Church of Saints Peter and Paul
(636 Bewertungen)

Am Bassin 7, Potsdam

Am Bassin 7, 14467 Potsdam, Germany

Church of Saints Peter and Paul Potsdam | Mass Times & Photos

Die Propsteikirche St. Peter und Paul ist eine der markantesten Adressen im historischen Zentrum von Potsdam. Am östlichen Ende der Brandenburger Straße erhebt sich der gelbe Backsteinbau mit seinem fast 60 Meter hohen italienischen Campanile; zugleich ist die Kirche ein lebendiger Ort für Gottesdienste, Führungen und Konzerte. Wer hier vorbeikommt, erlebt nicht nur ein religiöses Zentrum der katholischen Gemeinde, sondern auch ein Bauwerk, das Potsdams Stadtbild über Jahrzehnte geprägt hat und wegen seiner Sichtachse, seiner Kunstwerke und seiner Lage am Bassinplatz viele Besucher anzieht. Die heutige Kirche geht auf den Bau der Jahre 1867 bis 1870 zurück und gilt als erster katholischer Kirchenneubau Potsdams nach der Reformation. Schon diese Eckdaten erklären, warum Suchanfragen zu Mass Times, Fotos, Reviews, Anfahrt und Öffnungszeiten für diesen Ort so oft zusammenlaufen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/propsteikirche-st-peter-und-paul))

Gottesdienste, Mass Times und Öffnungszeiten

Für viele Besucher ist die erste Frage nicht die Architektur, sondern der richtige Zeitpunkt für den Besuch. Die Gemeinde veröffentlicht regelmäßig Gottesdienste, und aktuelle Einträge zeigen Heilige Messen am Samstagabend um 18:00 Uhr sowie am Sonntagvormittag um 10:00 Uhr. Zusätzlich gibt es eine englischsprachige Messe am zweiten Sonntag im Monat um 18:00 Uhr, was die Kirche auch für internationale Gäste, Expats und Reisende interessant macht. Da sich Liturgiezeiten saisonal und an Feiertagen ändern können, ist der Blick auf den aktuellen Gottesdienstplan sinnvoll, bevor man die Anreise plant. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/b/heilige-messe-potsdam-31344044?utm_source=openai))

Die Propsteigemeinde betont außerdem die Öffnungszeiten durch ehrenamtliche Kirchenwächter:innen von Mittwoch bis Sonntag. Darüber hinaus ist die Kirche zu Gottesdiensten und Konzerten zugänglich, was den Charakter des Hauses als lebendigen Ort des Glaubens und der Kultur unterstreicht. Besonders praktisch für Besucher ist, dass die Gemeinde nicht nur stille Besichtigung ermöglicht, sondern auch regelmäßige Führungen anbietet: Von März bis November finden sie am letzten Samstag eines Monats von 12:00 bis 13:00 Uhr statt, kostenfrei und ohne Anmeldung. Damit eignet sich St. Peter und Paul sowohl für einen spontanen Kurzbesuch als auch für eine bewusst geplante Kultur- oder Glaubensreise durch Potsdam. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Anfahrt und Parken am Bassinplatz

Die Lage ist einer der größten Vorteile dieser Kirche. Der Bassinplatz liegt im historischen Stadtzentrum und ist unmittelbar mit der katholischen St.-Peter-und-Paul-Kirche verbunden. Die Stadt Potsdam beschreibt den Platz als Veranstaltungssort mit drei klar getrennten Flächen: Wochenmarkt, Parkplatz und Vorplatz der Kirche. Für Besucher bedeutet das, dass man mitten in der Innenstadt ankommt und dennoch eine erstaunlich klare Orientierung hat. Der Platz ist befestigt, die Parkplatzfläche ist teilweise für Busse und Taxen reserviert, und der Vorplatz wird bei Gottesdiensten besonders berücksichtigt. Das macht die Umgebung zwar lebendig, aber auch gut strukturiert. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))

Wer mit dem Auto kommt, findet laut Stadtverwaltung nahegelegene Parkhäuser in kurzer Gehentfernung, darunter Hebbelstraße, Wilhelm Galerie am Platz der Einheit und Stadtpalais/Hegelallee. Auch der öffentliche Nahverkehr ist bequem: Straßenbahn- und Bus-Haltepunkte liegen etwa drei Minuten entfernt. Für Reisegruppen ist wichtig, dass der Bassinplatz explizit auch Busse aufnehmen kann; für Individualbesucher ist wiederum attraktiv, dass man die Kirche problemlos mit einem Stadtbummel verbinden kann. Wer die Anfahrt plant, sollte außerdem berücksichtigen, dass die Marktseite des Platzes von Montag bis Samstag durch den Wochenmarkt belegt sein kann. Genau diese Mischung aus urbanem Alltag, touristischer Nutzung und kirchlicher Präsenz macht den Ort besonders. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))

Fotos, Architektur und die beste Sichtachse

Für Fotos ist St. Peter und Paul ein dankbares Motiv, weil das Bauwerk in der Potsdamer Innenstadt klar inszeniert ist. Die Kirche steht am östlichen Ende der Brandenburger Straße und bildet mit ihrem hellen Backstein, dem hohen Campanile und der rhythmischen Fassade einen starken Kontrast zu den umliegenden Straßen und Plätzen. Die Stadt beschreibt sie als Bauwerk mit byzantinischen und romanischen Stilelementen, und die Blickachse entlang der Brandenburger Straße verstärkt die Wirkung zusätzlich. Genau diese Achse ist auch der Grund, warum viele Besucher den Standort als besonders fotogen wahrnehmen: Das Gebäude erscheint nicht zufällig, sondern als bewusster Endpunkt eines städtebaulichen Raums. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/propsteikirche-st-peter-und-paul))

Architektonisch ist der Bau weit mehr als nur eine schöne Kulisse. Die Kirche wurde 1867 bis 1870 errichtet, nach Entwürfen von August Stüler und Wilhelm Salzenberg, und nimmt frühchristliche, italienische und byzantinische Vorbilder auf. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beschreibt den Zentralbau als griechisches Kreuz mit verkürzten Armen; die Ostapsis und der Westturm verweisen auf italienische Vorbilder wie Hagia Sophia-Bezüge und San Zeno in Verona. Innen begegnen Besuchern drei Gemälde von Antoine Pesne, darunter das Hochaltarbild „Todesangst Christi“, außerdem eine Orgel mit 41 Registern der Firma Schuke aus dem Jahr 1936. Dadurch entsteht ein sehr klarer Mix aus Monumentalität, Kunst und liturgischer Funktion, der sowohl Architekturfreunde als auch Fotografinnen und Fotografen anspricht. ([denkmalschutz.de](https://www.denkmalschutz.de/denkmal/kath-propsteikirche-st-peter-und-paul.html?utm_source=openai))

Geschichte, Kunstwerke und Kirchenführung

Die Geschichte der Gemeinde reicht deutlich weiter zurück als das heutige Gebäude. Im Jahr 1722 wurde in Potsdam wieder eine katholische Kirchengemeinde zugelassen, nachdem der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. katholische Fachkräfte und Soldaten in die Stadt geholt hatte. Zunächst entstand 1723/1724 eine bescheidene Fachwerkkirche auf dem Gelände der damaligen Gewehrfabrik. Erst im 19. Jahrhundert folgte der repräsentative Neubau, der heute das Stadtbild prägt. Diese lange Entwicklung erklärt, warum die Propsteigemeinde 2022 ihr 300-jähriges Bestehen feiern konnte, obwohl das Kirchengebäude selbst etwas mehr als 150 Jahre alt ist. Die Kirche steht damit zugleich für Kontinuität und für den Wandel katholischen Lebens in einer vorwiegend protestantisch geprägten Stadt. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Auch das Innere lohnt sich. Laut Stadt und Propsteigemeinde ziehen die drei Pesne-Gemälde, wertvolle Silberschmiedearbeiten und die Kreuzigungsgruppe von Peter Benckert besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Kirche gilt als Potsdams bedeutendster neoromanischer Sakralbau und verzeichnet jährlich bis zu 235.000 Besucher. Das ist eine bemerkenswerte Zahl für einen Ort, der nicht als klassisches Konzert- oder Eventhaus, sondern als Kirche im historischen Stadtraum wahrgenommen wird. Gerade diese Kombination aus religiöser Bedeutung, Kunsthistorie und öffentlicher Zugänglichkeit macht den Reiz aus. Wer sich für Potsdamer Rokoko, für katholische Liturgie oder für Architekturgeschichte interessiert, findet hier auf engem Raum sehr viel Substanz. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Bewertungen, Besuchstipps und was man vor Ort erwarten kann

Die Rückmeldungen von Besuchern zeigen ein ziemlich einheitliches Bild: Viele beschreiben die Kirche als gepflegt, gut zugänglich und ideal für einen kurzen, lohnenden Stopp während eines Stadtrundgangs. Besonders häufig gelobt wird die Lage in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor und die klare Sichtbeziehung in der Innenstadt. Wer die Kirche besucht, merkt schnell, dass sie nicht isoliert steht, sondern als Teil eines urbanen Ensembles funktioniert. Das macht sie für Reisende interessant, die nicht nur Sehenswürdigkeiten abhaken wollen, sondern eine authentische Mischung aus Stadtgeschichte, Alltag und Sakralraum suchen. ([wanderlog.com](https://wanderlog.com/place/details/582675/church-of-saints-peter-and-paul?utm_source=openai))

Für den Besuch selbst empfiehlt es sich, die Kirche mit einem Spaziergang über den Bassinplatz und die Brandenburger Straße zu verbinden. So versteht man am besten, warum der Standort in den Suchanfragen zu Photos, Reviews und Anfahrt immer wieder auftaucht. Die Kirche ist kein Ort für laute Inszenierung, sondern für genaues Hinsehen: auf den Campanile, auf die Fassadengliederung, auf die Kunstwerke im Inneren und auf die städtebauliche Achse, die bis zum Brandenburger Tor reicht. Wer Führungen nutzen möchte, sollte den Termin auf den letzten Samstag zwischen März und November legen; wer eher stille Eindrücke sucht, findet sie während der ehrenamtlichen Öffnungszeiten von Mittwoch bis Sonntag. So oder so bleibt der Eindruck eines Ortes, der Potsdams Geschichte nicht nur erzählt, sondern sichtbar macht. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Quellen:

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Church of Saints Peter and Paul Potsdam | Mass Times & Photos

Die Propsteikirche St. Peter und Paul ist eine der markantesten Adressen im historischen Zentrum von Potsdam. Am östlichen Ende der Brandenburger Straße erhebt sich der gelbe Backsteinbau mit seinem fast 60 Meter hohen italienischen Campanile; zugleich ist die Kirche ein lebendiger Ort für Gottesdienste, Führungen und Konzerte. Wer hier vorbeikommt, erlebt nicht nur ein religiöses Zentrum der katholischen Gemeinde, sondern auch ein Bauwerk, das Potsdams Stadtbild über Jahrzehnte geprägt hat und wegen seiner Sichtachse, seiner Kunstwerke und seiner Lage am Bassinplatz viele Besucher anzieht. Die heutige Kirche geht auf den Bau der Jahre 1867 bis 1870 zurück und gilt als erster katholischer Kirchenneubau Potsdams nach der Reformation. Schon diese Eckdaten erklären, warum Suchanfragen zu Mass Times, Fotos, Reviews, Anfahrt und Öffnungszeiten für diesen Ort so oft zusammenlaufen. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/propsteikirche-st-peter-und-paul))

Gottesdienste, Mass Times und Öffnungszeiten

Für viele Besucher ist die erste Frage nicht die Architektur, sondern der richtige Zeitpunkt für den Besuch. Die Gemeinde veröffentlicht regelmäßig Gottesdienste, und aktuelle Einträge zeigen Heilige Messen am Samstagabend um 18:00 Uhr sowie am Sonntagvormittag um 10:00 Uhr. Zusätzlich gibt es eine englischsprachige Messe am zweiten Sonntag im Monat um 18:00 Uhr, was die Kirche auch für internationale Gäste, Expats und Reisende interessant macht. Da sich Liturgiezeiten saisonal und an Feiertagen ändern können, ist der Blick auf den aktuellen Gottesdienstplan sinnvoll, bevor man die Anreise plant. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/b/heilige-messe-potsdam-31344044?utm_source=openai))

Die Propsteigemeinde betont außerdem die Öffnungszeiten durch ehrenamtliche Kirchenwächter:innen von Mittwoch bis Sonntag. Darüber hinaus ist die Kirche zu Gottesdiensten und Konzerten zugänglich, was den Charakter des Hauses als lebendigen Ort des Glaubens und der Kultur unterstreicht. Besonders praktisch für Besucher ist, dass die Gemeinde nicht nur stille Besichtigung ermöglicht, sondern auch regelmäßige Führungen anbietet: Von März bis November finden sie am letzten Samstag eines Monats von 12:00 bis 13:00 Uhr statt, kostenfrei und ohne Anmeldung. Damit eignet sich St. Peter und Paul sowohl für einen spontanen Kurzbesuch als auch für eine bewusst geplante Kultur- oder Glaubensreise durch Potsdam. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Anfahrt und Parken am Bassinplatz

Die Lage ist einer der größten Vorteile dieser Kirche. Der Bassinplatz liegt im historischen Stadtzentrum und ist unmittelbar mit der katholischen St.-Peter-und-Paul-Kirche verbunden. Die Stadt Potsdam beschreibt den Platz als Veranstaltungssort mit drei klar getrennten Flächen: Wochenmarkt, Parkplatz und Vorplatz der Kirche. Für Besucher bedeutet das, dass man mitten in der Innenstadt ankommt und dennoch eine erstaunlich klare Orientierung hat. Der Platz ist befestigt, die Parkplatzfläche ist teilweise für Busse und Taxen reserviert, und der Vorplatz wird bei Gottesdiensten besonders berücksichtigt. Das macht die Umgebung zwar lebendig, aber auch gut strukturiert. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))

Wer mit dem Auto kommt, findet laut Stadtverwaltung nahegelegene Parkhäuser in kurzer Gehentfernung, darunter Hebbelstraße, Wilhelm Galerie am Platz der Einheit und Stadtpalais/Hegelallee. Auch der öffentliche Nahverkehr ist bequem: Straßenbahn- und Bus-Haltepunkte liegen etwa drei Minuten entfernt. Für Reisegruppen ist wichtig, dass der Bassinplatz explizit auch Busse aufnehmen kann; für Individualbesucher ist wiederum attraktiv, dass man die Kirche problemlos mit einem Stadtbummel verbinden kann. Wer die Anfahrt plant, sollte außerdem berücksichtigen, dass die Marktseite des Platzes von Montag bis Samstag durch den Wochenmarkt belegt sein kann. Genau diese Mischung aus urbanem Alltag, touristischer Nutzung und kirchlicher Präsenz macht den Ort besonders. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/bassinplatz-als-veranstaltungsort))

Fotos, Architektur und die beste Sichtachse

Für Fotos ist St. Peter und Paul ein dankbares Motiv, weil das Bauwerk in der Potsdamer Innenstadt klar inszeniert ist. Die Kirche steht am östlichen Ende der Brandenburger Straße und bildet mit ihrem hellen Backstein, dem hohen Campanile und der rhythmischen Fassade einen starken Kontrast zu den umliegenden Straßen und Plätzen. Die Stadt beschreibt sie als Bauwerk mit byzantinischen und romanischen Stilelementen, und die Blickachse entlang der Brandenburger Straße verstärkt die Wirkung zusätzlich. Genau diese Achse ist auch der Grund, warum viele Besucher den Standort als besonders fotogen wahrnehmen: Das Gebäude erscheint nicht zufällig, sondern als bewusster Endpunkt eines städtebaulichen Raums. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/propsteikirche-st-peter-und-paul))

Architektonisch ist der Bau weit mehr als nur eine schöne Kulisse. Die Kirche wurde 1867 bis 1870 errichtet, nach Entwürfen von August Stüler und Wilhelm Salzenberg, und nimmt frühchristliche, italienische und byzantinische Vorbilder auf. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beschreibt den Zentralbau als griechisches Kreuz mit verkürzten Armen; die Ostapsis und der Westturm verweisen auf italienische Vorbilder wie Hagia Sophia-Bezüge und San Zeno in Verona. Innen begegnen Besuchern drei Gemälde von Antoine Pesne, darunter das Hochaltarbild „Todesangst Christi“, außerdem eine Orgel mit 41 Registern der Firma Schuke aus dem Jahr 1936. Dadurch entsteht ein sehr klarer Mix aus Monumentalität, Kunst und liturgischer Funktion, der sowohl Architekturfreunde als auch Fotografinnen und Fotografen anspricht. ([denkmalschutz.de](https://www.denkmalschutz.de/denkmal/kath-propsteikirche-st-peter-und-paul.html?utm_source=openai))

Geschichte, Kunstwerke und Kirchenführung

Die Geschichte der Gemeinde reicht deutlich weiter zurück als das heutige Gebäude. Im Jahr 1722 wurde in Potsdam wieder eine katholische Kirchengemeinde zugelassen, nachdem der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. katholische Fachkräfte und Soldaten in die Stadt geholt hatte. Zunächst entstand 1723/1724 eine bescheidene Fachwerkkirche auf dem Gelände der damaligen Gewehrfabrik. Erst im 19. Jahrhundert folgte der repräsentative Neubau, der heute das Stadtbild prägt. Diese lange Entwicklung erklärt, warum die Propsteigemeinde 2022 ihr 300-jähriges Bestehen feiern konnte, obwohl das Kirchengebäude selbst etwas mehr als 150 Jahre alt ist. Die Kirche steht damit zugleich für Kontinuität und für den Wandel katholischen Lebens in einer vorwiegend protestantisch geprägten Stadt. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Auch das Innere lohnt sich. Laut Stadt und Propsteigemeinde ziehen die drei Pesne-Gemälde, wertvolle Silberschmiedearbeiten und die Kreuzigungsgruppe von Peter Benckert besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Kirche gilt als Potsdams bedeutendster neoromanischer Sakralbau und verzeichnet jährlich bis zu 235.000 Besucher. Das ist eine bemerkenswerte Zahl für einen Ort, der nicht als klassisches Konzert- oder Eventhaus, sondern als Kirche im historischen Stadtraum wahrgenommen wird. Gerade diese Kombination aus religiöser Bedeutung, Kunsthistorie und öffentlicher Zugänglichkeit macht den Reiz aus. Wer sich für Potsdamer Rokoko, für katholische Liturgie oder für Architekturgeschichte interessiert, findet hier auf engem Raum sehr viel Substanz. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Bewertungen, Besuchstipps und was man vor Ort erwarten kann

Die Rückmeldungen von Besuchern zeigen ein ziemlich einheitliches Bild: Viele beschreiben die Kirche als gepflegt, gut zugänglich und ideal für einen kurzen, lohnenden Stopp während eines Stadtrundgangs. Besonders häufig gelobt wird die Lage in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor und die klare Sichtbeziehung in der Innenstadt. Wer die Kirche besucht, merkt schnell, dass sie nicht isoliert steht, sondern als Teil eines urbanen Ensembles funktioniert. Das macht sie für Reisende interessant, die nicht nur Sehenswürdigkeiten abhaken wollen, sondern eine authentische Mischung aus Stadtgeschichte, Alltag und Sakralraum suchen. ([wanderlog.com](https://wanderlog.com/place/details/582675/church-of-saints-peter-and-paul?utm_source=openai))

Für den Besuch selbst empfiehlt es sich, die Kirche mit einem Spaziergang über den Bassinplatz und die Brandenburger Straße zu verbinden. So versteht man am besten, warum der Standort in den Suchanfragen zu Photos, Reviews und Anfahrt immer wieder auftaucht. Die Kirche ist kein Ort für laute Inszenierung, sondern für genaues Hinsehen: auf den Campanile, auf die Fassadengliederung, auf die Kunstwerke im Inneren und auf die städtebauliche Achse, die bis zum Brandenburger Tor reicht. Wer Führungen nutzen möchte, sollte den Termin auf den letzten Samstag zwischen März und November legen; wer eher stille Eindrücke sucht, findet sie während der ehrenamtlichen Öffnungszeiten von Mittwoch bis Sonntag. So oder so bleibt der Eindruck eines Ortes, der Potsdams Geschichte nicht nur erzählt, sondern sichtbar macht. ([allerheiligen.de](https://www.allerheiligen.de/potsdam/orte-kirchlichen-lebens/kirche-st-peter-und-paul))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MT

Mumtahana Yeasmin Tanwee

10. Oktober 2022

Die Kirche ist an sich nicht einzigartig, aber die Lage ist großartig mit einem Gesamtblick. Die Kirche und das Brandenburger Tor sind direkt in einer Linie angeordnet, und als wir durch die Straßen gingen, hatte ich ein gutes Gefühl.

SM

Stuart McCleane

3. Februar 2022

Ich bin zufällig auf diese frühmoderne Kirche im Zentrum von Potsdam gestoßen, mit einem auffälligen Innenraum, besonders dem exquisit bemalten und geformten gewölbten Altar.

JG

Juan Ignacio Gerosa

29. März 2024

Schöne Kirche direkt an der Hauptstraße und nicht weit vom Brandenburger Tor (ca. 800 Meter) - sehr gut gepflegt und leicht zugänglich, schön für einen kurzen Besuch während der Stadterkundung.

ŁS

Łukasz Stachnik

15. Januar 2023

Schöne Kirche. Am 2. Sonntag im Monat wird die Messe auf Englisch gefeiert.

IO

ismail ouassou

29. April 2025

Schöne Kirche! Ein Besuch lohnt sich, wenn man in der Nähe ist.