ein kostenloses Zeitfenster-Ticket erforderlich ist, weil die Besucherzahl im Haus begrenzt ist. Das Kombiticket ist für DAS MINSK und das Museum Barberini gültig und erlaubt den Besuch an zwei aufeinanderfolgenden Öffnungstagen, was besonders für Potsdam-Besuche mit mehreren Kulturzielen praktisch ist. Für Gruppen von fünf bis fünfzehn Personen gibt es einen eigenen Preis von 8 Euro pro Person, und Jahreskarten schaffen zusätzlichen Mehrwert mit freiem Eintritt sowie einer kostenfreien öffentlichen Führung pro Ausstellung. Wer häufiger kommt, profitiert damit nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich von einem wiederkehrenden Blick auf die wechselnden Formate des Hauses. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit
Die Anfahrt ist unkompliziert, weil das Haus etwa fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof Potsdam entfernt liegt. Von Berlin aus werden unter anderem ICE, RB, RE, HBX und S7 genannt, vom Flughafen RB 22. Auch der Weg vom Museum Barberini ist mit etwa 15 Minuten fußläufig beschrieben, was das MINSK zu einer sinnvollen Ergänzung eines Potsdam-Besuchs macht. Auf dem Weg ist das Haus von der Anhöhe aus gut sichtbar, und die offizielle Besucherinformation verweist zusätzlich auf die BVG-, DB- und VBB-Reiseauskunft für die individuelle Planung. Dadurch eignet sich der Ort gut für Gäste, die mit Bahn, Regionalverkehr oder aus dem Stadtzentrum anreisen. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kontakt))
Beim Parken sollte man realistisch planen, denn die Parkmöglichkeiten direkt am Gebäude sind äußerst limitiert. Empfehlenswert ist das Parkhaus im Hauptbahnhof, während ein barrierefreier Parkplatz im Hof des Hauses reserviert ist. Fahrradständer stehen rechts und links am Gebäude bereit, und Bushaltestellen sind vor dem Gelände auf der Max-Planck-Straße vorgesehen. Das Haus ist zudem barrierearm erschlossen: Eine Rampe führt von den hauseigenen Parkplätzen zur Terrasse, alle Ebenen sind mit dem Aufzug erreichbar, und auf Wunsch kann ein Leihrollstuhl organisiert werden. Taktile Bodenindikatoren, eine barrierefreie Toilette, Schließfächer sowie die Prüfung durch Reisen für Alle ergänzen das Angebot und machen den Besuch für unterschiedliche Bedürfnisse gut planbar. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/besuch))
Familiensonntag, Führungen und familienfreundliche Formate
Zu den familienfreundlichsten Formaten gehört der Familiensonntag. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern von fünf bis acht Jahren: Während die Erwachsenen eine Führung durch die aktuelle Ausstellung erleben, entdecken die Kinder die Kunst in einem eigenen altersgerechten Rundgang. Anschließend wird gemeinsam gebastelt, gemalt oder gestaltet, immer begleitet von erfahrenen Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern. Der Familiensonntag verbindet damit entspanntes Kunsterlebnis für Erwachsene mit einem aktiven Workshop für Kinder und macht den Museumsbesuch für Familien angenehm planbar. Die Terminstruktur und die begrenzte Teilnehmerzahl sorgen dafür, dass der Besuch ruhig und übersichtlich bleibt, ohne auf Erlebnisqualität zu verzichten. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/6215/familiensonntag?utm_source=openai))
Auch die öffentlichen Führungen sind ein starker Bestandteil des Programms. Die offizielle Seite nennt unter anderem einen Rundgang zur Kunst und Geschichte des Hauses, der sonntags um 15 Uhr stattfindet, sowie MINSKDAY-Führungen, die an jedem letzten Sonntag im Monat um 14 und 15 Uhr angeboten werden. Beim MINSKDAY selbst ist der Eintritt frei, die Führungen kosten zusätzlich 4 Euro. Für alle, die einen tieferen Blick auf Haus und Geschichte suchen, ist das eine gute Kombination aus freiem Besuch und vertiefender Vermittlung. Dadurch lässt sich das Haus je nach Zeitbudget und Interesse sehr unterschiedlich erleben: als spontaner Museumsstopp, als Familienausflug oder als gezielte Geschichtsfahrt mit Vermittlungsangebot. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/1606/fuehrung_zur_geschichte_des_minsk?utm_source=openai))
MINSKBAR und Cafébar HEDWIG
Kulinarisch und atmosphärisch wird das Haus durch die Cafébar HEDWIG geprägt. Sie knüpft an die Geschichte des früheren Terrassenrestaurants an und versteht sich als Ort der Begegnung mit nachhaltigem, handwerklich orientiertem Angebot. Auf der Karte stehen unter anderem hausgemachte Kuchen, saisonale Gerichte, ausgewählte Weine, Aperitifs und Kaffeespezialitäten; dazu kommen Formate wie Art Breakfast oder Art & Aperitif, die Kunst und Genuss direkt miteinander verbinden. Die räumliche Rückbindung an das historische Minsk ist sichtbar, weil der rundliche Bartresen an seinen ursprünglichen Ort zurückgekehrt ist. Wer also nicht nur eine Ausstellung besuchen, sondern auch sitzen, schauen und den Ausblick auf Potsdam aufnehmen möchte, bekommt hier einen stimmigen Rahmen. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/cafebar-hedwig))
Ein besonderer Publikumsmagnet ist die MINSKBAR. 2026 findet sie an vier Terminen zwischen Mai und August statt und öffnet DAS MINSK zusammen mit der Cafébar HEDWIG länger für Sommerabende mit Kunst, Musik, Getränken und Snacks. Laut offiziellem Programm gibt es Live-Acts und DJ-Sets, ergänzt durch Gespräche mit Vermittlerinnen und Vermittlern sowie Zeit zum Verweilen auf den Terrassen. Das Musikprogramm wird in diesem Jahr von Mark Reeder kuratiert, was dem Format eine klare musikalische Handschrift gibt. Wer im Café reservieren möchte, sollte das rechtzeitig tun, denn Gruppen ab sieben Personen werden um Reservierung gebeten. So verbindet das Haus Kunst, Gastronomie und Abendprogramm zu einem sehr eigenständigen Besuchserlebnis. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/kalender/6470/minskbar_2026))
Sammlung, Ausstellungen und Kunst im Dialog mit der Architektur
Inhaltlich bleibt DAS MINSK eng mit der Sammlung Hasso Plattner verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf Kunst aus der ehemaligen DDR; Werke, die nach 1945 entstanden sind, werden im Haus betreut und in neue Kontexte gesetzt. Diese Mischung aus Sammlung und Gegenwart macht das MINSK für Besucherinnen und Besucher interessant, die Kunst nicht nur als einzelne Ausstellung, sondern als Dialog mit Geschichte erleben wollen. Die offizielle Seite nennt zudem permanente Arbeiten wie Werke von Wolfgang Mattheuer, Ruth Wolf-Rehfeldt, Dan Perjovschi, Robin Rhode und William Kentridge, die die Räume und die Architektur aktiv mitprägen. Dadurch ist das Gebäude nicht nur Ausstellungsfläche, sondern selbst Teil der Erzählung. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/the-venue))
Auch das Vermittlungsangebot verstärkt diesen Dialog. Das Haus betreibt mit ZEITEN eine Plattform, die sich der Geschichte des ehemaligen Terrassenrestaurants widmet und Zeitzeuginnen sowie Zeitzeugen einbezieht. Ergänzend gibt es eine kostenlose Audioguide-App, die den Rundgang im eigenen Tempo vertieft. Wer fotografiert, sollte die Hausregeln beachten: Private Fotos ohne Blitz und ohne Hilfsmittel sind grundsätzlich erlaubt, professionelle oder kommerzielle Aufnahmen brauchen eine schriftliche Genehmigung. Damit eignet sich DAS MINSK sowohl für konzentrierte Kunstbegegnungen als auch für einen sorgfältig vorbereiteten Besuch mit Kamera, Familie oder Freundeskreis. Die Verbindung aus Architektur, Erinnerung, Vermittlung und wechselnden Formaten ist einer der Gründe, warum das Haus weit über eine normale Museumsadresse hinausgeht. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/en/the-venue))
Wer den Besuch gut timen möchte, sollte die wechselnden Programme im Blick behalten, weil das Haus immer wieder neue Schwerpunkte setzt und seine Terrassen, Ausstellungsräume und Begleitformate sehr unterschiedlich nutzt. Gerade diese Offenheit macht den Ort interessant: morgens als ruhiger Museumsraum, mittags als Ziel für Familien und Führungen, abends als Treffpunkt mit Musik und Kulinarik. Gleichzeitig bleibt die historische Schichtung des Ortes spürbar, von der DDR-Architektur über die Sanierung bis zur heutigen Museumsnutzung. So entsteht ein Ort, der nicht nur Inhalte zeigt, sondern selbst zum Thema wird. ([dasminsk.de](https://dasminsk.de/das-haus))
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