Breite Str. 13
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Potsdam

Breite Str. 13, 14467 Potsdam, Deutschland

Breite Str. 13 Potsdam | Naturkundemuseum & Parken

Wer nach Breite Str. 13 in Potsdam sucht, landet in der Regel direkt beim Naturkundemuseum Potsdam im ehemaligen Ständehaus der Zauche. Die Adresse steht nicht nur für einen Punkt auf dem Stadtplan, sondern für einen der spannendsten Orte in der Potsdamer Innenstadt: historische Architektur, Naturkunde aus Brandenburg, ein Aquarium mit heimischen Gewässern und ein Besuchsangebot, das sich an Familien, Schulklassen und Stadtspaziergänger richtet. Das Museum befindet sich in der Breiten Straße 13, ist dienstags bis sonntags geöffnet und nennt auf seiner Besuchsseite klare Informationen zu Eintritt, Anfahrt, Barrierefreiheit und Service. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Für Suchanfragen rund um die Breite Str. 13 ist deshalb vor allem Orientierung wichtig: Wo genau liegt die Adresse, wie komme ich hin, wo kann ich parken und was erwartet mich im Haus? Die Antwort ist einfach und zugleich reizvoll. Der Ort verbindet die Geschichte der barocken Residenzstadt mit einem Museum, das die Tier- und Pflanzenwelt Brandenburgs in den Mittelpunkt stellt. Wer einen kompakten Museumsbesuch mit klarer Lage, zentraler Erreichbarkeit und einem eigenständigen historischen Ambiente sucht, findet hier ein Ziel, das im Stadtbild sofort auffällt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Breite Str. 13 in Potsdams historischer Mitte

Die Breite Straße gehört zu den prägnantesten Achsen der Potsdamer Innenstadt, und genau deshalb ist die Hausnummer 13 so leicht zu verorten. Das ehemalige Landständehaus steht an der Ecke des Karrees Breite Straße und Lindenstraße in einer städtebaulich besonders hervorgehobenen Lage. Nach den Angaben der Landeshauptstadt kreuzten sich hier die ab 1668 angelegten Hauptachsen der Residenzstadt, die unter dem Großen Kurfürsten streng geometrisch geplant wurde. Mit seiner Längsfront orientiert sich das Gebäude an der privilegierten Hauptachse der Stadt und steht in einem rechten Bezug zum königlichen Stadtschloss, zum Lustgarten und zum später umgebauten Orangeriegebäude beziehungsweise Marstall. Diese historische Einbindung macht den Standort zu weit mehr als einer Adresse: Er ist Teil eines bewusst komponierten Stadtbildes, das bis heute lesbar bleibt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Gerade für Besucher ist diese Lage ein Vorteil, weil sie Kultur, Geschichte und kurze Wege bündelt. Wer Breite Str. 13 auf dem Stadtplan sucht, bewegt sich mitten in Potsdams historischer Mitte und kann den Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch das Umfeld der Breiten Straße verbinden. Die Stadt beschreibt dieses Quartier als Teil der kurfürstlichen Freiheit, also eines planmäßig errichteten Wohnquartiers mit wichtigen Verwaltungsbauten. Dazu kommt die Nähe zu den großen Blickachsen der barocken Residenzstadt, die heute noch vermitteln, wie stark die Stadt einst als repräsentativer Raum gedacht wurde. Aus SEO-Sicht ist genau diese Mischung aus exakter Adresse, Innenstadtlage und kulturhistorischer Bedeutung besonders wertvoll, weil sie die häufigsten Suchintentionen rund um die Adresse nachvollziehbar zusammenführt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Das Naturkundemuseum Potsdam im Ständehaus von 1770

Das Gebäude an der Breiten Straße 13 ist ein historisches Haus mit klarer Identität. Die Landeshauptstadt Potsdam berichtet, dass das ehemalige Ständehaus 1770 von Georg Christian Unger umgestaltet wurde und sein erstes Werk in der Residenzstadt war. Unger verlieh dem Haus eine repräsentative Fassade mit schlichter, vorgeblendeter Säulenarchitektur auf rustiziertem Erdgeschoss. Über dem Mittelrisalit sitzen die Figuren Ceres und Justitia, also Fruchtbarkeit und Gerechtigkeit. Diese Mischung aus Strenge und Repräsentation passt zur ursprünglichen Nutzung: Das Gebäude diente als Ständehaus, in dem die Landräte tagten, und beherbergte außerdem die Wohnung des Kreissteuereinnehmers. Später wurde es ab 1815 zunächst als Wohnhaus genutzt, bevor es seit 2001 das Naturkundemuseum Potsdam aufnahm. 2005 erhielt das Haus als erstes Gebäude in der Breiten Straße wieder einen nach historischem Vorbild gestalteten Vorgarten. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Für den heutigen Eindruck ist diese Baugeschichte entscheidend, denn das Museum profitiert stark von seiner architektonischen Hülle. Die Fassade macht schon von außen deutlich, dass es sich nicht um einen beliebigen Zweckbau handelt, sondern um ein Haus mit politischer und stadtgeschichtlicher Tiefe. Genau das erhöht die Attraktivität für Besucher, die neben Ausstellungen auch Atmosphäre suchen. Das Naturkundemuseum ist hier nicht in einem neutralen Neubau untergebracht, sondern in einem Gebäude, dessen frühere Funktionen noch mitgedacht werden können. Das macht den Ort glaubwürdig, eigenständig und gut merkbar. Wer sich an Breite Str. 13 erinnert, erinnert sich oft zugleich an das Ständehaus, an die historische Stadtmitte und an die besondere Verbindung von Denkmal und Museum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Brandenburg Aquarium, Wechselausstellungen und Naturwissen

Inhaltlich positioniert sich das Naturkundemuseum Potsdam als Haus für die Tier- und Pflanzenwelt des Landes Brandenburg. Die Stadt beschreibt, dass das Museum diese Natur sammelt, untersucht und dokumentiert. Der erste feste Ausstellungsbereich ist das Brandenburg Aquarium, in dem heimische Tierarten aus Flüssen und Seen in 17 großen Aquarienbecken gezeigt werden. Zu sehen sind dort unter anderem Fische, Krebse und Muscheln. Diese Konzentration auf regionale Gewässer macht das Haus besonders anschaulich, weil es keine abstrakte Naturkunde liefert, sondern direkt an das unmittelbare Lebensumfeld anknüpft. Gerade Familien und Schulgruppen profitieren davon, dass die Ausstellung regionale Ökosysteme konkret erlebbar macht. Gleichzeitig ist das Aquarium ein starkes Alleinstellungsmerkmal für die Adresse Breite Str. 13, weil es als Ankerpunkt für die gesamte Besuchserfahrung dient. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Dazu kommt, dass das Museum nicht bei einer einzigen Sammlung stehen bleibt. Laut Stadtseite werden jedes Jahr mehrere Sonderausstellungen gezeigt, und auch weitere Dauerausstellungen zur Natur in Brandenburg waren beziehungsweise sind Teil der Entwicklung. Als Beispiel nennt die Seite die Ausstellung In human footsteps - Biological Invasions. Das zeigt, dass die Breite Str. 13 nicht nur ein Ort für historische Architektur ist, sondern auch für aktuelle naturkundliche Themen. Wer sich für Umwelt, Artenvielfalt und regionale Ökologie interessiert, findet hier einen klaren thematischen Fokus. Für eine SEO-Landingpage ist das wichtig, weil Suchbegriffe wie Naturkundemuseum Potsdam, Brandenburg Aquarium, Ausstellung und Öffnungszeiten inhaltlich zusammengehören. Die Adresse steht also nicht für einen statischen Ort, sondern für ein lebendiges Museum mit wechselnden Schwerpunkten und einem klaren Bildungsauftrag. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Anfahrt und Parken an der Breiten Straße 13

Die Anfahrt zur Breiten Straße 13 ist vergleichsweise unkompliziert, weil das Museum mitten im Zentrum liegt und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist. Laut offizieller Museumsseite erreichen Sie den Potsdamer Hauptbahnhof mit RE, RB oder S-Bahn; von dort sind es etwa 20 Gehminuten bis zum Museum. Zusätzlich nennen die Seiten die Bahnhöfe Pirschheide und Charlottenhof als RE- oder RB-Haltestellen. Für die Tram sind vor allem die Haltestellen Alter Markt/Landtag und Feuerbachstraße relevant, und die Haltestelle Naturkundemuseum wird von den Buslinien 605 und 695 bedient. Diese Vielfalt an Verbindungen ist praktisch, weil sie den Besuch nicht an eine einzige Route bindet. Wer aus der Stadt kommt, kann sich also flexibel zwischen Bahn, Tram und Bus entscheiden und den Museumsbesuch gut in einen Innenstadtbummel einpassen. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/anfahrt-und-parken))

Auch mit dem Auto ist der Standort klar beschrieben. Die Museumsseite verweist für die Anfahrt auf die A115 mit der Ausfahrt 6 Potsdam-Babelsberg und auf die A10 mit der Ausfahrt 25 Potsdam-Nord. Vor Ort gibt es kostenpflichtige Parkplätze direkt am Museum sowie weitere Parkmöglichkeiten im Markt-Center und am Luisenplatz. Für Reisebusse werden als Stellplätze der Lustgarten, der Bereich vor dem Filmmuseum Potsdam und der Bassinplatz genannt. Ergänzend weist das Museum darauf hin, dass hinter dem Haus im Museumshof Platz für Fahrräder und Fahrradanhänger vorhanden ist. Wer also mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln anreist, findet eine realistische und gut dokumentierte Besuchslogik vor. Genau diese praktischen Informationen sind für Suchanfragen wie Anfahrt Naturkundemuseum Potsdam oder Parken Breite Straße 13 besonders relevant. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/anfahrt-und-parken))

Öffnungszeiten, Eintritt und Museumsmontag

Bei der Besuchsplanung lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Öffnungszeiten. Die offizielle Seite des Naturkundemuseums nennt Dienstag bis Sonntag als reguläre Besuchstage, jeweils von 9 bis 17 Uhr. Zusätzlich ist jeder erste Montag im Monat als Museumsmontag geöffnet; an diesen Tagen gelten ebenfalls die Zeiten von 9 bis 17 Uhr, allerdings mit ermäßigtem Eintritt. Die Museumsseite nennt außerdem Sonderregelungen für das Jahr 2026, etwa Schließtage an Neujahr, Pfingstmontag, Heiligabend, dem ersten Weihnachtsfeiertag und Silvester. Für Gäste bedeutet das vor allem eines: Wer mit festem Zeitfenster plant, sollte vor dem Besuch kurz auf die offizielle Besuchsseite schauen. Gerade für Wochenendausflüge und Familienbesuche ist diese Verlässlichkeit wichtig, weil sich dadurch Wartezeiten und unnötige Wege vermeiden lassen. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Auch die Preise sind klar kommuniziert. Aktuell nennt die Museumsseite 4 Euro für Erwachsene, 3 Euro für Erwachsene mit Ermäßigung, 2 Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren sowie 18 Euro für die Jahreskarte. Auf derselben Seite finden sich außerdem Kontaktangaben, die Telefonnummer 0331 289-6707 und die allgemeine E-Mail-Adresse naturkundemuseum@rathaus.potsdam.de. Der Museumsshop im Foyer bietet darüber hinaus nicht nur Artikel zum Kauf, sondern auch aktuelle Programmhefte, hauseigene Informationsflyer und Mappen mit museumspädagogischen Angeboten zur kostenfreien Mitnahme. Besonders praktisch ist, dass das Foyer auch ohne kompletten Ausstellungsrundgang erkundet werden kann. Für Besucher, die spontan vorbeischauen oder gezielt Informationen mitnehmen möchten, ist das ein klarer Pluspunkt. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Barrierefreiheit, Shop und praktische Besuchsdetails

Das Naturkundemuseum Potsdam ist für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen weitestgehend barrierefrei ausgestattet. Die offizielle Besuchsseite nennt einen ausgewiesenen Behindertenparkplatz in der Lindenstraße sowie einen Hublift auf der Rückseite des Museums im Museumshof. Dieser führt direkt in das Gebäude, in dem ein Fahrstuhl vorhanden ist. Alle Ausstellungsbereiche sind stufenlos erreichbar, was den Rundgang deutlich erleichtert. Gleichzeitig weist das Museum offen darauf hin, dass der Kassenbereich und der Veranstaltungsraum nicht vollständig barrierefrei gestaltet sind. Für solche Fälle steht eine mobile Rampe bereit. Hinzu kommt ein behindertengerechtes WC im Erdgeschoss. Diese Transparenz ist besonders hilfreich, weil Besucher bereits im Vorfeld einschätzen können, wie der Aufenthalt vor Ort abläuft und welche Hilfen verfügbar sind. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Zum praktischen Service gehören auch Details, die man nicht in jedem Museum erwartet. Auf Nachfrage stellt das Haus leichte Klapphocker zur Verfügung, insgesamt 20 Stück mit Transportwagen. Das ist für längere Rundgänge angenehm, gerade wenn man mit Kindern, älteren Angehörigen oder in Gruppen unterwegs ist. Im Museumsshop gibt es neben Büchern, Postkarten, Plüschtieren und Tierfiguren auch Angebote rund um regionale Umwelt- und Naturthemen. Außerdem verkauft das Museum auf Wunsch Angelkarten und die dazugehörige Fischereiabgabe, was auf die enge Verbindung zur Havel und zur kontrollierten Fischerei hinweist. Das Naturkundemuseum ist zudem Teil des bundesweiten Netzwerks Bildung Klima-plus-56 und verknüpft seine Arbeit mit Klimabildung und Nachhaltigkeit. Wer Breite Str. 13 besucht, erlebt also nicht nur eine Ausstellung, sondern ein Haus mit Service, Bildung und regionalem Bezug. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Die Geschichte der Breiten Straße und ihres Stadtbilds

Die Breite Straße ist einer der Orte in Potsdam, an denen die Stadtgeschichte besonders gut sichtbar bleibt. Laut Landeshauptstadt Potsdam verliefen hier schon früh die Hauptachsen der streng geometrisch geplanten Residenzstadt. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. ließ 1735 an der breiten Prachtstraße die zweite Garnisonkirche errichten, deren Turm die Stadtsilhouette und die Blickachsen in der Breiten Straße prägte. Später wurde die Straße durch verschiedene bedeutende Bauprojekte weiter aufgewertet, darunter die Hillerbrandschen Wohnhäuser in italienischer Renaissancearchitektur und das Militärwaisenhaus mit seinen prachtvollen Umgestaltungen durch Carl von Gontard. Der barocke Rundtempel des Militärwaisenhauses wurde nach dem Krieg 2004 nach originalen Vorlagen wieder aufgebaut und prägt heute erneut das Umfeld. Diese dichte Abfolge von Architektur, Macht und Repräsentation macht die Breite Straße zu einem der geschichtsträchtigsten Stadträume Potsdams. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

In diesem Kontext erhält Breite Str. 13 ihre besondere Bedeutung. Das ehemalige Ständehaus steht nicht isoliert, sondern in einem Ensemble, das die Entwicklung Potsdams vom planmäßig angelegten Zentrum bis zur heutigen Kultur- und Museumsstadt ablesbar macht. Das Gebäude selbst wurde 1770 repräsentativ umgestaltet und ist seit 2001 als Naturkundemuseum in öffentlicher Nutzung. Damit verbindet die Adresse zwei Ebenen: die Erinnerung an Verwaltung und Landstände einerseits und die moderne Vermittlung von Naturwissen andererseits. Genau diese Verbindung macht den Ort so interessant für Besucher, die unter den Suchbegriffen Breite Straße 13 Potsdam, Naturkundemuseum Potsdam oder Parken Breite Straße 13 suchen. Wer hier ankommt, erlebt ein Haus, das historische Substanz bewahrt und zugleich zeitgemäße Ausstellungen, Familienangebote und klare Besucherinformationen bietet. Breite Str. 13 ist deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein gut lesbarer Einstieg in Potsdams historische Mitte. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Quellen:

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Breite Str. 13 Potsdam | Naturkundemuseum & Parken

Wer nach Breite Str. 13 in Potsdam sucht, landet in der Regel direkt beim Naturkundemuseum Potsdam im ehemaligen Ständehaus der Zauche. Die Adresse steht nicht nur für einen Punkt auf dem Stadtplan, sondern für einen der spannendsten Orte in der Potsdamer Innenstadt: historische Architektur, Naturkunde aus Brandenburg, ein Aquarium mit heimischen Gewässern und ein Besuchsangebot, das sich an Familien, Schulklassen und Stadtspaziergänger richtet. Das Museum befindet sich in der Breiten Straße 13, ist dienstags bis sonntags geöffnet und nennt auf seiner Besuchsseite klare Informationen zu Eintritt, Anfahrt, Barrierefreiheit und Service. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Für Suchanfragen rund um die Breite Str. 13 ist deshalb vor allem Orientierung wichtig: Wo genau liegt die Adresse, wie komme ich hin, wo kann ich parken und was erwartet mich im Haus? Die Antwort ist einfach und zugleich reizvoll. Der Ort verbindet die Geschichte der barocken Residenzstadt mit einem Museum, das die Tier- und Pflanzenwelt Brandenburgs in den Mittelpunkt stellt. Wer einen kompakten Museumsbesuch mit klarer Lage, zentraler Erreichbarkeit und einem eigenständigen historischen Ambiente sucht, findet hier ein Ziel, das im Stadtbild sofort auffällt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Breite Str. 13 in Potsdams historischer Mitte

Die Breite Straße gehört zu den prägnantesten Achsen der Potsdamer Innenstadt, und genau deshalb ist die Hausnummer 13 so leicht zu verorten. Das ehemalige Landständehaus steht an der Ecke des Karrees Breite Straße und Lindenstraße in einer städtebaulich besonders hervorgehobenen Lage. Nach den Angaben der Landeshauptstadt kreuzten sich hier die ab 1668 angelegten Hauptachsen der Residenzstadt, die unter dem Großen Kurfürsten streng geometrisch geplant wurde. Mit seiner Längsfront orientiert sich das Gebäude an der privilegierten Hauptachse der Stadt und steht in einem rechten Bezug zum königlichen Stadtschloss, zum Lustgarten und zum später umgebauten Orangeriegebäude beziehungsweise Marstall. Diese historische Einbindung macht den Standort zu weit mehr als einer Adresse: Er ist Teil eines bewusst komponierten Stadtbildes, das bis heute lesbar bleibt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Gerade für Besucher ist diese Lage ein Vorteil, weil sie Kultur, Geschichte und kurze Wege bündelt. Wer Breite Str. 13 auf dem Stadtplan sucht, bewegt sich mitten in Potsdams historischer Mitte und kann den Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch das Umfeld der Breiten Straße verbinden. Die Stadt beschreibt dieses Quartier als Teil der kurfürstlichen Freiheit, also eines planmäßig errichteten Wohnquartiers mit wichtigen Verwaltungsbauten. Dazu kommt die Nähe zu den großen Blickachsen der barocken Residenzstadt, die heute noch vermitteln, wie stark die Stadt einst als repräsentativer Raum gedacht wurde. Aus SEO-Sicht ist genau diese Mischung aus exakter Adresse, Innenstadtlage und kulturhistorischer Bedeutung besonders wertvoll, weil sie die häufigsten Suchintentionen rund um die Adresse nachvollziehbar zusammenführt. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Das Naturkundemuseum Potsdam im Ständehaus von 1770

Das Gebäude an der Breiten Straße 13 ist ein historisches Haus mit klarer Identität. Die Landeshauptstadt Potsdam berichtet, dass das ehemalige Ständehaus 1770 von Georg Christian Unger umgestaltet wurde und sein erstes Werk in der Residenzstadt war. Unger verlieh dem Haus eine repräsentative Fassade mit schlichter, vorgeblendeter Säulenarchitektur auf rustiziertem Erdgeschoss. Über dem Mittelrisalit sitzen die Figuren Ceres und Justitia, also Fruchtbarkeit und Gerechtigkeit. Diese Mischung aus Strenge und Repräsentation passt zur ursprünglichen Nutzung: Das Gebäude diente als Ständehaus, in dem die Landräte tagten, und beherbergte außerdem die Wohnung des Kreissteuereinnehmers. Später wurde es ab 1815 zunächst als Wohnhaus genutzt, bevor es seit 2001 das Naturkundemuseum Potsdam aufnahm. 2005 erhielt das Haus als erstes Gebäude in der Breiten Straße wieder einen nach historischem Vorbild gestalteten Vorgarten. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Für den heutigen Eindruck ist diese Baugeschichte entscheidend, denn das Museum profitiert stark von seiner architektonischen Hülle. Die Fassade macht schon von außen deutlich, dass es sich nicht um einen beliebigen Zweckbau handelt, sondern um ein Haus mit politischer und stadtgeschichtlicher Tiefe. Genau das erhöht die Attraktivität für Besucher, die neben Ausstellungen auch Atmosphäre suchen. Das Naturkundemuseum ist hier nicht in einem neutralen Neubau untergebracht, sondern in einem Gebäude, dessen frühere Funktionen noch mitgedacht werden können. Das macht den Ort glaubwürdig, eigenständig und gut merkbar. Wer sich an Breite Str. 13 erinnert, erinnert sich oft zugleich an das Ständehaus, an die historische Stadtmitte und an die besondere Verbindung von Denkmal und Museum. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

Brandenburg Aquarium, Wechselausstellungen und Naturwissen

Inhaltlich positioniert sich das Naturkundemuseum Potsdam als Haus für die Tier- und Pflanzenwelt des Landes Brandenburg. Die Stadt beschreibt, dass das Museum diese Natur sammelt, untersucht und dokumentiert. Der erste feste Ausstellungsbereich ist das Brandenburg Aquarium, in dem heimische Tierarten aus Flüssen und Seen in 17 großen Aquarienbecken gezeigt werden. Zu sehen sind dort unter anderem Fische, Krebse und Muscheln. Diese Konzentration auf regionale Gewässer macht das Haus besonders anschaulich, weil es keine abstrakte Naturkunde liefert, sondern direkt an das unmittelbare Lebensumfeld anknüpft. Gerade Familien und Schulgruppen profitieren davon, dass die Ausstellung regionale Ökosysteme konkret erlebbar macht. Gleichzeitig ist das Aquarium ein starkes Alleinstellungsmerkmal für die Adresse Breite Str. 13, weil es als Ankerpunkt für die gesamte Besuchserfahrung dient. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Dazu kommt, dass das Museum nicht bei einer einzigen Sammlung stehen bleibt. Laut Stadtseite werden jedes Jahr mehrere Sonderausstellungen gezeigt, und auch weitere Dauerausstellungen zur Natur in Brandenburg waren beziehungsweise sind Teil der Entwicklung. Als Beispiel nennt die Seite die Ausstellung In human footsteps - Biological Invasions. Das zeigt, dass die Breite Str. 13 nicht nur ein Ort für historische Architektur ist, sondern auch für aktuelle naturkundliche Themen. Wer sich für Umwelt, Artenvielfalt und regionale Ökologie interessiert, findet hier einen klaren thematischen Fokus. Für eine SEO-Landingpage ist das wichtig, weil Suchbegriffe wie Naturkundemuseum Potsdam, Brandenburg Aquarium, Ausstellung und Öffnungszeiten inhaltlich zusammengehören. Die Adresse steht also nicht für einen statischen Ort, sondern für ein lebendiges Museum mit wechselnden Schwerpunkten und einem klaren Bildungsauftrag. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/content/natural-history-museum-potsdam))

Anfahrt und Parken an der Breiten Straße 13

Die Anfahrt zur Breiten Straße 13 ist vergleichsweise unkompliziert, weil das Museum mitten im Zentrum liegt und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist. Laut offizieller Museumsseite erreichen Sie den Potsdamer Hauptbahnhof mit RE, RB oder S-Bahn; von dort sind es etwa 20 Gehminuten bis zum Museum. Zusätzlich nennen die Seiten die Bahnhöfe Pirschheide und Charlottenhof als RE- oder RB-Haltestellen. Für die Tram sind vor allem die Haltestellen Alter Markt/Landtag und Feuerbachstraße relevant, und die Haltestelle Naturkundemuseum wird von den Buslinien 605 und 695 bedient. Diese Vielfalt an Verbindungen ist praktisch, weil sie den Besuch nicht an eine einzige Route bindet. Wer aus der Stadt kommt, kann sich also flexibel zwischen Bahn, Tram und Bus entscheiden und den Museumsbesuch gut in einen Innenstadtbummel einpassen. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/anfahrt-und-parken))

Auch mit dem Auto ist der Standort klar beschrieben. Die Museumsseite verweist für die Anfahrt auf die A115 mit der Ausfahrt 6 Potsdam-Babelsberg und auf die A10 mit der Ausfahrt 25 Potsdam-Nord. Vor Ort gibt es kostenpflichtige Parkplätze direkt am Museum sowie weitere Parkmöglichkeiten im Markt-Center und am Luisenplatz. Für Reisebusse werden als Stellplätze der Lustgarten, der Bereich vor dem Filmmuseum Potsdam und der Bassinplatz genannt. Ergänzend weist das Museum darauf hin, dass hinter dem Haus im Museumshof Platz für Fahrräder und Fahrradanhänger vorhanden ist. Wer also mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln anreist, findet eine realistische und gut dokumentierte Besuchslogik vor. Genau diese praktischen Informationen sind für Suchanfragen wie Anfahrt Naturkundemuseum Potsdam oder Parken Breite Straße 13 besonders relevant. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/anfahrt-und-parken))

Öffnungszeiten, Eintritt und Museumsmontag

Bei der Besuchsplanung lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Öffnungszeiten. Die offizielle Seite des Naturkundemuseums nennt Dienstag bis Sonntag als reguläre Besuchstage, jeweils von 9 bis 17 Uhr. Zusätzlich ist jeder erste Montag im Monat als Museumsmontag geöffnet; an diesen Tagen gelten ebenfalls die Zeiten von 9 bis 17 Uhr, allerdings mit ermäßigtem Eintritt. Die Museumsseite nennt außerdem Sonderregelungen für das Jahr 2026, etwa Schließtage an Neujahr, Pfingstmontag, Heiligabend, dem ersten Weihnachtsfeiertag und Silvester. Für Gäste bedeutet das vor allem eines: Wer mit festem Zeitfenster plant, sollte vor dem Besuch kurz auf die offizielle Besuchsseite schauen. Gerade für Wochenendausflüge und Familienbesuche ist diese Verlässlichkeit wichtig, weil sich dadurch Wartezeiten und unnötige Wege vermeiden lassen. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Auch die Preise sind klar kommuniziert. Aktuell nennt die Museumsseite 4 Euro für Erwachsene, 3 Euro für Erwachsene mit Ermäßigung, 2 Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren sowie 18 Euro für die Jahreskarte. Auf derselben Seite finden sich außerdem Kontaktangaben, die Telefonnummer 0331 289-6707 und die allgemeine E-Mail-Adresse naturkundemuseum@rathaus.potsdam.de. Der Museumsshop im Foyer bietet darüber hinaus nicht nur Artikel zum Kauf, sondern auch aktuelle Programmhefte, hauseigene Informationsflyer und Mappen mit museumspädagogischen Angeboten zur kostenfreien Mitnahme. Besonders praktisch ist, dass das Foyer auch ohne kompletten Ausstellungsrundgang erkundet werden kann. Für Besucher, die spontan vorbeischauen oder gezielt Informationen mitnehmen möchten, ist das ein klarer Pluspunkt. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Barrierefreiheit, Shop und praktische Besuchsdetails

Das Naturkundemuseum Potsdam ist für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen weitestgehend barrierefrei ausgestattet. Die offizielle Besuchsseite nennt einen ausgewiesenen Behindertenparkplatz in der Lindenstraße sowie einen Hublift auf der Rückseite des Museums im Museumshof. Dieser führt direkt in das Gebäude, in dem ein Fahrstuhl vorhanden ist. Alle Ausstellungsbereiche sind stufenlos erreichbar, was den Rundgang deutlich erleichtert. Gleichzeitig weist das Museum offen darauf hin, dass der Kassenbereich und der Veranstaltungsraum nicht vollständig barrierefrei gestaltet sind. Für solche Fälle steht eine mobile Rampe bereit. Hinzu kommt ein behindertengerechtes WC im Erdgeschoss. Diese Transparenz ist besonders hilfreich, weil Besucher bereits im Vorfeld einschätzen können, wie der Aufenthalt vor Ort abläuft und welche Hilfen verfügbar sind. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Zum praktischen Service gehören auch Details, die man nicht in jedem Museum erwartet. Auf Nachfrage stellt das Haus leichte Klapphocker zur Verfügung, insgesamt 20 Stück mit Transportwagen. Das ist für längere Rundgänge angenehm, gerade wenn man mit Kindern, älteren Angehörigen oder in Gruppen unterwegs ist. Im Museumsshop gibt es neben Büchern, Postkarten, Plüschtieren und Tierfiguren auch Angebote rund um regionale Umwelt- und Naturthemen. Außerdem verkauft das Museum auf Wunsch Angelkarten und die dazugehörige Fischereiabgabe, was auf die enge Verbindung zur Havel und zur kontrollierten Fischerei hinweist. Das Naturkundemuseum ist zudem Teil des bundesweiten Netzwerks Bildung Klima-plus-56 und verknüpft seine Arbeit mit Klimabildung und Nachhaltigkeit. Wer Breite Str. 13 besucht, erlebt also nicht nur eine Ausstellung, sondern ein Haus mit Service, Bildung und regionalem Bezug. ([naturkundemuseum-potsdam.de](https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/de/ihr-besuch))

Die Geschichte der Breiten Straße und ihres Stadtbilds

Die Breite Straße ist einer der Orte in Potsdam, an denen die Stadtgeschichte besonders gut sichtbar bleibt. Laut Landeshauptstadt Potsdam verliefen hier schon früh die Hauptachsen der streng geometrisch geplanten Residenzstadt. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. ließ 1735 an der breiten Prachtstraße die zweite Garnisonkirche errichten, deren Turm die Stadtsilhouette und die Blickachsen in der Breiten Straße prägte. Später wurde die Straße durch verschiedene bedeutende Bauprojekte weiter aufgewertet, darunter die Hillerbrandschen Wohnhäuser in italienischer Renaissancearchitektur und das Militärwaisenhaus mit seinen prachtvollen Umgestaltungen durch Carl von Gontard. Der barocke Rundtempel des Militärwaisenhauses wurde nach dem Krieg 2004 nach originalen Vorlagen wieder aufgebaut und prägt heute erneut das Umfeld. Diese dichte Abfolge von Architektur, Macht und Repräsentation macht die Breite Straße zu einem der geschichtsträchtigsten Stadträume Potsdams. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

In diesem Kontext erhält Breite Str. 13 ihre besondere Bedeutung. Das ehemalige Ständehaus steht nicht isoliert, sondern in einem Ensemble, das die Entwicklung Potsdams vom planmäßig angelegten Zentrum bis zur heutigen Kultur- und Museumsstadt ablesbar macht. Das Gebäude selbst wurde 1770 repräsentativ umgestaltet und ist seit 2001 als Naturkundemuseum in öffentlicher Nutzung. Damit verbindet die Adresse zwei Ebenen: die Erinnerung an Verwaltung und Landstände einerseits und die moderne Vermittlung von Naturwissen andererseits. Genau diese Verbindung macht den Ort so interessant für Besucher, die unter den Suchbegriffen Breite Straße 13 Potsdam, Naturkundemuseum Potsdam oder Parken Breite Straße 13 suchen. Wer hier ankommt, erlebt ein Haus, das historische Substanz bewahrt und zugleich zeitgemäße Ausstellungen, Familienangebote und klare Besucherinformationen bietet. Breite Str. 13 ist deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein gut lesbarer Einstieg in Potsdams historische Mitte. ([potsdam.de](https://www.potsdam.de/de/naturkundemuseum-ehemals-staendehaus))

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